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The Goose and the Gander

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Handlung

Der Film ist eine komplexe Geschichte über mehrere Menschen, die das Wochenende gemeinsam auf dem Lande verbringen. Die handelnden Personen sind ein Ehepaar mit emotionalen Problemen, die leichtlebige Schwester der Ehefrau, der charmante beste Freund des Ehemanns, der Ex-Mann der Ehefrau und die ehemalige Geliebte des Ehemanns. Dazu kommen noch zwei Juwelendiebe. Die Ehefrau hört zu Beginn der Handlung, dass die ehemalige Freundin ihr den Ehemann ausspannen will. Sie beschließt, der Dame eine Lektion zu erteilen und spinnt selber eine Intrige. Am Ende landet die Ehefrau mit ihrem neuen Geliebten im Gefängnis und wird des Diebstahls ihrer eigenen Juwelen bezichtigt.

Hintergrund

Kay Francis war 1932 von Paramount zu Warner Brothers gewechselt und rasch zu einer beliebten Darstellerin dramatischer Liebesgeschichten aufgestiegen. In den meisten ihrer Filme litt die Schauspielerin unter einem ungnädigen Schicksal und hatte bis zum Happy End endlose emotionale Verwicklungen zu überstehen. Die meist weiblichen Fans bewunderten Francis für ihre Fähigkeit, auch in aufgewühlten Momenten ruhig und besonnen zu handeln und dabei stets elegant zu wirken. The Goose and the Gander war einer der wenigen Ausflüge ins komödiantische Fach und eine willkommene Abwechslung nach den letzten, meist hochdramatischen Rollen. Regisseur Alfred E. Green hatte mit Francis bereits in I Loved a Woman 1933 zusammengearbeitet. Er war einer der Hausregisseure des Studios und lieferte in nahezu jedem Genre handwerklich kompetent produzierte Streifen ab. Hier gelingt es ihm, die teilweise blitzschnellen Wendungen in der hochkomplexen Handlung sauber und intelligent in Szene zu setzen. Der Film war ein kommerzieller Erfolg und Francis war nach Angaben von Variety gegen Ende des Jahres auf Platz zwei der populärsten Warner-Brother Stars. Das Studio zeigte seine Zufriedenheit, indem Francis eine neue Garderobe mit vier Räumen und einem Kamin überließ.

In Österreich kam der Film 1936 unter dem Titel Seitensprünge in den Verleih.<ref>Quelle: Illustrierter Film-Kurier (Wien) Nr. 1437</ref>

Kritik

Die meisten Kritiker lobten das teilweise rasante Tempo und die witzigen Situationen.

In der New York Times waren freundliche Worte des Wohlwollens zu lesen:

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Der LA Evening Herrald Express wollte sogar Parallelen zu Noël Coward sehen:

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Kinoauswertung

Die Produktionskosten von 245.000 US-Dollar lagen unter dem Durchschnitt, den das Studio in einen Kay-Francis-Film der Periode investierte. An der Kinokasse erwies sich The Goose and the Gander als leidlich populär und spielte in den USA eine Summe von 329.000 US-Dollar ein, zu denen Auslandseinnahmen von 177.000 US-Dollar kamen, was ein kumuliertes Einspielergebnis von 506.000 US-Dollar ergab.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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