Silbervergoldung
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Silbervergoldung ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=fr|SCRIPTING=Latn|SERVICE=französisch}}, Aussprache [<templatestyles src="IPA/styles.css" />vɛʁˈmɛj]) bezeichnet das Vergolden silberner Gegenstände.<ref name="Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann">Silbervergoldet. In: Das grosse Kunstlexikon von P. W. Hartmann</ref> Berühmt war im 19. Jahrhundert die Straßburger Silbervergoldung.<ref name="Artikel in der Oeconomischen Encyclopädie (1773–1858) von J. G. Krünitz">Oeconomische Encyclopädie (1773–1858) von J. G. Krünitz</ref>
Ursprünglich wurde bei der Silbervergoldung Gold in Quecksilber gelöst und nachher mittels Feuerbehandlung aufgetragen. Ein bekannter silbervergoldeter Faden ist auch der Goldlahnfaden. Dieser besteht aus einem sehr feinen Goldlahn oder seit dem späten Mittelalter in der Regel aus einem silbervergoldeten Lahn, der um einen gelben oder weißen Seidenfaden (Seele) gewickelt ist.
Siehe auch
Einzelnachweise
<references />