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Simon Köpf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Simon Köpf
Datei:Simon Köpf.jpg
Simon Köpf 2012 beim Aufstieg der Kickers
Personalia
Geburtstag 25. März 1987
Geburtsort Schwäbisch GmündDeutschland
Größe 187 cm
Position Abwehr
Junioren
Jahre Station
VfL Iggingen
1997–2005 1. FC Normannia Gmünd
2005–2006 SSV Ulm 1846
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2006–2008 VfR Aalen II ? (?)
2007–2008 VfR Aalen 23 (1)
2009–2013 Stuttgarter Kickers 69 (2)
2009–2013 Stuttgarter Kickers II 15 (1)
2013–2022 TSV Essingen 101 (7)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2019–2022 TSV Essingen (Co-Trainer)
2022– TSV Essingen
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Simon Köpf (* 25. März 1987 in Schwäbisch Gmünd)<ref>Stuttgarter Kickers: @1@2Vorlage:Toter Link/stuttgarter-kickers.deÜber Simon Köpf (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (abgerufen am 20. April 2011)</ref> ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Karriere

In der Jugend spielte Köpf für den VfL Iggingen, 1. FC Normannia Gmünd<ref>Simon Köpf im Spielbericht gegen Normannia Gmünd. In: stuttgarter-kickers.de. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 4. April 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/stuttgarter-kickers.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> sowie für den SSV Ulm 1846. Im Sommer 2006 wechselte der Abwehrspieler zur zweiten Mannschaft des VfR Aalen. Ab der Saison 2007/08 kam er dort auch in der ersten Mannschaft zum Einsatz. Von Februar 2009 bis 2013 spielte er für die Stuttgarter Kickers, mit denen er am Saisonende aus der 3. Fußball-Liga abstieg. Nach drei Jahren in der Regionalliga Süd gelang Köpf 2012 der Wiederaufstieg mit den Kickers in die dritthöchste Spielklasse.

2013 beendete er seine Profikarriere und schloss sich dem Landesligisten TSV Essingen an, wo er eine kaufmännische Ausbildung beim Sponsor des Vereins begann.<ref>Stuttgarter Kickers: Köpf geht, Güvenc fehlt. In: stuttgarter-nachrichten.de. Abgerufen am 7. Juni 2013.</ref> 2014 stieg er mit der Mannschaft in die sechstklassige Verbandsliga auf. Ab 2019 fungierte Köpf als spielender Co-Trainer des Vereins, ehe er im März 2022 zum neuen Cheftrainer wurde.<ref>TSV Essingen: Erstes Spiel für Baierl-Nachfolger Simon Köpf. In: Schwäbische Post. 17. März 2022, abgerufen am 4. August 2022.</ref> 2023 führte er den Vereins zur Verbandsligameisterschaft und dem damit verbundenen erstmaligen Aufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />