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Steinbruch Lauster (Krastal)

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Datei:Steinbruch Lauster (Krastal) 05.jpg
Steinbruch Lauster

Der Steinbruch Lauster im Krastal ist ein Marmorsteinbruch, der auch als Veranstaltungsort dient.

Geschichte des Steinbruchs

Das Steinbruchunternehmen Lauster hatte seine Wurzeln in Bad Cannstatt, wo vor allem Cannstatter Travertin abgebaut und verarbeitet wurde. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erschloss Lauster auch Abbaugebiete von Marmor in Kärnten und Osttirol.<ref>http://www.pronaturstein.at/naturstein-fachbetriebe.htm</ref> Noch heute baut die Lauster Steinbau GmbH im Krastal Marmor ab.<ref>http://www.naturstein.at/fachbetriebe/verzeichnis_Vereinigung_Oesterreichischer_Natursteinwerke.pdf</ref>

Symposien und Ausstellungen

Beim Bildhauerinnen- und dem 42. Bildhauersymposion Krastal 2009 wurde der Krastaler Marmor des Steinbruchs für zahlreiche Skulpturen genutzt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 1. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.krastal.com</ref> Im Juli 2010 war der Steinbruch Schauplatz des Symposions keen on experimenting des 43. Bildhauersymposions Krastal.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 13. August 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.krastal.com</ref> Aber auch schon früher hatten Bildhauersymposien und Ausstellungen in dem Steinbruch stattgefunden. So war etwa Max M. Seibalds Ausstellung Traffic Session II 2003 im Steinbruch Lauster zu sehen und Sonja Hollauf zeigte 2004 ihre Werke an dieser Stelle.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Juni 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sonjahollauf.com</ref>

Theater

Der Steinbruch dient seit 2005<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.neuebuehnevillach.at (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> auch bei Theateraufführungen als Naturkulisse. 2007 wurde hier die Gegendtaler Passion von Gerhard Reichmann uraufgeführt,<ref>http://www.tourismuspresse.at/presseaussendung/TPT_20070710_TPT0001</ref> 2009 und 2010 war Nathan der Weise im Steinbruch Lauster zu sehen.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.villach.at (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.meinoberoesterreichheute.at (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> 2011 und 2012 inszenierte Manfred Lukas-Luderer Faust im Steinbruch Lauster.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.theater-steinbruchkrastal.com (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> 2013 folgte erneut ein Stück Weltliteratur, Der zerbrochne Krug<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.theater-steinbruchkrastal.com (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> von Heinrich von Kleist wurde aufgeführt. Die Spielstätte bietet Platz für 300–400 Zuschauer. 2014 inszenierte der Regisseur und Schauspieler Manfred Lukas-Luderer das Leben des Galilei<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Oktober 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.theater-steinbruchkrastal.com</ref> von Bertolt Brecht in der Kulisse des Steinbruchs.

Weblinks

Einzelnachweise

Vorlage:Hinweisbaustein <references/>

Koordinaten: 46° 40′ 30,7″ N, 13° 48′ 10,3″ O

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