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Kunst im öffentlichen Raum im Berliner Bezirk Spandau

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(Weitergeleitet von Skulpturen in Spandau)

Die nachfolgenden Aufstellungen beschreiben die öffentlich zugänglichen Skulpturen, Plastiken, Brunnen und Sonnenuhren im Berliner Bezirk Spandau. Die Listen sind nach der Art der Kunstwerke untergliedert und – soweit bekannt – nach dem Datum der Aufstellung geordnet. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Skulpturen, die auf nicht allgemein zugänglichen Privatgrundstücken stehen und auch nicht vom Straßenraum einzusehen sind, oder Skulpturen sowie Gedenktafeln in Kirchen und Ähnliches werden hier nicht aufgelistet.<ref>Siehe dazu beispielsweise Bildnachweise im Bildindex der Kunst und Architektur. Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg; abgerufen am 4. Februar 2012</ref>

Die Aufstellungen enthalten keine Skulpturen oder Plastiken, die als Denkmäler errichtet wurden. Diese sind mit einer Definition unter Denkmäler in Spandau beschrieben.

Freistehende Einzelplastiken

Bild Name Material und Entstehungsjahr Künstler Standort
Zusatzinformation
Lage
Skulptur im Garten des Grundstücks Straßburger Str. 36 in Berlin-Spandau
Skulptur im Garten des Grundstücks Straßburger Str. 36 in Berlin-Spandau
2 Schlangenköpfe Werkstein, ca. 1970 N.N. Straßburger Str. 36, in der Gartenanlage nahe der Straße (Spandau); Höhe: 1,50 Meter 52° 31′ 47,6″ N, 13° 11′ 51,7″ O
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Datei:Spandau-Anker-Maselakepark3.jpg
Anker Visionen gestalten Eisen, ca. 2009 unbekannter Künstler Am Maselakepark, am östlichen Ende der Uferpromenade (Hakenfelde); Inschrift Visionen gestalten / Uli Hellweg / Geschäftsführer der Wasserstadt GmbH 1996–2006. 52° 33′ 17,6″ N, 13° 12′ 57,7″ O
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Datei:Plastik Apoll Grimnitzsee Berlin.JPG
Apoll Bronze,
um 1920; 1964
unbekannter Künstler auf der Wiese an der Heerstraße / Ecke Pichelsdorfer Straße, nahe am Grimnitzsee (Wilhelmstadt)
Das Werk eines unbekannten Künstlers und unbekannten Entstehungsdatums wurde hier 1964 aufgestellt und zeigt einen sitzenden, nackten Apollon mit einer Kithara. Es war im Besitz Hermann Görings und gehörte zu dessen Sammlung in Carinhall.
52° 30′ 48,8″ N, 13° 11′ 50,2″ O
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'Ares', Berlin-Spandau, Am Juliusturm 64
'Ares', Berlin-Spandau, Am Juliusturm 64

'Ares', Berlin-Spandau, Am Juliusturm 64
'Ares', Berlin-Spandau, Am Juliusturm 64
Ares Bronze,
um 1920; 1964 (Kopie)
nach einem Original von Lysipp In der Grünanlage der Zitadelle Spandau stehend, Am Juliusturm 64 (Haselhorst).
Der Guss aus Bronze der Marmorstatue Ludovisi Ares war in den 1930er Jahren im Besitz Hermann Görings und gehörte zu dessen Sammlung in Carinhall. Die Skulptur befindet sich seit 1964 am jetzigen Standort.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Katalog der Skulpturen im öffentlichen Raum Berlins: Details zum Ares (Memento vom 1. August 2013 im Internet Archive)</ref>
52° 32′ 21,5″ N, 13° 12′ 46,4″ O
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Datei:Berliner-Baer-Heerstrasse-Spandau-ahmberlin.jpg
Berliner Bär Kunststein (Betonguss), 1968 Die Skulptur eines stehenden Berliner Bären befindet sich direkt am Ortseingang an der Heerstraße (Staaken).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Abbildung des „Berliner Bären“. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. Oktober 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kulturfuehrer-berlin.de Kulturführer-Berlin; abgerufen am 2. Mai 2011.</ref> Die Plastik stand ursprünglich ca. zwei Kilometer weiter östlich an der früheren Grenzübergangsstelle Staaken in Berlin (West) und wurde erst nach Wiedereingliederung des zur DDR zählenden West-Staakens in den Bezirk Spandau an die heutige Landesgrenze versetzt. 52° 31′ 44″ N, 13° 7′ 12,1″ O
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Datei:Bombe-Spandau1.jpg
Bombe mit Flammenbündel Sandstein, 2011 (Aufstellungsdatum) unbekannter Künstler Niederneuendorfer Allee 12, Schützengilde zu Spandau (Hakenfelde)<ref>Berliner Abendblatt vom 28. Mai 2011</ref>
Die stilisierte Bombe hatte früher ihren Platz auf einem der beiden Pfeiler des Potsdamer Tors (nördlich des heutigen Rathauses). Im November 1877 wurden die Pfeilerornamente des Potsdamer Tors der Schützengilde zu Spandau überlassen und erhielten einen neuen Platz auf den beiden Pfeilern des Eingangstors des Schützengilde-Grundstücks an der Neuendorfer Straße 38. Im Jahr 1951 kamen sie in den Besitz des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau und blieben dort im Magazin. Nach der Restauration einer der beiden Bomben wurde im Jahr 2009 vereinbart, diese an die Schützengilde als Leihgabe zu geben. Am 21. Mai 2011 wurde die rund 500 kg schwere Skulptur auf dem heutigen Gelände der Schützengilde auf einen gemauerten Pfeiler gesetzt.
52° 34′ 4,6″ N, 13° 12′ 44″ O
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Datei:Brunnenplastik-Blase-1959-Spandau-ahmberlin.jpg
Brunnenplastik Bronze, 1965<ref name="Székely" /> Walldürner Weg 7, in der Grünanlage vor dem Haus (Hakenfelde); rund 1,6 Meter hoch; Das darunter befindliche Becken hatte in jeder Ecke eine Wasserdüse, deren Wasserstrahlen sich in der Beckenmitte trafen. Das Becken wurde in den 1980er Jahren mit den heute sichtbaren Waschbetonplatten verschlossen. 52° 33′ 48,2″ N, 13° 12′ 9,4″ O
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Datei:Demetros Anastasatos Brunnenskulptur1.jpg
Brunnenskulptur 1973 Hakenfelder Straße 32, vor der Carl-Schurz-Grundschule (Hakenfelde) 52° 34′ 2,5″ N, 13° 11′ 56,8″ O
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Datei:Plastik 1 Bullengraben-Bulle.JPG
Bullengraben-Bulle Eisen,
7. Juni 2007
Östlich der Egelpfuhlstraße (Wilhelmstadt), symbolisches Zeichen des 2006/2007 neu gestalteten Grünzugs Bullengraben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bahn baute einen neuen Park in Spandau. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. Juli 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/lokalnachrichten-verlag.de (PDF; 953 kB) Lokalnachrichten Verlag, Archiv, 18. Jahrgang, Juni 2007, Nr. 11, S. 2.</ref> 52° 31′ 50,2″ N, 13° 10′ 9,7″ O
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Das Schicksal wirkt 1977/1982 Kladower Damm 221, auf dem Gelände des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe (Kladow)<ref name="Skulpturen09" /> 52° 27′ 45,3″ N, 13° 9′ 31,8″ O
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Datei:Skulptur Der Mensch – Rhythmus will Wesen werden (Raoul Ratnowsky) 2.jpg
Der Mensch – Rhythmus will Wesen werden 1993 Kladower Damm 221, auf dem Gelände des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe (Kladow)<ref name="Skulpturen09" /> 52° 27′ 45,3″ N, 13° 9′ 31,8″ O
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Datei:Reinhold Felderhoff-Diana-Wröhmännerpark-Spandau.jpg
Diana Bronze, 1927 Wröhmännerpark an der Neuendorfer Straße (Spandau)
Das Herstellungsdatum dieses Bronzegusses – möglicherweise von der Bildgießerei Hermann Noack in Berlin-Friedenau – ist unbekannt. 1927 erfolgte die Aufstellung im Kleinen Lustgarten in Felderhoffs Geburtsstadt Elbing. 1934 wurde die Statue angeblich als Dauerleihgabe an den Regierungspräsidenten in Schleswig-Holstein vergeben. Unter nicht geklärten Umständen ist sie später in den Besitz von Hermann Göring gelangt, der diese Plastik auf seinem Besitz Carinhall aufstellen ließ. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie zunächst in der Zitadelle Spandau gelagert, bevor sie 1963 im Wröhmännerpark aufgestellt wurde.
52° 32′ 30,7″ N, 13° 12′ 24,3″ O
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Datei:Engelstatue Friedhof In den Kisseln Spandau1.jpg
Engel unbekannt unbekannt Pionierstraße 82, Friedhof In den Kisseln (Falkenhagener Feld), auf der Grünfläche vor der Kapelle 52° 33′ 20,7″ N, 13° 10′ 45,3″ O
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Datei:Eselskulptur Am Kinderdorf Spandau.jpg
Eselskulptur Metall, 2001 Schüler/innen mit Gerd Scheibe Am Kinderdorf 23–37, im Skulpturengarten der Grundschule am Windmühlenberg (Gatow);<ref name="Dreiklang" /> Höhe der Freiplastik ca. 2 Meter, Länge 1,5 Meter 52° 29′ 7,8″ N, 13° 10′ 28,8″ O
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Datei:Eselreiter-Spandau2.jpg
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Eselreiter Bronze, 1912 Carl-Schurz-Straße 2 (Spandau)
Die Figur wurde um 1912 von dem Künstler August Gaul geschaffen und steht inzwischen auf dem Vestibül des Spandauer Rathauses am Fuß der Haupttreppen. Ursprünglich befand sich die Figur des Eselreiters (nackter Knabe auf einem Esel, 1,61 Meter hoch) im Gutspark von Neukladow (Kladow), wurde aber im Jahre 1937 als Leihgabe im Koeltzepark aufgestellt, weil sie von Angehörigen der Fliegerhauptabteilung 26 als anstößig empfunden wurde. Im Kriege blieb die Skulptur unzerstört; 1949 wurde sie auf einem Muschelkalksockel im Wröhmännerpark aufgestellt. Aufgrund zunehmender Buntmetalldiebstähle und Vandalismus wurde die Skulptur schließlich in das Rathaus Spandau versetzt (Ankauf aus Lotto-Mitteln).<ref>Günther Jahn: Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin – Stadt und Bezirk Spandau, Verlag Gebr. Mann, Berlin 1971, S. 355.</ref>
52° 32′ 6″ N, 13° 12′ 1,9″ O
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Eva Lotte und Rasmus Bronze,
ca. 1970
Südekumzeile 5, im Lichthof der Astrid-Lindgren-Grundschule (Staaken)<ref name="Bildhauerei2011" /> 52° 31′ 52″ N, 13° 9′ 23,5″ O
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Datei:Fischer denkmal spandau.jpg
Fischer mit Netzen Bronze, 11. November 1960 Falkenseer Platz, Mittelinsel (Spandau)
Die drei Meter hohe und eine Tonne schwere Figur wurde in der Bildgießerei Hermann Noack in Friedenau hergestellt. Der Sockel besteht aus Muschelkalkstein.
52° 32′ 24,4″ N, 13° 12′ 12,3″ O
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Datei:Fliegende Vögel - K Pagel - 1959.jpg
Fliegende Vögel Edelstahl, 1959 Südekumzeile 5, vor der Astrid-Lindgren-Grundschule (Staaken)<ref name="Bildhauerei2011">Katalog der Skulpturen in Spandau, Memento von 2013-08-01</ref> 52° 31′ 52″ N, 13° 9′ 23,5″ O
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Datei:Skulptur Betckestr 28 (Willst) Flora&Georges Morin&1919.jpg
Flora Muschelkalkstein, 1919 Betckestraße 28, (Wilhelmstadt) 52° 31′ 17″ N, 13° 11′ 57″ O
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Datei:Freudsches Schwert Haase Kladow-Spandau4.jpg
Freud’sches Schwert Edelstahl, 1989/1992 Alt-Kladow, vor der Dorfkirche (Kladow) 52° 27′ 11,4″ N, 13° 8′ 39″ O
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Gespaltener Granitkreis
Gespaltener Granitkreis
Gespaltener Granitkreis Spandau 2 Granit, um 2000 unbekannter Künstler Elsa-Wagner-Straße 5, westlich, im Gartenhof der Wohnanlage Haselhorst 52° 32′ 41,5″ N, 13° 13′ 40,3″ O
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Datei:Gespaltener Granitkreis Spandau3.jpg
Gespaltener Granitkreis Spandau 1 Granit, um 2000 unbekannter Künstler Goldbeckweg 21, in der Mitte des Weges durch die Wohnanlage Haselhorst 52° 32′ 41″ N, 13° 13′ 44,2″ O
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Datei:Große Kopf-Figuration 1976 Ursula Hanke-Foerster.jpg
Große Kopf-Figuration Bronze, 1976 Obstallee 21 (Staaken)<ref name="Skulpturen09">Skulpturen 09 – ohne Visum durch Spandau. Abgerufen am 18. Juni 2011.</ref>
Höhe: 4,5 Meter und 3,8 Meter
52° 31′ 15″ N, 13° 10′ 2,7″ O
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Datei:Großvater mit Kind Jugendplatz Spandau.jpg
Großvater mit Kind Sandstein, 1995/2005 Jugendplatz (Siemensstadt)
Die Skulptur war ursprünglich direkt mit dem 1995 auf dem Platz errichten Brunnen verbunden. Nach einer Instandsetzung (2005) wurde sie getrennt davon zwischen den Sitzbänken aufgestellt.
52° 32′ 16,4″ N, 13° 16′ 12,5″ O
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Datei:Hängende Skulptur Josef Henry Lonas.jpg
Hängende Skulptur Beton und Glasfaserkunststoff, 1973 Blasewitzer Ring / Ecke Sandstraße (Staaken)<ref>Katalog der Skulpturen im öffentlichen Raum Berlins: Abbildung der Hängenden Skulptur. Abgerufen am 5. Dezember 2025.</ref> 52° 31′ 11,7″ N, 13° 10′ 18″ O
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Datei:Himmel auf Erden 1.JPG
Himmel auf Erden 2011 Schüler/innen mit Pomona Zipser Földerichstraße 31, im Vorgarten der Christoph-Földerich-Grundschule (Wilhelmstadt)
Das Kunstwerk besteht aus zwei 2 Meter hohen blau bemalten Betonstelen mit Reliefs.
52° 31′ 14″ N, 13° 11′ 35,4″ O
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Datei:Skulptur Strandpromenade (Spand) hochwendelnd Volkmar Haase 1972.jpg
Hochwendelnd Edelstahl, 1992 <ref name="Bildhauerei2011" /> Bocksfeldstraße (zwischen 21 und 23), südwestlich des Regenwasserbeckens, an der Uferpromenade der Scharfen Lanke (Wilhelmstadt) 52° 30′ 43,2″ N, 13° 11′ 30,2″ O
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Datei:Hochspringer-Scheib-Gatower Str. 296-Spandau-by-ahmberlin.jpg
Hochspringer Metall, unbekanntes Datum Gatower Straße 296, im Vorgarten (Gatow) 52° 29′ 35,5″ N, 13° 10′ 48,6″ O
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Datei:Holzwelle Am Kinderdorf.jpg
Holzwelle Holz, 2001 Schüler/innen mit Olaf Dahlhaus Am Kinderdorf 23–37, im Skulpturengarten der Grundschule am Windmühlenberg (Gatow);<ref name="Dreiklang" /> Höhe der begehbaren Freiplastik ca. 2,5 Meter, Länge 6 Meter 52° 29′ 8,5″ N, 13° 10′ 29″ O
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Datei:Plastik Ikarus Berlin1.JPG
Ikarus Edelstahl, 1982 <ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.galeriebrockstedt.deAbbildung des Ikarus und anderer Kunstwerke von Volkmar Haase (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im August 2018. Suche im Internet Archive ), abgerufen am 20. Mai 2010.</ref> Ev. Johannesstift, Schönwalder Allee 26 (Hakenfelde).
Datei:Katz und Maus Stresowpark Spandau7.jpg
Katz und Maus unbekannt Stresowstraße/Obermeierweg, im Stresowpark (Spandau)
Die Katze hält eine Maus unter ihren Pfoten und beobachtet den Zugang eines Mauselochs.
52° 32′ 4,2″ N, 13° 12′ 26″ O
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Datei:Schnecke-klein-Suedpark-Spandau-ahmberlin.jpg
Kleine Schnecke unbekannt unbekannter Künstler Südpark, Plastik nördlich des Südparkteichs, neben dem Weg zur Jordanstraße (Wilhelmstadt) 52° 31′ 3,2″ N, 13° 11′ 33,2″ O
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Datei:Skulptur Weverstrasse1a.jpg
Knospende Erde
oder
Die Liegende
Muschelkalkstein, 1926 Mitte der Grünfläche vor dem Haus Weverstraße 35 (Wilhelmstadt)
Das drei Meter lange und rund 75 Zentimeter hohe Werk befindet sich seit 1926 an dieser Stelle. Es zeigt eine liegende nackte Frau mit fünf sie umgebenden Putten. Die Skulptur ist in einem schlechten Zustand (Stand: 2011).
52° 31′ 10,5″ N, 13° 11′ 26,1″ O
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  }}
Kreuzgeschehen – Bretagne 1985 Kladower Damm 221, auf dem Gelände des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe (Kladow)<ref name="Skulpturen09" /> 52° 27′ 45,3″ N, 13° 9′ 31,8″ O
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  }}
Datei:Plastik-Lesende-Johannesstift-Spandau-ahmberlin.jpg
Lesende unbekannt unbekannter Künstler Schönwalder Allee 26, vor der Buchhandlung im Johannesstift (Hakenfelde) 52° 34′ 5,5″ N, 13° 11′ 36″ O
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  }}
Datei:Lesendes Maedchen Jugendplatz Spandau2.jpg
Lesendes Mädchen Sandstein, 1995/2005 Jugendplatz (Siemensstadt)
Die Skulptur war ursprünglich direkt mit dem 1995 auf dem Platz errichten Brunnen verbunden. Nach einer Instandsetzung (2005) wurde sie getrennt davon zwischen den Sitzbänken aufgestellt.
52° 32′ 17,2″ N, 13° 16′ 11,7″ O
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Abbildung<ref>Liselotte und Armin Orgel-Köhne, Jürgen Grothe: Zitadelle Spandau. arani Verlag, Berlin 1978, S. 49</ref> Löwenskulptur 1781 unbekannter Künstler Am Juliusturm 64, am Beginn der Südkurtine östlich des Torhauses der Zitadelle Spandau (Haselhorst)
Die Skulptur stand ursprünglich am Eingangstor der Husarenkaserne in der Kreuzberger Alexandrinenstraße; das Datum der Umsetzung zur Zitadelle ist nicht bekannt.
52° 32′ 25″ N, 13° 12′ 46,3″ O
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  }}
Datei:Melanchthonstatue Lutherkirche Spandau1.jpg
Melanchthon 1895/1896 Lutherplatz, Lutherkirche (Spandau), zwei Statuen 52° 32′ 53,4″ N, 13° 12′ 15,5″ O
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  }}
Abbildung:<ref>Skulptur am Gemeindehaus Gatow</ref> Musizierendes Teufelchen unbekannt unbekannter Künstler Plievierstraße 3, im Garten des Gemeindehauses Gatow (Gatow) 52° 29′ 9″ N, 13° 10′ 55,4″ O
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  }}
Datei:Mutter mit Kind Berlin-Spandau.JPG
Mutter und Kind Sandstein auf gemauertem Sockel, 1930 in der Grünanlage hinter Rieppelstr. 8 (Siemensstadt) 52° 32′ 40,4″ N, 13° 15′ 53,5″ O
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  }}
Datei:Offene Berührung Volkmar Haase.jpg
Offene Berührung Edelstahl, 1991 Schönwalder Allee 26, Ev. Johannesstift (Hakenfelde)
Der prismatisch gebrochene Edelstahlsockel an der Stiftskirche wurde in Zusammenarbeit mit Auszubildenden der Metallwerkstatt im Johannesstift gefertigt.
52° 34′ 9,6″ N, 13° 11′ 43,4″ O
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  }}
Datei:Otter-Spandau2.jpg
Otter Bronze, 1991 Havelstraße 16 (Altstadt) 52° 32′ 20″ N, 13° 12′ 21,4″ O
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  }}
Datei:Pferd-Strasse-264-12-Spandau-by-ahmberlin.jpg
Pferd Metall aus 1600 Hufeisen, verzinkt und lackiert, um 2000 Entwurf Gerhard Scheibe Straße 264, Nr. 12, neben der Einfahrt zum Annenhof (Gatow) 52° 28′ 58,8″ N, 13° 10′ 24,8″ O
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Phönix Bronze, 1969 Charlottenburger Chaussee 75, im Innenhof der Polizeidirektion (Wilhelmstadt)
Die Skulptur, eine Darstellung des mythologischen Vogels, ist von der Straße aus sichtbar. Der Künstler hat dieses Werk als symbolhaftes Berlin-Denkmal konzipiert. Auf einer auf einem rechteckigen flachen Sockel befestigten Bronzetafel unterhalb der von Skulptur befindet sich die Inschrift: Flügel entfachten das Feuer / verbrannten die Straßen / zerbrachen die Stadt / Flügel beschenkten die Trümmer / Flügel verbinden die Insel / schmerzvoll geteilt / die Hoffnung gemeinsam / Bedenke das Schicksal der Stadt
Datei:Rentier-Kulbeweg-Spandau1.jpg
Rentier Bronze, 1970 Kulbeweg 25 (Hakenfelde) 52° 33′ 42,5″ N, 13° 12′ 37,6″ O
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Datei:Skulptur Kolk1.jpg
Roland Eisen, 1977 Die rostende Skulptur steht vor dem Haus Kolk 1 (Altstadt).<ref>Andere Abbildung und weitere Hinweise auf die Skulptur „Roland“. Kulturführer Berlin; abgerufen am 3. Mai 2011</ref> 52° 32′ 22,7″ N, 13° 12′ 25,3″ O
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Datei:Skulptur Rotkaeppchen Kerstenweg Spandau1.jpg
Rotkäppchen und der Wolf Muschelkalkstein, unbekanntes Datum unbekannter Künstler Kerstenweg, im östlichen Teil der kleinen Grünanlage (Wilhelmstadt) 52° 31′ 42,5″ N, 13° 11′ 47,9″ O
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Säule mit sich drehendem Kubus 1981 Radelandstraße 21, Polizeischule Joachim Lipschitz (heute Polizeiakademie Berlin), in einem Innenhof (Falkenhagener Feld)
Datei:Skulptur Strandpromenade (Spand) Schild und Wehr Volkmar Haase 1979.jpg
Schild und Wehr Edelstahl, (1979) 1991 <ref>Zusammenstellung aller Kunstwerke von Volkmar Haase. auf web.archiv.org</ref> Bocksfeldstraße (zwischen Nr. 21 und 23), südlich des Regenwasserbeckens, an der Uferpromenade der Scharfen Lanke (Wilhelmstadt) 52° 30′ 42,6″ N, 13° 11′ 35,1″ O
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Datei:Schnecke Hans Hauffe.jpg
Schnecke 1957 Südpark, Plastik nördlich des Südparkteichs (Wilhelmstadt) 52° 31′ 1″ N, 13° 11′ 32,4″ O
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Datei:Schraeglage Stadtrandstrasse Spandau by ahmberlin.jpeg
Schräglage Edelstahlplastik auf Kieselsteinen, Wasser-/Windobjekt, 1980<ref name="Székely" /> Stadtrandstraße 555 (Falkenhagener Feld) 52° 33′ 45″ N, 13° 9′ 29″ O
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Datei:Skulptur Heerstr 233 (Spand) schreitendes Mädchen Fritz Röll 1932.jpg
Schreitendes Mädchen Bronze, 1932 am Fußweg in der Grünanlage südlich der Heerstraße (zwischen den Hausnummern 229 und 237, Wilhelmstadt); 1,7 Meter hohe Statue eines nackten Mädchens 52° 30′ 47,7″ N, 13° 11′ 36,6″ O
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Datei:Schwebendes Objekt Am Kinderdorf2.jpg
Schwebendes Objekt 2001 Schüler/innen mit Olaf Dahlhaus und Kirsten Füllkrug Am Kinderdorf 23–37, im Skulpturengarten der Grundschule am Windmühlenberg (Gatow)<ref name="Dreiklang"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Im Dreiklang: Kunst – Künstler – Kreativität (Memento vom 19. März 2011 im Internet Archive)</ref>
Die Plastik hängt zwischen drei Bäumen.
52° 29′ 7,8″ N, 13° 10′ 28,2″ O
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Datei:Sitzender Akt, Rudolf Leptien.jpg
Sitzender Akt ca. 1935 Rudolf Leptien Kladower Damm 221, auf dem Gelände des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe (Kladow) 52° 27′ 36,5″ N, 13° 9′ 45,6″ O
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Skulptur 1925 Wertheimweg 8, vor dem Wohnhaus, hinter einer Kiefer (Kladow), denkmalgeschützt
Die flache Skulptur (Wasserbecken?) ist von der Straße kaum zu sehen (sichtbar in Google Street view).<ref>Baudenkmalsensemble Wertheimweg 8, Wohnhaus, 1925 von Paul Rettig; Garage und Plastik</ref>
52° 26′ 54,9″ N, 13° 8′ 25,7″ O
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Datei:Skulptur Dietrich Arlt-Aeras Spandau2.jpg
Skulptur Bronze auf Metallträger, 1982 Goldbeckweg, am Ende des Weges zum Grützmacherpark zwischen den Häusern 6 und 8 (östlich der Sporthalle des Oberstufenzentrums Energietechnik I) in Haselhorst
Die Bronzeplastik wurde etwa im Jahr 2006 gestohlen; es steht nur noch der an einen Hochspannungsmast erinnernde Metallträger.
52° 32′ 34,2″ N, 13° 13′ 52,7″ O
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Datei:Skulptur Kemmanweg 20 Spandau-1.jpg
Skulptur Edelstahl, Datum unbekannt unbekannter Künstler in der Grünanlage zwischen Neuhausweg 6 und Kemmannweg 20 (Spandau) 52° 32′ 16,3″ N, 13° 11′ 35,9″ O
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Datei:Skulptur Parkstrasse 1 Spandau1.jpg
Skulptur Edelstahl, unbekanntes Datum unbekannter Künstler Parkstraße 1, im Garten der Wohnanlage (Hakenfelde)
Die drei Würfel an der Spitze sind ständig in Bewegung.
52° 32′ 55,6″ N, 13° 12′ 39,5″ O
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Datei:Berlin-Spandau-Skulptur-Joachim-Fritz-Schultze-Bansen-Seegefelder-Str.32.jpg

Datei:Skulptursiedlung1spandau.jpg
Skulptur, namenlos Bronzeskulptur, 1957 Seegefelder Straße 32 (Spandau)
Die Plastik wurde als erste Nachkriegsskulptur vor der Georg-Ramin-Siedlung aufgestellt und sorgte in Spandau für kontroverse Diskussionen über Moderne Kunst.
52° 32′ 10,9″ N, 13° 11′ 31,7″ O
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Datei:Spielende Bären Siemensstadt.jpg
Spielende Bärenkinder Bronze, 1929 Rapsstraße 67 / Rohrdamm 47, in der Gartenanlage hinter dem jeweiligen Grundstück (Siemensstadt) 52° 32′ 42,8″ N, 13° 15′ 42″ O
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Datei:Spielende Zicklein Siemensstadt.JPG
Spielende Zicklein Bronze, 1929 Rapsstraße 67 / Rohrdamm 47, in der Gartenanlage hinter dem jeweiligen Grundstück (Siemensstadt) 52° 32′ 42,7″ N, 13° 15′ 41,3″ O
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Datei:Reiterstaffel spandau.jpg
Springendes Pferd Bronze auf Sockel, 1965<ref name="Székely" /> Moritzstraße 10 / Ecke Altstädter Ring, vor der Polizeistation (Spandau)
Die Plastik soll auf die früher hier stationierte Reiterstaffel der Berliner Polizei aufmerksam machen.
52° 32′ 19,8″ N, 13° 12′ 1,6″ O
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Datei:Skulptur Bocksfeldstr 25 (Spand) Wochenendsiedlung Bocksfeld Steinbock Heinz Spilker 1967.jpg
Steinbock,
auch Geißbock genannt
Bronze auf Betonsockel, 1967 Bocksfeldstraße 25, Wochenendsiedlung Bocksfelde, auf dem zentralen Königsplatz (Wilhelmstadt); Höhe: rund ein Meter 52° 30′ 46″ N, 13° 11′ 31″ O
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Datei:Steinbock und Ziege in Spandau2.jpg
Steinbock und Ziege Bronze, unbekanntes Datum unbekannter Künstler Am Kinderdorf 23/37, im Vorgarten der Grundschule am Windmühlenberg (Gatow) 52° 29′ 8,7″ N, 13° 10′ 27,8″ O
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Datei:Skulptur-Press-PichelsdorferStr-Spandau-ahmberlin.jpg
Großplastik<ref name="Székely" /> Stahl auf niedrigem Betonsockel, 1965 Pichelsdorfer Straße 63, im Hof des Einkaufszentrums (Wilhelmstadt); rund 4 Meter hoch<ref>Sammlung von Veröffentlichungen zu Herbert Press mit dem Hinweis Großplastik in Spandau. Abgerufen am 20. Mai 2010.</ref> 52° 31′ 11,2″ N, 13° 11′ 51″ O
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Datei:Juengling-Wenke-Brunnenplastik9-ahmberlin.jpg
Ruhender Jüngling Bronze,
1970<ref name="Székely" />
Westerwaldstraße 9 (Falkenhagener Feld)<ref name="Bildhauerei2011" /> 52° 32′ 59,9″ N, 13° 10′ 41,7″ O
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Datei:Steinerne Pflanze Paul Brandenburg.jpg
Steinerne Pflanze Muschelkalkstein, 1975 Heerstraße 445 (Staaken)
Die Skulptur befindet sich im Innenhof einer Wohnanlage, westlich der Kreuzung mit dem Semmelländerweg.
52° 31′ 12,4″ N, 13° 9′ 34,6″ O
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Datei:Skulptur Knobelsdorf-Schule Spandau.JPG
Skulptur OSZ Bautechnik verschiedene Materialien, ca. 2007 unbekannter Künstler Nonnendammallee 140, auf dem Grünstreifen vor dem Oberstufenzentrum Bau- und Holztechnik (Haselhorst) 52° 32′ 19,9″ N, 13° 14′ 34,4″ O
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Datei:Skulptur Rohrdamm 85 (Sieme) The Wings&Daniel Libeskind&20163.jpg
The Wings 2017 Daniel Libeskind Rohrdamm 85 (Siemensstadt)
Die auf einer Grünfläche platzierte 10 Meter hohe, 15 Tonnen schwere Skulptur besteht aus mattgeschliffenem Aluminium. Sie soll an die Bewegung eines Vogels erinnern, der vom Boden abhebt und in zehn Metern Höhe durch die Luft fliegt. Tausende LED-Leuchtmittel symbolisieren das Thema „Digitalisierung“. Das Kunstwerk ist eine von vier gleichnamigen Skulpturen einer Installation die erstmals auf der Expo 2015 in Mailand gezeigt wurde. Zwei weitere „Flügel“ stehen vor den Siemens-Standorten in München und Erlangen; eine vierte Skulptur wird vor dem neuen Hauptquartier von Siemens in Mailand aufgestellt. Gemeinsam sollen sie als „Innovationsbrücke“ den Gründungsort und den größten Standort vernetzen.
52° 32′ 15″ N, 13° 15′ 51,2″ O
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Datei:Waffenbrueder-Spandau-ahmberlin.jpg
Waffenbrüder Bronze, 1970 Am Flugplatz Gatow 33, auf dem Freigelände des Luftwaffenmuseums (Kladow)
Die Skulptur stand vor 1990 beim Kommando LSK/LV der Nationalen Volksarmee in Strausberg/Eggersdorf und wurde hier um 2010 aufgestellt.
52° 28′ 22,2″ N, 13° 8′ 28,1″ O
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Datei:Wildschweinfamilie Südpark Spandau.jpg
Wildschweinfamilie Holz, unbekannt unbekannter Künstler Südpark, im Sandkasten des Spielplatzes nördlich des Südparkteichs (Wilhelmstadt); Eber mit zwei Frischlingen 52° 31′ 1,1″ N, 13° 11′ 28,1″ O
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Datei:Woge auf Kyanit.jpg
Woge auf Kyanit Kyanit, 2002 Ev. Johannesstift, Schönwalder Allee 26 (Hakenfelde). 52° 34′ 5,7″ N, 13° 11′ 35,1″ O
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Datei:Woge mit zwei Kugeln diametral-Johannesstift-Spandau-byahmberlin.jpg
Woge mit zwei Kugeln diametral Edelstahl, 1998 Ev. Johannesstift, Schönwalder Allee 26 (Hakenfelde)
Die Skulptur ist im Jahr 2007 als Leihgabe des Wirtschaftshofs Spandau aufgestellt worden und befindet sich inmitten der Stiftsallee des Johannesstifts. Sie sollte ursprünglich am Vorplatz des Bahnhofs Spandau am Münsinger Park aufgestellt werden. Aufgrund veränderter Planungen wurde dies allerdings nicht realisiert.
52° 34′ 9,1″ N, 13° 11′ 40,6″ O
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Yorikke Metall, 2011 20 Schüler/innen mit Rainer Fürstenberg Recklinghauser Straße 26–32, auf dem Schulhof der B.-Traven-Oberschule (Falkenhagener Feld)
Das Kunstwerk ist eine stilisierte Darstellung des Totenschiffs Yorikke aus dem Roman von B. Traven.
Datei:Zwei-Baeren-Spandau-ahmberlin.jpg
Zwei Bären Muschelkalkstein, 1951 Ungewitterweg / Ecke Finkenkruger Weg, am Fußweg in der Grünanlage (Staaken)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bildhauerei in Berlin - Katalog - Zwei Bären, 1951 (Memento vom 4. August 2013 im Internet Archive)</ref> 52° 32′ 33,5″ N, 13° 8′ 37,6″ O
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Datei:Zwei Delphine Karl Wenke.jpg
Zwei Delphine 1966 Gatower Straße 14 (Wilhelmstadt)
Die Skulptur befindet sich hinter dem Mietswohnhaus im Garten der Wohnanlage.
52° 31′ 7,2″ N, 13° 11′ 8,6″ O
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Datei:Zwei Delphine Askanierring 60 Spandau3.jpg
Zwei Delphine Bronze auf Sockel, 1968 Askanierring 60–63, in der Grünanlage zwischen den Wohnblocks (Spandau); Höhe: 2,30 Meter 52° 33′ 11,5″ N, 13° 11′ 48,6″ O
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Datei:Zwei Pferde Spandau Jaczostr2.jpg
Zwei Pferde Kunststein, 1969 Jaczostraße 53–67, auf dem Schulhof der Schule an der Haveldüne (Wilhelmstadt) 52° 30′ 37,2″ N, 13° 11′ 9,9″ O
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Abbildung:<ref>Zur Sonne Krankenhaus Havelhöhe. Abgerufen am 27. Januar 2012</ref> Zur Sonne 1981/1982 Kladower Damm 221, auf dem Gelände des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe (Kladow)<ref name="Skulpturen09" /> 52° 27′ 45,3″ N, 13° 9′ 31,8″ O
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  }}

Stelen, Säulen, Skulpturengruppen, Reliefs, Mosaiken

Bild Name Material und Entstehungsjahr Künstler Standort
Zusatzinformation
Lage
Datei:Graf Rochus zu Lynar Zitadelle Spandau.jpg
Graf Rochus zu Lynar Marmor, 1901 Wilhelm Wolff Am Juliusturm, auf den Giebeln zum Eingang des U-Bahnhofs Zitadelle (Haselhorst).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Katalog der Skulpturen im öffentlichen Raum Berlins: Details zu Graf Rochus zu Lynar (Memento vom 30. November 2010 im Internet Archive)</ref> 52° 32′ 15,9″ N, 13° 13′ 4,6″ O
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dim= globe= name=Graf Rochus zu Lynar region=DE-BE type=landmark
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Datei:Johanna-von-Siemens-Heim 004.jpg
Spielendes und ruhendes Kind 1911/12 Hermann Hosaeus Jugendweg 10–14 (Johanna-von-Siemens-Heim, Siemensstadt).

Die beiden Figuren befinden sich am Eingangstor zum Kindergarten Johanna-von-Siemens.

52° 32′ 16,2″ N, 13° 16′ 5,6″ O
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dim= globe= name=Spielendes und ruhendes Kind region=DE-BE type=landmark
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Datei:Eduard-Willis-Haus 006.jpg
Fünf kluge und fünf törichte Jungfrauen 1927/1928 Hermann Hosaeus Goebelstraße 143 (Eduard-Willis-Haus, Siemensstadt).

Die an der Gebäudefassade (Nordfront) des Eduard-Willis-Hauses angebrachten zehn Terrakotta der fünf „klugen und törichten Jungfrauen“ erinnern an die ursprüngliche Zweckbestimmung dieses – 1997 privatisierten – Gebäudes als Siemens-Mädchenerholungsheim.

52° 32′ 22,4″ N, 13° 16′ 2,8″ O
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dim= globe= name=Fünf kluge und fünf törichte Jungfrauen region=DE-BE type=landmark
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Datei:Goebelstraße 129, Quellweg (Berlin-Siemensstadt) - Schmuckstein Südseite.jpg
Schlussstein mit der Inschrift „Heimat“ 1929–1933 Hermann Hosaeus Goebelstraße 129, Quellweg 38 (Siemensstadt).

Das Relief befindet sich an der korbbogenförmigen Überbauung des Quellwegs und markiert die Einfahrt zur Siedlung Heimat. Es stellt ein stilisiertes Haus dar und trägt eine Inschrift „Heimat“. Auf der gegenüberliegenden Seite der Überbauung befindet sich ein weiteres Relief, das ein Vogelnest mit Jung- und Elternvögel darstellt.

52° 32′ 21″ N, 13° 16′ 14″ O
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dim= globe= name=Schlussstein mit der Inschrift "Heimat" region=DE-BE type=landmark
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Datei:Skulptur Dihlmannstr 14 (Sieme) Hund&Wilhelm von Winterfeld&19303.jpg
zwei Hunde ca. 1930 (evtl.) Wilhelm von Winterfeld Im Eichengrund, Dihlmannstr. 14 (Siemensstadt).

Die beiden Hunde (einer liegend, einer aufsitzend) aus Sandstein, auf gemauerten Sockel, flankieren den südlichen Zugang zu dem Privatweg „Im Eichengrund“.

52° 32′ 38,7″ N, 13° 15′ 59,1″ O
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dim= globe= name=zwei Hunde region=DE-BE type=landmark
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Datei:Zehnkämpfer auf Stele von Arno Breker.jpg
Zehnkämpfer (auf Stele) Bronze auf Beton,
um 1936
Arno Breker Askanierring, gegenüber Haus Nummer 108 (Spandau).

Es handelte sich um eine kleinere Kopie des Zehnkämpfers vom Olympiastadion, allerdings ohne Tuch in der rechten Hand. Die Skulptur stand auf einer hohen Stele und wurde wegen der Kontroverse um Nazi-Kunst im öffentlichen Raum abgebaut.<ref>Sockelpfeiler für Figur Zehnkämpfer. Abgerufen am 5. Dezember 2025.</ref> Im Jahr 2011 findet sich nur noch die renovierte Stele. Die Skulptur ist in der Dauerausstellung Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler, die am 29. April 2016 in der Zitadelle Spandau eröffnet wurde, wieder ausgestellt.<ref>Ausstellung der Skulptur ab 2013. Kunstgeschichteportal; abgerufen am 3. Mai 2011</ref>

52° 33′ 14,3″ N, 13° 12′ 2,9″ O
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dim= globe= name=Zehnkämpfer auf Stele region=DE-BE type=landmark
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Datei:Stele Heerstr 220 (Willst) Spandauer Verkehrssäule&Gottfried Kappen&1937.jpg
Keramiksäule, offizielle Bezeichnung Spandauer Verkehrssäule Säule mit Keramikplatten, 1937, Wiederaufbau 2023 Gottfried Kappen Heerstraße, westliche Ecke mit der Pichelsdorfer Straße (Wilhelmstadt).
Die am 1. Juni 1937 mit der Grundrissform eines Hexagons errichtete Säule war als Hinweis für die Verkehrsteilnehmer auf das abseits der Heerstraße liegende Spandau gedacht. Zugleich stellte sie eine Wiederbelebung der Meilensteine dar.
Beschreibung: In drei Reihen übereinander waren je sechs Keramikplatten (gebrannter, glasierter Ton) angebracht. Auf ihnen waren Geschichte, Gewerbe, Industrie und Landschaft Spandaus dargestellt; die Stadtwappen von Spandau und Velten bildeten den Abschluss der eigentlichen Säule. Als Krone trug die Säule eine in der Schiefe der Ekliptik gekippte Weltkugel, um die sich am Äquator ein Band mit zwölf Sternbildern schlang. In der Mitte befand sich der Schriftzug „Besucht Spandau!“ Die vier Meter hohe Säule wurde im Zweiten Weltkrieg durch Beschuss stark beschädigt und 1958 abgerissen. Eine Reparatur wäre mit zu hohen Kosten verbunden gewesen. Die noch erhaltenen Keramikplatten befinden sich seitdem im Heimatmuseum Spandau.<ref>Günther Jahn: Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin – Stadt und Bezirk Spandau. Verlag Gebr. Mann, Berlin 1971, S. 356.</ref><ref name="Dröscher38" />

Die im Jahr 2012 gestarteten Bestrebungen eines Nachbaus und der Aufstellung am angestammten Ort<ref>Kabinett der Kostbarkeiten. In: Märkische Allgemeine Zeitung, 17. Juli 2013, S. 3</ref> führten zum Erfolg: Im Jahr 2023 wurde die neue, aus Spenden finanzierte Keramik-Verkehrssäule mit symbolischer Weltkugel wieder errichtet.<ref>Heerstraße erhält Verkehrssäule zurück, abgerufen am 25. Oktober 2023.</ref>

52° 30′ 48″ N, 13° 11′ 47,2″ O
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dim= globe= name=Keramiksäule region=DE-BE type=landmark
  }}
Datei:Flucht aus Ägypten von Waldemar Otto.jpg
Flucht aus Ägypten Bronze
1968<ref name="Székely" />
Waldemar Otto Haselhorster Damm 54, ev. Weihnachtskirchgemeinde (Haselhorst).

Maria und Joseph mit dem Jesuskind. Die Skulptur ist seit 1968 im Besitz der Weihnachtskirchgemeinde.

52° 32′ 49,2″ N, 13° 14′ 14,8″ O
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dim= globe= name=Flucht aus Ägypten region=DE-BE type=landmark
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Datei:Bärenskulptur Recklinghauser Straße 26–32, Spandau.jpg
Zwei Bären mit Kugeln Sandstein, unbekanntes Datum unbekannter Künstler Recklinghauser Weg 26–32, auf den Eingangsmauersockeln der B.-Traven-Oberschule (Falkenhagener Feld). 52° 32′ 48,6″ N, 13° 10′ 25,8″ O
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Datei:Steinskulptur von Claus-Peter Koch in Berlin-Spandau 01.jpg
Stein-Skulptur<ref name="Székely" /> 1961 Claus-Peter Koch Pirmasenser Str. 23 (Falkenhagener Feld), zweiteilig, als Sichtschutzmauer ausgeführt, westlich vom Wohngebäude 52° 32′ 56,9″ N, 13° 11′ 9,1″ O
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dim= globe= name=Stein-Skulptur region=DE-BE type=landmark
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Datei:Vogelschwarm-Relief Gatower Straße 2 Spandau.jpg
Relief (Vogelschwarm) 1966 Karl Wenke Gatower Straße 2 (Wilhelmstadt).<ref name="Bildhauerei2011" /> 52° 31′ 11,8″ N, 13° 11′ 11,2″ O
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Datei:Giebel-Skulptur Wilhelmstr. 130C Spandau von Nitsche.jpg
Giebel-Skulptur 1966 Helmut Nitsche und Siems Nitsche Wilhelmstraße 130c, Wandskulptur an der östlichen Fassade der Wohnanlage (Wilhelmstadt).<ref name="Skulpturen09" /> 52° 31′ 8,8″ N, 13° 11′ 8,8″ O
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Wandrelief ca. 1967–1970 Paul Ohnesorge Hohenzollernring 156, Wandskulptur an der straßenseitigen Fassade der Katholischen Schule Bernhard Lichtenberg (Spandau). 52° 32′ 34,2″ N, 13° 11′ 36″ O
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Datei:Skulpturen 003.jpg
Skulpturengruppe Bronze, 1984 Christa Biederbick Charlottenburger Chaussee 75, Parkplatz vor der Polizeidirektion (Spandau).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Werke von C. Biederbick. (Memento vom 30. November 2015 im Internet Archive) Homepage Galerie Kontrapost; abgerufen am 20. Mai 2010</ref> 52° 31′ 41,7″ N, 13° 13′ 36,9″ O
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Datei:Tor Volkmar Haase Moritzstr. 10 Spandau.jpg
Skulpturale Toranlage Edelstahl, 1985 Volkmar Haase Moritzstraße 10, Zufahrt zum Polizeiabschnitt 21 (Spandau).<ref name="Bildhauerei2011" /> 52° 32′ 20,7″ N, 13° 11′ 59,2″ O
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Datei:Skulpturen und Mosaiken Lynarstr. Spandau 8.jpg
Skulpturen und Mosaiken 1985 Eckart Haisch und Anita Lüdtke mit Anwohnern Lynarstraße 12, Ecke Hedwigstraße (Spandau). 52° 32′ 55,4″ N, 13° 12′ 14,9″ O
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Ballspieler (Relief) Metallguss, 1986 Dora Smuda-Khubnazar Falkenseer Chaussee (Sporthalle, Spandau).
Datei:Begruentes-Tor-der-Handwerker-Spandau-ahmberlin.jpg
Begrüntes Tor der Handwerker Holz, Metall, Stein, 1986 Peter de Longueville Nonnendammallee 140, vor dem Oberstufenzentrum Bau- und Holztechnik (Haselhorst). 52° 32′ 20,4″ N, 13° 14′ 30,6″ O
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Datei:Drachenlabyrinth-Spandau-ahmberlin.jpg
Drachenlabyrinth Beton, Holz, Ziegel, Granit, Kalkstein, Basalt, Marmor, Bepflanzungen, 1987 Waltraud Kremser Nonnendammallee 140, im Hof des Oberstufenzentrums Bau- und Holztechnik (Haselhorst) 52° 32′ 22,1″ N, 13° 14′ 32,7″ O
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Datei:Spandau-Objekte-Romy-Schneider9.jpg
Objekte polierter Granit, ca. 1998 unbekannter Künstler Romy-Schneider-Straße, auf einer Freifläche östlich der Straße (Haselhorst), diverse quaderförmige Objekte verschiedener Größe, teilweise als Sitzmöbel dienend. 52° 32′ 44,3″ N, 13° 13′ 31″ O
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Datei:Spandau-Objekte-Romy-Schneider3.jpg
Runde Platte Metall, 1998 Christoph Mertens, Bildhauer Romy-Schneider-Straße, auf einer Freifläche östlich der Straße (Haselhorst), runde Platte (Durchmesser 11 Meter), bündig im Erdboden eingelassen, mit quadratischem Muster. 52° 32′ 44″ N, 13° 13′ 30,9″ O
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Datei:Spandau-Obelisk2.jpg
Obelisk Krienickepark Sandstein, ca. 1998 unbekannter Steinmetz Romy-Schneider-Straße, im Krienickepark (Haselhorst), Inschriften (Text in Versalien): Südseite: Krienicke Park / Am Spandauer See, Westseite: Ostsee 165 km, Nordseite: Havel- / quelle 138 km / Mündung / in die Elbe 150 km, Ostseite: Nordsee / 424 km.

Bei dem 2,3 Meter hohen Obelisken, der an einen preußischen Meilenstein erinnert, soll es sich um eine Spende von Jürgen Nottmeyer (bis 1998 Geschäftsführer der Wasserstadt GmbH) handeln.

52° 32′ 50,7″ N, 13° 13′ 27,9″ O
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Datei:Kommunikation - Spandau - Katja Natascha Busse 04.jpg
Kommunikation Steingabionen im Kreis errichtet um eine Sitzbank, 2000 nahe Kladower Damm 100, im Forst Hohengatow am Helleberge (Gatow) 52° 28′ 32,3″ N, 13° 9′ 48,9″ O
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Datei:Ytong-Figuren Am Kinderdorf Spandau.jpg
Ytong-Figuren bemalter Ytong, 2001 Schüler/innen mit Heide Kerwin Am Kinderdorf 23/37, im Skulpturengarten der Grundschule am Windmühlenberg (Gatow),<ref name="Dreiklang" /> mehrere Figuren im Garten vor dem Schulgebäude, die aus bearbeitetem Ytong gefertigt wurden. 52° 29′ 8″ N, 13° 10′ 29,4″ O
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Datei:Mosaik auf Beton Torweg.jpg
Mosaik-Projekt Spielplatz Torweg Mosaik auf Beton, 2005 Anne Ochmann, mit Schülern Spielplatz Torweg / Isenburger Weg (Staaken). Größe: rund einen Meter.<ref name="Ochmann">Skulpturen im öffentlichen Raum; Werke von Anne Ochmann abgerufen am 16. Juni 2011</ref> 52° 32′ 23,7″ N, 13° 8′ 7,8″ O
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Kleine Raupe Nimmersatt (Spielfigur) Mosaik auf Beton, 2006 Anne Ochmann Weinmeisterhornweg 122, Grundschule am Amalienhof, Schulhof (Wilhelmstadt), rund 3,4 Meter lang.<ref name="Ochmann" />
Käfer-Sitzskulpturen (vierteilig) Beton mit Mosaik, 2008 Anne Ochmann Weinmeisterhornweg 122, Grundschule am Amalienhof, Schulhof (Wilhelmstadt), rund einen Meter lang und 40 Zentimeter hoch.<ref name="Ochmann" />
Datei:Ranken und Mythen der Identität.jpg
Ranken und Mythen der Identität Acryl, 2009 Schülerinnen und Schüler mit Uschi F. und Walter Gramming Recklinghauser Straße 26–32, am Haupteingangsbereich der B.-Traven-Oberschule (Falkenhagener Feld). Die Kunstinstallation aus drei Acrylsäulen mit warmverformtem, gelasertem Neonacryl, Ranken aus selbst entworfenen Zeichen und Ornamenten, nimmt Licht auf, speichert dies und sendet selbst in der Dämmerung noch ein kleines Leuchten aus. Größe je 2 × 0,4 Meter.<ref>Nachricht über das Kunstwerk. In: Stadtumbau Berlin. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 20. Mai 2010.@1@2Vorlage:Toter Link/www.stadtumbau-berlin.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> 52° 32′ 48,8″ N, 13° 10′ 26,1″ O
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Datei:Relief Hermann-Oxfort-Promenade (Spand) Spandauer Burgwall.jpg
Spandauer Burgwall ? ? Hermann-Oxfort-Promenade (Spandau) 52° 31′ 32,7″ N, 13° 12′ 8,8″ O
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Historische Brunnen / Zierbrunnen / Trinkbrunnen

Laut Darstellung des Senats verfügt Berlin insgesamt über 270 Schmuckbrunnen und Seefontänen, deren Wartung ab 2017 von den Berliner Wasserbetrieben übernommen wird.<ref name="bwb-123281">Wasserbetriebe übernehmen Berlins öffentliche Brunnen. In: bwb.de. Berliner Wasserbetriebe, 6. März 2019, abgerufen am 10. Februar 2020.</ref>

Bild Name Material und Entstehungsjahr Künstler Standort
Zusatzinformation
Lage
Datei:Brunnenanlage Buolstr. 14 Berlin-Spandau.JPG
Brunnen am Sport-Zentrum Siemensstadt ca. 1984 unbekannter Künstler Buolstraße 14, am Eingang des Sport-Zentrums (Siemensstadt). 52° 32′ 42,8″ N, 13° 15′ 32,1″ O
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Datei:Brunnen Lutherplatz Spandau1.jpg
Brunnen an der Lutherkirche 1987–1988 Bernhard Strecker und Wiegand Witting Luther-/Jagowstraße (Spandau). Der Brunnen ist nicht in Betrieb (Stand: Juni 2011). 52° 32′ 52,5″ N, 13° 12′ 15,8″ O
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Datei:Spandau-Siemensstadt-Brunnenanlage-Streitende Knaben.jpg

Brunnenmauer mit Eichhörnchen-Motiv
Brunnenmauer mit Eichhörnchen-Motiv
Brunnenanlage Streitende Knaben /
Raufende Knaben
Bronzefiguren, in Lebensgröße modeliert, mit gemauertem Wasserbecken, 1929 Wilhelm von Winterfeld Harriesstraße 11–13 / Rohrdamm 47–52 (Siemensstadt), im Gartenbereich südlich und östlich der Wohnhäuser.

Besonderheit: In die Brunnenmauer sind Tiermotive eingearbeitet. Der Brunnen ist nicht in Betrieb (Februar 2026).

52° 32′ 44,6″ N, 13° 15′ 40,8″ O
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Datei:Brunnenanlage St. Markus.jpg
Brunnenanlage St. Markus nach 1945 Hubert Elsässer Am Kiesteich 50, Kirchengemeinde St. Markus (Falkenhagener Feld). 52° 32′ 57,2″ N, 13° 9′ 49,1″ O
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Datei:Brunnen Griesinger Straße 27 Spandau.JPG
Brunnenskulptur 1968 Egon Stolterfoht Griesinger Straße 27 (ehemalige Nervenklinik Spandau, Falkenhagener Feld).<ref name="Bildhauerei2011" /> 52° 33′ 48,8″ N, 13° 9′ 11,4″ O
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Datei:Feldsteinbrunnen Behnitz 8 Berlin-Spandau.jpg
Feldsteinbrunnen 14. Jahrhundert unbekannt Behnitz 8 (Altstadt Spandau, im Kolk) 52° 32′ 21,2″ N, 13° 12′ 29,1″ O
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Datei:Feldsteinbrunnen Breite Straße 12 (Berlin-Spandau) 09080629.jpg
Feldsteinbrunnen 14. Jahrhundert unbekannt Breite Straße 12 (Altstadt Spandau) 52° 32′ 9,4″ N, 13° 12′ 15,5″ O
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Feldsteinbrunnen 14. Jahrhundert unbekannt Breite Straße 21 (Altstadt Spandau) 52° 32′ 12″ N, 13° 12′ 19,3″ O
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Feldsteinbrunnen 14. Jahrhundert unbekannt Breite Straße 29 (Altstadt Spandau) 52° 32′ 14,6″ N, 13° 12′ 22,5″ O
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Datei:Brunnen Spandau Breite Str. 35 1.jpg
Feldsteinbrunnen 14. Jahrhundert unbekannt Breite Straße 35, Innenhof (Altstadt Spandau)

Historischer Brunnen mit Einhausung (Brunnenkasten aus Eichenbohlen, Auskleidung aus Feldsteinen, 6,50 Meter tief). Der bis 1930 benutzte Brunnen wurde im Jahr 1981 wiederentdeckt und restauriert.

52° 32′ 16,6″ N, 13° 12′ 25,5″ O
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Datei:Fisch-Brunnenfigur-1957-Suedpark-Spandau-ahmberlin.jpg
Fisch Sandstein, 1957 Hans Hauffe Südpark, am Ostufer des Südparkteiches, nahe Plathweg 10 (Ortsteil Wilhelmstadt). Der Fisch steht auf einer Schale, die als Vogeltränke dienen kann. Die Brunnenfigur hat eine Höhe von 2,25 Metern. 52° 30′ 55,8″ N, 13° 11′ 39,3″ O
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Froschbunnen: Berlin-Spandau, Lynarstr. 12
Froschbunnen: Berlin-Spandau, Lynarstr. 12
Froschbunnen: Berlin-Spandau, Lynarstr. 12
Froschbunnen: Berlin-Spandau, Lynarstr. 12
Froschbunnen: Berlin-Spandau, Lynarstr. 12
Froschbunnen: Berlin-Spandau, Lynarstr. 12
Froschbrunnen um 2000 unbekannter Künstler Neue Bergstraße 6 / Lynarstraße 12, auf dem Gelände des Vivantes Klinikum Spandau. Der Brunnen ist an der Stelle eines früheren Springbrunnens errichtet worden. 52° 32′ 59,5″ N, 13° 12′ 31,9″ O
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Datei:Genoveva-Brunnen Spandau2.jpg
Genoveva-Brunnen Muschelkalkstein, 1928 Hermann Hosaeus Harriesstraße 8–10 (Siemensstadt), im straßenseitigen Hof.

Der Brunnen soll an die Herzogin Genoveva von Brabant erinnern, die der Sage nach im 8. Jahrhundert gelebt haben soll und von ihrem Statthalter des Ehebruchs beschuldigt und aus der Stadt verbannt wurde. Der Wahrheitsgehalt dieser Sage wird allerdings als gering eingestuft.

52° 32′ 47,5″ N, 13° 15′ 42,7″ O
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Datei:Rinne Markt Spandau 1.jpg
Havelwelle,
auch als Rückgrat bezeichnet
1982 Günter Ohlwein Markt (Altstadt).

Die Installation erfolgte im Rahmen der Umgestaltung des Marktplatzes zur 750-Jahr-Feier Spandaus im Jahr 1982. Ursprünglich waren zwei Installationen als Brunnen angelegt, allerdings wurde nur die Havelwelle mit Wasser betrieben. Das Werk trägt im Berliner Volksmund auch den Namen „Pinkelrinne“.<ref>Öffentliche Brunnen in Berlin abgerufen am 28. Juli 2011</ref>

52° 32′ 14,8″ N, 13° 12′ 14,1″ O
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Datei:Jugendbrunnen in Berlin Spandau.jpg
Jugendbrunnen Schlesischer Sandstein,
1995, renoviert 2005
Kai-Uwe Dräger Jugendplatz (Siemensstadt).

Die Brunnenschale ist 20 Tonnen schwer und hat einen Durchmesser von sieben Metern.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jugendbrunnen – Ein Lexikon der Siemensstadt in Berlin. (Memento vom 31. Januar 2012 im Internet Archive), abgerufen am 27. Juli 2011</ref>

52° 32′ 16,7″ N, 13° 16′ 11,8″ O
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Datei:Mühlenbrunnen Münsinger Platz.jpg
Mühlenbrunnen 1966 Raffel Altstädter Ring (Spandau), südlich vom Amtsgericht, im Münsinger Park.<ref>Öffentliche Brunnen in Berlin abgerufen am 28. Juli 2011</ref> 52° 32′ 11″ N, 13° 11′ 58,4″ O
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Datei:Siemensdamm 50 (Berlin-Siemensstadt) Brunnenanlage.JPG
Otter-Brunnen Runder Schmuckbrunnen aus Muschelkalkstein mit Bronzeplastik,
1930
Max Esser Siemensdamm 50 (Siemensstadt), im Zentrum der Gartenanlage, im Hof des Wernerwerk-Hochhauses.

Für die bereits 1926 geschaffene Skulptur eines Fischotters, die auch die Staatliche Porzellanmanufaktur Meißen bis heute in Porzellan anfertigt, erhielt Esser auf der Pariser Weltausstellung 1937 eine Goldmedaille.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lexikon der Siemensstadt in Berlin (Memento vom 30. Januar 2012 im Internet Archive), abgerufen am 12. Juli 2011</ref>

52° 32′ 6,4″ N, 13° 16′ 25,9″ O
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Datei:Partnerschaftsbrunnen in der Altstadt Spandau.jpg
Partnerschaftsbrunnen Granit, Reliefs in Bronze, 1988 August Jäckel (Reliefs) vor dem Haus Havelstraße 18 (Altstadt).

An den Seiten des achteckigen Beckens (Durchmesser zwei Meter) wurden Relieftafeln mit den Wappen von Siegen (1952) und der sieben ausländischen Partnerstädte Spandaus angebracht.<ref>Öffentliche Brunnen in Berlin. Abgerufen am 28. Juli 2011</ref> Im Zentrum steht ein Brunnenstock, aus dem nach vier Seiten Wasser aus galgenförmigen Öffnungen fließt.

52° 32′ 19,2″ N, 13° 12′ 22,2″ O
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dim= globe= name=Partnerschaftsbrunnen region=DE-BE type=landmark
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Datei:Eduard-Willis-Haus 004 Putto-Brunnen.jpg
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Putto-Brunnen 1927/1928 Hermann Hosaeus Goebelstraße 143 (Eduard-Willis-Haus, Siemensstadt).

Die dreiviertel-runde Putto-Brunnenlage befindet sich an der Nordwestecke des ehemaligen Siemens-Mädchenerholungsheims. Der Brunnen ist nicht in Betrieb (Stand: Juni 2011).

52° 32′ 22,4″ N, 13° 16′ 2,8″ O
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Datei:Samariterbrunnen Rolf Fässer.jpg
Samariterbrunnen 1999 Rolf Fässer Ev. Johannesstift, Schönwalder Allee 26 (Hakenfelde). 52° 34′ 10,9″ N, 13° 11′ 41,5″ O
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  }}
Typ: Schwengelpumpe
Typ: Schwengelpumpe
Plakette der Schwengelpumpe
Plakette der Schwengelpumpe
Schwengelpumpe ca. 1850 unbekannt Breite Straße 8 (im Innenhof liegend)

Schwengelpumpe (teilweise aus Holz) mit Brunnenschacht. Datiert auf ca. 1850. Restauriert und rekonstruiert im Jahr 1983.

52° 32′ 8,3″ N, 13° 12′ 14,5″ O
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dim= globe= name=Wassertor (2) region=DE-BE type=landmark
  }}
Trinkbrunnen Koeltzepark Metall, unbekanntes Datum unbekannter Künstler Am Koeltzepark / gegenüber der Häuser Nr. 13/15, mittig im Eingangsrondell des Koeltzeparks (Spandau).

Der künstlerisch bearbeitete Trinkbrunnen wurde von den Berliner Wasserbetrieben aufgestellt.

52° 32′ 46,4″ N, 13° 12′ 21,5″ O
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dim= globe= name=Trinkbrunnen Koeltzepark region=DE-BE type=landmark
  }}
Datei:Wasserspeier Stresowpark Spandau4.jpg
Trinkbrunnen Stresowpark Metall, unbekanntes Datum Siegfried Kaiser Stresowstraße/Obermeierweg, im Stresowpark (Spandau).

Der künstlerisch bearbeitete Trinkbrunnen wurde von den Berliner Wasserbetrieben aufgestellt.

52° 32′ 4,8″ N, 13° 12′ 25,3″ O
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dim= globe= name=Trinkbrunnen Stresowpark region=DE-BE type=landmark
  }}
Datei:Venezianischer Löwenbrunnen.jpg
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Venezianischer Löwenbrunnen Marmor, etwa 1815 italienischer Künstler, unbekannt Kladower Damm 387 (Kladower Forum, Kladow).

Der aus Italien stammende Brunnen stand von 1911 bis 1972 im Park des Kladower Schlösschens Brüningslinden. Nach Abriss des Schlösschens und einer Odyssee über Rheinhessen war der Brunnen seit 1988 im Hof des ehemaligen Rathauses Wilmersdorf. Nach dessen Schließung wurden die Brunnenteile am 9. August 2016 als offizielle Dauerleihgabe des Bezirksamtes Spandau dem Kladower Forum übergeben und restauriert. Der Brunnen wurde im Garten des Vereinshauses am 6. Mai 2017 wieder in Betrieb genommen.

52° 27′ 13,6″ N, 13° 8′ 37,6″ O
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  }}
Datei:Vogeltraenke Muensinger Park Spandau3.jpg
Vogeltränke Sandstein, unbekanntes Datum unbekannter Künstler Galenstraße, nahe dem Spielplatz im Münsinger Park (Spandau).

Die Vogeltränke trägt an den Schmalseiten jeweils ein Relief einer Eidechse. Durch die konkav ausgeführte Oberfläche sammelt sich bei Regen das Wasser auf der Oberfläche des Steins.

52° 32′ 12,2″ N, 13° 11′ 53,1″ O
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  }}
Datei:Brunnen arkaden spandau3.jpg
Wassertor Granit, 2001 Heinz Mack Klosterstraße 3, zwischen Bahnhof Spandau und den Spandau Arcaden. 52° 32′ 14,8″ N, 13° 12′ 14,1″ O
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  }}
Nördlicher Trinkbrunnen in der Carl-Schurz-Str. in Berlin-Spandau
Nördlicher Trinkbrunnen in der Carl-Schurz-Str. in Berlin-Spandau
Zwei Trinkbrunnen Granit, 1980 unbekannter Künstler vor den Grundstücken Carl-Schurz-Straße 14 und 29 (Altstadt).

Die ca. 75 Zentimeter hohen Trinkbrunnen wurden im Zusammenhang mit dem Ausbau der Fußgängerzone aufgestellt.

52° 32′ 9,9″ N, 13° 12′ 6,7″ O
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dim= globe= name=Trinkbrunnen Carl-Schurz-Straße 14 region=DE-BE type=landmark
  }} 52° 32′ 12,7″ N, 13° 12′ 9,5″ O
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dim= globe= name=Trinkbrunnen Carl-Schurz-Straße 29 region=DE-BE type=landmark
  }}

Buddy-Bären (ab 2001)

In Spandau befinden sich mehrere Buddy Bären. Der Buddy-Bär ist ein individuell bemalter lebensgroßer Bär aus Glasfaser. 2001 wurde die Buddy-Bären-Aktion von Eva und Klaus Herlitz initiiert. Die Bären wurden von rund 350 Künstlern bemalt und dann in ganz Berlin aufgestellt. Ziel der Aktionen ist es, durch Versteigerungen Kinderhilfsorganisationen zu unterstützen. In der Zwischenzeit findet man auf der ganzen Welt Buddy-Bären als Botschafter Berlins, vor allem in Firmenniederlassungen, Hotels oder privaten Gärten. Alle Buddy-Bären werden von der Buddy Bär Berlin GmbH in der Gartenfelder Straße 29 in Berlin-Spandau produziert.

Liste der Spandauer Buddy-Bären
Bild Name Künstler Standort
Zusatzinformation
Lage
Abbildungen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 19. Juli 2011</ref> Abi-Bär (2009) Abiturienten des Abiturjahrgangs 2009 des Kant-Gymnasiums Bismarckstraße 54 (Spandau). Die früher im Außenbereich vor dem Eingang aufgestellte Skulptur steht im Foyer des Kant-Gymnasiums. 52° 32′ 35,2″ N, 13° 12′ 1,1″ O
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Datei:Buddy-Bear-Albrecht der Baer-Spandau.jpg
Albrecht der Bär (2007) Hella Zarski und Karin Schultze-Göthel aus dem Arbeitskreis Spandauer Künstler e. V., neu gestaltet 2007 Carl-Schurz-Straße 2 (Altstadt), im Rathaus, unmittelbar im Haupteingang. Dieser Buddy-Bär stand ursprünglich als WAPPI – Der Partnerbär vor dem Rathaus; er wurde dem Bezirksamt Spandau vom Arbeitskreis Spandauer Künstler zur 755-Jahr-Feier Spandaus im Jahr 1987 geschenkt. 52° 32′ 6,1″ N, 13° 12′ 1,4″ O
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Abbildungen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Buddy Bears Show (Memento vom 16. September 2016 im Internet Archive), abgerufen am 13. September 2016</ref> Amalie Bear Valeriu Kurtu Reimerweg 11 (Staaken), (vor dem Eingang des Hauptgebäudes der SIS Swiss International School)
Datei:Buddy Bootsbaer Spandau 1.jpg
Bootsbär (2003) oder Havelbär Andrej Bitter Spandauer Burgwall 23 (Wilhelmstadt). Dieser Buddy-Bär steht am Ufer der Havel und begrüßt die Fahrgäste am Spandauer Kreuzfahrtterminal.<ref>Homepage des Künstlers abgerufen am 19. Juli 2011</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Buddy Bears Show (Memento vom 18. Januar 2013 im Internet Archive), abgerufen am 25. Juli 2011</ref> 52° 31′ 39,3″ N, 13° 12′ 3,4″ O
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Datei:Buddy Bär Filius.jpg
Filius Barbara Ottilia Grothe Reformationsplatz 12 (Altstadt), vor dem Café und Museum (Spandovia Sacra) der St. Nikolai-Gemeinde (ursprünglich vor der Fielmann-Filiale, Breite Straße 22).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 25. Juli 2011</ref> 52° 32′ 19,3″ N, 13° 12′ 19,5″ O
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Abbildungen<ref>Buddy Bears Show. Abgerufen am 5. Dezember 2025.</ref> Johannes-Bär Malgruppe StiftART Falkenseer Chaussee 259 (Falkenhagener Feld). Der Buddy Bär wurde vom Evangelischen Johannesstift Berlin gestiftet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kulturführer Berlin, hier als „Rohling“ mit anderem Sponsor bezeichnet (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kulturfuehrer-berlin.de abgerufen am 25. Juli 2011</ref> 52° 32′ 51,1″ N, 13° 11′ 0,8″ O
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Datei:Buddy-Bear Gatow2.jpg
Jubiläumsbär (2009) Hella Zarski 52° 29′ 12,9″ N, 13° 10′ 54,8″ O
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Datei:Buddy Nonnendammallee 141 (Hasel) Buddy Bär&Martin Kösters&2015.jpg
Knobelsdorf Schule Martin Kösters Nonnendammallee 141 (Haselhorst)
Datei:Buddy Nonnendammallee 141 (Hasel) Buddy Bär&Martin Kösters&20152.jpg
Knobelsdorf Schule Martin Kösters Nonnendammallee 141 (Haselhorst)
Abbildungen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 19. Juli 2011</ref> McBrumm-Bär Berliner Kinder und Gäste Spandauer Straße 84 (Staaken), auf dem Grundstück der Kindertagesstätte.
Datei:Buddy-Medibaer-Spandau1.jpg
Medi-Bär Arbeitskreis Spandauer Künstler e. V. Breite Straße 52 (Altstadt). Der Medi-Bär steht im Treppenhaus auf einem Fenstersims und „behütet“ von hier aus die Arztpraxen im Haus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 25. Juli 2011</ref> 52° 32′ 14,2″ N, 13° 12′ 20,2″ O
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Datei:Skulptur Charlottenburger Chaussee 75 (Spand) Polizei Bär.jpg
Polizeibär (2002) Markus Hoffmann Charlottenburger Chaussee 75 (Spandau). Der Buddy-Bär wurde im Jahr 2002 anlässlich eines Tages der offenen Tür aufgestellt.<ref>Abbildung der Tafel am Fuß des Buddy-Bären abgerufen am 15. Januar 2017</ref> 52° 31′ 38,9″ N, 13° 13′ 41,7″ O
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dim= globe= name=Polizeibär region=DE-BE type=landmark
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Abbildungen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 25. Juli 2011</ref> Pop-Bär Karstadt Warenhaus AG Carl-Schurz-Straße 20 (Altstadt), im Karstadt-Kaufhaus (auf dem Dach?).
Datei:Buddy-Baer-Ordnungsamt-Spandau1.jpg
Sauberkeit und Ordnung Schüler der Bernd-Ryke-Grundschule im Rahmen eines Malkurses in der Jugendkunstschule, nach eigenen Entwürfen Galenstraße 14 (Spandau), im Dienstgebäude des Ordnungsamtes.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 19. Juli 2011</ref> 52° 32′ 12,8″ N, 13° 11′ 47,5″ O
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dim= globe= name=Sauberkeit und Ordnung region=DE-BE type=landmark
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Datei:Berlin Buddy Bear Spandau Klingenhofer Steig 3.jpg
Schlips-Buddy Joachim Sommerfeld Klingenhofer Steig 3 (Hakenfelde), im Vorgarten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 25. Juli 2011</ref> 52° 33′ 35,3″ N, 13° 12′ 0,7″ O
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dim= globe= name=Schlips-Buddy region=DE-BE type=landmark
  }}
Abbildungen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 25. Juli 2011</ref> Simmy Evelyn Sommerhoff Rohrdamm 85 (Siemensstadt), (ehemals in Berlin-Mitte, Gendarmenmarkt).
Abbildungen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Buddy Bears Show (Memento vom 16. September 2016 im Internet Archive), abgerufen am 13. September 2016</ref> Sport-Buddy 46 Claudia Gräf Gößweinsteiner Gang 53 (Kladow), (am Sportplatz der Sportfreunde Kladow). 52° 27′ 7,6″ N, 13° 7′ 40,3″ O
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dim= globe= name=Sport-Bär 46 region=DE-BE type=landmark
  }}
Datei:Suesse Susi Spandau.jpg
Süße Susi Hella Zarski Markt 4 (Altstadt), vor dem Café Fester.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 25. Juli 2011</ref> 52° 32′ 13,2″ N, 13° 12′ 16,8″ O
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dim= globe= name=Süße Susi region=DE-BE type=landmark
  }}
Datei:Ursus und Ursulina-Gatower Str.-Spandau-by-ahmberlin.jpg
Ursulina Ulla Zymner Gatower Straße 85 (Wilhelmstadt), vor der Marien-Apotheke (zusammen mit Buddy-Bär Ursus). 52° 30′ 46,5″ N, 13° 10′ 59,4″ O
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dim= globe= name=Ursulina region=DE-BE type=landmark
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Datei:Ursus und Ursulina-Gatower Str.-Spandau-by-ahmberlin.jpg
Ursus Ulla Zymner Gatower Straße 85 (Wilhelmstadt), vor der Marien-Apotheke (zusammen mit Buddy-Bärin Ursulina). 52° 30′ 46,5″ N, 13° 10′ 59,4″ O
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Sonnenuhren

Bild Name Entstehungsjahr Künstler Standort
Zusatzinformation
Lage
Sonnenuhr mit Kalendarium 1973 Alfred Trenkel Grunewaldstraße 8, in der Anlage der Ernst-Ludwig-Heim-Schule (Spandau).

Die Sonnenuhr ist stark beschädigt und wird als Pflanzkübel benutzt.<ref name="Skulpturen09" />

Datei:Sonnenuhr Kladow 1.jpg
Sonnenuhr Kladow 2011 Roberto Lorentz / Entwurf: sausel architekten Imchenplatz, in der Grünanlage an der Havel (Kladow).

Die Aufstellung der Sonnenuhr am 5. November 2011 erfolgte auf Initiative des Kladower Forums e. V. in einer Gemeinschaftsleistung mit dem bezirklichen Naturschutz- und Grünflächenamt. Es handelt sich um einen Findling (1,9 Tonnen schwer, 1,20 Meter Durchmesser), der zersägt wurde und auf dessen geschliffener und polierter Schnittfläche ein Gnomon und zwei versetzte Zifferringe mit Indizes zwischen 7 und 17 Uhr (Winterzeit) bzw. 9 und 17 Uhr (Sommerzeit) aufgebracht worden sind, so dass sowohl Normal- als auch Sommerzeit direkt ablesbar sind.

52° 27′ 8,2″ N, 13° 9′ 1,2″ O
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dim= globe= name=Sonnenuhr Kladow region=DE-BE type=landmark
  }}

Freistehende Einzelplastiken / Buddy-Bären (unklarer Standort)

Bild Name Entstehungsjahr Künstler zuletzt bekannter Standort
Zusatzinformation
Position
Fischreiher unbekannt Paul Brandenburg Am alten Strandbad [??] (Hakenfelde)<ref name="Bildhauerei2011" />
Skulptur 1955 Jörg Blase Spandauer Brücke [??]<ref name="Bildhauerei2011" />
Skulptur 1967 Heinz Spilker Seegefelder Straße 36–38, Grünanlage [??] (Spandau)<ref name="Bildhauerei2011" />
Abbildung<ref>Flickr-Bild Röhrender Hirsch von hajo-ed abgerufen am 27. Juli 2011</ref> Röhrender Hirsch unbekanntes Datum unbekannter Künstler Hahnebergweg / Fort Hahneberg (??) (Staaken)
Skulptur<ref name="Székely" /> 1980/1981 Joseph Henry Lonas An der Spreeschanze 2 oder 6 (ehemals Am Juliusturm 61–63) [??] (Haselhorst)<ref name="Bildhauerei2011" />

Durch eine Vor-Ort-Begehung (17. Dez. 2025) konnte weder unter Spreeschanze 2 noch unter Spreeschanze 6 eine Skulptur aufgefunden werden.
Welt-Bär unbekanntes Datum Jutta Röhrich Standort unbekannt<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 19. Juli 2011</ref>
Golden Diver unbekanntes Datum Ralf Nepolsky Standort unbekannt<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 19. Juli 2011</ref>
Abbildungen<ref>Buddy Bär Fans abgerufen am 25. Juli 2011</ref> Peter-Bär 2005 Christina Schäffer-Poulain mit Katrin Wittich, Ursula Licht, Irina Kullack, David Bars, Stefanie Gabriel,

Alexander Bars, Johannes kressin, Veronika Zdarsky und Michael Weißbrich

Standort unbekannt
Der Bär wurde zur Verabschiedung von Pfarrer Peter Fenner gestaltet.

Abgebaute Skulpturen / Zierbrunnen / Buddy-Bären

Im Zweiten Weltkrieg erfuhr der Bezirk Verluste an Skulpturen überwiegend nicht direkt durch Kriegseinwirkungen, sondern durch sogenannte „Buntmetallsammlungen“, der Metallspende des deutschen Volkes, mit denen der hohe Bedarf an Metallen zur Kriegsproduktion gedeckt werden sollte. Schon durch den Erlass vom 28. August 1939 mussten die Berliner Bezirksämter Denkmale und Bildwerke aus Bronze oder Kupfer melden, die für eine Metallspende geeignet waren. Für Spandau wurden 16 Denkmale, Skulpturen und Brunnen gemeldet. Am 3. Mai 1941 erhielten die Bezirksämter ein Verzeichnis der zum Einschmelzen bestimmten Objekte. Die bestimmten Kunstobjekte wurden dann zwischen dem 8. September und 20. Oktober 1942 abgebrochen und eingeschmolzen. Am 12. Dezember 1944 wurde die Einschmelzaktion offiziell beendet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Denkmale und Kunstwerke in Siemensstadt (Memento vom 30. Januar 2012 im Internet Archive) siemens.de; abgerufen am 12. Juli 2011</ref>

Bild Name Material und Entstehungsjahr Künstler Standort
Zusatzinformation
Lage
Abbildung<ref name="Dröscher39">Günter Dröscher in Spandauer Notizen, 1988, S. 39</ref> Wendischer Opferaltar Findling auf Mauersockel, 1880 Um 1950 verschwunden, ehemaliger Standort: südlich der Heerstraße, auf der Insel Pichelswerder (Wilhelmstadt). 1879 wurde auf der Insel Pichelswerder, in einer von Nord nach Süd verlaufenden Längsmulde nahe den westlichen Lokalen an der Havel, ein Findling entdeckt. Der Findling wurde damals auf einen gemauerten Sockel gesetzt und erhielt Namen wie Letzter Zahn Jaczos oder Erratischer Block von Pichels­werder. Der Berliner Volksmund taufte den Stein, ein rechteckiges Parallelepipedon, ca. 85 cm hoch und ca. 60 cm breit, mit dem Namen Wendischer Opferaltar.<ref name="Dröscher39" /><ref>Friedel in Vorgeschichtliche Funde aus Berlin und Umgebung, 1880</ref>
Datei:Von stein spandau.jpg
Freiherr vom Stein Marmor, 1895 Gustav Eberlein Die Statue entstand ursprünglich als Beifigur für das Denkmal Friedrich Wilhelms III. in der Siegesallee, wurde aber 1975 am Rande des Reformationsplatzes aufgebaut. Wegen Verschlechterung des Zustandes, auch durch Vandalismus, wurde die Statue 2014 abgebaut und befindet sich heute in einer Dauerausstellung auf der Zitadelle Spandau. 52.537906, 13.205250
Abbildung<ref>Spandau einst und jetzt, Kreis der Freunde und Förderer des Heimatmuseums Spandau e. V., 2. Auflage, 1984, S. 70</ref> Brunnen am Stresowplatz um 1900 unbekannter Künstler Abgebaut, ehemaliger Standort: Stresowplatz / Ecke Brückenstraße (heute: Stresowstraße), in der Grünanlage (Spandau). Der Brunnen in der damals noch größeren Grünanlage (angelegt auf Initiative des Spandauer Verschönerungsvereins) wurde vom Spandauer Stadtrat Adler gestiftet.<ref>Spandau einst und jetzt 2. Auflage. Kreis der Freunde und Förderer des Heimatmuseums Spandau e. V., 1984, S. 70</ref> 52° 32′ 0,7″ N, 13° 12′ 23,8″ O
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dim= globe= name=Brunnen am Stresowplatz region=DE-BE type=landmark
  }}
Abbildung<ref>Brunnen Städtisches Krankenhaus Lynarstr. 12</ref> Springbrunnen um 1900 unbekannter Künstler abgebaut, ehemaliger Standort: Städtisches Krankenhaus, Lynarstr. 12 (Spandau). Am Ort dieses Springbrunnens wurde ca. 2000 der Froschbrunnen errichtet. 52° 32′ 59,5″ N, 13° 12′ 31,9″ O
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dim= globe= name=Springbrunnen im Städtischen Krankenhaus Lynarstraße region=DE-BE type=landmark
  }}
Tierskulpturen Bronze, zwischen 1910 und 1921 August Gaul Abgebaut bzw. umgesetzt, ehemaliger Standort: Neukladower Allee 12, im Gutspark Neukladow (Kladow). Im Park des Gutes Neukladow (teilweise von dem Gartenarchitekten und Staudenzüchter Karl Foerster angelegt) schuf der Bildhauer August Gaul zwischen 1910 und 1921 verschiedene Tierplastiken in Bronze.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichte des Gutsparks Neukladow (Memento vom 15. August 2010 im Internet Archive)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Gutspark Neukladow (Memento vom 19. Januar 2012 im Internet Archive)</ref> Die konkrete Ausführung, Zahl und die einzelnen Standorte sowie der Verbleib der Skulpturen sind unbekannt. Die darunter befindliche Skulptur Eselreiter befindet sich heute im Rathaus Spandau (siehe oben).
Abbildung<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 2. Juli 2011</ref> Pferdegruppe Bronze, 1933 Otto Richter Abgebaut, ehemaliger Standort: Im nördlichen Teil des Südparks (Wilhelmstadt). Die lebensgroße Skulptur von zwei Pferden, modelliert nach Kaltblütern der Schultheiss-Brauerei, befand sich ursprünglich im Hof des Roten Rathauses; sie waren in der Planung für den Treptower Park bestimmt gewesen. Auf Initiative des Berliner Oberbürgermeisters Julius Lippert wurde sie im Spandauer Südpark aufgestellt. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg im Zuge der Buntmetallsammlungen 1942 abgebaut.<ref>Günther Jahn: Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin – Stadt und Bezirk Spandau, Verlag Gebr. Mann, Berlin 1971, S. 356.</ref><ref>Hans-Werner Klünner: Spandau / Siemensstadt – so wie sie waren, Droste Verlag, 1978, S. 57</ref>
Mädchenfigur Bronze, 1930 Friedrich Adolf Sötebier Abgebaut, ehemaliger Standort: Dorfstraße (Tiefwerdersiedlung), genauer Standort unbekannt (Spandau). Die 20 Kilogramm schwere Figur wurde im Zuge der Buntmetallsammlungen im Zweiten Weltkrieg entfernt und eingeschmolzen.<ref>Günther Jahn: Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin – Stadt und Bezirk Spandau, Verlag Gebr. Mann, Berlin 1971, S. 355</ref>
Datei:Robbenbrunnen (Rest) Berlin-Spandau-1.JPG
Seerobben-Brunnen Steinerne Brunnenwand mit aufgesetzter Bronzeplastik,
1932
Hermann Hosaeus Abgebaut, ehemaliger Standort: Vor dem Haus Goebelstraße 127 (Siemensstadt), am Rand einer kleinen Gartenanlage zum Quellweg. Die Skulptur wurde 1942 entfernt und eingeschmolzen. Noch vorhanden ist im Jahr 2012 die steinerne Brunnenwand, auf welcher die Seerobbe postiert war. Abbildung der historischen Situation:<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lexikon der Siemensstadt in Berlin. (Memento vom 31. Januar 2012 im Internet Archive) siemens.de; abgerufen am 12. Juli 2011</ref> 52° 32′ 22″ N, 13° 16′ 13,9″ O
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dim= globe= name=Seerobben-Brunnen region=DE-BE type=landmark
  }}
Abbildung<ref>Spandau Ansichten um 1962, Postkarte aus der Sammlung Behnke. Stadtgeschichtliches Museum Spandau.</ref><ref>Hans-Werner Klünner: Spandau / Siemensstadt – so wie sie waren. Droste Verlag, 1978, S. 55</ref><ref name="Dröscher38">Günter Dröscher in Spandauer Notizen, 1988, S. 38</ref> Zwei Reiher<ref name="Székely">Gedenkstein für Albert Schweitzer. In: Júlia Székely: The transfiguration of the hero – A memory politics of the everyday in Berlin and Budapest. Dissertationsschrift, 2016; <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />etd.ceu.hu (Memento vom 29. September 2018 im Internet Archive; PDF)</ref> Mainzer Sandstein, 1957 Ursula Hanke-Förster Abgebaut, ehemaliger Standort: An der Auffahrtsrampe der Südostseite der Dischingerbrücke, (Wilhelmstadt). Die am 23. August 1957 anlässlich der 725-Jahr-Feier Spandaus im Jahr 1957 enthüllte 1,4 Meter hohe Skulptur auf halbrundem Sockel wurde 1977 abgebaut.<ref name="Bildhauerei2011" /> 52° 31′ 55,2″ N, 13° 12′ 3,6″ O
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dim= globe= name=Reiherdenkmal region=DE-BE type=landmark
  }}
Vogelflug<ref name="Székely" /> Bronze, 1957 Sabine Flir Abgebaut, ehemaliger Standort: Kladower Damm 221, auf dem Gelände des Krankenhauses Havelhöhe (Kladow). Die Arbeit Vogelflug von Sabine Flir mit fünf stilisierten Vögeln (1,6 Meter hoch) auf einem 74 Zentimeter hohen, konisch nach oben zulaufendem rechteckigen Block wurde „eingetauscht“ gegen die Fundamente für die vier heute auf dem Gelände befindlichen Skulpturen des Bildhauers Raoul Ratnowsky.<ref name="Skulpturen09" /> 52° 27′ 45,3″ N, 13° 9′ 31,8″ O
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dim= globe= name=Vogeldenkmal region=DE-BE type=landmark
  }}
Datei:Leier und Bogen in Spandau2.jpg
Leier und Bogen Metall, 1958 im Jahr 2012 verschwunden,<ref name="Székely" /> ehemaliger Standort: Jungfernheideweg 79, Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium (Siemensstadt), die Skulptur befand sich auf einem steinernen Sockel in einer Rasenfläche 52° 32′ 48,1″ N, 13° 16′ 11,1″ O
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dim= globe= name=Leier und Bogen region=DE-BE type=landmark
  }}
Wasserspiele Kaufmitte
1961
Rudolf Leptien Abgebaut, ehemaliger Standort: Siemensdamm 43/44, im Innenhof des Kaufzentrums Siemensstadt. Der Brunnen befand sich im lang geschnittenen offenen Innenhof des Einkaufszentrums; bei einer baulichen Erweiterung wurde er im Jahr 1976 entfernt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lexikon der Siemensstadt in Berlin (Memento vom 31. Januar 2012 im Internet Archive) siemens.de; abgerufen am 12. Juli 2011</ref> 52° 32′ 11,3″ N, 13° 16′ 30,2″ O
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dim= globe= name=Wasserspiele Kaufmitte region=DE-BE type=landmark
  }}
Skulptur Edelstahl,
1970er Jahre
Volkmar Haase.<ref name="Bildhauerei2011" /> Die Skulptur ist nach 1990 vom Künstler selbst abgebaut worden. Abgebaut, ehemaliger Standort: Plivierstraße 3, Vorgarten der Ev. Dorfgemeinde (Gatow). 52° 29′ 9,5″ N, 13° 10′ 54,9″ O
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dim= globe= name=Skulptur (2) region=DE-BE type=landmark
  }}
Abbildung<ref>Details aus <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. siemens.de; abgerufen am 13. Juli 2011</ref> Kaskaden­brunnen Rundes Steinbecken, ausgelegt mit farbigen Fliesen, in der Mitte Skulptur aus schwarzem Metall, 1971/1972 Erich Fritz Reuter Abgebaut, ehemaliger Standort: Vorplatz vor Rohrdamm 22 (Siemensstadt), vor dem ehemaligen Siemens-Forschungslabor. Die Skulpturen wurden 1996 abgebaut.<ref name="Bildhauerei2011" /><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Details aus Siemensstadt-Lexikon. (Memento vom 30. Januar 2012 im Internet Archive) siemens.de</ref> 52° 32′ 7,5″ N, 13° 15′ 57,2″ O
 {{#coordinates:52,535421|13,265895|
dim= globe= name=Kaskadenbrunnen region=DE-BE type=landmark
  }}
Imitationen 1974/1975 Demetros Anastasatos Abgebaut, ehemaliger Standort: Magistratsweg, Einkaufszentrum (Staaken). Die Skulpturen wurden 1977 abgebaut.<ref name="Skulpturen09" />
Abbildung<ref>Liselotte und Armin Orgel-Köhne, Jürgen Grothe, Zitadelle Spandau, arani Verlag, Berlin 1978, S. 115</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.manfred-nippe.deBerlin, Sport & Mehr, Beiträge von Manfred Nippe (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im August 2018. Suche im Internet Archive )</ref> Eine Frage Bronze, 1976 (1901) Reinhold Böltzig Umgesetzt, ehemaliger Standort: Am Juliusturm 64, am damaligen Sitz der Sportjugend Berlin auf dem Plateau der Bastion Brandenburg der Zitadelle Spandau (Haselhorst).

Die 1976 vom Land Berlin erworbene Skulptur, die ein junges Liebespaar darstellt, wurden 1986 abgebaut und in den Atriumhof des Hauses des Sports an der Jesse-Owens-Allee in Charlottenburg versetzt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bildende Kunst auf den Stadionterrassen am Olympiastadion- (Memento vom 25. November 2011 im Internet Archive)</ref>

52° 32′ 31,1″ N, 13° 12′ 49,9″ O
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Allee Holz, 1977 Ursula Sax Abgebaut, ehemaliger Standort: Kladower Damm 299, im ehemaligen Foyer des Hauptgebäudes (Abriss: 2009) vor der Kantine des Deutschen Entwicklungsdienstes (Kladow).

Die Arbeit ist nach dem Auszug des Deutschen Entwicklungsdienstes aus dem Gebäude an die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien gegangen.<ref>Werkverzeichnis Ursula Sax. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 11. Juni 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.werksax.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

52° 27′ 29,4″ N, 13° 9′ 7,6″ O
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Schranke Holz, Edelstahl, 1978 Ansgar Nierhoff Abgebaut, ehemaliger Standort: Kladower Damm 299 (Kladow).

Die Arbeit Schranke von Ansgar Nierhoff ist nach dem Umzug des Deutschen Entwicklungsdienstes nach Bonn abgebaut worden und befindet sich nun auf dem Gelände der Abtei Königsmünster in Meschede, Ansgar Niehoffs Geburtsort.<ref name="Skulpturen09" />

52° 27′ 29,4″ N, 13° 9′ 7,6″ O
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Datei:Marktspandau1.jpg
Gespaltene Säule 1982 Günter Ohlwein Abgebaut, ehemaliger Standort: Markt (Altstadt).

Die Installation erfolgte im Rahmen der Umgestaltung des Marktplatzes zur 750-Jahr-Feier Spandaus im Jahr 1982. Ursprünglich waren zwei Installationen als Brunnen angelegt, allerdings wurde nur die Havelwelle mit Wasser betrieben. Die Gespaltene Säule wurde im Sommer 2006 abgebaut.<ref>Öffentliche Brunnen in Berlin abgerufen am 28. Juli 2011</ref>

52° 32′ 13,5″ N, 13° 12′ 18,1″ O
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Datei:Spielendekinderspandau.jpg
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Spielende Kinder Bronze, 1983 Donna Marihart und Ann Opgenorth Carl-Schurz-Straße 17 (Altstadt).

Mit dem Umbau des ehemaligen Kaiserlichen Postamtes im Jahr 1983 zum Haus der Gesundheit wurde im Innenhof eine Ruhezone geschaffen. Mittelpunkt des Bereiches ist die Brunnen-Plastik Spielende Kinder der amerikanischen Bildhauerinnen. Die Plastik wurde von dem Versicherungskaufmann Ulrich Thiel gestiftet.

Die Plastik wurde im Juli 2018 gestohlen.<ref>tagesspiegel.de</ref>

52° 32′ 2,3″ N, 13° 11′ 55,2″ O
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Totempfahl Holz, 1984 Abgebaut,<ref name="Székely" /> ehemaliger Standort: Lünette 20, Kindertagesstätte (Haselhorst)
Abbildungen:<ref>Öffentliche Brunnen in Berlin. stadtentwicklung.berlin.de; abgerufen am 28. Juli 2011</ref> Zwei ballspielende Kinder Sandstein, 1995 Kai-Uwe Dräger Abgebaut, ehemaliger Standort: Jugendplatz (Siemensstadt). Die Skulptur war ursprünglich direkt mit dem 1995 auf dem Platz errichten Brunnen verbunden. Nach einer Instandsetzung im Jahr 2005 ist sie nicht wieder aufgestellt worden.
Abbildungen:<ref>Öffentliche Brunnen in Berlin. stadtentwicklung.berlin.de; abgerufen am 28. Juli 2011</ref> Drei sitzende Jugendliche Sandstein, 1995 Kai-Uwe Dräger Abgebaut, ehemaliger Standort: Jugendplatz (Siemensstadt). Die Skulptur war ursprünglich direkt mit dem 1995 auf dem Platz errichten Brunnen verbunden. Nach einer Instandsetzung im Jahr 2005 ist sie nicht wieder aufgestellt worden.
Hölzerner Apfel Holz, unbekanntes Datum unbekannter Künstler vor Ort im August 2011 nicht vorhanden, Mittelstraße 20, auf dem Spielplatz (Spandau)
Datei:Berlin Buddy Bear Spandauer Altstadt.jpg
WAPPI – Der Partnerbär 2001 Arbeitskreis Spandauer Künstler e. V. Abgebaut, ehemaliger Standort: Carl-Schurz-Straße 2 (Altstadt) vor dem Rathaus. Dieser Buddy-Bär wurde gesponsert von der Wall AG. Das Motiv zeigte Spandau mit den Wappen der Partnerstädte. Der Korpus dieses Buddy-Bären steht nach künstlerischer Neugestaltung seit 2007 als Albrecht der Bär im Rathaus. 52° 32′ 6,1″ N, 13° 12′ 1,4″ O
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Datei:Multi-Kulti-Baer-Spandau.jpg
Multi-Kulti-Bär Armand Warin Abgebaut (2011), ehemaliger Standort: Freiheit 5, vor dem Eingang des Hotels Senator (Spandau).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 20. Juli 2011</ref> 52° 31′ 57,1″ N, 13° 12′ 35,7″ O
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Abbildungen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 25. Juli 2011</ref> Holsteiner Bär Edna Bey Abgebaut, ehemaliger Standort: Carl-Schurz-Straße 36 (Altstadt), vor der Holsteiner Räucherkate. 52° 32′ 13,9″ N, 13° 12′ 12″ O
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Abbildungen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 25. Juli 2011</ref> Bi-Bä Marie Luise Bauerschmidt Abgebaut, ehemaliger Standort: zwischen den Geschäften in der Charlottenstraße 23/24 (Altstadt). Der Bär stand zwischen einem Frauen- und einem Herrenbekleidungsgeschäft; auf der linken Hälfte war er wie eine Frau bekleidet, auf der rechten Hälfte wie ein Mann. 52° 32′ 10,8″ N, 13° 12′ 14,3″ O
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Abbildungen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 25. Juli 2011</ref> Apotheker Edna Bey Abgebaut, ehemaliger Standort: vor der Apotheke in der Carl-Schurz-Straße 29 (Altstadt). 52° 32′ 12,4″ N, 13° 12′ 9,1″ O
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Abbildungen<ref>Buddy Bears Show. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. Juli 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.buddy-baer.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Advokat Arbeitskreis Spandauer Künstler e. V. Abgebaut, ehemaliger Standort: Carl-Schurz-Straße 14 (Altstadt). 52° 32′ 9,8″ N, 13° 12′ 6,7″ O
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Datei:Skulptur Wassergeist Spandau 2009.jpg
Wassergeist Spandau Bronzeskulptur, 2009 Hans Scheib Abgebaut, ehemaliger Standort: Am Juliusturm 64, vor der Zitadelle Spandau (Haselhorst). Die Skulptur, die eine nackte Ephebin als Wassergeist darstellte, war nur für kurze Zeit im Wallgraben aufgestellt.<ref>Die Festung ein Fest. In: Der Tagesspiegel, 5. Juli 2009; abgerufen am 17. August 2011</ref> 52° 32′ 23,7″ N, 13° 12′ 46,4″ O
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Datei:Skulptur Berlin-Spandau am Henri-Dunant-Platz002.JPG
Blumen-/ Drachen-Skulptur Metall, 21. Januar 2008 Schüler der B.-Traven-Oberschule nach eigenen Ideen Die Skulpturengruppe befand sich am Fußweg östlich des Henri-Dunant-Platzes / Salchendorfer Wegs (Falkenhagener Feld). Sie wurde am 18. April 2013 demontiert, da sie durch Vandalismus bereits tlw. zerstört war und Unfallgefährdungen bestanden.<ref>Spandauer Volksblatt, 2. Mai 2013</ref> 52° 32′ 45,1″ N, 13° 10′ 43,1″ O
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Datei:Post Skulptur Brunnen Spandau 1.jpg
Brunnen Edelstahl, 1981 Abgebaut, ehemaliger Standort: Klosterstraße 38 (Spandau); als Brunnen stilisierte Edelstahlskulptur vor der ehemaligen Hauptpost. Ursprünglich war dies ein Brunnen. Im Jahr 2017 wurde beschlossen, das ehemalige Postgebäude dahinter abzureißen und an seiner Stelle ein Wohn- und Geschäftshaus zu errichten. Die Skulptur wurde jedoch nicht, wie ursprünglich geplant, eingelagert, sondern befand sich bis zum 1. Juni 2023 an wechselnden Positionen auf dem Gelände der ehemaligen Hauptpost. Am 2. Juni 2023 wurde die Skulptur in mehrere Teile zerlegt und abtransportiert. 52° 32′ 0,4″ N, 13° 11′ 57,4″ O
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Literatur

  • Günther Jahn: Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin – Stadt und Bezirk Spandau. Verlag Gebr. Mann, Berlin 1971.
  • Hans-Werner Klünner: Spandau / Siemensstadt – so wie sie waren. Droste Verlag, 1978.
  • Liselotte Orgel-Köhne, Armin Orgel-Köhne, Jürgen Grothe: Zitadelle Spandau. arani Verlag, Berlin 1978.
  • Spandau einst und jetzt. 2. Auflage. Kreis der Freunde und Förderer des Heimatmuseums Spandau e. V., 1984.

Weblinks

Einzelnachweise

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Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

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