Zum Inhalt springen

Spitzispui

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gemeinde Oberrieden
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(30)&title=Spitzispui 48° 5′ N, 10° 23′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(30) 48° 4′ 53″ N, 10° 23′ 9″ O
 {{#coordinates:48,081388888889|10,385833333333|primary
dim=10000 globe= name=Spitzispui region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 624 m ü. NN
Einwohner: 30 (1. Jan. 1987)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Postleitzahl: 87769
Vorwahl: 08265

Spitzispui ist ein Ortsteil der Gemeinde Oberrieden im Landkreis Unterallgäu.

Geographie

Spitzispui liegt etwa vier Kilometer westlich von Oberrieden. Der Ortsteil ist durch die Hohenreuter Straße an den Hauptort angebunden. Der Ort liegt in hügeligem und waldigem Gelände.

Geschichte

1421 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt, in dem von einem „Mahd und Wlad zu Oberrieden“, genannt „Spitzisbue“, die Rede ist. Um 1460 tauchte die Einödin spitzenspew auf. Im Jahre 1987 hatte der Weiler neun Häuser mit 30 Einwohnern. Bekannt wurde der Weiler durch den Schriftsteller Arthur Maximilian Miller. Dieser entlieh sich den Namen für sein Buch Schwäbische Bauernbibel – Predigten des Pfarrers Honorat Würstle von Spitzispui.

Namensänderung

Mit Wirkung zum 1. Januar 2020 wurde der Gemeindeteilname von Spitzisbui in Spitzispui geändert.<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Bayern in Zahlen. Nr. 3, 2020, S. 132 (bayern.de [PDF]).</ref>

Literatur

  • Hermann Haisch (Hrsg.): Landkreis Unterallgäu. Memminger Zeitung Verlagsdruckerei, Memmingen 1987, ISBN 3-9800649-2-1, S. 1169–1170.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende