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St.-Sigismund-Kapelle (Oberwittighausen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Sigismundkapelle (Oberwittighausen) 2009.jpg
St. Sigismund-Kapelle

Die römisch-katholische St.-Sigismund-Kapelle in Oberwittighausen, einem Ortsteil der Gemeinde Wittighausen im Main-Tauber-Kreis, wurde im 12. Jahrhundert errichtet.<ref name="Taubertal_Sigismundkapelle">Taubertal.de.: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sigismund-Kapelle (Memento vom 2. Dezember 2013 im Internet Archive). Online auf www.taubertal.de. Abgerufen am 19. November 2016.</ref><ref>Taubertal.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Das Geheimnis der Kapelle (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Dezember 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.taubertal.de. Online auf www.taubertal.de. Abgerufen am 19. November 2016.</ref>

Geschichte

Die St.-Sigismund-Kapelle wurde im 12. Jahrhundert erbaut und gehört damit zu den ältesten Sakralbauten im Main-Tauber-Kreis.<ref name="Taubertal_Sigismundkapelle"/> Die Kapelle gehört heute zur Seelsorgeeinheit Grünsfeld-Wittighausen, die dem Dekanat Tauberbischofsheim des Erzbistums Freiburg zugeordnet ist.<ref name="PastoralkonzeptionTBB">Dekanat Tauberbischofsheim: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pastoralkonzeption des Dekanats Tauberbischofsheim (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kath-musterhausen.de. (PDF, 1,3 MB). Beschlussfassung vom 21. Juli 2011. Online auf www.kath-dekanat-tbb.de. Abgerufen am 23. Dezember 2015.</ref><ref name="Seelsorgeeinheiten">Dekanat Tauberbischofsheim: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Seelsorgeeinheiten des Dekanats Tauberbischofsheim (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. Juli 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kath-dekanat-tbb.de. Online auf www.kath-dekanat-tbb.de. Abgerufen am 23. Dezember 2015.</ref>

Kirchenbau und Ausstattung

Die St.-Sigismund-Kapelle wurde im romanischen Stil erbaut. Das Gebäude ist ähnlich der St.-Achiatus-Kapelle in Grünsfeldhausen und der Michaelskapelle in Gaurettersheim, welche heute nicht mehr existiert, ein oktogonaler Zentralbau.<ref name="Taubertal_Sigismundkapelle"/>

Galerie

Die Hammerwurflegende

Durch den sich sehr ähnelnden Aufbau und die nahezu identischen Entfernungen der drei Kapellen entstand im Volksmund die „Hammerwurflegende“. Demnach soll ein Riese der Bauherr dieser Kapellen sein und nach Vollendung der ersten einen Hammer geworfen haben. An dessen Fundstelle soll er die nächste Kapelle errichtet haben.<ref name="Oberwittighausen">Gemeinde Wittighausen: Sehenswürdigkeiten in Wittighausen. Online auf www.kath-dekanat-tbb.de. Abgerufen am 8. Dezember 2017.</ref>

Literatur

  • Otto Trier: Die Sigismund-Kapelle bei Oberwittighausen. In: Badische Heimat. Band 60, 1980, S. 105–128.

Weblinks

Commons: Sigismundkapelle (Oberwittighausen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Koordinaten: 49° 37′ 33,6″ N, 9° 50′ 53,7″ O

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