Zum Inhalt springen

Stefanie Kraehmer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Stefanie Kraehmer (ehem. Schulze) (* 21. Juli 1958 in Apolda) ist eine deutsche Historikerin und ehemalige Politikerin. Sie ist Hochschullehrerin für Sozialpolitik, Ökonomie sozialer Einrichtungen und sozialer Dienste an der Hochschule Neubrandenburg<ref>Prof. Dr. Stefanie Kraehmer. Hochschule Neubrandenburg, abgerufen am 15. August 2018.</ref> und war von 1999 bis 2009 für die Partei Die Linke Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin.

Leben

Stefanie Kraehmer studierte von 1978 bis 1983 Geschichte und Soziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Abschluss als Diplom-Historikerin. Sie wurde dort 1987 mit einer Arbeit über „Grundprinzipien der Hochschulpolitik der KPD/SED zur antifaschistisch-demokratischen Entwicklung der Universitäten und Hochschulen (1945/46–1949)“ zum Dr. phil. promoviert. Bis 1995 war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin tätig.

Sie ist ausgebildete Mediatorin und Organisationsberaterin und hat 2004 den Master of Business Administration im Fachgebiet Gesundheits- und Sozialmanagement/Health Care Management an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin abgelegt.<ref name="vita">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hochschule Neubrandenburg; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

In der Zeit von 1995 bis 2008 war sie als Lehrbeauftragte an der Universität Potsdam und an der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin<ref name="vita" /> Berlin.

An die Hochschule Neubrandenburg wurde sie 2008 zur Professorin für Sozialpolitik/Ökonomie sozialer Einrichtungen und sozialer Dienste berufen. Im Zeitraum von 2009 bis 2014 war sie neben ihrer Professur an der Hochschule Neubrandenburg als Prorektorin Teil der Hochschulleitung der Hochschule Neubrandenburg.<ref name="vita" />

Steffi Kraehmer ist seit 2014 auch als Dozentin für Sozialpolitik/Ökonomie bei der BeckAkademie Fernkurse<ref name="BeckAkademie">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BeckAkademie Fernkurse im Verlag C.H. Beck oHG; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> und seit 2016 als Dozentin für Organisationsentwicklung und Coaching an der Hochschule Wismar<ref name="wismar">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. WINGS - Wismar International Graduation Services GmbH; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> tätig.

2016 gründeten Steffi Kraehmer und Anke Kampmeier das Frieda-Nadig-Institut für Inklusion und Organisationsentwicklung.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hochschule Neubrandenburg; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Politik

Steffi Kraehmer (ehemals Schulze) ist eine ehemalige Abgeordnete für die Partei Die Linke. Von 1995 bis 1999 war sie Dezernentin für Jugend, Familie, Bildung und Sport für den Bezirk Lichtenberg.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Die Linke. Landesverband Berlin, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 31. Januar 2010;.</ref> Ab 1999 gehörte Steffi Kraehmer dem Abgeordnetenhaus von Berlin an und war Vorsitzende des Ausschusses für Integration, Arbeit, Berufliche Bildung und Soziales und Mitglied des Finanzausschusses (Hauptausschuss). Ihr Abgeordnetenmandat legte sie 2009 nieder.<ref name="vita" />

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung

Vorlage:Wikidata-Registrierung