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Sutherland Falls

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Vorlage:Infobox Wasserfall

Die Vorlage:Lang auf der Südinsel von Neuseeland gehören zu den höchsten und beeindruckendsten Wasserfällen des Landes.

Geographie

Die Vorlage:Lang befinden sich im [[Fiordland-Nationalpark|Vorlage:Lang]], 21 km südwestlich des [[Milford Sound/Piopiotahi|Vorlage:Lang/Vorlage:Lang]] und 8 km östlich des [[Te Hāpua / Sutherland Sound|Vorlage:Lang / Vorlage:Lang]], nördlich der [[Franklin Mountains (Neuseeland)|Vorlage:Lang]]. Gespeist werden die Wasserfälle von dem fast kreisrunden, gut 1000 m im Durchmesser großen [[Lake Quill|Vorlage:Lang]], der sich direkt über den Wasserfällen befindet. Die Fallhöhe des Wasserfalls beträgt 580 m.<ref name="teara_1" /> Sutherland Falls sind im Hintergrund der Adler-Szene gegen Ende von Peter Jacksons Fantasyfilm „Der Hobbit“ zu sehen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Namensherkunft

Benannt wurde der Wasserfall nach [[Donald Sutherland (Siedler)|Vorlage:Lang]], einem schottisch-gebürtigen Erforscher, der sich im Dezember 1877 an den Ufern des Vorlage:Lang/Vorlage:Lang niedergelassen hatte und am 10. November 1880 die Wasserfälle bei seinen Erkundungen entdeckte.<ref name="teara_3" />

Streit um die höchsten Wasserfälle

Je nach Sichtweise werden die Vorlage:Lang als die höchsten Wasserfälle von Neuseeland bezeichnet, da sie als ein zusammenhängender Wasserfall zu Tal fallen oder die Vorlage:Lang, die im Gegensatz zu den Vorlage:Lang mit 836 m wesentlich höher sind, aber in verschiedenen Abschnitten zu Tal rauschen.<ref name="teara_2" />

Beschreibung

Die Vorlage:Lang liegen am Anfang des Vorlage:Lang, einem Wegabschnitt des Vorlage:Lang<ref name="nzdoc_1" />, der üblicherweise am zweiten und dritten Tag durchwandert wird. Der Zugang zum Vorlage:Lang ist auf 40 Personen pro Tag begrenzt und kann nur in Richtung des Vorlage:Lang/Vorlage:Lang durchlaufen werden. Der Abzweig vom Vorlage:Lang zu den Wasserfällen nimmt ungefähr ein und eine halbe Stunde in Anspruch. Vor allem nach starken Regenfällen ist der Wasserfall eine Attraktion. Das Wasser stürzt über drei Sättel hinunter und landet in einer natürlichen Felswanne, die nur wenige Meter tief ist. Der dadurch entstehende Sprühnebel reicht am Boden fast 100 m weit. Es ist möglich, hinter den Wasserfall zu gehen. Von der letzten Stufe des Wasserfalls aus bietet sich der Ausblick auf das knapp 400 m tief fallende Wasser.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

<references> <ref name="nzdoc_1"> Vorlage:Internetquelle </ref> <ref name="teara_1"> Vorlage:Literatur </ref> <ref name="teara_2"> Vorlage:Internetquelle </ref> <ref name="teara_3"> Vorlage:Internetquelle </ref> </references>