Serles
Vorlage:Österreichbezogen Vorlage:Infobox Berg
Die Serles, im Alpenvereinsführer<ref name="AVFuehrer" /> auch Waldrastspitze genannt, ist ein Vorlage:Höhe hoher Berg zwischen Stubaital und Wipptal in Tirol/Österreich. Aufgrund seines dreistufigen Baus und seiner dominierenden Ansicht von Innsbruck aus wird der Berg auch „Hochaltar von Tirol“ genannt.
Etymologie
Zur Bedeutung und Herkunft des Namens „Serles“ wird im Folgenden der Text einer Schautafel, die auf dem Serlesjöchl steht, wiedergegeben:
Sage
Die häufige Bezeichnung „König Serles“ geht auf eine alte Volkssage zurück. Der Legende nach ist der Hauptgipfel der Serles ein zur Strafe versteinerter böser König, die zwei Nebengipfel sind seine ebenfalls versteinerten Söhne<ref>Vorlage:Webarchiv Abgerufen: 5. Jänner 2008</ref>, nach anderen Versionen auch andere Familienmitglieder<ref name=":0">Riese Serles auf sagen.at. Abgerufen: 5. Jänner 2008</ref>. Die Sage ist durch Johann Nepomuk von Alpenburg in Deutsche Alpensagen (1861) überliefert.<ref name=":0" />
Zugänglichkeit
Die Serles wird fast ausschließlich über das etwa 500 Meter südwestlich gelegene Vorlage:Höhe hohe Serlesjöchl bestiegen, das
- von Matrei am Brenner über Maria Waldrast
- von Mieders Auffahrt mit der Serlesbahn, Wanderung über Maria Waldrast
- von Kampl, einem Ortsteil von Neustift im Stubaital, oder von Medraz, einem Ortsteil von Fulpmes, über das Alpengasthaus Wildeben
erreichbar ist. Von dort führt ein teilweise gesicherter Steig zum Gipfel (T3). Alle anderen Anstiege durch die Nordwand und über die Nebengipfel sind ernsthafte alpine Kletterrouten bis zum V. Schwierigkeitsgrad.
Fotos
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Serles, im Vordergrund die Europabrücke, im Hintergrund der Habicht
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Blick auf das Serlesjöchl und den Gipfelaufbau
Siehe auch
Weblinks
- Aufstieg vom Stubaital auf meinstubaital.at
Quellen
<references />