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The J. B.’s

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
The J. B.’s
Allgemeine Informationen
Herkunft
Genre(s) Rhythm and Blues, Funk, Soul
Aktive Jahre
Gründung 1970
Auflösung 2006
Website
Letzte Besetzung
Fred Wesley
Maceo Parker
Bootsy Collins
Bobby Byrd
Catfish Collins
John Starks
Clayton Gunnells

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found The J. B.’s war eine US-amerikanische Musikergruppe, die in mehrfach wechselnder Zusammensetzung unter anderem James Brown, Bobby Byrd, Lyn Collins und andere Sänger, die mit der James Brown Revue verbunden waren, begleitete. Sie trat auch als Einzelgruppe auf.

Geschichte

The J.B.’s wurde im März 1970 gegründet. Auf Platten wurde die Band auch unter wechselnden Namen wie The James Brown Soul Train, Maceo and the Macks, A.A.B.B., The First Family und The Last Word bezeichnet. Im Jahr 2015 wurden sie für die Rock and Roll Hall of Fame nominiert.<ref>Lisa Respers France: Janet Jackson, N.W.A, Los Lobos among Rock and Roll Hall of Fame nominees. In: CNN. 8. Oktober 2015, abgerufen am 9. April 2017. (englisch)</ref> Vorlage:Hinweisbaustein The J. B.’s' beeinflussten nachhaltig viele spätere Gruppen des Funk-Genres. In Japan etwa entstand mit Osaka Monaurail ein Ensemble, das mit seinem Namen direkten Bezug auf die Gruppe beziehungsweise deren Stück It’s the JBs’ Monaurail nimmt und mit den Mitgliedern J. B.’s (wie auch James Browns „erste Diva“ Marva Whitney) später eine enge Zusammenarbeit betrieben. Prince bezeichnete Pass the Peas (1972) als einen von 55 Songs, die ihn musikalisch inspiriert haben.

Diskografie

Alben (Auswahl)

  • 1972: Food for Thought
  • 1973: Doing It to Death
  • 1974: Damn Right I Am Somebody
  • 1975: Hustle with Speed
  • 1979: Groove Machine

Weblinks

Einzelnachweise

<references />