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Swissôtel Zürich

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Datei:Zürich - Oerlikon - Swissotel - Bahnhof Oerlikon 2010-10-03 14-30-44.JPG
Swissôtel Zürich (2010)

Das Swissôtel Zürich war ein Hotel am Bahnhof Zürich Oerlikon in der Schweiz. Mit 347 Zimmern war es das achtgrösste Hotel der Schweiz. Mit einer Höhe von 85 Metern und 32 Stockwerken war es das höchste Hotelgebäude in Zürich.

1972 wurde es unter dem Namen Hotel International Zürich eröffnet. 1980 wurde ein Managementvertrag mit Swissôtel Hotels & Resorts, gegründet von Swissair und Nestlé,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Emotionsgeladenes Klima um die Swissôtel.] In: NZZ. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. April 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> unterzeichnet. Seitdem wird das Hotel offiziell Swissôtel Zürich genannt.

1988 brach im 31. Stockwerk, in dem ein Restaurant betrieben wurde, ein Grossbrand aus, verursacht durch Selbstentzündung beim Nachfüllen eines Spritkochers. Heute befinden sich auf diesem Stockwerk Meeting- und Event-Räume.

Seit der Eröffnung befindet sich ein Coiffeur im Erdgeschoss des Hotels. Seit 1995 ist eine Confiserie im Gebäude eingemietet. Weiter betreibt seit 2003 das Kaffeehaus Starbucks eine Filiale im Gebäude. Die eingemieteten Geschäfte blieben auch nach der Hotelschliessung im November 2020 geöffnet.

2011 wurden nach über 20 Betriebsjahren die Restaurants Szenario und Dialog und auch die Edison Bar geschlossen. Nach einer dreimonatigen Umbauphase ist ein neues Restaurantkonzept Le Muh entstanden. Das Hotel war offizieller Partner der jährlich im Hallenstadion Zürich stattfindenden Eiskunstgala Art on Ice.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Sponsoren und Partner Zürich.] In: Art on Ice. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. April 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.artonice.comVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Weiter war das Hotel Dienstleistungspartner vom CSI Zürich.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dienstleistungspartner.] In: CSI Zürich. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. April 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Am 26. August 2013 wurde das Gebäude vom Zürcher Stadtrat in die Inventarliste der Denkmalpflege aufgenommen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bauten aus der nahen Vergangenheit erhalten eine Zukunft.] In: Hochbaudepartement Stadt Zürich. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. August 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bauten, Gärten und Anlagen, Inventarergänzung 1960-1980.] (PDF; 9 MB) In: Hochbaudepartement Stadt Zürich. , S. 72, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. August 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Am 25. September 2020 wurde durch Medien die beschlossene Schliessung des Hotelbetriebs per 31. Dezember 2020 als Folge der Corona-Krise bekannt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Swissôtel geht Konkurs.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Kurze Zeit später wurde im Zuge des Konkursverfahrens entschieden, den Hotel- und Gastronomiebetrieb frühzeitig am Freitag, 13. November 2020 zu schliessen.

Von Februar 2021 bis voraussichtlich Ende 2021 wurde u. a. ein Studentenwohnheim als Zwischennutzung eingerichtet.<ref>Mit rund 300 Mitbewohnern – Dieser ehemalige Hotelturm wird zur Mega-WG. Schweizer Radio und Fernsehen, 8. Februar 2021, abgerufen am 8. Februar 2021.</ref>

Im März 2021 wurde das Restaurant Le muh als Pop Up wiedereröffnet.<ref>Sie lassen das Le Muh wiederauferstehen. Abgerufen am 17. März 2021.</ref>

Weblinks

Commons: Swissôtel Zürich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 47° 24′ 38,8″ N, 8° 32′ 38,1″ O; CH1903: 683418 / 251695

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