Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Sergei Nikolajewitsch Suchorutschenkow – Wikipedia Zum Inhalt springen

Sergei Nikolajewitsch Suchorutschenkow

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Sergej Suchorutschenkow)
Sergei Suchorutschenkow Vorlage:SportPicto
Zur Person
Vollständiger Name Sergei Nikolajewitsch Suchorutschenkow
Geburtsdatum 10. August 1956 (69 Jahre)
Nation Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland
Disziplin Straße
Wichtigste Erfolge
Olympische Sommerspiele
1980 Gold – Straßenrennen
Letzte Aktualisierung: 10. Februar 2020

Sergei Nikolajewitsch Suchorutschenkow (russisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 10. August 1956 in Trostnaja, Gebiet Brjansk) ist ein ehemaliger Radrennfahrer aus Russland, der während seiner aktiven Zeit für die Sowjetunion antrat. Suchorutschenkow trainierte beim SKA Kuibyschew unter Anleitung von Wladimir Petrow.<ref name="Radsportler22">Der Radsportler. 22 (1. Juni-Ausgabe 1979), Herausgeber: Deutscher Radsport-Verband der DDR, Berlin 1979</ref>

Sportliche Laufbahn

Sergei Suchorutschenkow betrieb Radsport seit 1970. Er errang bei den Olympischen Sommerspielen 1980 in Moskau im olympischen Straßenrennen die Goldmedaille. Dabei setzte er sich über die Distanz von 189 Kilometern mit einer Zeit von 4:48:28 h durch und lag drei Minuten vor den zeitgleich nächstplatzierten Fahrern, dem Polen Czesław Lang auf dem zweiten Rang sowie seinem Landsmann Juri Barinow als Bronzemedaillengewinner. Mit diesem Sieg wurde er zugleich Straßenweltmeister der Amateure.

Darüber hinaus gewann er zweimal in seiner Karriere die Internationale Friedensfahrt. Bei der Friedensfahrt 1979 war er vor Rundfahrtstart gar nicht für das sowjetische Team vorgesehen. UdSSR-Cheftrainer Wiktor Kapitonow hatte den 21-jährigen Ramasan Galjaletdinow anstelle von Suchorutschenkow nominiert. Sergei Morosow erkrankte jedoch am letzten Tag vor dem Start und wurde durch Sergei Suchorutschenkow ersetzt.<ref name="Radsportler22" /> Er gewann die Rundfahrt 1979 mit 6:27 Minuten Vorsprung. Darüber hinaus gewann er zwei Etappen und sicherte sich das Grüne Trikot des besten Bergfahrers.

Bei der Friedensfahrt 1981 belegte er den zweiten Platz in der Gesamtwertung hinter seinem Landsmann Schachid Sagretdinow, gewann erneut die Bergwertung und sicherte sich einen Etappensieg. Die Friedensfahrt 1982 beendete er mit fast vier Minuten Rückstand auf dem 17. Platz. Seinen zweiten Gesamtsieg errang er bei der Friedensfahrt 1984, bei der er zudem zum dritten Mal das Grüne Trikot des besten Bergfahrers sowie seine insgesamt vierte Friedensfahrt-Etappe gewann.

Sergei Suchorutschenkow siegte außerdem 1978 bei der Kuba-Rundfahrt, 1978 und 1979 bei der Tour de l’Avenir sowie 1979 und 1981 beim Giro delle Regioni.

Ehrungen

1980 und 1981 wurde Suchorutschenkow von der Union Cycliste Internationale (UCI) als bester Amateur mit der Palmes d’or Merlin Plage ausgezeichnet.<ref>Deutscher Radsport-Verband der DDR (Hrsg.): Der Radsportler. Nr. 50/1981. Berlin 1981, S. 3.</ref>

Privates

Sergei Suchorutschenkow ist der Vater der Radrennfahrerin Olga Sabelinskaja (* 1980).

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Meister im Straßenrennen der UdSSRVorlage:Klappleiste/Anfang

1948 August Prosenik | 1948 Aleksandar Zorić | 1949 Jan Veselý | 1950 Willy Emborg | 1951 Kaj Allan Olsen | 1952 Ian Steel | 1953 Christian Pedersen | 1954 Eluf Dalgaard | 1955, 1959 Täve Schur | 1956 Stanisław Królak | 1957 Nentscho Christow | 1958 Piet Damen | 1960 Erich Hagen | 1961 Juri Melichow | 1962 Gainan Saidchushin | 1963 Klaus Ampler | 1964 Jan Smolík | 1965 Gennadi Lebedew | 1966 Bernard Guyot | 1967 Marcel Maes | 1968 Axel Peschel | 1969 Jean-Pierre Danguillaume | 1970, 1971, 1973, 1975 Ryszard Szurkowski | 1972 Vlastimil Moravec | 1974 Stanisław Szozda | 1976 Hans-Joachim Hartnick | 1977 Aavo Pikkuus | 1978 Alexander Awerin | 1979, 1984 Sergei Suchorutschenkow | 1980 Juri Barinow | 1981 Schachid Sagretdinow | 1982, 1986 Olaf Ludwig | 1983 Falk Boden | 1985 Lech Piasecki | 1987, 1988, 1989, 1998 Uwe Ampler | 1990 Ján Svorada | 1991 Wiktor Rschaksynskyj | 1992, 1996, 1997, 1999, 2003 Steffen Wesemann | 1993 Jaroslav Bílek | 1994 Jens Voigt | 1995 Pavel Padrnos | 2000 Piotr Wadecki | 2001 Jakob Piil | 2002 Ondřej Sosenka | 2004 Michele Scarponi | 2006 Giampaolo Cheula

Vorlage:Klappleiste/Ende