Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Stockholmer Übereinkommen – Wikipedia Zum Inhalt springen

Stockholmer Übereinkommen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Stockholm-Konvention)
Stockholmer Übereinkommen über persistente organische Schadstoffe
Kurztitel: POP-Konvention
Titel (engl.): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Logo
Datum: 22. Mai 2001<ref name="MTDSG">MTDSG, Volume II, Chapter XXVII, 15. Stockholm Convention on Persistent Organic Pollutants bei treaties.un.org, abgerufen am 20. Mai 2017.</ref>
Inkrafttreten: 17. Mai 2004<ref name="MTDSG" />
Fundstelle: Ch XXVII 15p
Fundstelle (deutsch): BGBl. 2002 II S. 803, 804
Vertragstyp: Multinational
Rechtsmaterie: Chemikalienrecht
Unterzeichnung: 152<ref name="treaties.un.org Details">Chapter XXVII, Environment, 15. Stockholm Convention on Persistent Organic Pollutants bei treaties.un.org, Status per 11. August 2023.</ref>
Ratifikation: 186<ref name="treaties.un.org Details" />
Europäische Gemeinschaft: Inkrafttreten: 14. Februar 2005
Deutschland: Inkrafttreten: 17. Mai 2004
Liechtenstein: Inkrafttreten: 3. März 2005
Österreich: Inkrafttreten: 17. Mai 2004
Schweiz: Inkrafttreten: 17. Mai 2004
Bitte beachte den Hinweis zur geltenden Vertragsfassung.

Datei:Map of Stockholm Convention on Persistent Organic Pollutants.svg
Vertragsstaaten (Stand: 2023)

Das Stockholmer Übereinkommen über persistente organische Schadstoffe, auch Stockholm-Konvention oder POP-Konvention, ist eine Übereinkunft über völkerrechtlich bindende Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für bestimmte langlebige organische Schadstoffe (engl. persistent organic pollutants, POP). Die Konvention trat am 17. Mai 2004 mit Hinterlegung der fünfzigsten Ratifizierungsurkunde eines Unterzeichnerstaates, der von Frankreich, in Kraft.

Geschichte

Mit dem Stockholmer Übereinkommen, welches bisher (Stand: August 2023) von Delegationen aus 152 Staaten unterzeichnet und von 186 Staaten ratifiziert wurden<ref name="treaties.un.org Details" />, wurden ursprünglich die Herstellung und die Verwendung von neun Pestiziden (Aldrin, Chlordan, DDT, Dieldrin, Endrin, Heptachlor, Hexachlorbenzol, Mirex, Toxaphen), einer Gruppe von Industriechemikalien (polychlorierte Biphenyle) sowie zwei Gruppen unerwünschter Nebenprodukte (polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane) eingeschränkt bzw. verboten. Diese Stoffe bzw. Stoffgruppen werden auch als das dreckige Dutzend bezeichnet. An der alle zwei Jahre stattfindenden Vertragsparteienkonferenz wird unter anderem über die Aufnahme weiterer Stoffe entschieden.

Der Weg bis zur Unterzeichnung war lang. Insgesamt wurden fünf Verhandlungsrunden des Intergovernmental Negotiation Committee (INC) benötigt, um einen für alle Unterzeichnerstaaten tragfähigen Kompromiss zu finden.<ref>Summary report 4–9 December 2000. In: Earth Negotiations Bulletin. Abgerufen am 10. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zunächst wurde unter anderem über die Einstufung der zwölf POP in eine der drei auf der INC-2 beschlossenen Verbotskategorien gestritten:

  • Verbot für die Produktion und Verwendung
  • Beschränkung von Produktion und Verwendung
  • Emissionsreduktion notwendig

Insbesondere die Positionen der Industrie- und der Entwicklungsländer sowie der ehemaligen Ostblockstaaten lagen anfangs weit auseinander. Während in den Industriestaaten für die zwölf POP bereits internationale oder europäische Konventionen die Herstellung und die Verwendung verboten bzw. stark einschränkten, wurden in den Entwicklungsländern und den ehemaligen Ostblockstaaten aufgrund fehlender preiswerter Alternativen viele dieser Stoffe noch verwendet. Auch die Industrieländer untereinander waren sich uneinig. So war z. B. noch auf der INC-5 ein Hauptstreitpunkt zwischen der EU und vor allem den USA, Japan und Australien das von der EU geforderte Vorsorgeprinzip als ein Kriterium für die zukünftige Aufnahme weiterer POP in die Konvention einzubinden. Schließlich einigten sich die Verhandlungspartner darauf, dass bei der Neuaufnahme von Stoffen in die Konvention das Fehlen eines endgültigen wissenschaftlichen Beweises der Umweltgefährlichkeit die Vertragsstaaten nicht von weiteren Maßnahmen abhalten soll.<ref>[Anonymus]: Chemikalien: Das “dreckige Dutzend” soll verboten werden. DAZ 2001, Nr. 4, S. 99, 21. Januar 2001.</ref><ref>U. Schlottmann, M. Kreibich: Aus für das dreckige Dutzend. In: Nachrichten aus der Chemie. 49(5), 2001, S. 608–614, doi:10.1002/nadc.20010490507.</ref>

Kriterien

POP erfüllen die im Anhang D des Übereinkommens angegebenen Kriterien bezüglich Persistenz, Bioakkumulation, Ferntransport und adversen Effekten.

Implementierung

In der EU wurde das Übereinkommen in der Verordnung (EU) 2019/1021<ref>Verordnung (EU) 2019/1021 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2019 über persistente organische Schadstoffe (Neufassung)Vorlage:Abrufdatum</ref><ref>Rat verabschiedet strengere Vorschriften für die weltweit gefährlichsten chemischen Stoffe Pressemitteilung des Rats der Europäischen Union vom 13. Juni 2019.</ref> umgesetzt, in der Schweiz wurde es in der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung – insbesondere deren Anhang 1.1<ref>SR 814.81 Verordnung vom 18. Mai 2005 zur Reduktion von Risiken beim Umgang mit bestimmten besonders gefährlichen Stoffen, Zubereitungen und Gegenständen (Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung, ChemRRV). Abgerufen am 24. Mai 2019.</ref> – ins nationale Recht übernommen. Zudem gibt es in Erlass 0.814.03<ref>0.814.03 Stockholmer Übereinkommen über persistente organische Schadstoffe (POP-Konvention).</ref> eine periodisch nachgeführte offizielle deutsche und italienische Übersetzung des Texts des Übereinkommens.

Das gemeinsame Sekretariat der drei Konventionen der Vereinten Nationen, Basler Übereinkommen, Rotterdamer Übereinkommen und Stockholmer Übereinkommen, befindet sich in Genf.<ref>BRS Conventions > Secretariat > Overview. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>

Es gibt ein weltweites Monitoring der POP in der Luft und in Muttermilch. Der Trend bezüglich Konzentrationen in der Muttermilch ist bei den meisten POP rückläufig. Eine Ausnahme bilden HBCDD und DecaBDE.<ref>J. Fång, E. Nyberg, U. Winnberg, A. Bignert, Å. Bergman: Spatial and temporal trends of the Stockholm Convention POPs in mothers' milk – a global review. In: Environmental Science and Pollution Research International. Band 22, Nummer 12, 2015, S. 8989–9041, doi:10.1007/s11356-015-4080-z, PMID 25913228, PMC 4473027 (freier Volltext).</ref><ref>Veronica van der Schyff, Jiří Kalina, Annalisa Abballe, Anna Laura Iamiceli, Eva Govarts, Lisa Melymuk: Has Regulatory Action Reduced Human Exposure to Flame Retardants? In: Environmental Science & Technology. 2023, doi:10.1021/acs.est.3c02896.</ref>

Gelistete Stoffe

Anlage<templatestyles src="FN/styles.css" /> (1) Stoff CAS-Nummer Jahr Aufnahme­entscheid Spezifische Ausnahmeregelung bzw. akzeptabler Zweck für …<templatestyles src="FN/styles.css" /> (2)
Produktion Verwendung
A Aldrin Vorlage:CASRN 2001<ref name="Initial 12 POPs">The 12 initial POPs under the Stockholm Convention, abgerufen am 21. Mai 2009.</ref> keine keine (ausgelaufen)
A α-Hexachlorcyclohexan Vorlage:CASRN 2009<ref name="COP2009">Governments unite to step-up reduction on global DDT reliance and add nine new chemicals under international treaty, Pressecommuniqué, 8. Mai 2009.</ref> keine keine
A β-Hexachlorcyclohexan Vorlage:CASRN 2009<ref name="COP2009" /> keine keine
A Chlordan Vorlage:CASRN 2001<ref name="Initial 12 POPs" /> keine (ausgelaufen) keine (ausgelaufen)
A Chlordecon Vorlage:CASRN 2009<ref name="COP2009" /> keine keine
A Kurzkettige Chlorparaffine (C10–13; Chlorgehalt > 48 %) Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN 2017<ref name="COP2017">Reference: C.N.766.2017.TREATIES-XXVII.15 (Depositary Notification)</ref> zugelassen für die in das Register aufgenommenen Vertragsparteien Übertragungsriemen, Förderbänder, Lederindustrie, Schmiermittelzusätze, Schläuche, Anstriche, Klebstoffe, Metallverarbeitung, Weichmacher in PVC mit Ausnahme von Spielzeugen und Kinderprodukten
A Mittelkettige Chlorparaffine (C14–17) diverse 2025<ref name=":2">Press release – Making Visible the Invisible: Strengthened Action on Chemicals and Wastes. Abgerufen am 25. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
A Chlorpyrifos 2921-88-2 2025<ref name=":2" />
B DDT Vorlage:CASRN 2001<ref name="Initial 12 POPs" /> Verwendung zur Bekämpfung von Krankheitsüberträgern Bekämpfung von Krankheitsüberträgern
A Decabromdiphenylether Vorlage:CASRN 2017<ref name="COP2017" /> zugelassen für die in das Register aufgenommenen Vertragsparteien Teile für Fahrzeuge, Luftfahrzeuge, Textilien mit Ausnahme von Kleidern und Spielzeugen, Additive für diverse Elektrogeräte, Polyurethanschaum zur Gebäudeisolation
A Dechloran Plus Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN 2023<ref name=":0">Daily report for 5 May 2023. Abgerufen am 5. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> keine
A Dicofol Vorlage:CASRN 2019<ref name="COP2019">2019 Meetings of the Conferences of the Parties to the Basel, Rotterdam and Stockholm Conventions, 13. Mai 2019.</ref> keine keine
A Dieldrin Vorlage:CASRN 2001<ref name="Initial 12 POPs" /> keine keine (ausgelaufen)
A Endosulfan Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN 2011<ref>United Nations targets widely-used pesticide endosulfan for phase out, Pressecommuniqué, 3. Mai 2011.</ref> zugelassen für die in das Register aufgenommenen Vertragsparteien Kombinationen von Kulturen und Schädlingen
A Endrin Vorlage:CASRN 2001<ref name="Initial 12 POPs" /> keine keine
A Heptachlor Vorlage:CASRN 2001<ref name="Initial 12 POPs" /> keine keine (ausgelaufen)
A Hexabrombiphenyl Vorlage:CASRN 2009<ref name="COP2009" /> keine keine
A Hexabromcyclododecan Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN 2013<ref>UBA: Weltweites „Aus“ für Flammschutzmittel HBCD, Presse-Information vom 8. Mai 2013.</ref> keine (ausgelaufen) keine (ausgelaufen)
A Hexabromdiphenylether und Heptabromdiphenylether diverse 2009<ref name="COP2009" /> keine Recycling unter bestimmten Bedingungen
A, C Hexachlorbenzol Vorlage:CASRN 2001<ref name="Initial 12 POPs" /> keine (ausgelaufen) keine (ausgelaufen)
A, C Hexachlorbutadien Vorlage:CASRN 2015<ref name="COP2015">Secretariat of the Basel, Rotterdam and Stockholm Conventions: Countries move forward on important issues for sustainable management of chemicals and waste, Pressemitteilung vom 16. Mai 2015.</ref> keine keine
A Lindan Vorlage:CASRN 2009<ref name="COP2009" /> keine keine (ausgelaufen)
A Methoxychlor Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN, Vorlage:CASRN 2023<ref> Daily report for 1 May 2023. Abgerufen am 5. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> keine keine
A Mirex Vorlage:CASRN 2001<ref name="Initial 12 POPs" /> keine (ausgelaufen) keine (ausgelaufen)
A, C Pentachlorbenzol Vorlage:CASRN 2009<ref name="COP2009" /> keine keine
A Pentachlorphenol und seine Salze und Ester diverse 2015<ref name="COP2015" /> zugelassen für die in das Register aufgenommenen Vertragsparteien Behandlung von Strommasten und deren Querträger
A Langkettige Perfluorcarbonsäuren (C9–C21), ihre Salze und verwandte Verbindungen diverse 2025<ref name=":2" />
A Perfluorhexansulfonsäure (PFHxS), ihre Salze und verwandte Verbindungen diverse 2022<ref>Report of main proceedings for 9 June 2022. In: Earth Negotiations Bulletin. Abgerufen am 9. Juni 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> keine keine
A Perfluoroctansäure (PFOA), ihre Salze und verwandte Verbindungen diverse 2019<ref name="COP2019" /> zugelassen für die in das Register aufgenommenen Vertragsparteien, mit Ausnahme von Feuerlöschschäumen Halbleiterherstellung, fotografische Beschichtungen, Spezialtextilien, invasive und implantierbare Medizinprodukte, Feuerlöschschäume, Verwendung von Perfluoroctyliodid zur Herstellung von Perfluoroctylbromid für pharmazeutische Produkte, Herstellung von PTFE, PVDF, FEP und Fluorelastomeren
B Perfluoroctansulfonsäure (PFOS), ihre Salze und Perfluoroctansulfonylfluorid diverse 2009<ref name="COP2009" /> Produktion für die nachstehend aufgeführten Verwendungen Bekämpfung von Blattschneiderameisen der Gattungen Atta spp. und Acromyrmex spp.
Metallgalvanisierung (Hartmetallbeschichtung)
Feuerlöschschäume
A, C Polychlorierte Biphenyle (PCB) diverse 2001<ref name="Initial 12 POPs" /> keine keine
C Polychlorierte Dibenzo-p-dioxine und Dibenzofurane (PCDD/PCDF) diverse 2001<ref name="Initial 12 POPs" />
A, C Polychlorierte Naphthaline, namentlich Dichlornaphthaline, Trichlornaphthaline, Tetrachlornaphthaline, Pentachlornaphthaline, Hexachlornaphthaline, Heptachlornaphthaline, Octachlornaphthalin diverse 2015<ref name="COP2015" /> Zwischenprodukt bei der Herstellung von polyfluorierten Naphthalinen, namentlich von Octafluornaphthalin Herstellung von polyfluorierten Naphthalinen, namentlich von Octafluornaphthalin
A Tetrabromdiphenylether und Pentabromdiphenylether diverse 2009<ref name="COP2009" /> keine Recycling unter bestimmten Bedingungen
A Toxaphen Vorlage:CASRN 2001<ref name="Initial 12 POPs" /> keine keine
A UV-328 Vorlage:CASRN 2023<ref name=":0" /> zugelassen für die in das Register aufgenommenen Vertragsparteien

Anmerkungen:

<templatestyles src="FN/styles.css" />
(1) 
Anlage A: Eliminierung; Anlage B: Beschränkung; Anlage C: Unerwünschte Nebenprodukte.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
(2) 
Spezifische Ausnahmeregelungen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) gibt es in den Anlagen A und B, akzeptable Zwecke ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) nur in Anlage B.

Aufnahme neuer Stoffe

Zur Aufnahme nominiert wurden die POP – vom Dreckigen Dutzend abgesehen – bisher von sieben Vertragsparteien:<ref>Stockholm Convention: POPRC Recommendations for listing Chemicals. 2019, abgerufen am 26. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Gegenwärtig befinden sich polyhalogenierte Dibenzo-p-dioxine and Dibenzofurane (PXDD/F), die 2024 nominiert wurden, im Aufnahmeprozess.<ref name=":1" />

Annahme von Änderungen durch Vertragsparteien

Beschlüsse der Vertragsparteienkonferenz über die Aufnahme von Stoffen in die Anlagen A, B und/oder C werden dem Depositar kommuniziert. Nach Ablauf eines Jahres treten diese automatisch für die Vertragsparteien in Kraft, die nicht festgelegt haben, dass alle Änderungen gesondert ratifiziert werden müssen, sofern sie keine Notifikation über die Nichtannahme hinterlegt haben.<ref>Text of the Convention. Secretariat of the Stockholm Convention, abgerufen am 12. März 2025.</ref> Eine Minderheit von 18 Vertragsparteien (Stand: 2022) legte fest, dass sie alle Änderungen gesondert ratifizieren müssen.<ref>Effectiveness evaluation of the Stockholm Convention on Persistent Organic Pollutants. Addendum: Executive summary of the report on the second effectiveness evaluation. 7. Dezember 2022, UNEP/POPS/COP.11/19/Add.1 (pops.int [PDF]).</ref>

Welche Beschlüsse zu Stoffen für welche Vertragsparteien gelten, ist online abrufbar.<ref>Amendments to Annexes to the Stockholm Convention. Secretariat of the Stockholm Convention, abgerufen am 12. März 2025.</ref>

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein