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Sulzer Vorsorgeeinrichtung

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Sulzer Vorsorgeeinrichtung
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Sozialversicherung Pensionskasse
Rechtsform Stiftung<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 12. September 2020.</ref>
Gründung 1920
Sitz Winterthur, Schweiz
Verwaltungsrat Rolf Brändli
(Präsident des Stiftungsrates)
Geschäftsführung Peter Strassmann
(Geschäftsführer)
Aufsichtsbehörde ATIOZ, BVG- und Stiftungsaufsicht Tessin, Ostschweiz und Zürich
Versicherte 6'014
Rentner 5'165
Haushaltsvolumen 4'320,2 Milliarden Schweizer Franken
Mitarbeiter 20
Website www.sve.ch

Die Sulzer Vorsorgeeinrichtung<ref>Handelsregister des Kantons Zürich: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 12. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (SVE) ist eine Pensionskasse mit Sitz in Winterthur.

Der Gemeinschaftseinrichtung waren per Ende 2025 90 Unternehmen und insgesamt 11'179 Destinatärinnen und Destinatäre angeschlossen, davon 6'014 Versicherte und 5'165 Rentner/-innen. Die Bilanzsumme belief sich auf 4'320,2 Milliarden Schweizer Franken, der Deckungsgrad auf 127,6 %.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Sulzer Vorsorgeeinrichtung, 2026, abgerufen am 8. April 2026.</ref>

Geschichte

1920 wurde die Werkfürsorge der Firma Gebrüder Sulzer gegründet, woraus ein Jahr später die Angestelltenpensionskasse (APK) hervorging. 1959 wird zum 125-jährigen Jubiläum die Werkspensionskasse (WPK) gegründet. Am 1. Januar 1985 wird das Berufliche Vorsorge-Gesetz und damit das Drei-Säulen-Prinzip bei der Altersvorsorge in der Schweiz begründet. Infolgedessen fusionieren die APK und die WPK zur Sulzer Pensionskasse. 1995 wird das Versicherungssystem von Leistungsprimat auf Beitragsprimat umgestellt. 1997 kommt es zur Fusion aller Vorsorgeeinrichtungen der Firma Sulzer zur Sulzer Vorsorgeeinrichtung, kurz SVE. 2001 wurde die SVE für ehemalige Sulzer-Firmen teilgeöffnet, nachdem der Sulzer-Konzern grosse Bereiche ausgegliedert hatte. Im Jahr 2019 wurde die SVE als Gemeinschaftseinrichtung für Drittfirmen geöffnet und ist seither für Neuanschlüsse offen. Zum 100-jährigen Jubiläum veröffentlichte die SVE eine Jubiläumsschrift<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>. 2022 verabschiedete der Stiftungsrat die Netto-Null-Strategie 2040<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 12. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 47° 29′ 56,7″ N, 8° 43′ 8,6″ O; CH1903: 696475 / 261713

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