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Swing Vote – Die beste Wahl

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Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2008
Länge 121 Minuten
Altersfreigabe

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Stab
Regie Joshua Michael Stern
Drehbuch
Produktion
Musik John Debney
Kamera Shane Hurlbut
Schnitt Jeff McEvoy
Besetzung und Synchronisation

Swing Vote (englisch für ‚Wechselstimme‘, dt. Titelzusatz Die beste Wahl) ist eine US-amerikanische Filmkomödie mit Kevin Costner. Regie führte Joshua Michael Stern, der gemeinsam mit Jason Richman auch das Drehbuch schrieb. Der Film kam am 1. August 2008 in die US-Kinos und spielte dort etwa 16,3 Millionen US-Dollar ein.<ref>Release dates for Swing Vote, abgerufen am 7. November 2008</ref><ref>Box office / business for Swing Vote, abgerufen am 7. November 2008.</ref> Er ist in Deutschland Direct-to-Video auf DVD und Blu-ray erschienen.<ref>Swing Vote – Die beste Wahl in der Online-Filmdatenbank; abgerufen am 31. August 2024.</ref><ref>Swing Vote – Die beste Wahl (Blu-ray), abgerufen am 16. August 2013.</ref>

Handlung

Bud Johnson gilt als nicht besonders erfolgreich, doch ist er im Ort sehr beliebt und ein herzensguter Mensch. Leider betrinkt er sich fast täglich und weiß mit seinem Leben nicht so recht etwas anzufangen, dabei müsste er sich eigentlich um Molly, seine 12-jährige Tochter, kümmern. Stattdessen führt sie ihm den Haushalt und ist auch sonst ein sehr selbständiges Mädchen. Sie bittet ihn, seine Lebenseinstellung einmal zu überdenken.

Während der Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten kommt es zu einer einmaligen Pattsituation zwischen dem republikanischen Amtsinhaber Andrew Boone und seinem demokratischen Herausforderer Donald Greenleaf. In dieser Situation ist die noch nicht abgegebene Stimme Johnsons entscheidend, was das Interesse der Medien weckt.<ref>Swing Vote – Die beste Wahl auf moviepilot.de, abgerufen am 16. August 2013.</ref> In Wahrheit hat seine Tochter Molly versucht, für ihn zu wählen, was aber auf Grund einer technischen Panne schiefging und nicht bekannt wird.

Johnson nimmt an politischen Debatten und Interviews teil, in denen er Standpunkte vertritt, die die Parteien sofort übernehmen, um seine Stimme zu bekommen – unter anderem unterstützen die Republikaner plötzlich die gleichgeschlechtliche Ehe oder den Umweltschutz, während die Demokraten sich gegen die Abtreibung einsetzen, weil Bud sich im Interview „für das Leben“ ausgesprochen hatte. All das verursacht eine heillose Verwirrung. Am Ende gibt er seine Stimme ab; es bleibt jedoch offen, für welchen Kandidaten er sich letztendlich entschieden hat.

Entstehung und Inszenierung

Der Film wurde in Albuquerque, in Santa Fe und einigen anderen Orten in New Mexico gedreht.<ref>Filming locations for Swing Vote, abgerufen am 7. November 2008.</ref>

Der Regisseur Joshua Michael Stern setzt sich in dem Film mit der Frage auseinander, was es für Auswirkungen haben könnte, wenn wirklich jede einzelne Stimme zählt. Im Film buhlen die mächtigsten Männer des Landes um die Stimme eines Mannes, dem sie sonst nie Beachtung schenken würden und der mit der Weltpolitik nicht viel anzufangen weiß.<ref>Swing Vote – Die beste Wahl auf filmstarts.de, abgerufen am 16. August 2013.</ref>

Kritiken

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">Swing Vote – Die beste Wahl. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
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AllMovie SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Vorlage:AllMovie</ref>
CinemaScore B<ref>Datenbankabfrage bei cinemascore.com</ref>
James Berardinelli SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref name="reelviews" />
Roger Ebert SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref name="ebert" />

Swing Vote erhielt ein eher schlechtes Presseecho, was sich auch in den Auswertungen US-amerikanischer Aggregatoren widerspiegelt. So erfasst Rotten Tomatoes mehrheitlich kritische Besprechungen und ordnet den Film dementsprechend als „Gammelig“ ein.<ref name="rotten tomatoes" /> Laut Metacritic fallen die Bewertungen im Mittel „Durchwachsen oder Durchschnittlich“ aus.<ref name="metacritic" />

James Berardinelli schrieb auf ReelViews, der Film verbinde milde Satire mit einem Melodrama im Capra-Stil – was eine „überraschend gut funktionierende Formel“ ergebe. Er vermeide Predigten genauso wie die Parteinahme für eine der beiden Parteien. Kevin Costner sei richtig besetzt, jedoch würde Madeline Carroll ihm und Paula Patton mehrere Szenen stehlen. Kelsey Grammer und Dennis Hopper bieten das für deren Rollen benötigte Charisma.<ref name="reelviews">Filmkritik von James Berardinelli, abgerufen am 7. November 2008. „Kevin Costner is at home as the irascible Bud“</ref>

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 31. Juli 2008, der Film sei eine „geniale Komödie mit vielsagenden Untertönen“. Er sei „überraschend realistisch“ beim Porträtieren der Medienleute. Die ganze Besetzung sei stark; Ebert gefalle besonders die Darstellung von Stanley Tucci in der Rolle eines Wahlkampfmanagers.<ref name="ebert">Filmkritik von Roger Ebert, abgerufen am 7. November 2008</ref>

Belege und weiterführende Informationen

<references />

Vorlage:Filmdaten