Skulpturenpark Artpark
Der Skulpturenpark Artpark ist ein über 5.000 m² großer Skulpturenpark im Makartviertel in Linz, der von 22 Künstlern<ref>Kultur-Magazin Litges: Literatur und mehr (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot abgerufen am 7. Juli 2009</ref> gestaltet wurde.
Lage
Der Skulpturenpark ist ein innerstädtischer Skulpturengarten. Er befindet sich auf dem Dach des Einkaufs- und Dienstleistungscenters Lenaupark City im Makartviertel, einem statistischen Bezirk von Lustenau. Er ist die einzige Kulturinstitution des Stadtteils Lenaupark.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielle Presseaussendung der Stadt Linz vom 22. September 2004 ( des Vorlage:IconExternal vom 16. Juli 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 7. Juli 2009</ref> Das Stadtteilentwicklungsprojekt Lenaupark ist mit 43.000 m² Projektfläche das größte innerstädtische Projekt in Österreich außerhalb Wiens.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Artpark ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Februar 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Offizieller Eintrag in Linz Kultur; abgerufen am 7. Juli 2009</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielle Presseaussendung Linz vom 15.März 2005 ( des Vorlage:IconExternal vom 16. Juli 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 7. Juli 2009</ref>
Geschichte und Konzeption
Für das 43.000 m² große Areal rund um den ehemaligen Frachtenbahnhof wurde 2004 das Regionalentwicklungsprojekt Lenaupark ins Leben gerufen.<ref>Offizielle Presseaussendung vom 25. Februar 2004 abgerufen am 7. Juli 2009</ref> Ein Jahr später wurde das Einkaufs- und Dienstleistungszentrum Lenaupark City eröffnet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />lenaupark-city ( des Vorlage:IconExternal vom 6. Februar 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 7. Juli 2009</ref> Der nahe wohnende Bildhauer und Fotograf Manfred Kielnhofer hatte die Idee, dem Stadtteil auch einen kulturellen Beitrag beizufügen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Museum für angewandte Kunst ( des Vorlage:IconExternal vom 8. Oktober 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 5. Juli 2009</ref> Er versammelte einige Künstlerkollegen um sich und gründete den Artpark, der sich die kulturelle Belebung dieses sonst durch Wohnungen, Büros und Handels- sowie Dienstleistungsbetrieben dominierten Viertels zur Aufgabe macht.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kunstverein Artpark e.V. ( des Vorlage:IconExternal vom 6. Juli 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Vereinsregisterauszug vom 5. Juli 2009</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Linz Kultur ( des Vorlage:IconExternal vom 16. Juli 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 1,26 MB) offizielles Mitteilungsblatt der Stadt Linz, S. 88, Kielnhofers Wächter im Skulpturenpark; abgerufen am 5. Juli 2009</ref><ref>Kulturstudie (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (PDF) Der Mehrwert von Kunst und Kultur für den städtischen Raum/Linzer Institut für qualitative Analysen, S. 96; abgerufen am 5. Juli 2009</ref> Die Eröffnung fand 2006 statt, seither wird der Freiluft-Skulpturengarten jährlich um einige Skulpturen erweitert.
2006 entstand vor Ort die Integrationsweltkugel mit einem Durchmesser von 12,5 Metern. Die Großinstallation wiegt 24 Tonnen und besteht aus einem Stahlgerüst und 580 m² Leinengewebe.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Integrationsweltkugel ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Februar 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 7. Juli 2009</ref>
Im Kulturhauptstadtjahr 2009 wurde das Projekt Eröffnung des Skulpturengartens 2009 abgelehnt.<ref>abgelehnt (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot abgerufen am 5. Juli 2009</ref> Der Sender LT1 widmete der Skulpturenpark-Eröffnung einen Beitrag mit fünf Künstler-Interviews.<ref>LT1 Fernsehbeitrag (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot abgerufen am 1. Juli 2009</ref>
Es sind Arbeiten unter anderem von Jonathan Borofsky, dEmo (Eladio de Mora), Manfred Kielnhofer, Robert Mittringer, Arnold Pichler, Erwin Reiter, Martina Schettina, Manfred Schöller, Pinuccio Sciola und Gerhard Wünsche zu sehen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Life radio ( des Vorlage:IconExternal vom 6. Juli 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 7. Juli 2009</ref> Vom 2009 verstorbenen Künstler Willi Kern besitzt der Skulpturenpark mehrere Plastiken, darunter eine überdimensionale Venus von Willendorf, gefertigt aus tausenden 1-Schilling-Münzen.<ref>Nachruf auf Willi Kern (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot Linz Kultur abgerufen am 7. Juli 2009</ref>
Die Verwirklichung dieses Skulpturengartens kam durch die Hilfe von Sponsoren, Leihgaben von Künstlern und Kuratoren sowie durch Förderungen des Landes Oberösterreich und der Stadt Linz zustande. Die Betreuung obliegt dem Verein Artpark.
Liste der Skulpturen (Auswahl)
- Carlos Anglberger: Die fünf Buchstaben, 5 Teile, Beton, 2006–2008
- Jonathan Borofsky: Zahlen, Beton, je ca. 50 × 100 × 30 cm.
- dEmo (Eladio de Mora), bears. Polyester.
- Willi Kern, Venus, Keramik, ca. 250 cm hoch, 2006.
- Manfred Kielnhofer, Wächter, Gips und Polyester ca. 200 cm hoch. 2007.
- Manfred Koutek,Stopp, Baustellengitter, bemalt. ca. 80 × 300 cm. 2009.
- Christoph Luckeneder: Lichtkakteen.
- Robert Mittringer: Ohne Titel, 120 × 300 × 30 cm
- Arnold Pichler: Speerspitze 60 × 100 × 120 cm, Edelstahl und Stahl, 2007
- Martina Schettina, Gurke mit Tomaten. Readymade. Lebensmittel, Acrylsockel. Größe: ca. 100 cm. 2009
- Manfred Schöller: Lichtbogen-Nichtbogen 250 cm hoch, Metall, 2007
- Der Steiner, love=hate (Nullgleichung), Beton,
- Der Steiner: Kisses for me Eisen, 200 × 180 cm, 2007
- Erwin Reiter: Tänzer, Edelstahl, 140x140x220 cm
- Gerhard Wünsche: Die Königin, Beton auf Sockel, 60 × 60 × 280 cm, 2006
Abbildungen
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Integrationsweltkugel 2006
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Zahlen von Jonathan Borofsky 2009
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Lichtkakteen von Christoph Luckeneder 2009
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Bears von dEmo 2009
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Bären von dEmo im Skulpturenpark Artpark, 2009
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Kisses for me von Der Steiner 2007
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Fünf Buchstaben von Carlos Anglberger, 2006–2008
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Speerspitze von Arnold Pichler 2007
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Tänzer von Erwin Reiter, 2008
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love=hate von Der Steiner, 2008
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Lichtbogen-Nichtbogen von Manfred Schöller 2007
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Ohne Titel von Robert Mittringer und Venus von Willi Kern 2006
Veranstaltungen
Jährlich am 1. Mittwoch im April wird die neue Saison des Skulpturenparks mit einer Eröffnungsveranstaltung begrüßt. Dabei werden die Neuzugänge der Sammlung vorgestellt.<ref>LT1 Fernsehbeitrag vom 1. April 2009 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot abgerufen am 5. Juli 2009</ref> Die Mitglieder des Kunstvereins Artpark, darunter Tänzer, Choreografen und Musiker gestalten diesen Tag.
Der Skulpturenpark kann von April bis Oktober zu den Öffnungszeiten kostenlos besucht werden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kulturleben ( des Vorlage:IconExternal vom 6. Juli 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Eine Initiative des Ministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur; abgerufen am 7. Juli 2009</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kulturprogramm. ( des Vorlage:IconExternal vom 8. August 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Der Standard; abgerufen am 7. Juli 2009</ref>
Literatur
- Lit ges Magazin für Literatur und mehr<ref>St.Pölten Literatur usw. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot Litges; abgerufen am 5. Juli 2009</ref>
- Österreich Journal<ref>Artpark. (PDF; 8,09 MB) Österreich Journal, S. 77; abgerufen am 5. Juli 2005</ref>
- Katalog Skulpturenpark 2007<ref>Skulpturenpark 2007 (PDF; 1,39 MB) Abgerufen am 7. Juli 2009</ref>
- Dobusch F., Mayr J. (Hrsg.): Linz – Stadt der Arbeit und Kultur. Linz: Gutenberg-Werbering (1997)
- Stadtforschung Linz: CD-ROM Linz 2000. Fakten, Bilder, Grafiken. Linz (2000)
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Koordinaten: 48° 17′ 31″ N, 14° 18′ 15″ O
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