Stockheim (Glauburg)
Stockheim Gemeinde Glauburg
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| Höhe: | Vorlage:Str replace m ü. NHN | |||||
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| Einwohner: | Vorlage:Str replace (Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.)<ref name="EW2022">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2023-08-10.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 256 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. | |||||
| Postleitzahl: | 63695 | |||||
| Vorwahl: | 06041 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
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Stockheim ist ein Ortsteil der Gemeinde Glauburg im südhessischen Wetteraukreis und Sitz der Gemeindeverwaltung.
Geographische Lage
Stockheim liegt in der östlichen Wetterau westlich des Büdinger Waldes und nördlich des Ronneburger Hügellandes beiderseits des Bleichenbachs, kurz oberhalb seiner Mündung in die Nidder bei Glauberg.
Die Gemarkungsfläche wurde für 1961 mit 720 Hektar angegeben, davon waren 151 Hektar Wald. Die Gemarkung erstreckt sich in den Talauen von Bleichenbach und Nidder und schließt westlich der Nidder das Hofgut Leustadt mit ein. Die Waldungen von Stockheim liegen auf den Anhöhen westlich von Leustadt und im Süden am Nordhang des Glaubergs. Dort liegt kurz unterhalb des Gipfels die mit etwa 275 Meter höchste Erhebung von Stockheim.
Stockheim liegt nordöstlich des zweiten Glauburger Ortsteils Glauberg. Die Ortskerne sind rund einen Kilometer voneinander entfernt. Daneben ist Stockheim umgeben von den Orten Nieder-Mockstadt im Westen, Effolderbach im Norden, Selters im Nordosten, Bleichenbach im Osten, Rohrbach im Südosten und Düdelsheim im Süden.
Geschichte
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Stockheim erfolgte im Jahr 1198 mit dem Namen „Stokheim“ in einer Urkunde des Klosters Arnsburg.<ref name="lagis" /><ref>Ludwig Baur: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ludwig Baur, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Dort wird ein „Cunradus de Stokheim“ genannt. 1787 gehörte Stockheim zur Grafschaft Isenburg-Büdingen. Stockheim wurde nach dem Zweiten Weltkrieg Zufluchtsort vieler Vertriebener.
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen fusionierten die Gemeinde Stockheim mit der Nachbargemeinde Glauberg zum 1. Juli 1971 freiwillig zur neuen Gemeinde Glauburg.<ref>Vorlage:HessAmtsBL</ref><ref>Der BibISBN-Eintrag [[Vorlage:BibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden.]] ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] <span title="Vorlage:bibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden. (Seite nicht vorhanden)">neuen Eintrag] an.</ref> Ortsbezirke nach der Hessischen Gemeindeordnung wurden nicht errichtet.
Bevölkerung
Einwohnerentwicklung
Vorlage:LAGIS Einwohner Diagramm
Religionszugehörigkeit
| • 1961: | 1245 evangelische (74,20 %), 388 katholische (23,12 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Kulturdenkmäler
Siehe: Liste der Kulturdenkmäler in Stockheim
Verkehr und Infrastruktur
Der am nordwestlichen Ortsrand liegende Bahnhof Glauburg-Stockheim an der Bahnstrecke Gießen–Gelnhausen ist Endpunkt der Niddertalbahn von Bad Vilbel. Auf beiden Bahnstrecken verkehren annähernd stündlich Regionalbahnen. Es werden umsteigefreie Verbindungen nach Frankfurt (Main) Hauptbahnhof angeboten.
Weiterhin wurde das in Privatbesitz befindliche Bahnhofsgebäude zu einem wirtschaftlichen Modelleisenbahnmuseum, dem sogenannten Modellbahnhof Stockheim umgebaut und 2008 eröffnet.<ref name="Der Modellbahnhof in Stockheim">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2015-02-13.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Bahnhofsgaststätte ist schon längere Zeit offen.
Persönlichkeiten
- Wilhelm Georg Reichert (1928–2012, geboren in Stockheim), Gewerkschafter und Politiker, Abgeordneter zum Hessischen Landtag
Literatur
- Jürgen Röhrig: Das oberhessische Eisenbahnerdorf Stockheim. In: Oberhessische Versorgungsbetriebe AG (OVAG) (Hrsg.): Anschluss an die weite Welt: Zur wechselvollen Entwicklung der Eisenbahn in Oberhessen, Friedberg 2014 (2015), ISBN 978-3-9815015-5-1, S. 182–185.
- Vorlage:HessBib
- Vorlage:HessBib
Weblinks
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Internetauftritt der Gemeinde Glauburg
- [[[:Vorlage:LAGIS/WeblinksZ]] Stockheim, Wetteraukreis.] Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
Einzelnachweise
<references> <ref name="lagis">[[[:Vorlage:LAGIS/WeblinksZ]] Stockheim, Wetteraukreis.] Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="EW">Einwohnerzahlen Gemeinde Glauburg aus Wevarchiv: 2000, 2005 </ref> <ref name="DF">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gemeinde Glauburg ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref> </references>