Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz
| Datei:Sachsen, Görlitz, GLAM on Tour (2018) im Senckenberg Museum für Naturkunde NIK 5253.jpg Ansicht des Haupttors vom Marienplatz | ||||||
| Daten | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Ort | Am Museum 1, 02826 Görlitz Welt-Icon
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| Art |
Naturkundemuseum
| |||||
| Eröffnung | 26. Oktober 1860 | |||||
| Besucheranzahl (jährlich) | ca. 30.000 | |||||
| Betreiber |
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
| |||||
| Leitung | ||||||
| Website | ||||||
| ISIL | [[[:Vorlage:ISIL-Link]] DE-MUS-849414] | |||||
Das Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz (kurz SMNG, bis 31. Dezember 2008: Staatliches Museum für Naturkunde) ist ein naturkundliches Museum mit den Schwerpunkten Zoologie, Botanik und Geologie. Die Hauptforschungsrichtung liegt auf dem Gebiet der Bodenbiologie. In den Jahren 2006 bis 2017 lag die Zahl der Besucher zwischen 25.000 und 34.000, im Jahr der 3. Sächsischen Landesausstellung 2011 waren es sogar 47.000 Besucher.<ref>Besucherzahlen Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz, Pressestelle des Museums, September 2018.</ref>
Geschichte
Im Jahre 1811 wurde auf Initiative des Tuchkaufmanns Johann Gottlieb Kretzschmar und des Aktuars Giese die Ornithologische Gesellschaft zu Görlitz gegründet. Aus ihr ging 1823 die Naturforschende Gesellschaft zu Görlitz hervor; sie wurde 1990 als Naturforschende Gesellschaft der Oberlausitz wiedergegründet. In den Jahren 1858 bis 1860 errichtete die Görlitzer Gesellschaft durch Initiative des Arztes und Apothekers W. J. Kleefeld und des Ökonomiekommissionsrats Georg von Möllendorff ihr eigenes Museum am zentral gelegenen Marienplatz auf dem ehemaligen Stadtgrabengelände.<ref>W. J. Kleefeld: Lebenserinnerungen. Görlitz: Hoffmann & Reiber, 1904</ref> Es wurde am 26. Oktober 1860 durch Möllendorff feierlich eröffnet. Nach einem Umbau des Museumsgebäudes konnte 1902 der Präsident Walther Freise die Sammlungen wiedereröffnen. Im Jahr 2008 wurde das Museum in die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz aufgenommen. Seit dem 1. Januar 2009 gehört es gemeinsam mit dem Naturmuseum Senckenberg in Frankfurt am Main und den Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden zum Verbund der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung. Ein Neubau mit 8.000 Quadratmetern Nutzfläche ist in Bau und soll 2025 fertiggestellt werden.<ref>"Senckenberg: Campus 2025 fertig." Meldung, Leipziger Volkszeitung, 18./19. März 2023, S. 9.</ref>
Leitung
Reinhard Peck wurde 1885 zum ersten Museumsdirektor der Naturforschenden Gesellschaft ernannt. Nach ihm wurde der Botaniker Hugo von Rabenau Museumsdirektor, dem wiederum ab 1902 Walther Freise als Präsident folgte. 1921 übernahm nach Freises Tod der Biologielehrer Oskar Herr aus Geldknappheit nebenamtlich die Museumsdirektion. Von 1959 bis 1995 leitete Wolfram Dunger das Görlitzer Naturkundemuseum. 1995 übergab er die Museumsleitung an Willi Xylander, dem Anfang 2023 Karsten Wesche nachfolgte.<ref>Leitungswechsel am Senckenberg Museum Görlitz. In: idw-online.de. 26. Januar 2023, abgerufen am 27. Januar 2023.</ref>
Sammlungsbestand
Im Jahr 1819 bildeten die ersten Präparate von 181 einheimischen Land- und Wasservögeln, 50 exotischen Vögeln sowie eine Nester- und Eiersammlung das „Kabinet“ der Ornithologischen Gesellschaft. 1827 wurde die Sammlung um 150 nordamerikanische Vogelarten (von G.S. Oppelt, Fairfield, Kanada) erweitert. 1837 wurde die Münzsammlung gestohlen sowie im selben Jahr die Mineralienschränke aufgebrochen. Für die Sammlungsunterbringung wurden 1846 im ersten Stock der Petersstraße 3 für 50 Thaler jährlich drei geräumige Zimmer angemietet. Im selben Jahr konnten Besucher an zwei Vormittagen der Woche die Sammlungen bestaunen. Zum Schutz der Sammlungen vor Unbefugten wurde 1850 ein Vorlegeschloss an der „Kabineths-Thüre“ angebracht. Die Naturforschende Gesellschaft erhielt 1858 von Johann Christian Breutel aus Herrnhut (ein bedeutender Kryptogamen-Spezialist) eine Sammlung von afrikanischen Pflanzen. Im folgenden Jahr kaufte man für 200 Taler die Sammlung des Entomologen und Botanikers August Kelch aus Ratibor. 1860 wurde der Apotheker Reinhard Peck als Kustos (1885 erster Museumsdirektor) verpflichtet. Unter seiner Amtszeit erlebten die Sammlungen einen bedeutenden Aufschwung. Der Ornithologe und Präsident der Gesellschaft Julius von Zittwitz setzte sich für die Erweiterung der Sammlungen ein und präparierte selbst 1500 Vögel für die Gesellschaft. Der Museumsdirektor Hugo von Rabenau erwarb das zentralasiatische Herbar von Sintenis und die umfangreiche Schwarzsche Käfersammlung. 1914 erhielt das Museum als Geschenk des Gesellschaftsmitgliedes Hans Schäfer einen Gorilla aus Kamerun, der zu dieser Zeit in Europa eine Seltenheit war. Im selben Jahr wurde der Gesellschaft auch die Eiersammlung (mit 1400 Eiern von 363 mitteleuropäischen Vogelarten) von Bruno Hecker geschenkt. Die Vogelsammlung von Robert von Loebenstein, eine der bedeutendsten privaten Vogelsammlungen in der Oberlausitz, wurde 1930 ebenso der Gesellschaft geschenkt. Sie fand jedoch keinen Platz mehr in den Räumlichkeiten des Museums und kam daher im ehemaligen Vogtshof (an der Peterskirche) unter.
In den Sammlungen werden heute (Stand 2014) etwa 6,5 Millionen Insekten, Milben, Tausendfüßer, Schnecken, Muscheln, Wirbeltiere (darunter 30.000 Schädel), Pflanzen (rund 375.000 Belege) und Pilze sowie tausende von Mineralien, Gesteinen und Fossilien aufbewahrt. Die Sammlungsgegenstände sind Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen der mehr als 40 Forscher des Museums. Zum Museum gehört eine wissenschaftliche Spezialbibliothek, die ca. 151.000 Medieneinheiten (überwiegend Schriftgut aus den Gebieten Zoologie, Bodenzoologie, Botanik, Ökologie, Geologie und Paläontologie) aufweist. Sie bietet neben Fachliteratur für die Forschungsarbeit der Wissenschaftler auch allgemeinverständliche Literatur aus den Bereichen der Naturwissenschaften und der Geschichte der Region und kann durch die Öffentlichkeit genutzt werden.
Ausstellungen
Dauerausstellungen
Das Museum stellt auf 1200 m² Ausstellungsfläche seine Exponate aus:
- Naturnah gestaltete Dioramen zeigen speziell präparierte Lebensräume der Oberlausitz mit ihren typischen Pflanzen und Tieren (Wolf, Seeadler) – von den Kiefernheiden im Norden bis in das Zittauer Gebirge im Süden.
- Die Geologie-Ausstellung zeigt die wechselvolle Geschichte der Region: Vulkane, Meeresstrände und Kohlewälder. Aber auch die Eiszeit prägte die Landschaft, wie die Funde von Mammut und Auerochse beweisen.<ref>Geologie der Oberlausitz · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- An einer 30fach vergrößert dargestellten Bodensäule (5,7 m hoch) werden das Edaphon des Bodens als Bodenausstich aus einem heimischen Laubwald gezeigt. Sie symbolisiert das wissenschaftliche Schwerpunktthema des Museums, die Bodenzoologie.<ref>Bodensäule · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- In der Regenwaldausstellung werden große und kleine, bekannte und unbekannte Bewohner vorgestellt: vom Schnabel- bis zum Fingertier, von der Harpyie bis zum Strauß, vom Gorilla bis zum Tiger.
- Ein Vivarium mit rund 70 lebenden Tierarten aus den Regenwäldern und aus heimischen Gefilden in 12 aufwändig gestalteten Landschaftsbecken auf einer Fläche von 100 m²<ref>Vivarium · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ergänzt die anderen Dauerausstellungen. Für die Besucher werden monatlich regelmäßig Schaufütterungen angeboten. Es sind Raritäten wie der Schwarze Süßwasserstechrochen aus Brasilien, Madagassische Tomatenfrösche oder auch der Senegal-Flösselhecht, ein „lebendes Fossil“, zu sehen. Aber auch einheimische Arten wie Ringelnattern oder die Eurasische Zwergmaus sind vertreten.
- Senckenberg Backstage - Sammeln, Bewahren, Forschen ist eine multimediale Installation, mit der Besucher einen Blick in die Forschungen und Sammlungen des Senckenberg Instituts Görlitz erhalten<ref>Senckenberg Backstage - Sammeln, Bewahren, Forschen · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
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Aquarium
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Vivarium
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Dauerausstellung Mykologie
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Dauerausstellung Regenwald
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Dauerausstellung Regenwald
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Dauerausstellung Dioramen
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Dauerausstellung Geologie
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Ehemalige Dauerausstellung Savanne
Darüber hinaus bietet das Museum Spielbereiche, multimediale, interaktive Lernangebote und Videofilme. Audioführer in deutscher, englischer und polnischer Sprache sind kostenlos an der Kasse erhältlich. Die Ausstellungen sind für behinderte Besucher barrierefrei zugänglich. Führungen, Kinderveranstaltungen und -geburtstage können über die Museumspädagogik erfragt werden.
Sonderausstellungen
Jeweils zwei Sonderausstellungen erweitern das Programm des Museums. Sonderausstellungen waren (Auswahl):
- Mechanische Tierwelt (vom 13. Mai 2017 bis zum 15. Oktober 2017)<ref>Sammlungsfotografen | Mechanische Tierwelt. Abgerufen am 25. Dezember 2025.</ref>
- Die Kunst der botanischen Malerei – Aquarelle von Tetiana Laskarevska (vom 18. August bis zum 18. November 2018)
- Tricture 3D – Deine Reise in die Urzeit! (vom 20. Januar bis zum 12. August 2018)
- T. rex & andere coole Köpfe – Form und Funktion der Schädel (8. September 2018 bis 25. April 2019)<ref>T.Rex & andere coole Köpfe · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Kippenboden – Boden des Jahres 2019 (vom 23. März bis 10. Juni 2019)<ref>Kippenboden · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Amphibios – Vom Wunder der Verwandlung (vom 18. Mai bis 3. November 2019)<ref>Amphibios - Vom Wunder der Verwandlung · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Bedrohte Schönheiten – Gemälde von Bernd Pöppelmann (29. Juni bis 17. November 2019)<ref>Bedrohte Schönheiten · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Sachsen hebt seine Schätze (vom 30. November 2019 bis 8. März 2020)<ref>Sachsen hebt seine Schätze · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- »Alles Schei…« Über die Bedeutung von Kot für Ökologie, Wirtschaft und Forschung (vom 16. November 2019 bis 19. April 2020)<ref>»Alles Schei...« · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Wundersame Riesenkäfer – Dicke Brummer im Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz! (vom 21. März bis 21. Juni 2020)<ref>Wundersame Riesenkäfer · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Lightmixer - Fotografien von Maximilian Möller (vom 10. Oktober bis 22. November 2020)<ref>Lightmixer - Fotografien von Maximilian Möller · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Tot wie ein Dodo (vom 12. März bis 26. September 2021)<ref>Tot wie ein Dodo · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Weder Pflanze noch Tier – Das Reich der Pilze (vom 23. September 2021 bis 18. September 2022)<ref>Weder Pflanze noch Tier – Das Reich der Pilze · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Wilder Wald am großen Fluss (vom 1. Oktober 2022 bis 5. März 2023)<ref>Wilder Wald am großen Fluss · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Fotoausstellung: Gebirge der Welt im Objektiv (vom 11. März bis 24. September 2023)<ref>Gebirge der Welt im Objektiv · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Frühstück mit Yaks – gestern und heute (vom 30. September 2023 bis 3. März 2024)<ref>Frühstück mit Yaks – gestern und heute · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Vorsicht! Glas! (vom 9. September 2023 bis 5. Mai 2024)<ref>Vorsicht! Glas! · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Ein NEST [a nest] (vom 21. März bis 15. September 2024)<ref>Ein NEST [a nest]. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Planet A* - Die Ausstellung für Artenvielfalt (vom 1. Juni bis 13. Oktober 2024)<ref>Planet A* - Die Ausstellung für Artenvielfalt · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Geschmack der Regionen (vom 23. November 2024 bis 24. August 2025)<ref>Geschmack der Regionen · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Die Kunst der Pflanzenbestimmung (17. Mai bis 9. November 2025)<ref>Die Kunst der Pflanzenbestimmung · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- BananaRama – Eine Forschungsreise zur Banane (vom 29. November 2025 bis 22. Februar 2026)<ref>BananaRama · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Deutschlands Bodenschätze (vom 3. Oktober 2025 bis 12. Juli 2026)<ref>Deutschlands Bodenschätze · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- In der Eingangshalle informiert seit 2011 eine temporäre Ausstellung über die 200-jährige Geschichte der Naturforschenden Gesellschaft der Oberlausitz und das Museum für Naturkunde in Görlitz.<ref>Jubiläumsausstellung · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
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Sonderausstellung „T. rex & andere coole Köpfe“ 2018
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Ausstellungsvitrine zur 200-jährigen Geschichte der Naturforschenden Gesellschaft der Oberlausitz
Wanderausstellungen
Das Museum hat in den 2010er Jahren ca. ein Dutzend internationale Wanderausstellungen entwickelt und damit die eigene Forschung international präsentiert.
Dazu gehören:
- Die dünne Haut der Erde – Unsere Böden (Kammer des Lebens: Bodentiere und ihre Biologie, Kammer der Krümel: Bodentypen – ihre Zusammensetzung und Nutzung, Kammer des Wissens: Böden, Bodenbiodiversität und der Mensch, Kammer des Schreckens: Gefährdung von Böden)<ref>SENCKENBERG world of biodiversity | Museen | Museum Görlitz | Wanderausstellungen | Die dünne Haut der Erde .. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Oktober 2018; abgerufen am 25. Dezember 2025.</ref>
- Via Regia – Straße der Arten (Ausstellung stellt die Rolle verschiedener Tier- und Pflanzenarten als Handelswaren, Nahrungsmittel, Jagdgut, exotische Attraktion und blinde Passagiere auf der alten Handelsstraße Via Regia dar)<ref>SENCKENBERG world of biodiversity | Museen | Museum Görlitz | Wanderausstellungen | via regia - Strasse der .. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Oktober 2018; abgerufen am 25. Dezember 2025.</ref>
- Wölfe (vermittelt am Beispiel der Lausitzer Wölfe wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zur Biologie und Ökologie frei lebender Wölfe)<ref>SENCKENBERG world of biodiversity | Museen | Museum Görlitz | Wanderausstellungen | Wölfe. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Oktober 2018; abgerufen am 25. Dezember 2025.</ref>
- Im Land der Gräser und wilden Pferde – Biologische Forschungen in der Mongolei<ref>SENCKENBERG world of biodiversity | Museen | Museum Görlitz | Wanderausstellungen | Im Land der Gräser und w.. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Oktober 2018; abgerufen am 25. Dezember 2025.</ref>
- Schweben.Leben. – Belebte Wassertropfen (zeigt in einem überdimensionalen Wassertropfen Filmaufnahmen verschiedener »Schwebe-Lebewesen« und Großfotos von Plankton und großformatige Reproduktionen aus „Kunstformen der Natur“ von Ernst Haeckel auf Bannern)<ref>SENCKENBERG world of biodiversity | Museen | Museum Görlitz | Wanderausstellungen | Schweben.Leben. - Belebt.. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Oktober 2018; abgerufen am 25. Dezember 2025.</ref>
- Fotoausstellungen: Leben unter Wasser 2012, 2014, 2016, 2020<ref>Leben unter Wasser 2020 · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 24. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und 2024<ref>Leben unter Wasser 2024 · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 24. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Schwerelos – Die Welt im Wasser: Fotografien von Armin und Birgit Trutnau<ref>Schwerelos - Die Welt im Wasser · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 24. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Fotoausstellung: Gigantischklein (rasterelektronenmikroskopische Tieraufnahmen aus der wissenschaftlichen Arbeit des Museums)<ref>GIGANTISCHklein · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 24. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Out Of Focus: Naturfotografien von Axel Gebauer
Im Jahr 2018 waren zehn Görlitzer Wanderausstellungen auf Tour.
- Abenteuer Neiße - Leben am Fluss (2020)<ref>Abenteuer Neiße - Leben am Fluss · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 24. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Grundwasser lebt! (vom 21. Oktober 2022 bis 8. August 2023)<ref>Grundwasser lebt! · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 24. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Frühstück mit Yaks – gestern und heute (2024)<ref>Frühstück mit Yaks – gestern und heute · Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Literatur
- Julia Hammerschmidt: 200 Jahre Naturforschende Gesellschaft und Museum für Naturkunde Görlitz. Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz, Görlitz 2011 (Auszug online).
Weblinks
- Offizielle Website des Senckenberg Museums für Naturkunde Görlitz
- Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz. In: Goerlitz.de
- Website vom Förderkreis des Naturkundemuseums Görlitz
Einzelnachweise
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