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Spathiphyllum

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Spathiphyllum
Datei:Anthurium dechardi 24-269.jpg

Spathiphyllum cannifolium

Systematik
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Monokotyledonen
Ordnung: Froschlöffelartige (Alismatales)
Familie: Aronstabgewächse (Araceae)
Unterfamilie: Monsteroideae
Gattung: Spathiphyllum
Wissenschaftlicher Name
Spathiphyllum
Schott

Spathiphyllum, oder zu deutsch Scheidenblatt, Blattfahne, Einblatt oder auch Friedenslilie, ist eine Pflanzengattung, die zur Familie der Aronstabgewächse (Araceae) gehört. Sie umfasst 50–60 Arten, die vor allem im tropischen Amerika, aber auch am Westrand des Pazifiks, von den Philippinen bis zu den Salomonen, vorkommen. Einige Arten werden wegen ihrer dekorativen Blätter, andere wegen der lange haltbaren Blütenstände als Zimmerpflanzen gehalten.

Beschreibung

Vegetative Merkmale

Die Spathiphyllum-Arten sind 20–120 cm hohe, kahle, ausdauernde krautige Pflanzen. Sie besitzen ein kriechendes Rhizom mit kurzen Internodien, das teilweise an der Bodenoberfläche sichtbar ist, und führen keinen Milchsaft. Die Blätter stehen zweizeilig am Rhizom. Die Wurzeln durchbrechen den Grund der Blattstiele. Die Niederblätter sind sehr schmal dreieckig-lanzettlich, haben unterseits zwei Kiele und erreichen oft mehr als ⅔ der Länge des Stiels der Laubblätter. Die Blattstiele sind ungefähr so lang oder etwas länger als die Blattspreite. Sie sind oben meist stielrund und im unteren Teil als Blattscheide ausgebildet und geflügelt. Bei manchen Arten, beispielsweise bei Spathiphyllum wendlandii, reicht diese Blattscheide bis zum Spreitenansatz. An ihrem oberen Ende weisen die Blattstiele eine bis zu 5 cm lange Verdickung (Geniculum) auf, die bei Bedarf als Gelenk dient. Die einfachen, ungeteilten, ganzrandigen, am Rand etwas welligen Blattspreiten stehen aufrecht oder sind etwas nach auswärts gebogen. Sie sind breit elliptisch bis länglich, lanzettlich oder verkehrt-eilanzettlich, sind vorne kurz zugespitzt und haben einen verschmälerten, spitzen bis stumpfen oder beinahe abgerundeten Grund. Die Oberseite ist gewöhnlich glänzend, die Unterseite blasser gefärbt. Die ziemlich breite, im Querschnitt dreieckige bis halbmondförmige Mittelrippe ist oberseits abgeflacht und springt unterseits deutlich vor. Die wenigen bis zahlreichen, annähernd parallelen Seitennerven erster Ordnung erreichen mit ihren zur Blattspitze hin gebogenen Enden den Spreitenrand. Dazwischen sind parallel dazu schwächere Seitennerven vorhanden, normalerweise ein sekundärer und zwei tertiäre.

Generative Merkmale

Datei:Spathiphyllum silvicola 1.jpg
Spathiphyllum silvicola, Blütenstand

Der einzeln stehende kolbige Blütenstand steht am Ende eines aufrechten, schaftförmigen, an seinem Ende gegliederten Blütenstandsstiels, der ungefähr so lang oder länger ist als die Laubblätter. Knapp unter dem Blütenkolben befindet sich ein besonderes Hochblatt, die Spatha. Diese ist zuerst um den Blütenstand zusammengerollt und breitet sich später zu einer kappenförmigen oder flachen, aufrechten oder zurückgekrümmten Gestalt aus. Die Spatha ist bei fast allen Arten zur Blütezeit weit offen, nur bei den westpazifischen Arten Spathiphyllum solomonense und Spathiphyllum schlechteri umschließt sie den Blütenkolben.<ref name="Nicolson 1968" /><ref group="Anmerkung" name="Nicolson" /> Sie ist lanzettlich bis elliptisch oder verkehrteiförmig, seltener verkehrteilanzettlich und vorne zugespitzt. Die spitze bis stumpfe oder abgerundete Basis ist ohne röhrenförmigen Abschnitt und läuft manchmal, insbesondere bei der Sektion Spathiphyllum, beträchtlich am Blütenstandsstiel herab. Die Spatha ist zur Blütezeit weiß bis gelblich, oft mit grüner Nervatur, oder insgesamt grün. Nach der Blüte bleibt die Spatha erhalten und ist zur Fruchtzeit grün gefärbt. Der aufrechte, zylindrische, einheitlich mit zwittrigen Blüten besetzte Blütenkolben ist kürzer als die Spatha. Er ist in der Spatha gestielt. Dieser Stiel ist in seiner ganzen Länge oder nur teilweise mit der Spatha verwachsenen, in letzterem Fall ist der freie Abschnitt bis zu 4 cm lang.

Die radiärsymmetrischen Blüten besitzen eine grüne oder weiße Blütenhülle, die meist aus 4–6(–7) freien oder am Grund miteinander verwachsenen Perigonblättern besteht. Diese besitzen eine verdickte und oft gestutzte Spitze, sind einwärts gekrümmt, decken einander dachziegelig und vergrößern sich im Alter. Bei einigen Arten ist die Blütenhülle zu einem 4–6-seitigen, fleischigen, gestutzten Becher verwachsen. Es sind 4–6 freie Staubblätter vorhanden, die vor den Perigonblättern stehen. Die breiten, abgeflachten, länglichen Staubfäden verlängern sich im Alter. Die gelben oder weißlichen Staubbeutel sind unbeweglich und basi-dorsifix, also nahe ihrem Grund, aber gegen den Rücken zu, dem Staubfaden angeheftet. Ihr Konnektiv ist schmal. Die Staubbeutel bestehen aus zwei länglich-ellipsoidalen bis eiförmigen Theken, sind ungefähr so breit wie lang, mit annähernd parallelen Seiten, und öffnen sich der Länge nach und extrors, also mit der Öffnung vom Blütenzentrum abgewandt. Die ellipsoidalen bis länglich-ellipsoidalen Pollenkörner weisen keine Aperturen auf. Der eiförmige, flaschenförmige, annähernd zylindrische oder verkehrteiförmige Stempel ist meist zur Blütezeit weiß und wird später grün. Drei Fruchtblätter sind zu einem Fruchtknoten verwachsen, der je zwei, vier, sechs oder acht Samenanlagen enthält. Es werden ein- bis achtsamige, grüne Beeren gebildet.

Chromosomen

Die beiden bisher untersuchten Arten, also Spathiphyllum cannifolium und Spathiphyllum cochlearispathum, stimmen bezüglich der Chromosomenzahl miteinander überein. Es wurde entweder ein haploider Chromosomensatz mit n = 15 oder ein diploider mit 2n = 30 festgestellt.<ref name="IPCN" />

Datei:Spathiphyllum.png
Natürliche Verbreitung der Gattung Spathiphyllum

Verbreitung

Die Gattung umfasst ungefähr 50 Arten, von denen die meisten in den mittel- und südamerikanischen Tropen vorkommen. Das Verbreitungsgebiet reicht von Mexiko im Norden bis nach Peru und Brasilien im Süden. Natürliche Vorkommen fehlen aber auf den Großen Antillen und existieren auf den Kleinen Antillen nur auf Trinidad. Daneben fehlt Spathiphyllum mit Ausnahme des kleinräumig verbreiteten Spathiphyllum grazielae fast völlig im Bereich des Atlantischen Regenwalds an der Ostküste Brasiliens. Innerhalb ihres Areals bestehen Areallücken aber auch in den Hochgebirgen der nördlichen Anden sowie in Regionen, wo Trockenwälder und Savannen vorherrschen, so etwa an der pazifischen Küste des nördlichen Mittelamerika, an der Karibikküste von Kolumbien und in den Llanos des Orinoco-Tieflands. Nur drei Arten kommen außerhalb Amerikas auf den Inseln am Westrand des Pazifiks vor. Dieses lückige Teilareal reicht von den Philippinen und Palau, über Nordost-Sulawesi und die Molukken bis nach Neuguinea, zum Bismarck-Archipel und zu den Salomonen.

Das artenreichste Land ist Kolumbien, wo Cardona (2004)<ref name="Cardona 2004" /> 18 Arten nachgewiesen hat und das Vorkommen von noch neun weiteren Arten erwarten lässt. Brasilien ist in Anbetracht seiner großen Fläche mit zehn heimischen Arten vergleichsweise artenarm.<ref name="Flora do Brasil" /> Mit acht Arten in der bisher letzten Florenbearbeitung ist beispielsweise das flächenmäßig viel kleinere Costa Rica fast genau so artenreich.<ref name="ManPlCR" />

Da mehrere Arten als Zierpflanzen kultiviert werden, gibt es von diesen auch außerhalb des natürlichen Verbreitungsgebiets verwilderte Vorkommen. Spathiphyllum wallisii ist überhaupt nur aus der Kultur und von solchen verwilderten Vorkommen bekannt.<ref name="Bunting 1960" />

Taxonomie

Die Gattung Spathiphyllum wurde 1832 durch Heinrich Wilhelm Schott erstbeschrieben.<ref name="Schott 1832" /><ref name="ING" /> Schott zählte dabei nur zwei Namen auf, nämlich Spathiphyllum lancaefolium <templatestyles src="Person/styles.css" />(Jacq.) Schott, die Typusart, die bereits 1791 durch Nikolaus Joseph von Jacquin als Dracontium lanceaefolium beschrieben worden war, und Spathiphyllum sagittaefolium <templatestyles src="Person/styles.css" />Schott, ein Nomen nudum. Im Jahr 1853 gab Schott in seinem Werk Aroideae der Gattung ihre heutige Umschreibung, indem er Spathiphyllum sagittaefolium zur neu geschaffenen Gattung Urospatha <templatestyles src="Person/styles.css" />Schott verschob und die beiden wenige Jahre vorher beschriebenen Gattungen Hydnostachyon <templatestyles src="Person/styles.css" />Liebm. und Massovia <templatestyles src="Person/styles.css" />K.Koch als Synonyme zu Spathiphyllum stellte. Spathiphyllopsis <templatestyles src="Person/styles.css" />Teijsm. & Binn. und Amomophyllum <templatestyles src="Person/styles.css" />Engl. sind weitere Synonyme.

Etymologie

Der erste Teil des Namens Spathiphyllum ist das lateinische Wort spatha bzw. das altgriechische σπάθη (spáthē). Es bezeichnete ursprünglich ein meist gestieltes Werkzeug mit flacher Spreite, beispielsweise ein Ruderblatt, einen Spatel oder ein Schwert, und bezieht sich hier auf die Spatha. Der zweite Namensteil, das ebenfalls altgriechische φύλλον (phýllon) bedeutet Blatt. Der Name bezieht sich darauf, dass sich bei dieser Gattung die Spatha weniger stark von Laubblättern unterscheidet, als das sonst bei Aronstabgewächsen üblich ist.<ref name="Genaust" />

Arten

Die Gattung Spathiphyllum umfasst derzeit etwa 50 Arten.<ref name="WCSP" /> Für Kolumbien ist die Existenz von etwa neun weiteren, bisher noch unbeschriebenen Arten bekannt.<ref name="Cardona 2004" />

Wissenschaftlicher Name Verbreitung<ref name="WCSP" /><ref name="Tropicos" /> Anmerkungen
Spathiphyllum abelianum <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Rojas & J.M.Chaves Costa Rica und Panama<ref name="WCSP" /> Wurde 2011 erstbeschrieben<ref name="WCSP" />
Spathiphyllum atrovirens <templatestyles src="Person/styles.css" />Schott Costa Rica
Spathiphyllum barbourii <templatestyles src="Person/styles.css" />Croat Nord-Peru, Ecuador
Spathiphyllum bariense <templatestyles src="Person/styles.css" />G.S.Bunting Venezuela (Amazonas)
Spathiphyllum blandum <templatestyles src="Person/styles.css" />Schott Südost-Mexiko bis Nicaragua, Panama<ref name="Tropicos S.blandum" />
Spathiphyllum brent-berlinii <templatestyles src="Person/styles.css" />Croat Nord-Peru, Ecuador
Spathiphyllum brevirostre <templatestyles src="Person/styles.css" />(Liebm.) Schott Südost-Mexiko, Belize
Spathiphyllum buntingianum <templatestyles src="Person/styles.css" />Croat Nord-Peru
Spathiphyllum cannifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />(Dryand. ex Sims) Schott Kolumbien, Venezuela, Trinidad, Guyana, Nord-Brasilien, Ecuador, Peru
Spathiphyllum cochlearispathum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Liebm.) Engl. Südost-Mexiko bis El Salvador<ref name="Tropicos S.coch" />
Spathiphyllum commutatum <templatestyles src="Person/styles.css" />Schott Philippinen, Palau, Indonesien (Sulawesi, Molukken), Bismarck-Archipel, Salomonen
Spathiphyllum cuspidatum <templatestyles src="Person/styles.css" />Schott Venezuela, Guyana, Surinam, Nord-Brasilien<ref name="Flora do Brasil" />
Spathiphyllum diazii <templatestyles src="Person/styles.css" />Croat Nord-Peru
Spathiphyllum dressleri <templatestyles src="Person/styles.css" />Croat & F.Cardona Panama, West-Kolumbien
Spathiphyllum floribundum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Linden & André) N.E.Br. Panama, Kolumbien, Venezuela, Ecuador, Peru
Spathiphyllum friedrichsthalii <templatestyles src="Person/styles.css" />Schott Südost-Mexiko, El Salvador bis Ecuador
Spathiphyllum fulvovirens <templatestyles src="Person/styles.css" />Schott Nicaragua bis Kolumbien
Spathiphyllum gardneri <templatestyles src="Person/styles.css" />Schott Brasilien
Spathiphyllum gracile <templatestyles src="Person/styles.css" />G.S.Bunting Peru
Spathiphyllum grandifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />Engl. Kolumbien, Ecuador
Spathiphyllum grazielae <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm. Brasilien (São Paulo)
Spathiphyllum humboldtii <templatestyles src="Person/styles.css" />Schott Kolumbien, Venezuela, Guyana, Surinam, Französisch-Guayana, Ecuador, Peru, Nord-Brasilien
Spathiphyllum jejunum <templatestyles src="Person/styles.css" />G.S.Bunting Venezuela (Amazonas)
Spathiphyllum juninense <templatestyles src="Person/styles.css" />K.Krause Ecuador, Peru, westliches Brasilien,<ref name="Flora do Brasil" /> Kolumbien (unsicher)<ref name="Cardona 2004" />
Spathiphyllum kalbreyeri <templatestyles src="Person/styles.css" />G.S.Bunting Panama, Kolumbien
Spathiphyllum kochii <templatestyles src="Person/styles.css" />Engl. & K.Krause Venezuela, Kolumbien (unsicher)<ref name="Cardona 2004" />
Spathiphyllum laeve <templatestyles src="Person/styles.css" />Engl. El Salvador, Nicaragua bis Ecuador, Kokos-Insel<ref name="Tropicos S.laeve" />
Spathiphyllum lanceifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />(Jacq.) Schott Kolumbien, Venezuela
Spathiphyllum lechlerianum <templatestyles src="Person/styles.css" />Schott Peru, Kolumbien (unsicher)<ref name="Cardona 2004" />
Spathiphyllum maguirei <templatestyles src="Person/styles.css" />G.S.Bunting Guyana, nordwestliches Brasilien<ref name="Flora do Brasil" /> vielleicht mit Spathiphyllum cuspidatum identisch<ref name="WCSP" />
Spathiphyllum matudae <templatestyles src="Person/styles.css" />G.S.Bunting Südost-Mexiko bis Honduras, Costa Rica, Panama<ref name="Tropicos S.matudae" />
Spathiphyllum mawarinumae <templatestyles src="Person/styles.css" />G.S.Bunting Venezuela (Amazonas)
Spathiphyllum minus <templatestyles src="Person/styles.css" />G.S.Bunting Kolumbien, Ecuador, Peru
Spathiphyllum monachinoi <templatestyles src="Person/styles.css" />G.S.Bunting Venezuela (Bolívar, Amazonas) 2 Varietäten
Spathiphyllum montanum <templatestyles src="Person/styles.css" />(R.A.Baker) Grayum Costa Rica, Panama
Spathiphyllum neblinae <templatestyles src="Person/styles.css" />G.S.Bunting Venezuela (Amazonas), Nord-Brasilien<ref name="Flora do Brasil" />
Spathiphyllum ortgiesii <templatestyles src="Person/styles.css" />Regel südöstliches Mexiko, Honduras
Spathiphyllum patinii <templatestyles src="Person/styles.css" />(R.Hogg) N.E.Br. Panama, Kolumbien (Antioquia)
Spathiphyllum patulinervum <templatestyles src="Person/styles.css" />G.S.Bunting Ecuador, Peru
Spathiphyllum perezii <templatestyles src="Person/styles.css" />G.S.Bunting Kolumbien, nordwestliches Venezuela
Spathiphyllum phryniifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />Schott Südost-Mexiko bis Kolumbien
Spathiphyllum pygmaeum <templatestyles src="Person/styles.css" />Bogner Ecuador
Spathiphyllum quindiuense <templatestyles src="Person/styles.css" />Engl. Panama, Kolumbien, Peru
Spathiphyllum schlechteri <templatestyles src="Person/styles.css" />(Engl. & K.Krause) Nicolson östliches Neuguinea
Spathiphyllum schomburgkii <templatestyles src="Person/styles.css" />Schott Kolumbien, Venezuela, Guyana, Nord-Brasilien
Spathiphyllum silvicola <templatestyles src="Person/styles.css" />R.A.Baker Costa Rica, Panama, westliches Kolumbien
Spathiphyllum solomonense <templatestyles src="Person/styles.css" />Nicolson Salomonen
Spathiphyllum tenerum <templatestyles src="Person/styles.css" />Engl. Kolumbien, Peru, Nord-Brasilien<ref name="Flora do Brasil" />
Spathiphyllum uspanapaense <templatestyles src="Person/styles.css" />Matuda östliches Mexiko (Veracruz)
Spathiphyllum wallisii <templatestyles src="Person/styles.css" />Regel natürliche Vorkommen wohl<ref name="WCSP" />: Kolumbien, Venezuela
Spathiphyllum wendlandii <templatestyles src="Person/styles.css" />Schott südöstliches Mexiko, Honduras, Costa Rica bis westliches Kolumbien<ref name="Tropicos S.wendlandii" />

Galerie

Gesundheit

Spathiphyllum als Zimmerpflanze gilt als raumluftreinigend.<ref>Artikel: Need an Air Freshener? Try Plants</ref> Speziell die Spathiphyllum Mauna Loa reinigt die Luft von Benzol, Formaldehyd, Trichlorethen, Xylolen, Toluol und Ammoniak.<ref name=pot>Pottorff, L. Plants “Clean” Air Inside Our Homes. Colorado State University & Denver County Extension Master Gardener. 2010.</ref><ref name="Wolverton1996">Wolverton, B. C. (1996) How to Grow Fresh Air. New York: Penguin Books.</ref><ref name="Wolverton1993">Wolverton, B. C. and J. D. Wolverton. (1993). <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Plants and soil microorganisms: removal of formaldehyde, xylene, and ammonia from the indoor environment. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wolvertonenvironmental.com Journal of the Mississippi Academy of Sciences 38(2), 11–15.</ref> Es gibt Berichte, wonach Spathiphyllum giftig sei.<ref>GIFTPFLANZEN.COMpendium zur Giftigkeit von Einblatt (Spathiphyllum wallisii)</ref> Auch gibt es Fälle, in denen Spathiphyllum starke Allergien ausgelöst hat<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Fall einer Allergie gegen Spathiphyllum (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. Oktober 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ciao.de</ref> oder der Blütenstaub ein allergisches Potential aufweist.<ref>Y. D. Cahen, M. Lundberg, B. Wuthrich: Indoor allergy to spathe flower (Spathiphyllum floribundum). In: Allergy. 52, 1997, S. 114, doi:10.1111/j.1398-9995.1997.tb02558.x.</ref> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Anmerkung

<references group="Anmerkung"> <ref group="Anmerkung" name="Nicolson"> Nicolson (1968) war sich diesbezüglich - ob die Spatha den Blütenstand umschließt - nur bei Spathiphyllum solomonense sicher. Da er Spathiphyllum schlechteri nur von Herbarbelegen kannte, wo die Beurteilung dieses Merkmals schwierig ist, hat er bei dieser Art Zweifel bestehen lassen.</ref> </references>

Quellen

  • G. S. Bunting: A revision of Spathiphyllum (Araceae). In: Memoirs of the New York Botanical Garden. 10(3), 1960, S. 1–53.
  • F. Cardona: Synopsis of the genus Spathiphyllum (Araceae) in Colombia. In: Annals of the Missouri Botanical Garden. 91, 2004, S. 448–456. (online)
  • M. H. Grayum: Araceae. In: B. E. Hammel, M. H. Grayum, C. Herrera, N. Zamora (Hrsg.): Manual de plantas de Costa Rica. Vol. II: Gimnospermas y Monocotiledóneas (Agavaceae–Musaceae). Missouri Botanical Garden Press, St. Louis 2003, ISBN 1-930723-22-9, S. 59–200. Online

Einzelnachweise

<references> <ref name="Nicolson 1968"> D. H. Nicolson: The genus Spathiphyllum in the east Malesian and west Pacific islands (Araceae). In: Blumea. 16, 1968, S. 119–121.</ref> <ref name="IPCN"> Spathiphyllum bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="Cardona 2004"> F. Cardona: Synopsis of the genus Spathiphyllum (Araceae) in Colombia. In: Annals of the Missouri Botanical Garden. 91, 2004, S. 448–456. (online)</ref> <ref name="Flora do Brasil"> M. A. N. Coelho: Spathiphyllum. In: Lista de Espécies da Flora do Brasil. Jardim Botânico do Rio de Janeiro, 30. August 2011, abgerufen am 1. Juni 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="ManPlCR"> M. H. Grayum: Araceae. In: B. E. Hammel, M. H. Grayum, C. Herrera, N. Zamora (Hrsg.): Manual de plantas de Costa Rica. Vol. II: Gimnospermas y Monocotiledóneas (Agavaceae–Musaceae). Missouri Botanical Garden Press, St. Louis 2003, ISBN 1-930723-22-9, S. 175. (online)</ref> <ref name="Bunting 1960"> G. S. Bunting: A revision of Spathiphyllum (Araceae). In: Memoirs of the New York Botanical Garden. 10(3), 1960, S. 40.</ref> <ref name="Schott 1832"> H. W. Schott, S. Endlicher: Meletemata Botanica. Wien 1832, S. 22. (online)</ref> <ref name="ING"> Spathiphyllum. In: E. R. Farr, G. Zijlstra (Hrsg.): Index Nominum Genericorum (Plantarum). Smithsonian Institution, National Museum of Natural History, 1996 (si.edu [abgerufen am 1. Juni 2014]).</ref> <ref name="Genaust"> Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Birkhäuser, Basel/Boston/Berlin 1996, ISBN 3-7643-2390-6, S. 599.</ref> <ref name="WCSP">Vorlage:WCSP</ref> <ref name="Tropicos"> Spathiphyllum, Untergeordnete Taxa bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="Tropicos S.blandum"> Spathiphyllum blandum, Herbarbelege bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="Tropicos S.coch"> Spathiphyllum cochlearispathum, Herbarbelege bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="Tropicos S.laeve"> Spathiphyllum laeve, Herbarbelege bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="Tropicos S.matudae"> Spathiphyllum matudae, Herbarbelege bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="Tropicos S.wendlandii"> Spathiphyllum wendlandii, Herbarbelege bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> </references>

Weblinks

Commons: Spathiphyllum – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien