Standard Lüttich
| Standard Lüttich | ||||
| Vereinslogo | ||||
| Basisdaten | ||||
|---|---|---|---|---|
| Name | Royal Standard Club de Liège | |||
| Sitz | Lüttich, Belgien | |||
| Gründung | 1898 | |||
| Farben | rot-weiß | |||
| Eigentümer | SDL Holding (Konsortium um Giacomo Angelini)<ref>https://www.standaard.be/sport/standard-is-verkocht-overname-door-angelini-officieel/70682079.html</ref> | |||
| Website | standard.be | |||
| Erste Fußballmannschaft | ||||
| Cheftrainer | Mircea Rednic | |||
| Spielstätte | Maurice-Dufrasne-Stadion | |||
| Plätze | 27.670<ref name="kapazität">Le stade Maurice Dufrasne. In: standard.be. Standard de Liège, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> | |||
| Liga | Division 1A | |||
| 2024/25 | 7. Platz – Hauptrunde | |||
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Der Royal Standard Club de Liège, im deutschsprachigen Raum allgemein bekannt als Standard Lüttich, ist einer der erfolgreichsten Fußballvereine Belgiens und in Lüttich beheimatet. Er spielt in der Division 1A.
Geschichte
Der Royal Standard Club de Liège wurde 1898 von Schülern als Standard Football Club gegründet. 1923 ergänzte er den Vereinsnamen mit dem verliehenen königlichen Prädikat. Der Vereinsname wurde ursprünglich durch Standard AC Paris, einen weiland populären französischen Klub, inspiriert. 1996 schloss sich der vormalige Erstligist RFC Seraing dem Verein an.
Standard Lüttich, der Zweite in der ewigen Ligatabelle Belgiens, wurde bislang zehnmal belgischer Meister und gewann sechsmal den belgischen Pokal. Entsprechend hatte der Verein auch international viele Auftritte. Dabei drang er 1982 im Europapokal der Pokalsieger bis ins Finale vor, unterlag dort aber nach einer frühen 1:0-Führung im Camp Nou Stadion von Barcelona knapp dem FC Barcelona mit 1:2.
Am 20. April 2008 konnte sich das Team erstmals seit 1983 im vorentscheidenden Heimspiel durch ein 2:0 gegen den RSC Anderlecht die belgische Meisterschaft sichern. Nach Saisonende verlängerte Meistertrainer Michel Preud’homme seinen auslaufenden Vertrag nicht und wechselte zum KAA Gent. Bei der Entscheidung Preud’hommes gegen ein weiteres Engagement in Lüttich war die Laufzeit seines neuen Vertrages der Knackpunkt. Während der Trainer einen Zweijahresvertrag favorisierte, wollte der Verein lieber einen Einjahreskontrakt abschließen. Vom Juni 2008 bis Februar 2010 wurde die Mannschaft vom ehemaligen rumänischen Nationalspieler László Bölöni trainiert.
In der Saison 2008/09 konnte Standard den Titel nach zwei Entscheidungsspielen gegen den RSC Anderlecht verteidigen. Die Entscheidungsspiele waren notwendig geworden, nachdem beide Klubs die Saison mit jeweils 77 Punkten und 24 Siegen abgeschlossen hatten. Die Tordifferenz spielt in Belgien keine Rolle.
Nach einem 1:1 im Hinspiel siegte Standard gegen den Rekordchampion im Rückspiel in Lüttich mit 1:0. Es war der zehnte Titelgewinn von Lüttich.
Am 10. Februar 2010 wurde der Vertrag mit Bölöni aufgelöst und der technische Direktor Dominique D’Onofrio übernahm das Training der Mannschaft bis zum Saisonende.
Seit Einführung der Play-offs in der Division 1A
In der Saison 2009/10, in der erstmals in der Division 1A Play-offs durchgeführt wurden, erreichte der Verein die Meister-Play-offs nicht und konnte sich auch nicht über die Play-off 2 für die Europa League qualifizieren. Im Folgejahr erreichte Standard als Sechster der regulären Runde die Meister-Play-offs. Dort konnte man sieben Punkte aufholen und war am Schluss punktegleich mit dem Meister KRC Genk. Da bei der Übernahme der halben Punkte aus der Hauptrunde in die Play-off-Runde bei Standard ein halber Punkt aufgerundet worden war, bei Genk jedoch nicht, wurde Standard nur Vizemeister und erreichte damit die Teilnahme an der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League 2011/12.
Da man dort gegen den FC Zürich verlor, ergab sich eine Teilnahme an den Play-offs zur Europa League. Dort gewann man gegen Helsingborgs IF und erreichte die Gruppenphase, wo man die Gruppe B gewann. Über das Sechzehntelfinale, das man gegen Wisła Krakau gewann, erreichte man das Achtelfinale, wo man wieder auf Hannover 96 traf, das in derselben Gruppe gewesen war. Das Achtelfinale wurde insgesamt 2:6 verloren. In der Jupiler League erreichte man im gleichen Jahr zwar die Meister-Play-off, konnte sich dort aber nicht erneut für einen europäischen Wettbewerb qualifizieren.
Die Saison 2013/14 schloss der Verein als Bester der regulären Runde ab. In den Meister-Play-offs verlor man fünf Punkte gegenüber dem RSC Anderlecht, sodass Standard erneut nur Vizemeister wurde. In der Champions League 2014/15 überstand Standard die 3. Qualifikationsrunde gegenüber Panathinaikos Athen. Da man die folgenden Play-off-Spiele gegen Zenit St. Petersburg verlor, nahm man an der Gruppenphase der Europa League teil, wo man auf Platz 4 ausschied.
In der Saison 2014/15 erreicht Standard in den Meister-Play-offs Platz 4. Da der FC Brügge in diesem Jahr als Vizemeister auch den Pokal gewonnen hatte, berechtigte dieser Platz zur Teilnahme an der 3. Qualifikationsrunde zur Europa League 2015/16, die gegen FK Željezničar Sarajevo gewonnen wurde. Allerdings verlor man dann die Play-off-Spiele gegen den norwegischen Molde FK und schied aus.
In der Meisterschaft belegte der Verein in der Saison 2015/16 am Ende der regulären Runde nur Platz 7 und hätte auch über die Play-off 2 den Europacup nicht erreicht. Da Standard aber den belgischen Pokal gewonnen hatte, konnte es an der Gruppenphase der Europa League 2016/17 teilnehmen. Auf Platz 3 schied der Verein aus der Europa League aus.
Auch in der Saison 2016/17 wurden die Meister-Play-offs nicht erreicht. Weder über Play-off 2 noch Pokal kam es zu einer Europacup-Qualifikation.
In der Saison 2017/18 war Standard am Ende der regulären Runde Sechster. In den Meister-Play-offs konnte man neun Punkte aufholen und wurde am Ende Vizemeister und war damit für die 3. Qualifikationsrunde zur Champions League 2018/19 teilnahmeberechtigt. Da man die Spiele gegen Ajax Amsterdam verlor, nahm man an der Gruppenphase der Europa League 2018/19 teil, die man wieder mit Platz 3 beendete. Als belgischer Pokalsieger 2018 war der Verein ebenfalls für diese Gruppenphase qualifiziert.
Die Saison 2018/19 endete mit Platz 3 in den Meister-Play-offs, sodass der Verein sportlich nur für die 3. Qualifikationsrunde der Europa League 2019/20 qualifiziert war. Nachdem am 17. Juli 2019 das belgische Schiedsgericht für den Sport als Berufungsinstanz entschied, den KV Mechelen wegen der Manipulation des Spieles KV Mechelen gegen Waasland-Beveren am 11. März 2018 in der Saison 2017/18 in der ersten Division unter anderem mit dem Ausschluss aus der Europa League zu bestrafen, wurde dieser Ausschluss am 18. Juli 2019 von der UEFA bestätigt. Alle belgischen Vereine rückten um einen Qualifikationsplatz auf. Damit hatte Standard erneut einen Startplatz in der Gruppenphase der Europa League sicher.<ref>Patrice Sintzen: Officiel: La Gantoise sur la scène européenne. In: sport.be. Jupiler League, 18. Juli 2019, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
Bei der Gruppenauslosung wurden Standard der deutsche Verein Eintracht Frankfurt, der englische Verein FC Arsenal und der portugiesische Verein Vitória Guimarães zugelost. Nach je zwei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen wurde am Schluss nur Platz 3 in der Tabelle erreicht, sodass Standard nach der Gruppenphase aus der Europa League ausschied.
Nach dem Ende der Saison 2019/20 erklärte Michel Preud’homme seinen Rücktritt als Trainer.<ref>Standard Lüttich: Franzose Philippe Montanier übernimmt Trainerposten von Michel Preud’homme. Belgischer Rundfunk, 9. Juni 2020, abgerufen am 27. Januar 2023.</ref> Am 10. Juni 2020 wurde der Franzose Philippe Montanier als neuer Trainer verpflichtet.<ref>Philippe Montanier nouveau coach des rouches. Standard Lüttich, 10. Juni 2020, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nachdem Standard am 19. Spieltag auf Platz 11 abgerutscht war (unter anderem nach zwei Niederlagen gegen die Letzten in der Tabelle), wurde Montanier am 26. Dezember 2020 entlassen.<ref>Pilippe Montanier. Standard Lüttich, 26. Dezember 2020, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Mbaye Leye, der in der Saison 2019/20 bereits Co-Trainer war und von dem der Verein sich bei der Verpflichtung Montaniers einvernehmlich getrennt hatte, kehrte nunmehr als Cheftrainer zurück. Am 30. Dezember 2020 wurde ein Vertrag mit ihm bis zum Ende der Saison 2020/21 unterzeichnet.<ref>Mbaye Leye nouveau T1 des Rouches. In: standard.be. Standard Lüttich, 30. Dezember 2020, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nachdem der Verein nach dem 10. Spieltag der Saison 2021/22 lediglich 13 Punkte hatte und auf Platz 12 der Tabelle stand, trennte er sich Anfang Oktober 2021 von Leye.<ref>Staff sportif. In: standard.be. Standard Lüttich, 4. Oktober 2021, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Einige Tage später wurde der Slowene Luka Elsner, der dafür vom KV Kortrijk wechselte, als neuer Trainer verpflichtet.<ref>Luka ELSNER nouveau T1 des Rouches – Will STILL adjoint. In: standard.be. Standard Lüttich, 7. Oktober 2021, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die Saison 2021/22 wurde auf Platz 14 beendet, sodass Standard nicht an den Play-offs teilnahm und damit in der Folgesaison zum zweiten Mal in Folge nicht am Europapokal teilnahm. Mitte April 2022 wurde Elsner als Trainer entlassen.<ref>Remaniement de notre staff pro. In: standard.be. Standard Lüttich, 20. April 2022, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Erst Mitte Juni 2022 wurde der Norweger Ronny Deila als neuer Trainer verpflichtet.<ref>Ronny Deila nouveau T1 des Rouches. Standard Lüttich, 13. Juni 2022, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
In der Saison 2022/23 erreichte Standard am Ende der Hauptrunde Platz 6 mit einem Punkt Rückstand auf den KAA Gent und somit die Europa-Play-offs. Da Royal Antwerpen als Pokalsieger in den Meister Play-offs mitspielte, qualifizierte sich der Sieger der Europa Play-off direkt für die 2. Qualifikationsrunde der Conference League. In die Play-offs wurden die Punkte der Hauptrunde halbiert und ggf. aufgerundet, so dass Standard die Play-offs punktgleich mit Gent begann. Allerdings wirkte die Aufrundung als Malus, so dass Standard die Play-offs mit einem Punkt besser als Gent hätte abschließen müssen, um sich für die Conference League zu qualifizieren.
Tatsächlich lag Standard bereits nach vier von sechs Spieltagen der Play-off so weit zurück, dass eine Qualifikation ausgeschlossen war. Im Laufe der Woche teile Deila dem Verein mit, dass er sein Traineramt per sofort aufgab und zur neuen Saison zum FC Brügge wechselte, der an Standard eine Ablösesumme zahlte. Für die letzten zwei Play-off-Spiele übernahm der bisherige 2. Co-Trainer Geoffrey Valenne die Leitung des Trainings.<ref>Ronny Deila décide de rejoindre le Club Brugge. Standard Lüttich, 25. Mai 2023, abgerufen am 26. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mitte Juni 2023 wurde Carl Hoefkens als neuer Trainer mit einer Vertragslaufzeit von drei Jahren verpflichtet.<ref>Carl Hoefkens nouveau T1 des Rouches. Standard Lüttich, 16. Juni 2023, abgerufen am 18. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Stadion
Der Verein trägt seine Heimspiele im drittgrößten Stadion Belgiens, dem 1984 erbauten Maurice-Dufrasne-Stadion, inoffiziell Stade Sclessin genannt, aus. Die Spielstätte hat eine Kapazität von rund 30.000 Zuschauern.
Kader 2025/26
- Stand: 22. August 2025<ref>Noyau A | Standard de Liège. Abgerufen am 22. August 2025.</ref><ref>Standard Lüttich - Vereinsprofil. Abgerufen am 22. August 2025.</ref>
Erfolge
- Belgischer Meister (10)
- Belgischer Pokalsieger (8)
- Belgischer Supercup (4)
- 1981, 1983, 2008, 2009
- Belgischer Ligapokalsieger (1)
- 1975
- Europapokal der Pokalsieger
- Finalist 1982
Europapokalbilanz ab der Saison 1983/84
Bekannte ehemalige Spieler
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- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Michy Batshuayi (2011–2014)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jacques Beurlet (1961–1974)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Gilbert Bodart (1981–1996, 1997–1998)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Daniel Van Buyten (1999–2001)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Igor de Camargo (2007–2010)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jean Capelle (1929–1944)
- Datei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Gojko Cimirot (2018–2023)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Roger Claessen (1958–1968)
- Portugal Sérgio Conceição (2004–2007)
- Datei:Flag of Brazil.svg André Cruz (1990–1994)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Alexandre Czerniatynski (1985–1989)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jelle Van Damme (2011–2016)
- Datei:Flag of Brazil.svg Dante (2007–2008)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Steven Defour (2006–2011)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Nicolas Dewalque (1963–1976)
- Datei:Flag of Serbia.svg Ivica Dragutinović (2000–2005)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Didier Ernst (1991–2002)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Marouane Fellaini (2006–2008)
- Datei:Flag of Yugoslavia (1946-1992).svg Milan Galić (1966–1970)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Régis Genaux (1990–1996)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Eric Gerets (1971–1983)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Maurice Gillis (1919–1935)
- Datei:Flag of Morocco.svg Mehdi Carcela-González (2008–2011, 2018–2022)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Michaël Goossens (1990–1996, 2000–2003)
- Datei:Flag of Haiti.svg Réginal Goreux (2007–2013, 2015–2019)
- Deutschland Heinz Gründel (1982–1985)
- Niederlande Arie Haan (1981–1983)
- Datei:Flag of Luxembourg.svg Guy Hellers (1983–2000)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Denis Houf (1948–1964)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jean Jadot (1948–1960)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Léon Jeck (1964–1974)
- Datei:Flag of Serbia.svg Milan Jovanović (2006–2010)
- Deutschland Erwin Kostedde (1968–1971)
- Datei:Flag of Cyprus.svg Konstantinos Laifis (2016–2024)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Philippe Léonard (1992–1996, 2004–2006)
- Frankreich Eliaquim Mangala (2008–2011)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Fernand Massay (1937–1953)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jean Mathonet (1945–1960)
- Datei:Flag of the Democratic Republic of the Congo.svg Dieumerci Mbokani (2007–2010)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Walter Meeuws (1981–1984)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Wilfried Van Moer (1968–1976)
- Datei:Flag of Croatia.svg Ivica Mornar (1998–2001)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Émile Mpenza (1997–1999, 2003–2004)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Mbo Mpenza (1997–1999)
- Datei:Flag of the Democratic Republic of the Congo.svg Paul-José Mpoku (2011–2016, 2017–2020)
- Datei:Flag of Hungary.svg Antal Nagy (1968–1969)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jean Nicolay (1956–1969)
- Vereinigte Staaten Oguchi Onyewu (2004–2009)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Marcel Paeschen (1954–1966)
- Datei:Flag of Luxembourg.svg Louis Pilot (1960–1974)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Christian Piot (1966–1978)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg André Piters (1951–1961)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Gérard Plessers (1975–1984)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Theo Poel (1975–1986)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Michel Preud’homme (1977–1986)
- Datei:Flag of Croatia.svg Milan Rapaić (2004–2007)
- Datei:Flag of Romania.svg Mircea Rednic (1991–1996)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Michel Renquin (1974–1981, 1985–1988)
- Österreich Alfred Riedl (1976–1980)
- Datei:Flag of Israel.svg Ronny Rosenthal (1988–1989)
- Datei:Flag of Croatia.svg Vedran Runje (1998–2001, 2004–2006)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Léon Semmeling (1959–1974)
- Datei:Flag of Iceland.svg Ásgeir Sigurvinsson (1973–1981)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Lucien Spronck (1958–1968)
- Datei:Flag of Yugoslavia (1946-1992).svg Silvester Takač (1969–1974)
- Niederlande Simon Tahamata (1980–1984)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Henri Thellin (1949–1965)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jean Thissen (1965–1974)
- Datei:Flag of Burundi.svg Mohammed Tchité (2003–2006, 2010–2012)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Guy Thys (1950–1954)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Guy Vandersmissen (1977–1991)
- Australien Aurelio Vidmar (1994–1995)
- Schweden Benny Wendt (1981–1983)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Marc Wilmots (1991–1996)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Axel Witsel (2006–2011)
Statistiken
Rekordspieler
Die meisten Spiele
| # | Name | Spiele |
|---|---|---|
| 1 | Datei:Flag of Luxembourg.svg Guy Hellers | 474 |
| 2 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Gilbert Bodart | 469 |
| 3 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Guy Vandersmissen | 465 |
| 4 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Léon Semmeling | 449 |
Die meisten Tore
| # | Name | Tore |
|---|---|---|
| 1 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jean Capelle | 245 (285) |
| 2 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Roger Claessen | 161 (229) |
| 3 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Maurice Gillis | 124 (275) |
Trainer seit 1912
In Klammern angegeben ist die Anzahl der Amtszeiten bei Standard Lüttich.<ref>tout-sur-le-standard-de-liege.blogspot.de: Liste der Trainer von Standard Lüttich von 1912 bis 2013 (französisch).</ref>
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Frauenfußball
Die Frauenfußballabteilung spielt seit der Saison 2012/2013 in der BeNe League Red und wurde seit ihrer Gründung 1975 14-mal Meister in der Eerste Klasse. Daneben konnte man auch fünfmal den belgischen Super Cup sowie zweimal den BeNe Super Cup gewinnen.<ref>Standard Femina.</ref> Zu den Leistungsträgern gehören seit Jahren die belgischen Nationalspielerinnen Kelly Ickmans, Maud Coutereels, Julie Biesmans, Audrey Demoustier, Cécile De Gernier, Aline Zeler, Davina Philtjens und die marokkanische Nationalspielerin Ibtissam Bouharat.
Basketball
Bei Standard wird auch seit Jahrzehnten eine Basketball-Abteilung betrieben. Im wichtigsten Europapokal dieser Sportart, dem Landesmeisterpokal, schaffte es Lüttich 1969 ins Halbfinale. Zudem spielte man diverse Male im Korać-Cup mit, wo man 1972 ebenfalls das Halbfinale erreichte. Die nationale Meisterschaft gewann Standard dreimal, 1968, 1970 und 1977.
Weblinks
- Offizielle Website von Standard Lüttich (französisch)
Einzelnachweise
<references />
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RSC Anderlecht | Royal Antwerpen | Cercle Brügge | FC Brügge | Sporting Charleroi | F.C.V. Dender E.H. | KRC Genk | KAA Gent | Oud-Heverlee Löwen | RAAL La Louvière | Standard Lüttich | KV Mechelen | Royale Union Saint-Gilloise | VV St. Truiden | SV Zulte Waregem | KVC Westerlo
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang ACFF: RUS Binche | ROC Charleroi-Marchienne | SL16 FC | R.A.E.C. Mons | Union Rochefortoise | Royale Union Saint-Gilloise B | RRC Stockay-Warfusée | UR Namur | RFC Tournai | AFC Tubize | Royal Excelsior Virton | Zébra Élites
VV: SV Belisia Bilzen | Royal Cappellen FC | Jong Cercle | KFC Dessel Sport | Jong KAA Gent | Sporting Hasselt | KSK Heist | Hoogstraten VV | Knokke FC | K. Lyra-Lierse Berlaar | KFC Merelbeke | KVK Ninove | Oud-Heverlee Löwen U-23 | KVV Thes Sport Tessenderlo | KVK Tienen | Young Reds Vorlage:Klappleiste/Ende