Teru teru bōzu
Teru teru bōzu (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), auch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Scheinen, scheinender Mönch) ist ein japanischer Brauch oder auch Titel von Märchenbüchern, die diesen Brauch zum Gegenstand haben.
Brauch
Bei diesem Brauch werden kleine, aus weißem Papier oder Stoff gemachte Puppen gefertigt. Sie werden an der Dachtraufe aufgehängt. In Japan sagt man den kleinen Puppen die magische Fähigkeit nach, schönes Wetter für den kommenden Tag bewirken zu können. Ist das Gebet für schönes Wetter erhört worden, „belohnt“ man die Puppe, indem man sie mit Sake begießt.
Wird die Puppe mit dem Kopf nach unten aufgehängt, so bewirkt dies am kommenden Tag Regen. In diesem Fall spricht man von: Fure fure bōzu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Ame ame bōzu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) oder ähnlichen regionalen Varianten.