Stiegenanlagen in Mariahilf
Der 6. Wiener Gemeindebezirk, Mariahilf, weist gemeinsam mit dem 9. Wiener Gemeindebezirk, dem Alsergrund, die steilste Topographie in den Wiener Innenbezirken auf. Um die Niveauunterschiede, die zwischen Wienfluss und Mariahilfer Straße knapp 30 Höhenmeter ausmachen, auszugleichen, wurden zahlreiche freiliegende Stiegenanlagen errichtet. Es gab noch weitere Stiegen, die hauptsächlich bei der um 1890 begonnenen Assanierung der flussnahen Teile des 6. Bezirks (insbesondere des Magdalenengrundes) beseitigt wurden, etwa die volkstümlich so genannte Bettlerstiege, an deren Stelle heute ein Teil der Königsklostergasse verläuft.<ref>Bettlerstiege im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien</ref>
<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Vorlage:Tabellenstile
Vorlage:Bauwerk Tabellenzeile BasisVorlage:Bauwerk Tabellenzeile BasisVorlage:Bauwerk Tabellenzeile BasisVorlage:Bauwerk Tabellenzeile BasisVorlage:Bauwerk Tabellenzeile BasisVorlage:Bauwerk Tabellenzeile Basis| Foto | Baujahr | Name | Standort | Beschreibung | Metadaten |
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Die Fillgraderstiege, die Viktor-Matejka-Stiege und die Rahlstiege sowie der Gänsemädchenbrunnen bei der Rahlstiege stehen heute unter Denkmalschutz.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Verordnung des Bundesdenkmalamtes betreffend den 6. Wiener Gemeindebezirk ( des Vorlage:IconExternal vom 10. November 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF-Datei; 17 KB)</ref>
Siehe auch
Einzelnachweise
<references />
Amonstiege | Corneliusstiege | Fillgraderstiege | Ilse-Pisk-Stiege (Capistranstiege) | Rahlstiege | Viktor-Matejka-Stiege (Eggerthstiege)