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Sonntagstraße (Berlin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sonntagstraße
Datei:DEU Berlin COA.svg
Wappen
Straße in Berlin
Datei:Sonntagstraße Lenbachstraße.jpg
Sonntagstraße / Ecke Lenbachstraße
Datei:Placeholder.svg
Basisdaten
Ort  Berlin
Ortsteil  Friedrichshain
Angelegt  um 1901
Neugestaltet 
Hist. Namen  Straße 26a
Name erhalten 
Anschluss­straßen 
Neue Bahnhofstraße,
Wühlischstraße
Querstraßen  Holteistraße,
Böcklinstraße,
Lenbachstraße
Plätze  Wühlischplatz,
Annemirl-Bauer-Platz
Nummern­system 
Bauwerke 
U-Bahn-Stationen
Nutzergruppen Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr, ÖPNV
Technische Daten
Straßengestaltung
Länge 500 Meter

-

Karte
Vorlage:Maplink

Die Sonntagstraße ist eine Straße im Berliner Ortsteil Friedrichshain. Benannt wurde sie nach Johann Gottfried Sonntag (1750–1822), der in Berlin Stadtverordneter und Kanzlei-Sekretär war und 1783 das damalige Berliner Vorwerk Boxhagen gepachtet hatte.

Die Straße verläuft von der Neuen Bahnhofstraße bis zur Wühlisch- und Gryphiusstraße und damit genau auf das ehemalige Vorwerk zu.

Geschichte

Die Sonntagstraße erhielt ihren Namen zwischen 1893 und 1901. Während die Trasse 1893 noch als Straße 26a in der Abteilung XIV des Bebauungsplans verzeichnet war, wurde sie 1901 bereits namentlich im Stadtplan eingezeichnet. Dabei verläuft sie entlang des Bahnhofs Ostkreuz, der unter Denkmalschutz steht. Ebenfalls geschützt sind die Häuser 17–22, die zur Wohnanlage Helenenhof gehören.

Siehe auch

Literatur

  • Dagmar Girra: Berlins Straßennamen – Friedrichshain. Edition Luisenstadt 1996, ISBN 3-89542-084-0.
  • Hans-Jürgen Mende und Kurt Wernicke (Hrsg.): Berliner Bezirkslexikon Friedrichshain-Kreuzberg. Haude & Spener, Berlin 2003, ISBN 3-77590-474-3.

Weblinks

Commons: Sonntagstraße (Berlin) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 52° 30′ 20,5″ N, 13° 27′ 58,7″ O

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