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Gwardeisk

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(Weitergeleitet von Tapiau)

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Vorlage:Infobox Ort in Russland Gwardeisk (Vorlage:RuS (Vorlage:Audio), übersetzbar in etwa mit „Gardestadt“; deutsch Tapiau; litauisch Tepliuva, Tepliava; polnisch Tapiewo) ist eine Stadt in der russischen Oblast Kaliningrad mit Vorlage:EWZ Einwohnern (Stand Vorlage:EWD).<ref name="einwohner_aktuell" /> Die Stadt ist das administrative Zentrum des Rajons Gwardeisk und Verwaltungssitz der kommunalen Selbstverwaltungseinheit Stadtkreis Gwardeisk.

Geographische Lage

Die Stadt liegt in der historischen Region Ostpreußen auf einer bergigen Anhöhe am Fluss Pregel auf einer Höhe von zehn Metern über dem Meeresspiegel,<ref name="MeyersGaz" /> etwa 35 Kilometer östlich von Königsberg (Kaliningrad).

Vom Pregel zweigt hier die Deime ab.

Geschichte

Der bis 7. September 1946 offizielle Ortsname entwickelte sich von Tapiow (1255) über Castrum Tapiow, quod Prutheni nominant Surgurbi (Dusburg, 1326) zur endgültig deutschen Bezeichnung Tapiau, die seit 1684 nachgewiesen ist. Dieser Name ist abgeleitet aus den prußischen Wörtern „tape, teplu, toplu, tapis“ = warm, „tape“ = Wärme, Temperatur und „sur garbis“ = um den Berg herum.

Datei:Elbing-Königsberg1910.jpg
Tapiau, östlich von Königsberg und südlich des Kurischen Haffs, auf einer Landkarte von 1910
Datei:Gvardeisk town russia view.jpg
Stadtgebiet am Pregel, östlich (im Hintergrund) die Deime
Datei:Ратуша Тапиау. Гвардейск.jpg
Rathaus
Datei:Gvardeisk markt.jpg
Marktplatz mit ehemals evangelischer Stadtkirche Tapiaus und heutiger russisch-orthodoxer Kirche
Datei:Приходская церковь (кирха). Гвардейск.jpg
Ehemals evangelische und jetzt orthodoxe Kirche
Datei:Lovis Corinth - Geburtshaus in Гвардейск -Tabiau - panoramio.jpg
Geburtshaus von Lovis Corinth
Datei:Bahnhofsgebäude Gwardeisk.JPG
Bahnhof Gwardeisk
Datei:Gwardeisk Haeuserzeile.JPG
Häuserzeile in der Innenstadt
Datei:Ул. Карла Маркса, Гвардейск. Водонапорная башня Тапиау.jpg
Wasserturm
Datei:Kriegsdenkmal in Gwardeisk.jpg
Sowjetisches Kriegsdenkmal
Datei:Die Wappen und Siegel der deutschen Stadte, Flecken und Dorfer. Bd. 1, Koigreich Preussen. H. 1 1896 (125474734).jpg
Wappen von Tapiau mit dem Tetragrammaton (Otto Hupp, 1896)

Westlich von Tapiau ist eine prußische Wehranlage belegt. Sie sollte – ebenso wie die zwischen Deime und Pregel gelegene prußische Burg – einst das Samland vor den Wikingern schützen, die durch einen damaligen Durchbruch in der Nehrung bei Sarkau leicht in das Haff eindringen konnten. Anstelle dieser Holzburg baute der Deutsche Orden 1351 die Burg Tapiau. 1385 wurde hier der Sohn des litauischen Großfürsten Kęstutis, Vytautas (Witold), getauft, der später mit seinem Vetter Jagiello die polnisch-litauische Union errichtete und regierte. Nach der Verlegung des Ordenshochsitzes übernahm Tapiau die Ordensbibliothek sowie das Archiv.

Die Stadtrechte erhielt Tapiau 1722.

Im Jahre 1755 wurde im Tapiauer Forst der letzte freilebende Wisent von einem Wilderer erschossen.

1895 umfasste die Stadt ein Postamt zweiter Klasse, Telegraph, Warendepot der Reichsbank, Gärtnerlehranstalt mit Obstweinfabrik, Provinzial-Besserungs- und Landarmenanstalt, Biskuit- und Zuckerfabrik, Dampfschneide- und Mahlmühlen, Brauereien, Schifffahrt, Handel mit Holz, Steinen, Getreide, Butter und Käse. In der Besserungsanstalt wurden Decken, grobes Tuch (Want), Baumwollzeug (Nessel), Strohmatten und Fischernetze angefertigt. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Tapiau eine evangelische Kirche, eine katholische Kapelle, eine Synagoge, das Amtsgericht Wehlau und eine Oberförsterei.<ref name="MKL" /> Teile der Landarmenanstalt wurden Anfang des 20. Jahrhunderts zur Provinzial-Heil- und Pflegeanstalt Tapiau.<ref name="Boehm">Vorlage:Literatur</ref>

Anfang der 1930er Jahre veranlasste der Bürgermeister Wilhelm Neuland eine Ausstellung im Rathaus mit Gemälden von Lovis Corinth, dem großen Maler, der in Tapiau geboren wurde.

Von 1818 bis 1945 gehörte die Stadt Tapiau zum Landkreis Wehlau im Regierungsbezirk Königsberg der Provinz Ostpreußen.

Am 25. Januar 1945 wurde Tapiau von der Roten Armee eingenommen. Als eine der wenigen Städte Nordostpreußens überstand Tapiau den Zweiten Weltkrieg ohne größere Schäden und ist auch heute vergleichsweise gut erhalten. Nach Kriegsende kam Tapiau unter sowjetische Verwaltung.

Demographie

Bevölkerungsentwicklung bis 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1768 906 <ref name="LK">Leopold Krug: Die Preussische Monarchie. Teil 1: Provinz Ostpreussen, Berlin 1833, S. 301 (Google Books)</ref>
1782 > 1200 <ref>Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preußen. Teil I: Topographie von Ost-Preußen. Marienwerder 1785, S. 13; Vorlage:Archive.org.</ref>
1798 1328 <ref name="LK" />
1802 1637 <ref name="AAM">Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats. Band 5: T–Z, Halle 1823, S. 392–399, Ziffer 726 (Google Books).</ref>
1810 1462 <ref name="AAM" /><ref name="LK" />
1816 1628 davon 1613 Evangelische, zehn Katholiken und fünf Juden<ref name="AAM" />
1818 1628 ohne den Schlossbezirk mit 415 Einwohnern und die königl. Mühle mit zehn Einwohnern<ref>Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats. Band 5: T–Z, Halle 1823, S. 3, Ziffern 99–101.</ref>
1821 1923 mit 145 Privatwohnhäusern und einem Landarmen- und Invalidenhaus<ref name="AAM" />
1828 2987 einschließlich der Strafgefangenen in der Strafanstalt<ref>Geographisches Institut: Neue Allgemeine Geographische und Statistische Ephemeriden. Band 30, Weimar 1830, S. 24.</ref><ref name="LK" />
1831 2574 am Jahresende<ref name="AEP">August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 478–479, Nr. 93; Vorlage:Archive.org.</ref><ref name="LK" />
1840 2491 königliche Stadt, in 156 Wohngebäuden, einschließlich Magazin (sieben Einwohner), Mühle (15 Einwohner) und Plantage (neun Einwohner)<ref>Karl Emil Gebauer: Kunde des Samlandes oder Geschichte und topographisch-statistisches Bild der ostpreußischen Landschaft Samland. Königsberg 1844, S. 136, Ziffer 13–16 (Google Books).</ref>
1858 2729 davon 2662 Evangelische, 30 Katholiken und 37 Juden<ref>Adolf Schlott: Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Königsberg, nach amtlichen Quellen. Hartung, Königsberg 1861, S. 232–233, Ziffer 361.</ref>
1875 2679 <ref name="MR">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1880 3116 <ref name="MR" />
1890 3763 davon 97 Katholiken und 73 Juden<ref name="MR" />
1895 4061 davon 81 Katholiken und 53 Israeliten
1905 5118 davon 228 Katholiken und 48 Juden<ref name="MKL">Vorlage:Literatur</ref>
1910 5986 am 1. Dezember<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref name="MeyersGaz">Tapiau, in: Meyers Gazetteer (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, und alter Landkarte der Umgebung von Tapiau).</ref>
1933 7683 <ref name="MR" />
1939 9326 <ref name="MR" />
Bevölkerungsentwicklung seit 1946
Jahr 1959 1970 1979 1989 2002 2010 2021
Anzahl Einwohner 7560 10.544 10.819 11.904 14.572 13.899 14.122

Kirchen

Kirchengebäude

Siehe dazu den Hauptartikel: Johannes der Täufer (Gwardeisk)

Am heutigen Ploschtschad Pobedy (ehemaliger Marktplatz) steht die im Jahre 1502 errichtete ehemalige evangelische Stadtkirche Tapiaus, die heutige Kirche Johannes der Täufer. Mehrmals durch Brand zerstört erfuhr das Gotteshaus 1767/68 eine Instandsetzung. In der Sakristei befand sich das von Lovis Corinth angefertigte Triptychon mit Abbildungen Jesus am Kreuz und dem Apostel Paulus sowie dem Evangelisten Matthäus. Die Kirche wurde 1945 als Lager und Geschäftshaus zweckentfremdet und wird jetzt – nach gründlicher Restaurierung – zu Gottesdienstzwecken der russisch-orthodoxen Kirche genutzt.

Kirchengemeinden

Evangelisch

Von der Reformation bis 1945 bestand in Tapiau eine evangelische Kirchengemeinde mit zwei Pfarrstellen an der Stadtkirche und einer Predigerstelle in der Anstaltsgemeinde der Heil- und Pflegeanstalt. Zu ihr gehörte ein weitflächiges Kirchspiel mit mehr als 20 Orten. Im Jahre 1925 wurden bei einer Volkszählung in Tapiau 9000 dazugehörige Kirchenglieder gezählt. Tapiau gehörte zum Kirchenkreis Wehlau (heute russisch Snamensk) innerhalb der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges brach aufgrund Flucht und Vertreibung der einheimischen Bevölkerung das evangelisch-kirchliche Leben in Tapiau ein.

1997 gründete sich in Gwardeisk eine deutsch-russische Gemeinde innerhalb der Propstei Kaliningrad<ref>Vorlage:Webarchiv</ref> im Verbund der Evangelisch-Lutherischen Kirche Europäisches Russland. Sie ist eine Filialgemeinde der Auferstehungskirche in Kaliningrad (Königsberg).

Katholisch

Bis 1945 gab es in Tapiau eine römisch-katholische Gemeinde, die 1904 entstand und deren Pfarrkirche die St.-Joseph-Kirche war. Die Gemeinde gehörte zum Bistum Ermland. Heute besteht wieder eine katholische Pfarrei, die im Haus Sankt Josef in der uliza Telmana (Thälmannstraße) ihren Sitz hat und zurzeit (Stand: 2019) von Steyler Missionaren betreut wird.

Orthodox

Die ehemals evangelische Stadtkirche am Marktplatz wird seit 1998 von einer Gemeinde der russisch-orthodoxen Kirche genutzt, die seit 2009 der Diözese Kaliningrad und Baltijsk eingegliedert ist.

Museen

Im Geburtshaus von Lovis Corinth ist ein Museum eingerichtet.<ref>visit-kaliningrad.ru</ref>

Verkehr

Die Stadt liegt an der Hauptstraße A229, der ehemaligen Reichsstraße 1, und an der Bahnstrecke Kaliningrad–Nesterow, der Haupteisenbahnlinie von Kaliningrad in Richtung russisches Kernland, dem früheren Endstück der Preußischen Ostbahn-Strecke nach Eydtkuhnen (heute Tschernyschewskoje).

Es gibt mehrmals täglich eine Busverbindung nach Kaliningrad-Stadt. Der Bus startet vom Marktplatz aus.

Wirtschaft

Neben einem Internetcafé, einer Bankfiliale mit Geldautomat sowie diversen Einzelhandels- und Lebensmittelgeschäften prägen zahlreiche Kioske, in denen vor allem alkoholische Getränke verkauft werden, das Stadtbild. Rund um die Stadt haben sich seit 2004 diverse Landwirtschaftsbetriebe und mittelständische Betriebe, u. a. für die Fertigung von Haushaltsgeräten, neu angesiedelt. Ferner gibt es in Gwardeisk eine Autowaschanlage am Ortseingang, einen Handyshop und verschiedene Bars. An den Wochenenden bieten Privatpersonen häufig landwirtschaftliche Erzeugnisse am Straßenrand zum Verkauf an.

Infrastruktur

Es gibt in Gwardeisk einen russisch-orthodoxen Friedhof, eine Oberschule, eine staatliche Sozialberatungsstelle mit angeschlossenem, allgemeinmedizinischen Dienst, eine staatliche, tierärztliche Lebensmittelkontrollstelle und einen öffentlichen Sportplatz.

Das Deutsch-Russische Haus in Kaliningrad bietet in Gwardeisk in Zusammenarbeit mit der GIZ und dem Auswärtigen Amt Fortbildungen im gewerblich-technischen Bereich an.<ref>Vorlage:Webarchiv</ref>

Die aus sowjetischer Zeit stammenden Wohnblocks in der Telmana und an der Ausfallstraße nach Kaliningrad werden im Winter ausschließlich mit individuell nicht regulierbarer Fernwärme beheizt. Seit ihrem Bau in den 1960er und 1970er Jahren sind diese heute weitgehend in Privatbesitz befindlichen Wohnblocks an den Außenfassaden und vielfach auch im Inneren unverändert geblieben.

Der Hausmüll wird in Gwardeisk auf unweit der Stadt gelegenen Deponien gesammelt und dort von Zeit zu Zeit verbrannt, was zu einer Beeinträchtigung der Luft- und Trinkwasserqualität führt.

Chronologie

Zeitraum Grund der Änderung
Historisches Ereignis
Verwaltung von Gwardeisk
Kreis Regierungsbezirk Provinz Land
1260–1525 Komturei Königsberg Ordensland Preußen Staat des Deutschen Ordens
1525–1657 Reformation Herzogtum Preußen Lehen vom Königreich Polen
1657–1701 Vertrag von Wehlau Kurfürstentum Brandenburg
1701–1818 Königreich Preußen
1818–1824 Verwaltungsgliederung Preußens Landkreis Wehlau Regierungsbezirk Königsberg Provinz Preußen
(nur Ostteil)
1824–1866 Verwaltungsreform Provinz Preußen
1866–1871 Deutscher Krieg Königreich Preußen
Norddeutscher Bund
1871–1877 Gründung Deutsches Kaiserreich Deutsches Kaiserreich
Bundesstaat Königreich Preußen
1877–1918 Verwaltungsreform Provinz Ostpreußen
1919–1933 Weimarer Republik
1933–1945 NS-Staat
1945–1946 Einmarsch der Roten Armee Oblast Königsberg Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (RSFSR)
Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR)
1946–1991 Verwaltungsreform und Umbenennung Rajon Gwardeisk Oblast Kaliningrad
1991– Zerfall der Sowjetunion Föderationskreis Nordwestrussland
Russische Föderation

Persönlichkeiten

Nach Geburtsjahr geordnet

Partnerschaften

Literatur

  • Tapiau, Stadt, am Deimeaustritt aus dem Pregel, Kreis Wehlau, Regierungsbezirk Königsberg, Provinz Ostpreußen, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Tapiau (meyersgaz.org).
  • Adolf Boetticher: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen. Band 2: Die Bau- und Kunstdenkmäler in Natangen, Königsberg 1898, S. 167–169 (Google Books)
  • Agathon Harnoch: Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen, Nipkow, Neidenburg 1890, S. 256–257 (Google Books).
  • Karl Emil Gebauer: Kunde des Samlandes oder Geschichte und topographisch-statistisches Bild der ostpreußischen Landschaft Samland. Königsberg 1844, S. 92 (Google Books).
  • August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 478–479, Nr. 93; Vorlage:Archive.org.
  • Max Toeppen: Ueber preussische Lischken, Flecken und Städte. Ein Beitrag zur Geschichte der Gemeindeverfassungen in Preußen. In: Altpreußische Monatsschrift, 1867, Band 4, S. 511–536, insbesondere S. 528–536, Königsberg; Vorlage:Archive.org.
  • Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preußen. Teil I: Topographie von Ost-Preußen. Marienwerder 1785, S. 13; Vorlage:Archive.org.
  • Daniel Heinrich Arnoldt: Kurzgefaßte Nachrichten von allen seit der Reformation an den lutherischen Kirchen in Ostpreußen gestandnen Predigern. Königsberg 1777, S. 38–41.
  • Vorlage:MerianTopo

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:NaviBlock

Vorlage:Normdaten