Zum Inhalt springen

Sociedad Estatal de Participaciones Industriales

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sociedad Estatal de Participaciones Industriales

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Logo sepi.jpg
Rechtsform Entidad pública empresarial
Gründung 1995
Sitz Madrid, Spanien
Leitung Belen Gualda, Vorsitzende
Branche Unternehmensbeteiligungen
Website www.sepi.es
Datei:Sede de la SEPI (Madrid) 01.jpg
Die Unternehmenszentrale in Madrid

Die Sociedad Estatal de Participaciones Industriales (SEPI; deutsch Staatsgesellschaft für Industriebeteiligungen) ist eine 1995 gegründete Dachgesellschaft des spanischen Staates zur Verwaltung der staatlichen Unternehmen und Beteiligungen. Sie ersetzte in weiten Teilen das Instituto Nacional de Industria (INI) und untersteht dem spanischen Finanzministerium. Vorlage:Hinweisbaustein SEPI war 2005 unter anderem Mehrheitsaktionärin der Werften IZAR und Navantia, der spanischen Nachrichtenagentur EFE, der Radio- und Fernsehanstalt RTVE, der Bergbauunternehmen Hunosa (Steinkohleabbau in Asturien), Presur (Kupfer- und Eisenerzabbau im Minas de Riotinto in der Provinz Huelva) und Mayasa (Quecksilbergewinnung in Almadén) sowie der Pferderennbahn Hipódromo de la Zarzuela in Madrid. Auch Entwicklungsgesellschaften für ländliche Entwicklung, Tourismusförderung und Investitionsförderung gehören der SEPI. Die Holding hält auch ca. 5 Prozent der Aktien von Iberia, 4,1 Prozent am Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus Group, 2,95 Prozent an Endesa und 28 % von Indra.<ref> Expansion "La Indra de Escribano: cifras record y una fallida fusion rodeada de polemica" J Roibas, C Drake, Seite 4 20/3/26</ref>

Beteiligungen

Die SEPI ist unter anderen an folgenden Unternehmen mehrheitlich beteiligt:<ref>Empresas. Abgerufen am 29. Dezember 2025.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />