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Sint Odiliënberg

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Lage von Sint Odiliënberg in den Niederlanden]]
Sint Odiliënberg
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Flagge
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Wappen
Staat Niederlande Niederlande

Provinz Datei:Flag of Limburg (Netherlands).svg Limburg
Gemeinde Flagge der Gemeinde Roerdalen Roerdalen
Fläche
 – Land
 – Wasser
19,71 km²
19,54 km²
0,17 km²
Einwohner 3.355 (1. Jan. 2024<ref name="cbs">Kerncijfers wijken en buurten 2024. In: StatLine. CBS, 14. Oktober 2024, abgerufen am 20. Oktober 2024.</ref>)
Koordinaten 51° 9′ N, 6° 0′ OKoordinaten: 51° 9′ N, 6° 0′ O
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Höhe 27 m NAP
Bedeutender Verkehrsweg A73 N293
Vorwahl 0475
Postleitzahlen 6041, 6051, 6061, 6065, 6067, 6077
Die Basilika St. Wiro, Plechelmus und Otgerus (Bildmitte); rechts die O. L. Vrouwekapel
Die Basilika St. Wiro, Plechelmus und Otgerus (Bildmitte); rechts die O. L. Vrouwekapel
Die Basilika St. Wiro, Plechelmus und Otgerus (Bildmitte); rechts die O. L. VrouwekapelVorlage:Infobox Ort in den Niederlanden/Wartung/Bild1
Datei:Odilienbgroer.jpg
Sint Odiliënberg an der Rur
Datei:Kerkplein II.jpg
Der an der Rur gelegene Kerkplein

Sint Odiliënberg ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>Raphael Ligtenberg: Die romanische Steinplastik in den nördlichen Niederlanden. Band 1. M. Nijhoff, 1918.</ref>) ist ein Dorf in der niederländischen Provinz Limburg und gehört zur Gemeinde Roerdalen. Der Ort zählte im Jahr 2024 3.355 Einwohner.<ref name="cbs" />

Geografie

Der Ort liegt unmittelbar an der Rur und rund fünf Kilometer südöstlich ihrer Mündung in die Maas bei Roermond.

Geschichte

Der Ort geht auf eine römische Siedlung zurück. 706 gründeten die Missionare Wiro, Plechelmus und Otgerus hier eine Abtei, die bedeutsam für die Christianisierung der Niederlande wurde. In der Zeit der Wikingereinfälle fand die Utrechter Geistlichkeit im Ort Zuflucht. Montfort wurde im Januar 1945 im Rahmen der Operation Blackcock von alliierten Truppen von der Besetzung durch Truppen der Wehrmacht befreit. Die Wehrmacht hatte im Mai 1940 im Westfeldzug in einem Blitzkrieg die Niederlande, Belgien und Teile Frankreichs erobert.

Sehenswürdigkeiten

Datei:OdilienbergMole.jpg
Windmühle
  • Im Kern aus dem 11. Jahrhundert stammen die beiden auf einer Erhebung am Rande des Ortes stehenden Gotteshäuser, eine zweitürmige romanische Basilika, die den Heiligen Wiro, Plechelmus und Otgerus geweiht ist und die kleine Onze Lieve Vrouwekapel.
  • Eine Windmühle (Molen van Verbeek) stammt aus dem Jahr 1883.

Museen

  • Das Roerstreekmuseum unterhalb der Basilika zeigt archäologische Funde und heimatkundliche Aspekte.

Politik

Sitzverteilung im Gemeinderat

Bis zur Auflösung der Gemeinde ergab sich seit 1982 folgende Sitzverteilung:

Partei Sitze<ref>Sitzverteilung im Gemeinderat, abgerufen am 16. August 2018 (niederländisch)</ref>
1982 1986
Lijst Wolters 5 6
CDA 3 3
Lijst Keijbeck 1 2
Lijst Reulen 2
Gesamt 11 11

Verkehr

Neben regionalen Buslinien in die Nachbarorte verkehrt auch eine grenzüberschreitende Buslinie nach Heinsberg (D).

Linie Betreiber Verlauf
64 Arriva Heinsberg Busbf – Kempen – Karken (D) – Posterholt (NL) – St. Odiliënberg – Melick – Roermond – Roermond Designer Outlet (AVV-Tarif gilt nur im deutschen Streckenabschnitt)

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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