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Singapurische Fußballnationalmannschaft

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Singapur
colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background-color:#Vorlage:Standardfarbe;" | Logo Football Association of Singapore
Spitzname(n) The Lions
Verband Football Association of Singapore
Konföderation AFC
Technischer Sponsor Nike
Cheftrainer Gavin Lee
Co-Trainer Kōsei Nakamura, Fahrudin Mustafić
Kapitän Hariss Harun
Rekordspieler Daniel Bennett (147<ref>In der rsssf.org-Statistik von Singapur werden 147 Spiele genannt, der singapurische Verband zählte am 6. September nur 142 (fas.org: „Preview: Singapore raring to go against Mauritius“)</ref>)
Rekordtorschütze Fandi Ahmad (55)
Heimstadion Nationalstadion Singapur, Jalan Besar Stadium
FIFA-Code SIN
FIFA-Rang 147. (1059,53 Punkte)
(Stand: 1. April 2026)<ref>Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 1. April 2026, abgerufen am 1. April 2026. (Mannschaften ohne Platz und Punkte sind seit mehr als 48 Monaten inaktiv.)</ref>
Bilanz
785 Spiele
245 Siege
158 Unentschieden
382 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Singapur 1946Datei:Flag of Singapore (1946–1952).svg Singapur 1:0 Republik China China Republik 1928Datei:Flag of the Republic of China.svg
(Singapur; 22. Mai 1948)
Höchster Sieg
SingapurDatei:Flag of Singapore.svg Singapur 11:0 Laos LaosDatei:Flag of Laos.svg
(Singapur; 15. Januar 2007)
Höchste Niederlage
Birma 1948Datei:Flag of Burma (1948-1974).svg Birma 9:0 Singapur SingapurDatei:Flag of Singapore.svg
(Kuala Lumpur, Malaysia; 9. November 1969)
Erfolge bei Turnieren
Asienmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 1 (Erste: 1984)
Beste Ergebnisse Gruppenphase 1984
(Stand: 9. Oktober 2025)

Die singapurische Fußballnationalmannschaft ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist die Nationalmannschaft des südostasiatischen Stadtstaates Singapur.

Singapur ist es bisher noch nicht gelungen, sich für eine Fußball-Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Für die Fußball-Asienmeisterschaft 1984 war man als Gastgeber automatisch qualifiziert und schied dort in der Vorrunde aus.

Die Südostasienmeisterschaft konnte Singapur in den Jahren 1998, 2004, 2007 und 2012 gewinnen. Gemessen an der FIFA-Weltrangliste ist Singapur nach Vietnam, Thailand und den Philippinen die viertbeste südostasiatische Nationalmannschaft.

Weltmeisterschaften

Asienmeisterschaften

Südostasienmeisterschaft (AFF Suzuki Cup)

  • 1996Vorrunde
  • 1998Südostasienmeister
  • 2000Vorrunde
  • 2002Vorrunde
  • 2004Südostasienmeister
  • 2007Südostasienmeister
  • 2008Halbfinale
  • 2010Vorrunde
  • 2012Südostasienmeister
  • 2014Vorrunde
  • 2016Vorrunde
  • 2018Vorrunde
  • 2021Halbfinale
  • 2022Vorrunde
  • 2024Halbfinale

Geschichte

1892–1994

1892 wurde der Fußballverband Singapurs offiziell als Gesellschaft registriert. Singapur hat den allerersten HMS Malaysia Cup in 1921 als einer der sechs teilnehmenden Mannschaften gewonnen. In diesem Pokalturnier nahm nicht die wirkliche Nationalmannschaft teil, denn es gab in dieser Mannschaft auch ausländische Spieler. Diese Mannschaft wurde trotzdem von der Mehrheit der Singapurer als die Nationalmannschaft anerkannt und konsequent stark verfolgt. Bis 1941 hatten sie entweder den Pokal gewonnen oder sind ins Endspiel gekommen, das Turnier wurde aber in diesem Jahr wegen des Zweiten Weltkrieges unterbrochen.

Singapur hat insgesamt 24-mal den Malaysiapokal gewonnen und sind dazu zweimaliger Meister der malaysischen Liga.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 23. Dezember 2010 im Internet Archive)</ref> Singapur wurde zuletzt 1994 als Meister der Liga und des Pokals gekrönt, aber traten wegen eines Streits über den Anteil des Zuschauereinkommens mit der Football Association of Malaysia zurück und haben seitdem nicht mehr in beiden Wettbewerben teilgenommen. Nach zwei Jahren wurde die erste professionelle Liga in Singapur, die S. League, gegründet, und der Schwerpunkt wurde dann eher auf die echte Nationalmannschaft gelegt.

1995–1999

Singapur gewann 1995 die Bronzemedaille in den Südostasienspielen nach einem 0:1-Niederlage in den Halbfinals gegen Thailand. Im ersten Südostasiatischen Fußballmeisterschaften 1996 war Singapur als Gastgeber nach der Vorrunde ausgeschieden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 21. Dezember 2010 im Internet Archive)</ref>

1997 erreichte die Nationalmannschaft wieder die Halbfinals der Südostasiatischen Spiele, wurde aber von Indonesien 2:1 geschlagen. Singapur verlor dann auch gegen Vietnam 1:0 und erreichte damit den vierten Platz.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 15. November 2010 im Internet Archive)</ref>

In den Spielen des Tiger Cups 1998 überstand Singapur mit Siegen über die Philippinen und Malaysia durch die Vorrunde. Singapur schlug Indonesien in den Halbfinals 2:1 und war im Endspiel gegen Gastgeber Vietnam mit einem Endergebnis von 1:0 erfolgreich. Damit holte der damalige Cheftrainer Barry Whitbread den ersten internationalen Titel nach Singapur.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 19. Dezember 2010 im Internet Archive)</ref>

2000–2002

Jan Børge Poulsen, der während der Fußball-WM 1998 ein Teil des dänischen Managementteams war, wurde 1999 als Technical Director des Football Association of Singapore ernannt. Cheftrainer zu dieser Zeit war Vincent Subramaniam, aber nach dem Ausscheiden in der Vorrunde wurde Vincent durch Poulsen 2001 ersetzt.

2002 fand der Tiger Cup wieder in Singapur statt, aber nach einer 4:0-Niederlage gegen den Nachbarn Malaysia reichte ein 2:1-Sieg gegen Laos und ein 1:1-Unentschieden gegen Thailand nicht, die Vorrunde zu überstehen und Poulsen verlor deswegen seinen Job als Trainer.<ref>[1]</ref>

2003–2004 (Tiger Cup)

Radojko Avramović hat seit 2003 die Stelle als Nationaltrainer übernommen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 20. Dezember 2008 im Internet Archive)</ref> Mit seiner Begleitung begann Singapur den Tiger Cup 2004 als Außenseiter, kam aber mit einem 1:1-Remis gegen Gastgeber Vietnam, ein weiteres Unentschieden gegen Indonesien, und Siegen gegen Kambodscha und Laos doch durch die Vorrunde.

In den Halbfinals trafen sich Singapur und Myanmar. Singapur gewann das Hinspiel in Myanmar 4:3 und erreichte das Endspiel mit einem 4:2-Heimsieg im Rückspiel, allerdings erst nach der Verlängerung. Drei myanmarische Spieler bekamen Platzverweise. Im Finale gegen Indonesien gelang Singapur ein 3:1-Auswärtssieg im Hinspiel vor über 110.000 Zuschauern in der indonesischen Hauptstadt Jakarta und holte sich mit einem 2:1-Erfolg in Singapur vor 59.000 Zuschauer seinen zweiten internationalen Titel.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Singapur in Südostasien an der Spitze.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. August 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de.fifa.comVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Rekordspieler

Rang Name Einsätze Tore Position Zeitraum
01. Daniel Bennett 147 07 Abwehr 2002–2013, 2016–2017
02. Hariss Harun 146 11 Mittelfeld 2007–
03. Shahril Ishak 145 15 Mittelfeld 2003–2018
03. Baihakki Khaizan 144 5 Abwehr 2003–2021
05. Khairul Amri 135 (136) 32 Angriff 2004–
06. Safuwan Baharudin 130 13 Abwehr 2010–
07. Aide Iskandar 121 0 Abwehr 1995–2007
08. Shunmugham Subramani 115 0 Abwehr 1996–2007
Hassan Sunny 115 (117) 0 Tor 2004–
10. Indra Sahdan Bin Daud 113 (114) 30 Angriff 1997–2013
11. Fandi Ahmad 101 (92<ref>Die FIFA zählt 9 Spiele im Rahmen der Olympia-Qualifikation 1980 und 1988 nicht mit</ref>) 55 Mittelfeld 1985–1997
12. Nazri Nasir 100 12 Angriff 1990–2004

Rekordtorschützen

Rang Name Tore Einsätze Quote Zeitraum
01. Fandi Ahmad 55 101 0,54 1985–1997
02. Noh Alam Shah 34 82 0,41 1999–2010
03. Khairul Amri 32 135 0,24 2004–
04. Indra Sahdan Bin Daud 30 113 0,27 1997–2013
05. Aleksandar Đurić 27 58 0,47 2007–2012
06. Ikhsan Fandi 22 46 0,48 2017–
07. Shawal Anuar 18 50 0,36 2016–
08. Mohamed Rafi bin Mohamed Ali 17 76 0,22 1994–2004

Quellen: Singapore - Record International Players (Stand: 18. November 2025, aber unvollständig)<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Singapore - Record International Players.] rsssf.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Februar 2026 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Benjamin Strack-Zimmermann: Singapore (2026). Abgerufen am 21. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Trainer

Weblinks

Commons: Singapurische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Nationalmannschaften aktueller
Verbände der AFC:

Afghanistan | Australien | Bahrain | Bangladesch | Bhutan | Brunei | China | Guam | Hongkong | Indien | Indonesien | Irak | Iran | Japan | Jemen | Jordanien | Kambodscha | Katar | Kirgisistan | Kuwait | Laos | Libanon | Macau | Malaysia | Malediven | Mongolei | Myanmar | Nepal | Nordkorea | Nördliche Marianen<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | Oman | Osttimor | Pakistan | Palästina | Philippinen | Saudi-Arabien | Singapur | Sri Lanka | Südkorea | Syrien | Tadschikistan | Taiwan | Thailand | Turkmenistan | Usbekistan | Vereinigte Arabische Emirate | Vietnam

Nationalmannschaften ehemaliger
Verbände der AFC:

Föderation Malaya | Israel | Kasachstan | Nordjemen | Nordvietnam | Südjemen | Südvietnam

Sonstige National- und
Auswahlmannschaften in Asien:

Armenien | Aserbaidschan | Georgien | Russland | Sowjetunion | Türkei | Vereinigte Arabische Republik | Zypern, Republik

Nationalmannschaften der Verbände
der übrigen Konföderationen der FIFA:

CAF (Afrika) | CONCACAF (Nord- und Zentralamerika, Karibik) | CONMEBOL (Südamerika) | OFC (Ozeanien) | UEFA (Europa)

<templatestyles src="FN/styles.css" />
1 
Vollmitglied der AFC, jedoch kein FIFA-Mitglied.

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