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Spiggenbach

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Vorlage:Infobox Fluss

Vorlage:Positionskarte+

Der Spiggenbach, auch Spiggenkiene oder Bocktenbach genannt, ist ein Wildbach im bernischen Frutigland. Er ist ein rechter Zufluss des Kienbachs.

Geographie

Quellbäche

Der Spiggenbach geht aus zwei Quellbächen hervor: dem Färrichbach, der zwischen Andrist und Schilthorn entspringt, und dem von der Schwalmere herkommenden Glütschbach (Quelle auf Vorlage:Höhe und Vorlage:Coordinate).

Verlauf

Die beiden Bäche treffen sich bei Vorlage:Coordinate auf einer Höhe von rund Vorlage:Höhe am östlichen Ende des Spiggengrunds, durch den der Bach in Richtung Westen abfliesst. Nachdem er eine wenige hundert Meter lange, an mehreren Stellen jäh abfallende Waldschlucht passiert hat, ergiesst sich der Spiggenbach etwas oberhalb des Kerns der Siedlung Kiental von rechts in die Chiene.

Einzugsgebiet

Das Einzugsgebiet des Spiggenbachs ist 24,85 km² gross und besteht zu 19,4 % aus bestockter Fläche, zu 34,1 % aus Landwirtschaftsflächen, zu 0,5 % aus Siedlungsfläche und zu 46,0 % aus unproduktiven Flächen.

Flächenverteilung <timeline> ImageSize = width:500 height:110 PlotArea = left:30 bottom:20 top:10 right:20 DateFormat = x.y Period = from:0 till:100 Legend = columns:2 columnwidth:205 left:30 top:95% TimeAxis = orientation:horizontal ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0 ScaleMinor = unit:year increment:5 start:0

  1. The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)

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Die mittlere Höhe des Einzugsgebietes beträgt Vorlage:Höhe, die minimale Höhe liegt bei Vorlage:Höhe und die maximale Höhe bei Vorlage:Höhe<ref name="Daten">Topographische Einzugsgebiete der Schweizer Gewässer: Spiggenbach</ref>

Zuflüsse

  • Glütschbach (rechter Quellbach, Hauptstrang)
  • Luterbächli (linker Quellbach, Nebenstrang)
  • Loucheregrabe (rechts)
  • Gruenerligrabe (rechts)
  • Burgligrabe (rechts)
  • Marggofelgrabe (links)
  • Spitzbach (rechts)
  • Eggbach (rechts)
  • Alteweidgrabe (links)
  • Tschäggerebach (rechts)
  • Feissbärgbach (rechts)
  • Golderebach (links)
  • Rümpfibach (links)
  • Guggergrabe (rechts)
  • Zindgrabe (rechts)
  • Hildbrandsgrabe (links)
  • Glauenegrabe (rechts)
  • Choligrabe (rechts)
  • Leimeregrabe (rechts)
  • Buchwaldgrabe (links)

Literatur

Einzelnachweise

<references />