Zum Inhalt springen

Siwa (Kama)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Siwa
Сива
Datei:Kama basin.png
Daten
Gewässerkennzahl RU10010101412111100015298
Lage Region Perm und Republik Udmurtien (Russland)
Flusssystem Wolga
Abfluss über Kama → Wolga → Kaspisches Meer
Quelle rund 20 km nördlich des Selo Tschastyje
57° 29′ 46″ N, 54° 59′ 40″ O
 {{#coordinates:57,496111111111|54,994444444444|
dim=500 globe= name=Quelle Siwa region=RU-PER type=waterbody
  }} 
Mündung rund 12 km nordwestlich von Tschaikowski in die KamaKoordinaten: 56° 49′ 7″ N, 53° 54′ 0″ O
 {{#coordinates:56,818611111111|53,9|primary
dim=1000 globe= name=Mündung Siwa region=RU-UD type=waterbody
  }}
56° 49′ 7″ N, 53° 54′ 0″ O {{#coordinates:56,818611111111|53,9|
dim=1000 globe= name=Mündung Siwa region=RU-UD type=waterbody
  }}

Länge 206 km<ref name="GSE"/><ref name=gvr/>
Einzugsgebiet 4870 km²<ref name="GSE">Artikel Siwa in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D101880~2a%3DSiwa~2b%3DSiwa</ref><ref name=gvr>Siwa im Staatlichen Gewässerverzeichnis der Russischen Föderation (russisch)</ref>
Abfluss<ref name="GSE"/> MQ
32,2 m³/s
Rechte Nebenflüsse But, Sosnowa, Tschornaja, Lyp, Wotka

Die Siwa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein 206 km langer rechter Nebenfluss der Kama im europäischen Teil Russlands.

Beschreibung

Die Siwa entspringt im Norden des Rajons Tschastyje im Süden der Region Perm, etwa 100 km südwestlich der Regionshauptstadt Perm. Von dort fließt sie zunächst in Richtung Nordosten, biegt aber schon bald in einer weiten Linkskurve in westliche und südwestliche Richtungen ab.

Nach der Einmündung der Tschornaja wendet sich der Fluss nach Süden und erreicht rund 20 km später die Grenze zur Republik Udmurtien, wo der Lyp einmündet. Nun fließt die Siwa in vorwiegend südliche Richtungen durch den Osten Udmurtiens.

Bei Wotkinsk mündet die Wotka ein. Die Siwa fließt nun fast parallel zum Westufer des Wotkinsker Stausees, zu dem die Kama aufgestaut wurde. Wenige Kilometer unterhalb der Stauanlage erreicht die Siwa an der Grenze Udmurtiens zur Region Perm die Kama.

Die Siwa wird hauptsächlich von Schmelzwasser gespeist und ist durchschnittlich von der zweiten Oktoberhälfte bis in den April gefroren<ref name="GSE"/>.

Einzelnachweise

<references />