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Stammliste der Agilolfinger

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Im Folgenden ist die Stammliste der Agilolfinger als Herzöge von Bayern vom 6. bis zum 8. Jahrhundert dargestellt. Möglicherweise war Agiulf der namensgebende Stammvater der Agilolfinger<ref>Jörg Jarnut: Agilolfingerstudien: Untersuchungen zur Geschichte einer adligen Familie im 6. und 7. Jahrhundert (= Monographien zur Geschichte des Mittelalters. Nr. 32). A. Hiersemann, Stuttgart 1986, ISBN 978-3-7772-8613-6.</ref>.

Vorlage:Stammbaumliste

Da es aus dieser Linie keine weiteren Nachkommen mehr gab, übernahm eine andere Linie der Agilolfinger nach dem Tod Herzog Hugberts die Herrschaft über das Herzogtum Bayern:

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Ebenfalls als Agilolfinger sind Chrodoald und sein Sohn Fara nachgewiesen. Die Verwandtschaft zu den restlichen Agilolfingern ist allerdings unklar.

Literatur

  • Reinhard Wenskus: Agilulfinger, (Abb. 11 Stammtafel der A. Nach Karl August Eckhardt 1965). In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde (RGA). 2. Auflage. Band 1, Walter de Gruyter, Berlin / New York 1973, ISBN 3-11-004489-7, S. 96–98. (kostenpflichtig Germanische Altertumskunde Online bei de Gruyter).
  • Roman Deutinger: Wer waren die Agilolfinger? In: Steffen Patzold, Karl Ubl (Hrsg.): Verwandtschaft, Name und soziale Ordnung (300-1000). (= Reallexikon der Germanischen Altertumskunde – Ergänzungsbände, Band 90). Walter de Gruyter, Berlin/New York 2014, S. 177–194 (kostenpflichtig Germanische Altertumskunde Online bei de Gruyter).
  • Ders.: Agilolfinger. In: Heinrich Beck, Sebastian Brather, Dieter Geuenich, Wilhelm Heizmann, Steffen Patzold, Heiko Steuer (Hrsg.): Germanische Altertumskunde Online. Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2015 (kostenpflichtig).

Einzelnachweise

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