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Siedlungsgeschichte deutschsprachiger Einwanderer in Neuseeland

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Datei:Martin krippner puhoi 1.jpg
Die ersten Siedler von Puhoi, Neuseeland, etwa 1863

Die Siedlungsgeschichte deutschsprachiger Einwanderer in Neuseeland beginnt mit den Jahren 1836/37, als sich der deutschstämmige Walfänger George Hempleman in der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), im südlichen Teil der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), als erster deutschsprachige Siedler niederließ.<ref name="gnzplb_1"/>

Einführung

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs die Bevölkerung in Europa um durchschnittlich 43 %, in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts betrug der Anstieg bereits 50 %. Von dieser Entwicklung, die teilweise große soziale Probleme verursachte, waren die Länder Europas in unterschiedlichster Weise betroffen. Während sich die Bevölkerung im 19. Jahrhundert in Deutschland und Österreich schlicht verdoppelte, vervierfachte sie sich in Großbritannien im gleichen Zeitraum.<ref name="kjbeib_1"/> Die sozialen und politischen Spannungen dieser Zeit waren dann auch der Grund für Auswanderungen nach Übersee, die in ihrer überwiegenden Zahl in die Vereinigten Staaten, Argentinien, Südafrika, aber auch in den Süden Australiens und nur zu einem geringeren Teil auch nach Neuseeland stattfand. In Bezug auf Auswanderungen nach Neuseeland spielte hier die britische {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) eine bedeutende, wenn auch nicht rühmliche Rolle.

Die deutschen Einwanderer in Neuseeland stellten im 19. Jahrhundert mit großem Abstand hinter den Briten die zweitgrößte Einwanderergruppe dar, wogegen Einwanderungen aus Österreich und der deutschsprachigen Schweiz nur vereinzelt vorkamen. Das Interesse Österreichs an Neuseeland lag in dieser Zeit mehr in der Erforschung der Inseln, als an einer Besiedlung. Die Novara-Expedition mit ihrem Aufenthalt vom 22. Dezember 1858 bis zum 8. Januar 1859 in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in Neuseeland<ref name="ncgafn_1"/> war hier die bedeutsamste Expedition ihrer Art für das Alpenland.

Einwanderung aus Deutschland

Nachweislich der erste deutschstämmige Siedler war George Hempleman. Er errichtete 1836 in der Peraki Bay eine Walfangstation, um dann ein Jahr später mit seiner Frau in der Bucht definitiv zu siedeln.<ref name="ghplmv_1"/> Ihm folgte vier Jahre später eine kleine Gruppe von Deutschen, die zusammen mit französischen Auswanderern in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) auf der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) siedelten. Kleine Missionsstationen, die von deutschen Missionaren eröffnet wurden, entstanden in der Zeit auf {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), in der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), auf den Chathaminseln, in Warea, in der Region Taranaki und in dem Ort Port Chalmers. Doch die Hauptzeiten deutscher Immigration nach Neuseeland im 19. Jahrhundert fanden

statt.<ref name="Minson_S40-50" />

Bis 1867 wuchs die Zahl deutschstämmiger Einwanderer auf 2838 an. 1886 waren es bereits über 5000, die es auf die im Südpazifik liegenden neuseeländischen Inseln zog. Doch ihr Anteil an den Zugewanderten in Neuseeland war insgesamt gesehen nie größer als 1,3 %. Die meisten von ihnen kamen aus dem protestantischen Norden, wie dem Königreich Preußen, dem Herzogtum Mecklenburg-Schwerin, der preußischen Provinz Hannover und den durch Preußen annektierten polnischen Gebieten. Doch auch aus dem Rheinland und aus dem damaligen Königreich Bayern gab es vereinzelt Zuwanderer oder kleine Gruppen von Zuwanderern.<ref name="Minson_S40-50" />

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts wuchs die Zahl der deutschstämmigen Immigranten in Neuseeland auf über 10.000 an<ref name="taeonz_1"/>, doch durch Deutschlands Kriegseintritt in den Ersten Weltkrieg und der Kriegserklärung Großbritanniens gegen Deutschland am 4. August 1914 wurden auch die in Neuseeland lebenden Deutschen als Feinde betrachtet und viele von ihnen auf Somes Island und Motuihe Island interniert. Die Immigration kam folglich abrupt zum Erliegen. Während des Zweiten Weltkriegs kamen noch vereinzelt Deutsche, die sich vor Nazideutschland in Sicherheit bringen mussten. Unter ihnen befanden sich meist Menschen jüdischen Glaubens, Künstler und Akademiker, die in Deutschland um ihr Leben fürchten mussten.

Einwanderungen aus Deutschland nahmen erst in den 1970er Jahren wieder nennenswert zu und erreichten ihren Höhepunkt in den 1990er Jahren. In den frühen 2000er Jahren repräsentierten deutsche Einwanderer erstmals wieder die größte Gruppe neu ankommender Einwanderer vom europäischen Kontinent.<ref name="taeonz_2"/> Der Zensus von 2006 wies 10.761 in Deutschland geborene Bürger Neuseelands aus<ref name="taeonz_5"/>, wobei man aber heute schätzt, dass mehr als 200.000 Neuseeländer deutsche Vorfahren haben.<ref name="taeonz_1"/>

Einwanderung aus Österreich

Die Zahl der Neuseelandsiedler, die im 19. Jahrhundert der österreichischen Nationalität zugeordnet wurden, stieg von 1874 von 257 nur wenig auf 1.874 bis zur Jahrhundertwende an. Böhmische Siedler kamen zwischen 1863 und 1872 aus dem damals zu Österreich gehörenden Böhmen nach Neuseeland und siedelten um {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) herum. In den 1870er Jahren kamen Siedler von Mähren und siedelten in der Gegend um {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) im {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Ende des 19. Jahrhunderts kamen vermehrt junge Leute aus dem damaligen Kronland Dalmatien. Noch zu Österreich gehörig, versuchten sich die Auswanderer aus Dalmatien dem Kriegsdienst zu entziehen. Sie siedelten nördlich vom {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und arbeiteten dort auf den Plantagen, auf denen der Rohstoff für Gummi gewonnen wurde. Ihr Siedlungsschwerpunkt wurde {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref name="tgcjnb_1"/> 2006 wies der Zensus in seiner Statistik 1.338 in Österreich geborene aus.<ref name="taeonz_6"/>

Einwanderung aus der Schweiz

1874, als die erste Volkszählung in Neuseeland durchgeführt wurde, gaben 183 Personen an, in der Schweiz geboren worden zu sein. In der Volkszählung von 1901 waren es mit 333 Personen geringfügig mehr. Die ersten Schweizer, die in Neuseeland blieben, waren Goldsucher und Abenteurer. Später stellte die Gegend um {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) einen Siedlungsschwerpunkt Schweizer Staatsbürger dar.<ref name="tgcjnb_2"/> Großen Anteil daran hatte Felix Hunger, der 1870 der erste Schweizer Siedler in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) war und vier Jahre später weitere Schweizer überzeugen konnte, nach Neuseeland zu kommen und in der Region {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zu siedeln.<ref name="taeonz_3"/> Die meisten von ihnen siedelten in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), einem kleinen Ort, der sich heute noch das "Schweizer Zentrum Neuseelands" nennt. 1916 lebte die Hälfte der Schweizer Siedler Neuseelands in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref name="taeonz_4"/> Der Zensus von 2006 wies für ganz Neuseeland 3.012 aus der Schweiz stammende Bürger aus.<ref name="taeonz_7"/>

Deutscher Plan zur Kolonisierung der Chathaminseln

Der erste Versuch, deutsche Siedler in Neuseeland über ein Siedlungsprojekt anzusiedeln, war der Versuch, die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zu kolonisieren. Am 12. September 1841 unterzeichnete der Hamburger Senatssyndicus Karl Sieveking einen Vertrag mit der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zum Erwerb der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Sieveking war Vertreter einer Gruppe von Hamburger Kaufleuten, die aus den Inseln eine deutsche Kolonie machen wollten. Sie gründeten zu dem Vorhaben eigens die Deutsche Colonisations-Gesellschaft.<ref name="nzgaws_1"/> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) war der Vertreter der New Zealand Company in Hamburg, der alles versuchte um das Ansiedlungsprojekt mit den Hamburgern zu realisieren und eigens dafür ein 71-seitiges Pamphlet erstellte.<ref name="jonibe_1"/> Doch der Plan schlug fehl. Am 4. April 1842 wurden die Inseln über ein königliches {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) durch die britische Krone annektiert und der Verkauf durch die New Zealand Company an die Hamburger Kaufleute damit unterbunden.

St.-Pauli-Expedition

Nachdem das {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)-Projekt fehlgeschlagen war, versuchte {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), deutsche Siedlungswillige nach {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zu bekommen. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und De Chapeaurouge & Co, ein Unternehmen der hanseatischen Familie {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), wurden sich einig und charterten die Bark St. Pauli um knapp 120 Siedler mit ihren Kindern, hauptsächlich aus Norddeutschland kommend und lutherischen Glaubens, nach Neuseeland zu bringen. Mit der Ankunft am 14. Juni 1843 in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zeigte sich aber, dass das versprochene Land nicht zur Verfügung stand. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), der Vertreter der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), entschärfte den Konflikt der Siedler mit {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), indem er ihnen Land im {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), gut 20 km westlich von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) gelegen, gab. Dort gründeten die Siedler die Ansiedlungen Schachtstal, zu Ehren des Kapitäns der St. Pauli so benannt, und St. Paulidorf, dem Schiff der Siedler nach benannt. Doch die Siedlungen wurden zu häufig von Überflutungen heimgesucht, so dass man sie im Oktober 1844 schließlich wieder aufgab. Einige Familien siedelten in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und andere wanderten nach {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Australien aus. Die mitgereisten Missionare, Riemenschneider, Wohlers, Heine und Trost, verließen die Gegend ebenfalls bis spätestens zum Ende des Jahres.<ref name="tgcjnb_3"/>

Skjold-Expedition

Die missglückte Ansiedlung der ersten Siedlergruppe verschweigend, versuchte die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) mit dem schleswig-holsteinischen Investor Kuno zu Rantzau-Breitenburg, eine neue Siedlungsexpedition nach {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zu starten. Doch noch bevor ein Schiff in See stechen konnte, wurde bekannt, dass die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in Zahlungsschwierigkeiten war und Kuno zu Rantzau-Breitenburg das Siedlungsprojekt nur noch auf eigenes Risiko realisieren konnte. Er tat dies, engagierte die Kelling-Brüder (siehe unten) und Johann Benoit als Bevollmächtigte der Expedition und schickte am 21. April 1844 gut 140 Siedlungswillige mit der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), einer dänischen Bark, unter dem Kommando von Kapitän C. Claussen auf die Reise. Am 1. September 1844 in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) angekommen, gründeten die Siedler die Ansiedlungen Ranzau, Sarau, Rosental und Neudorf und belebten damit die deutsche Siedlung westlich von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Von deren Erfolg angezogen, kamen in den 1870er Jahren viele der nach {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ausgewanderten Siedler der "ersten Stunde" wieder zurück und verstärkten die neuen Siedlungen. Durch die aufkommende Deutschfeindlichkeit während des Ersten Weltkriegs wurden die deutschen Ortsnamen von offizieller Seite aus eliminiert und die Orte Ranzau in Hope, Sarau in Upper Moutere und Rosental in Rosedale umbenannt.<ref name="tgcjnb_3"/>

Böhmische Siedler in Puhoi

Am 12. März 1863 wurde das erste von vier Schiffen mit böhmischen Siedlern auf die Reise nach Neuseeland geschickt. Initiator des Siedlungsprojektes war Martin Krippner, ein aus Böhmen stammender Sohn eines Schmieds, der bereits 1860 mit seiner Frau nach Neuseeland ausgewandert war. Krippner, mit Gouverneur George Edward Grey in gutem Kontakt gewesen, erkannte die Probleme der noch jungen Kolonie, zuverlässige Arbeitskräfte zu bekommen, und arrangierte mit seinem noch in Böhmen lebenden Bruder die Ansiedlung, unter Landzusagen durch den damaligen Provinzrat von Auckland. Das erste Schiff, die War Spirit unter Kapitän Lückes, erreichte am 27. Juni 1863 mit 83 Passagieren Auckland.<ref name="dnzbns_1"/> Die Siedler, die aus verschiedenen Teilen Böhmens kamen, gründeten ihre Siedlung in Puhoi. Das hügelige Buschland, welches ihnen der Provinzrat unter dem Waste Land Act zugesprochen hatte, lag rund 40 km nördlich von Auckland und war extrem schwer zu bearbeiten. Nur durch die Unterstützung der ortsansässigen Māori war ein Überleben dort zu sichern. 1866 kam mit der Liverpool Verstärkung, und zwei weitere Gruppen von Siedlern sollten 1872 mit der Queen Bee und 1876 mit der Shakespeare folgen. Anfang der 1880er konnte die Siedlung als komplett angesehen werden. Die Anbindung an das Telefonnetz im Jahr 1887 rundete den Komfort für damalige Verhältnisse ab. Der Ort Puhoi hat bis heute die Zeichen seiner böhmischen Herkunft nicht verloren. Auch von der Internierungswelle gegen deutschstämmige Neuseeländer während des Ersten Weltkriegs blieb die böhmische Siedlung verschont.<ref name="tgcjnb_4"/>

Deutsche Auswanderer

19. Jahrhundert

Jahr der Auswanderung

20. Jahrhundert

Österreichische Auswanderer

19. Jahrhundert

  • 1860 – Martin Krippner (1817–1894), Soldat, Gründer von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Postmeister und Lehrer

20. Jahrhundert

Jahr der Auswanderung

Schweizer Auswanderer

19. Jahrhundert

Jahr der Auswanderung

  • 1870 – Felix Hunger (1837?–1918), Goldsucher, Schmied, Farmer und Ansiedler

Literatur

Weblinks

  • James N. Bade: Germans. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 19. August 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
  • John Wilson: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Te Ara - the Encyclopedia of New Zealand, abgerufen am 19. August 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
  • Helen Baumer: Swiss. Te Ara - the Encyclopedia of New Zealand, abgerufen am 19. August 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Einzelnachweise

<references> <ref name="gnzplb_1"> </ref> <ref name="kjbeib_1"> </ref> <ref name="ncgafn_1"> </ref> <ref name="ghplmv_1"> </ref> <ref name="Minson_S40-50"> </ref> <ref name="taeonz_1"> James N. Bade: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 19. August 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="taeonz_2"> James N. Bade: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 19. August 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="taeonz_3"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 19. August 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="taeonz_4"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 19. August 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="taeonz_5"> James N. Bade: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 19. August 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="taeonz_6"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 19. August 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="taeonz_7"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 19. August 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="tgcjnb_1"> </ref> <ref name="tgcjnb_2"> </ref> <ref name="tgcjnb_3"> </ref> <ref name="tgcjnb_4"> </ref> <ref name="nzgaws_1"> </ref> <ref name="jonibe_1"> </ref> <ref name="dnzbns_1"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Martin Krippner (1817–1894). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 22. August 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>