Simon Stevin
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Simon Stevin (latinisiert Simon Stevinus; * 1548/49 in Brügge (Flandern); † 1620 in Den Haag) war ein flämischer Mathematiker, Physiker und Ingenieur.
Leben
Stevin war der uneheliche Sohn von Antheunis Stevin und Cathelijne van de Poort, wohlhabende Bürger aus Brügge. Nur wenige Details seiner Biografie lassen sich gesichert nachweisen.
Ein paar Hinweise in seinem Werk besagen, dass er als kaufmännischer Angestellter (Buchhalter) in Brügge und Antwerpen begann, dass er zwischen 1571 und 1577 nach Polen, Dänemark, Norwegen und andere Länder Nordeuropas reiste.
Seit 1581 hielt sich Stevin in Leiden auf. Am 16. Februar 1683 immatrikulierte er sich als „Simon Stevinus brugensis“ an der Universität Leiden.<ref>Eduard Jan Dijksterhuis: Simon Stevin. Science in the Netherlands around 1600. Martinus Nijhoff, Den Haag 1970, S. 5.</ref>
Am 10. April 1616 heiratete er Catherine Cray († 1672), mit der er vier Kinder hatte, darunter Hendrik Stevin (1614–1668).<ref>Eduard Jan Dijksterhuis: Simon Stevin. Science in the Netherlands around 1600. Martinus Nijhoff, Den Haag 1970, S. 11.</ref>
Stevin starb zwischen dem 20. Februar und dem 18. April 1620, wahrscheinlich in Den Haag.<ref>Eduard Jan Dijksterhuis: Simon Stevin. Science in the Netherlands around 1600. Martinus Nijhoff, Den Haag 1970, S. 12.</ref>
Wirken
Mathematik
Problemata geometrica (1583): Polyeder
In Problemata geometrica (1583) beschäftigte er sich unter anderem damit, wie man regelmäßige und unregelmäßige Polyeder modellieren kann, indem man sie auf die Ebene abwickelt.
De thiende (1585): Dezimalbrüche
Stevins größter Erfolg war unbestritten ein kleines Lehrbuch mit dem Titel De thiende („Das Zehntel“), das erstmals 1585 auf Holländisch veröffentlicht wurde.<ref name=":0">Helmuth Gericke, Kurt Vogel: De Thiende von Simon Stevin. Das erste Lehrbuch der Dezimalbruchrechnung nach der holländischen und der französischen Ausgabe von 1585. (= Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften Neue Folge, Band 1). Akademische Verlagsgesellschaft, Frankfurt am Main 1965.</ref> De thiende wurde ins Französische (1585, von Stevin), Englische (1608) und Deutsche (1965) übersetzt.
Die Titelseite des Lehrbuches trägt die Beschriftung: „DE THIENDE welche lehrt, mit unerhörter Leichtigkeit alle Rechnungen, die unter den Menschen nötig werden, durch Zahlen ohne Brüche zu erledigen. Beschrieben von Simon Stevin aus Brügge. Zu Leyden bei Christoffel Plantijn. M. D. LXXXV.“<ref name=":0" /> Das eigentliche Buch beginnt mit einer Vorrede, in welche Stevin „[d]en Astronomen, Landmessern, Tuchmessern, Weinmessern, Stereometern im allgemeinen, Münzmeistern und allen Kaufleuten […] Glück [wünscht].“<ref name=":0" /> Der Hauptteil fasst eine Inhaltsangabe, welcher zu entnehmen ist, dass „De Thiende“ zweiteilig aufgebaut ist.<ref name=":0" /> Der erste Teil erklärt die Idee hinter der neuen Zahlendarstellung, der zweite erläutert das Rechnen mit den neuartigen Zahlen anhand der vier Grundrechenarten und zwei Anmerkungen. Letztgenannte beinhalten Hinweise auf den Umgang mit dem Fall, dass der Dividend beim Teilen kleiner als der Divisor ist und auf das Wurzelziehen.<ref name=":0" />
Stevin schrieb kleine Kreise um die Exponenten der verschiedenen Potenzen der Zehntel. Den Dezimalbruch 184,54290 notierte er als 184⓪5①4②2③9④0. Die Tatsache, dass Stevin diese eingekreisten Zahlen benutzte, um Exponenten darzustellen, ist offensichtlich, weil er dieselben Zeichen für die Potenzen von algebraischen Größen verwandte. Er vermied nicht einmal gebrochene Exponenten, und er kannte nur negative Exponenten nicht.
Physik
Vorlage:Hinweisbaustein Stevin unterschied auch das stabile vom instabilen Gleichgewicht. Er bewies mit dem Stevinschen Gedankenexperiment das Gesetz vom Gleichgewicht auf einer schiefen Ebene. Er zeigte vor Pierre de Varignon die Auflösung von Kräften, was vorher noch nicht erkannt worden war, obwohl es eigentlich eine einfache Folge des Gesetzes ihrer Zusammensetzung ist (Kräfteparallelogramm und Virtuelle Verschiebung).
Stevin entdeckte das hydrostatische Paradoxon, nach dem der Druck am Boden einer Flüssigkeit unabhängig von der Form des Behälters ist und nur von der Wasserstandshöhe über dem Boden abhängt.
Er gab auch das Maß des Druckes auf eine beliebige Stelle der Wand eines Behälters an und erklärte, weshalb Flüssigkeiten in kommunizierenden Röhren einen gleichmäßigen Wasserstand haben.
Stevin war ein Befürworter des Kopernikanischen Systems, das er in seinem Buch De Hemelloop darstellte. 1590 stellte er die These auf, dass die Gezeiten durch die Anziehung des Mondes zu erklären sind.
1586 demonstrierte er, dass zwei Objekte mit verschiedenem Gewicht mit derselben Geschwindigkeit zu Boden fallen, was üblicherweise als Erkenntnis von Galileo Galilei gilt, aber auch schon von Physikern vor Galilei erkannt wurde (im Fall von Stevin kam der Einfluss indirekt über Giovanni Battista Benedetti).
Festungen
Stevin stand seit ungefähr 1593 in den Diensten des Prinzen Moritz von Oranien. 1599 erhielt Stevin den Auftrag, eine „instructie“ zur Gründung einer Ingenieurschule zu entwerfen, die mit der Universität Leiden verbunden sein sollte und die dann auch eröffnet wurde.<ref>Jürgen Soenke: Johan van Rijswijck und Johan van Valckenburgh – Die Befestigung deutscher Städte und Residenzen 1600–1625 durch holländische Ingenieuroffiziere. Mitteilungen des Mindener Geschichtsvereins, Jahrgang 46 (1974), S. 9–39.</ref> Dafür schrieb er 1594 ein Lehrbuch (De sterctenbouwing), das allgemein von den holländischen Festungsingenieuren benutzt wurde. Er war häufig Berater bei Befestigungen als unter Moritz von Oranien ein ganzer Ring von Festungen in den Niederlanden angelegt wurde, die eigentliche Ingenieursarbeit führten aber andere aus (wie Adriaan Anthonisz, David van Orliens, Johan van Rijswijck, Johan van Valckenburgh, Samuel Marolois).
Er war der Erfinder der Verteidigung durch ein System von Schleusen, was sich für die Niederlande als von höchster Wichtigkeit erwies.
Philosophie der Wissenschaften / Wortschöpfungen (Neologismen)
Vorlage:Hinweisbaustein Eine andere Idee von Stevin, für die ihm Hugo Grotius große Zustimmung erteilte, war seine Theorie eines vergangenen Zeitalters der Weisheit. Das anzustrebende Ziel ist die Hervorbringung eines zweiten Zeitalters der Weisheit, in dem die Menschheit alle ihre früheren Kenntnisse wiederentdeckt. - Seine Landsleute waren stolz darauf, dass er in ihrem eigenen Dialekt schrieb, den er für eine universelle Sprache geeignet hielt, weil keine andere über so viele einsilbige Wortstämme verfügt.
Stevin hielt Niederländisch für eine ausgezeichnete Sprache für das wissenschaftliche Schreiben, und er übersetzte viele mathematische Ausdrücke ins Niederländische. Als Folge davon ist Niederländisch die einzige westeuropäische Sprache, die viele mathematische Ausdrücke enthält, die nicht vom Lateinischen (bzw. Griechischen) abstammen. So kam es zum Beispiel, dass „wiskunde“ im Niederländischen das Wort für Mathematik ist.
Die Worte, die er erfand, entwickelten sich: 'aftrekken' (abziehen) und 'delen' (teilen) blieben gleich, aber im Laufe der Zeit wurde aus 'menigvuldigen' (multiplizieren) 'vermenigvuldigen' (das hinzugefügte 'ver' hat keine Bedeutung), und aus 'vergaderen' (addieren) wurde 'optellen'. Das Wort 'zomenigmaal' (wörtlich 'so viele Male') wurde im modernen Niederländisch zu dem wohl weniger poetischen Quotient.
Entdeckungen und Erfindungen: der Segelwagen, Windmühlen
Seine Zeitgenossen waren besonders beeindruckt von seiner Erfindung eines Segelwagen, von dem ein kleines Modell in Scheveningen bis 1802 aufbewahrt wurde. Das Fahrzeug war lange zuvor verloren gegangen, aber man weiß, dass Stevin es ungefähr im Jahr 1600 mit Prinz Moritz von Oranien und 26 anderen an der Küste von Scheveningen und Petten benutzte, dass es allein vom Wind angetrieben wurde und dass es eine Geschwindigkeit erreichte, welche die von Pferden überstieg.
Stevin verbesserte die zur Entwässerung des Landes eingesetzten Windmühlen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20170705084250
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}}</ref> und es existieren von Stevin eine Reihe von Patenten, die ihn wohlhabend machten. Er schrieb eine Abhandlung über Windmühlen (Vande molens), die 1884 postum veröffentlicht wurde.
Buchhaltung
Vorlage:Hinweisbaustein Die doppelte Buchführung könnte Stevin als kaufmännischer Angestellter in Antwerpen praktisch kennengelernt haben oder durch die Werke von italienischen Autoren wie Luca Pacioli und Gerolamo Cardano. Jedenfalls war er der erste, der die Anwendung von unpersönlichen Konten im nationalen Staatshaushalt empfahl. Er praktizierte das für Prinz Moritz und empfahl es dem französischen Staatsmann Sully.
Vande spiegeling der singconst (1884, postum): Musiktheorie
Vorlage:Hinweisbaustein In seiner 1884 postum herausgegebenen Schrift Vande spiegeling der singconst formulierte Stevin eine polemische Antithese gegen Euklids Tonsystemtheorie, der die Unteilbarkeit vieler musikalischer Intervalle wie Oktave, Quinte, Quarte und Ganzton aufgrund ihrer Irrationalität behauptete. Stevin erklärte das Irrationale für rational, weil er in der Lage war, mit seinen Dezimalzahlen auch die Wurzeln der Proportionen besagter Intervalle zu definieren. Er ging in seiner Tonsystemtheorie von beliebigen Wurzeln der Oktav-Proportion 2 aus und definierte die zwölfstufige Lautenstimmung über Potenzen der zwölften Wurzel aus 2, die er dann durch Dezimalbrüche gut näherte. Das entspricht einer Umrechnung der additiven Intervalle nach Aristoxenos in die multiplikativen Proportionen mit einer Exponentialfunktion zur Basis 2. Er verwarf die übliche Interpretation als temperiertes Tonsystem, weil er die pythagoreische Stimmung der Konsonanzen nicht als wahr ansah, sondern seine Wurzelwerte als wahre Werte betrachtete.
Ehrungen
In Brügge gibt es einen Simon-Stevin-Platz mit einer Statue von ihm, die 1846 von Louis-Eugène Simonis (1810–1893) geschaffen wurde.
Der Mondkrater Stevinus und der Asteroid (2831) Stevin sind nach ihm benannt. Die Stevinsluizen, ein Tidesperrwerk im Abschlussdeich des IJsselmeers, wurden ebenfalls zu Ehren von Stevin benannt.
Das 2012 in Dienst gestellte Forschungsschiff Simon Stevin ist ebenfalls nach ihm benannt.
Schriften (Auswahl)
- Nieuwe inventie van rekeninghe van compaignie. Aelbert Hendricsz, Delft 1581 – als Simon Stephanus.
- Tafelen van interest, midtgaders de constructie der selver. Christoffel Plantijn, Antwerpen 1582 (Digitalisat).
- Barent Adriaensz, Amsterdam 1590.
- La regle d’interest avec ses table calculees. In: La pratique d’arithmétique. Christoffel Plantijn, Leiden 1585, S. 49–131 (Digitalisat).
- La regle d’interest avec ses table calculees. In: L’arithmétique […]. Christoffel Plantijn, Leiden 1585, S. 49–131 (Digitalisat).
- Problematum geometricorum […] libri V. Joannes Bellerus, Antwerpen [1583] (Digitalisat).
- Dialectike ofte bewysconst. Leerende van allen saecken recht ende constelick oirdeelen […]. Christoffel Plantijn, Leiden 1585 (Digitalisat).
- Jan van Waesberge, Rotterdam 1621 (Digitalisat).
- De thiende. Leerende door onghehoorde lichticheyt allen rekeningen onder den menschen noodig vallende, afveerdighen door heele ghetalen sonder ghebrokenen. Christoffel Plantijn, Leiden 1585 (Digitalisat).
- Jan van Waesberge, Rotterdam 1621.
- Pieter Rammazeyn, Gouda 1626.
- La disme. In: La pratique d’arithmétique. Christoffel Plantijn, Leiden 1585, S. 132–160 (Digitalisat).
- La disme. In: L’arithmétique […]. Christoffel Plantijn, Leiden 1585, S. 132–160 (Digitalisat).
- Disme: the art of tenths, or decimall arithmetike teaching how to perform all computations whatsoeuer, by whole numbers without fractions, by the foure principles of common arithmeticke: namely addition, subtraction, multiplication, and diuision. Hugh Astley, London 1608 (Volltext, Digitalisat) – übersetzt von Robert Norton.
- The art of tens, or Decimall arithmeticke Wherein, the art of arithmeticke is taught in a most exact and perfit method, auoyding the intricacie of fractions. Exercised by Henry Lyte […]. Edward Griffin, London 1619.
- Helmuth Gericke, Kurt Vogel: De Thiende von Simon Stevin. Das erste Lehrbuch der Dezimalbruchrechnung nach der holländischen und der französischen Ausgabe von 1585. (= Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften Neue Folge, Band 1). Akademische Verlagsgesellschaft, Frankfurt am Main 1965.
- Alfons J. E. M. Smeur (Hrsg.): De thiende, 1585 (= Dutch Classics on History of Science Band 15). Bob de Graaf, Nieuwkoop 1965, ISBN 978-90-6004-181-9 – Faksimile.
- La pratique d’arithmétique. Christoffel Plantijn, Leiden 1585 (Digitalisat).
- L’arithmétique […] Contenant les computations des nombres Arithmetiques ou vulgaires: Aussi l’Algebre, auec les equations de cinc quantitez Ensemble les quatre premiers liures d’Algebre de Diophante d’Alexandrie, maintenant premierement traduicts en François. […]. Christoffel Plantijn, Leiden 1585 (Digitalisat) – enthält eine französische Übersetzung von vier Büchern von Diophantos’ Arithmetica.
- Elzevier, Leiden 1625 (Digitalisat) – herausgegeben von Albert Girard.
- De beghinselen der weegconst. Franciscus Raphelengius, Leiden 1586 (Digitalisat, Digitalisat).
- De weeghdaet. Franciscus Raphelengius, Leiden 1586 (Digitalisat).
- De beghinselen des Waterwichts. Franciscus Raphelengius, Leiden 1586 (Digitalisat).
- Vita politica. Het burgherlick leven. Leiden 1590 (Digitalisat).
- Ian Andriesz, Delft 1611 (Digitalisat).
- Nicolaes van Ravesteyn, Amsterdam 1646.
- Thomas Fonteyn, Haarlem [1645?].
- P. den Boer, A. C. G. Fleurkens (Hrsg.): Het burgherlick leven & Anhangh. Erven J. Bijleveld, Utrecht 2001, ISBN 90-6131-369-4.
- Catherine Secretan (Hrsg.): Simon Stevin. De la vie civile, 1590. Lyon 2005, ISBN 2-84788-047-X.
- Appendice algebraique. Franciscus Raphelengius, Leiden 1594.
- De sterctenbouwing. Franciscus Raphelengius, Leiden 1594.
- Johannes Janssonius, Amsterdam 1624.
- Festung-Bawung, Das ist, Kurtze vnd eygentliche Beschreibung, wie man Festungen bawen, vnnd sich wider allen gewaltsamen Anlauff der Feinde zu Kriegszeiten auffhalten, sichern vnd verwahren möge. Hulsius, Frankfurt am Main 1608 (Digitalisat, Digitalisat, Digitalisat) – übersetzt von Gotthard Arthus (1568–1628).
- Hartmann Palthenius, Frankfurt am Main 1623 (Digitalisat).
- De Havenvinding. Christophorus Raphelengius, Leiden 1599
- Le trouve-port. Christophorus Raphelengius, Leiden 1599.
- The haven-finding art, or, The way to find any haven or place at sea by the latitude and variation. G. B. R. N. & R. B., London 1599 (Volltext, Digitalisat).
- In: Edward Wright: Certain errors in navigation. Joseph Moxon, London 1657 (Digitalisat).
- ΛΙΜΕΝΕΥΡΕΤΙΚΗ [Limeneuretikē] sive Portuum investigandorum ratio. Franciscus Raphelengius, Leiden 1599 (Digitalisat).
- Joannes Maire, Leiden 1624 (Digitalisat).
- Wisconstighe gedachtenissen. 5 Bände, Jan Bouwensz, Leiden 1605–1608:
- Band 1: Van ’t weereltschrift. Leiden 1608 (Digitalisat, Digitalisat) darin:
- De hemelloops. (Digitalisat, Digitalisat).
- Band 2: Van de meetdaet. Leiden 1605 (Digitalisat, Digitalisat).
- Band 3: Van de deursichtighe. Leiden 1605 (Digitalisat).
- Band 4: Van de weeghconst. Leiden 1605 (Digitalisat).
- Band 5: Van de ghemengde stoffen. Leiden 1608 (Digitalisat).
- Memoires mathematiques. 4 Bände, Jan Paets Jacobszoon, Leiden 1605–1608 (Band 1, Band 2, Band 3Band 4) – übersetzt von Jean Tuning.
- Hypomnemata mathematica. 5 Bände, Jan Paets Jacobszoon, Leiden 1605–1608 (Digitalisate) – übersetzt von Willebrord van Roijen Snell.
- Band 1: Van ’t weereltschrift. Leiden 1608 (Digitalisat, Digitalisat) darin:
- Castrametatio, dat is legermeting. Jan van Waesberge, Rotterdam 1617 (Digitalisat).
- Bonaventura & Abraham Elzevier, Leiden 1633 (Digitalisat).
- Castrametatio Auraico-Nassovica: das ist: Gründtlicher und außführlicher Bericht, welcher gestalt ein vollkommenes Feldläger abzumessen, zuschlagen, und nach allen seinen Quartirenfüglichen anzuordnen seye. Friedrich Hulsius, Frankfurt 1631 (Digitalisat).
- La Castrametation. Jan van Waesberge, Rotterdam 1618 (Digitalisat).
- 2. Auflage, Matthijs & Bonaventura Elzevier, Leiden 1618 (Digitalisat).
- Nieuwe maniere van sterctebou, door spilsluysen. Jan van Waesberghe, Rotterdam 1617 (Digitalisat).
- Bonaventura & Abraham Elzevier, Leiden 1633.
- Nouvelle manière de fortification par écluses. Jan van Waesberghe, Rotterdam 1618 (Digitalisat).
- Matthijs & Bonaventura Elzevier, Leiden 1618.
- Wasser-Baw, das ist vollkommener Bericht, von Befestigung der Stätte durch Spindel Schleussen […].Friedrich Hulsius, Frankfurt am Main, 1631 (Digitalisat, Digitalisat).
postum
- Materiae politicae. Burgherlicke Stoffen. Vervanghende ghedachtenissen der oeffeninghen des doorluchtichsten Prince Maurits van Orangie […]. Justus Livius, Leiden 1649 – herausgegeben von seinem Sohn Hendrik Stevin (1614–1668), darin:
- Verrechting van domeine mette contrerolle en ander behouften vandien.
- Justus Livius, Leiden 1649 (Digitalisat).
- Vorstelicke bouckhouding in domeine en finance extraordinaire. Op de italiaensche wyse.
- Adryaen Rosenboom, Leiden [1660?] (Digitalisat).
- 2. Auflage: Materiae politicæ, of verhandelinge vande voornaamste Hooftstukken. Den Haag 1686 (Digitalisat).
- Verrechting van domeine mette contrerolle en ander behouften vandien.
- „Vande spiegeling der singconst“ et „Vande molens“. Deux traités inédits. David Bierens de Haan, Amsterdam 1884 (Digitalisat) – herausgegeben von David Bierens de Haan.
Gesammelte Schriften
- Oeuvres mathématiques […]. Leiden 1634 (Digitalisat) – herausgegeben von Albert Girard.
- Ernst Crone, E. J. Dijksterhuis, R. J. Forbes, M. G. J. Minnaert, A. Pannekoek (Hrsg.): The principal works of Simon Stevin. Swets & Zeitlinger, Amsterdam 1955–1966
Literatur
Ältere
- Henri Bosmans: Stevin (Simon). In: Biographie nationale de Belgique. Band 23, 1924, Sp. 887–938 (PDF).
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- Rolf Grabow: Simon Stevin (= Biographien hervorragender Naturwissenschaftler, Techniker und Mediziner Band 77). Teubner, Leipzig 1985.
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- Charles van den Heuvel: De Huysbou. A reconstruction of an unfinished treatise on architecture, town planning and civil engineering by Simon Stevin (= History of Science and Scholarship in the Netherlands Band 7). Amsterdam 2007 (PDF).
- K. Hoogendoorn: Simon Stevin. In: K. Hoogendoorn: Bibliography of the exact sciences in the Low Countries from ca. 1470 to the Golden Age (1700). 2018, ISBN 978-90-04-29794-4, S. 842–856.
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Einzelnachweise
<references />
Weblinks
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