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Semih Saygıner

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Vorlage:Infobox Karambolagespieler

Semih Saygıner (* 12. November 1964 in Adapazarı),<ref name="Sayginer-Bio" /> auch unter den Spitznamen „Mr. Magic“ oder „The Turkish Prince“ bekannt,<ref name="VBN" /> ist ein professioneller türkischer Billardspieler und Weltmeister.

Karriere

Anfänge

Mit 14 Jahren verlor er seine Eltern bei einem Verkehrsunfall. Im Alter von 16 Jahren fing er an, Billard zu spielen. 1991 belegte er bei den German Open in Berlin den 9. Platz. 1993 gewann er in Berlin beim Dreiband-Weltcup seine erste Medaille (Bronze), 1997 war er der erst vierte Spieler, der einen Satz (15 Punkte) in 1 Aufnahme beenden konnte. 1994 gewann er in Gent seine erste Goldmedaille, 1996 in Antwerpen dann Silber, weitere Podestplätze folgten (s. Erfolge).

Seine bislang größten Erfolge sind der Sieg bei der Dreiband-Weltmeisterschaft 2003 und die Bronzemedaille im Dreiband bei den World Games 2005. Zudem wurde er 1999 Dreiband-Europameister sowie Dreiband-Vizeeuropameister der Jahre 2000 und 2006. Beim ersten AGIPI Billiard Masters 2008 erreichte er Platz 3. 2003 und 2004 gewann er zusammen mit Tayfun Taşdemir die Dreiband-Team-WM.

Nach Sperrung durch den türkischen Verband (2007–2014)

Nachdem er jahrelang wegen Unstimmigkeiten mit dem Präsidenten des türkischen Billardverbandes TBF von diesem gesperrt worden war (2007–2014) und an internationalen Turnieren nicht teilnehmen durfte, arbeitete er sich langsam wieder in die Weltspitze vor. 2016 wurde er Dritter bei der Dreiband-WM und 2018 gewann er seine erste Medaille (Silber) seit 2007 beim Weltcup in Blankenberge. Im August 2018 beim bis dahin höchstdotierten Einladungsturnier McCreery Dreiband Champion of Champions kam er auf den dritten Platz. Im folgenden Oktober auf der Weltmeisterschaft in Kairo konnte er in der Finalrunde zunächst den koreanischen Altmeister von 2014 Choi Sung-won besiegen, dann Eddy Leppens und Tonny Carlsen, ehe er im Halbfinale knapp mit 37:40 dem Niederländer Dick Jaspers unterlag. Es war seine dritte WM-Medaille. Am 27. November 2018 spielte er sein bis dahin bestes Spiel. Im Viertelfinale des französischen Weltcups in La Baule traf er auf den frisch gekürten Weltmeister Dick Jaspers und schlug ihn in nur 6 Aufnahmen mit 40:25 und einem neuen Weltcuprekord im Einzeldurchschnitt (ED) von 6,666.<ref name="ED 6,666-2018" />

Saygıner ist auch in der Disziplin Billard Artistique erfolgreich, was er gerne auf Exhibitions oder als Zwischeneinlage bei Turnieren, wie dem Verhoeven Open dem Publikum und den Medien vorführt.

Vier Jahre nach seiner Rückkehr aus einer fast 10-jährigen Spielpause, die durch Streitigkeiten mit dem nationalen Verbandspräsidenten entstanden, hat sich Saygıner im September 2019 bei den Survival 3C Masters über die „2. Chance“ des Turniers ins Finale gespielt. Er siegte vor dem Koreaner Cho Jae-ho und Eddy Merckx. Es war sein erster Turniersieg nach 2004. Nach der „Zwangsspielpause“ hatte er schon mehrfach auf dem Podest gestanden, jedoch nie ganz oben. Seit 2016 gewann er zweimal Bronze bei Weltmeisterschaften, war einmal Finalist beim Weltcup und zweimal Dritter in New York bei den Verhoeven Open.<ref name="S3CM-Sieg 2019/4" />

Spielaufnahme nach COVID-19-Pause 2021/22

Nach einer gut 20-monatigen Zwangspause, verursacht durch die COVID-19-Pandemie, während der keine Turniere auf internationaler Ebene stattfanden, startete die Saison 2021/22 verspätet im November 2021 mit dem Dreiband-Weltcup in Veghel, bei dem Semih Saygıner im Achtelfinale gegen den späteren Sieger Daniel Sánchez aus Spanien verlor und den 11. Platz belegte. Eine Woche später gehörte er zu den geladenen Spielern der Lausanne Billard Masters 2021 in der Schweiz. Im Halbfinale verlor er gegen seinen Landsmann Tayfun Taşdemir und kam auf den dritten Platz, gemeinsam mit Jérémy Bury aus Frankreich. Anfang Dezember 2021 folgte der Dreiband-Weltcup im ägyptischen Scharm asch-Schaich. Als Neunter der Weltrangliste konnte Saygıner direkt im Achtelfinale der Hauptrunde einsteigen. Dort gewann er sein Spiel gegen den mehrfachen Weltmeister Eddy Merckx aus Belgien knapp mit 50:49. Nach seinem Viertelfinalsieg gegen den Koreaner Kim Jun-tae traf er im Halbfinale auf den amtierenden Weltmeister Torbjörn Blomdahl aus Schweden. Saygıner kam gut ins Spiel und konnte mit einer Höchstserie von 12 das Spiel nach nur 16 Aufnahmen mit 50:22 und einem Einzeldurchschnitt von 3,125 für sich entscheiden. Im Finale traf er auf den Weltranglistenersten Dick Jaspers aus den Niederlanden. In einem hart umkämpften Spiel gewann er die Partie nach 27 Aufnahmen mit 50:37 und konnte nach 17 Jahren (WC 2004/2 in Athen) seinen ersten Weltcupsieg feiern. Bei der vier Tage später am selben Ort stattfindenden Weltmeisterschaft traf er auf den Kolumbianer Mauricio Gutierrez und Riad Nady aus Ägypten. Da er beide Spiele knapp mit 34 bzw. 36:40 verlor, war für ihn keine Teilnahme an der Finalrunde mehr möglich. Bei der Türkischen Nationalmeisterschaft gewann Saygıner erneut den Meistertitel und die Führung der nationalen Rangliste.<ref name="Türkische DM 2022" />

Ehrungen

  • Zaman Newspaper Sports Personality of the Year Special Award: 2003
  • Millet Newspaper Sports Personality of the Year Special Award: 2014

Erfolge

International

National

Weblinks

Commons: Semih Saygıner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="Sayginer-Bio"> Semih Saygıner – Who? In: SemihSayginer.com. Abgerufen am 5. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="VBN"> Turkish legend to perform at Asian Billiards championships. In: VietnamBreakingNews.com. 26. Oktober 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. März 2016; abgerufen am 5. Dezember 2021.</ref> <ref name="ED 6,666-2018"> Markus Schönhoff: 40 in 6 – neuer Weltcuprekord durch Sayginer; Horn im Semi. In: Kozoom.com. 27. Oktober 2018, abgerufen am 5. Dezember 2021.</ref> <ref name="S3CM-Sieg 2019/4"> Markus Schönhoff: Da ist er endlich! SAYGINER’S Survival Sieg. Survival 3C Masters – Seoul (KOR). In: Kozoom.com. 22. September 2019, abgerufen am 5. Dezember 2021.</ref>

<ref name="Türkische DM 2022"> Markus Schönhoff: Semih Sayginer neuer türkischer Meister. Billard Karambol - Dreiband - Ankara (TUR). Kozoom, 24. Dezember 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Dezember 2022; abgerufen am 29. Dezember 2022.</ref>

</references>

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Die Weltmeister/innen sind in der Reihenfolge ihres Erstsieges seit Turnierbeginn aufgelistet. Die Werte in den Klammern geben die Anzahl der Titel an.
Herren

1. Agypten 1922Datei:Flag of Egypt (1922–1953).svg Edmond Soussa (2) • 2. NiederlandeNiederlande Henk Robijns (3) • 3. Spanien Zweite RepublikDatei:Flag of the Second Spanish Republic.svg Enrique Miró (1) • 4. Spanien Zweite RepublikDatei:Flag of the Second Spanish Republic.svg Claudio Puigvert (1) • 5. Dritte Französische RepublikDatei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Alfred Lagache (2) • 6. Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Edward Lee (1) • 7. Vorlage:ARG-1861 Augusto Vergez (1) • 8. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg René Vingerhoedt (2) • 9. Vorlage:ARG-1861 Pedro Leopoldo Carrera (1) • 10. Vorlage:ARG-1861 Enrique Navarra (2) • 11. PeruDatei:Flag of Peru.svg Adolfo Suárez (1) • 12. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Raymond Ceulemans (21) • 13. Japan 1870Japan Nobuaki Kobayashi (2) • 14. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Ludo Dielis (2) • 15. NiederlandeNiederlande Rini van Bracht (2) • 16. SpanienSpanien Avelino Rico (1) • 17. SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl (6) • 18. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sang Chun Lee (1) • 19. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Jozef Philipoom (1) • 20. DeutschlandDeutschland Christian Rudolph (1) • 21. SpanienSpanien Daniel Sánchez (4) • 22. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron (3) • 23. NiederlandeNiederlande Dick Jaspers (5) • 24. Vorlage:ITA-1946 Marco Zanetti (2) • 25. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Semih Saygıner (1) • 26. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Eddy Merckx (2) • 27. JapanJapan Ryūji Umeda (1) • 28. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filipos Kasidokostas (1) • 29. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Choi Sung-won (1) • 30. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Tayfun Taşdemir (1) • 31. VietnamDatei:Flag of Vietnam.svg Bao Phương Vinh (1) • 32. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Cho Myung-woo (1)

Damen

1. JapanJapan Orie Hida (2 × Prä-WM + 4 × WM) • 2. JapanJapan Natsumi Higashiuchi (1) • 3. NiederlandeNiederlande Therese Klompenhouwer (5) • 4. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Lee Shin-young (1) • 5. DanemarkDänemark Charlotte Sörensen (1)

Junioren

1. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filipos Kasidokostas (3) • 2. SpanienSpanien Javier Palazón (3) • 3. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Kim Haeng-jik (4) • 4. KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg José García (1) • 5. Vorlage:FRA-1974 Adrien Tachoire (1) • 6. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Kim Tae-kwan (1) • 7. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Cho Myung-woo (3) • 8. SpanienSpanien Carlos Anguita (1) • 9. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Burak Hashas (1)

Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
1980er-Jahre

1981: JapanJapan Kobayashi & Komori1985: JapanJapan Kobayashi & Komori1987: SchwedenSchweden L. Blomdahl & T. Blomdahl

1990er-Jahre

1990: JapanJapan Kai & Yoshihara • 1991: SchwedenSchweden L. Blomdahl & T. Blomdahl1992: JapanJapan Kobayashi & Komori1993: DeutschlandDeutschland Aguirre & Rudolph1994: DeutschlandDeutschland Aguirre & Rudolph1995: DanemarkDänemark Haack-Sørensen & Nelin1996: DanemarkDänemark Laursen & Nelin1997: DeutschlandDeutschland Rudolph & Schirmbrand1998: NiederlandeNiederlande Burgman & Jaspers1999: NiederlandeNiederlande Burgman & Jaspers

2000er-Jahre

2000: SchwedenSchweden T. Blomdahl & Nilsson2001: SchwedenSchweden T. Blomdahl & Nilsson2002: DeutschlandDeutschland Horn & Rudolph2003: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Saygıner & Taşdemir2004: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Saygıner & Taşdemir2005: SchwedenSchweden T. Blomdahl & Nilsson2006: SchwedenSchweden T. Blomdahl & Nilsson2007: SchwedenSchweden T. Blomdahl & Nilsson2008: SchwedenSchweden T. Blomdahl & Nilsson2009: SchwedenSchweden T. Blomdahl & Nilsson

2010er-Jahre

2010: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Çoklu & Yüksel2011: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Çenet & Taşdemir2012: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Merckx & Caudron2013: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Merckx & Caudron2014: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Merckx & Caudron2015: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Merckx & Caudron2016: NiederlandeNiederlande Jaspers & van Erp2017: Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Choi & Kim • 2018: Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Choi & Kang2019: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Çoklu & Çenet

2020er-Jahre

2020: abgesagt wegen COVID-19 • 2021: abgesagt wegen COVID-19 • 2022: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Taşdemir & Çapak2023: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Saygıner & Taşdemir2024: VietnamDatei:Flag of Vietnam.svg Trần & Bao • 2025: NiederlandeNiederlande Jaspers & de Bruijn 2026: VietnamDatei:Flag of Vietnam.svg Trần & Nguyen T.T.T.

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Dreiband Grand Prix<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Die Europameister/innen sind in der Reihenfolge ihres Erstsieges seit Turnierbeginn aufgelistet. Die Werte in den Klammern geben die Anzahl der Titel an.
Herren

1. SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Franz Aeberhard (1) • 2. FrankreichFrankreich Alfred Lagache (4) • 3. Spanien 1945Datei:Flag of Spain (1945 - 1977).svg Joaquín Domingo (1) • 4. NiederlandeNiederlande Bert Wevers (1) • 5. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg René Vingerhoedt (9) • 6. FrankreichFrankreich Bernard Siguret (1) • 7. OsterreichÖsterreich Johann Scherz (2) • 8. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Raymond Ceulemans (23) • 9. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Arnold de Pape (1) • 10. NiederlandeNiederlande Rini van Bracht (2) • 11. SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl (10) • 12. SchwedenSchweden Lennart Blomdahl (1) • 13. NiederlandeNiederlande John Tijssens (1) • 14. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Jozef Philipoom (1) • 15. SpanienSpanien Daniel Sánchez (4) • 16. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Semih Saygıner (1) • 17. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron (2) • 18. NiederlandeNiederlande Dick Jaspers (5) • 19. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Murat Naci Çoklu (1) • 20. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Eddy Merckx (1) • 21. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filipos Kasidokostas (1) • 22. ItalienItalien Marco Zanetti (2) • 23. DeutschlandDeutschland Martin Horn (1) • 24. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Peter Ceulemans (1)

Damen

1. NiederlandeNiederlande Therese Klompenhouwer (12) • 2. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Gülşen Degener (1) • 3. DanemarkDänemark Charlotte Sørensen (1)

Junioren

1. SchwedenSchweden Sten Hebert (1) • 2. SpanienSpanien Daniel Sánchez (2) • 3. DanemarkDänemark Brian Knudsen (2) • 4. DanemarkDänemark Dion Nelin (1) • 5. SpanienSpanien Javier Yeste (1) • 6. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Johan Loncelle (2) • 7. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Nikos Polychronopoulos (1) • 8. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Peter Ceulemans (1) • 9. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Mottet (1) • 10. SpanienSpanien Rubén Legazpi (1) • 11. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filipos Kasidokostas (1) • 12. NiederlandeNiederlande Nick Zuijkerbuijk (1) • 13. SpanienSpanien Javier Palazón (1) • 14. SpanienSpanien Antonio Ortiz (1) • 15. NiederlandeNiederlande Glenn Hofman (2) • 16. SpanienSpanien David Martinez (1) • 17. SpanienSpanien Juan-David Zapata (1) • 18. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Ömer Karakurt (1) • 19. SpanienSpanien Antonio Montes (1) • 20. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Berkay Karakurt (1) • 21. SpanienSpanien Andrés Carrión (1) • 22. SpanienSpanien Carlos Anguita (1) • 23. FrankreichFrankreich Gwendal Marechal (1) • 24. FrankreichFrankreich Maxime Panaia (1) • 25. SpanienSpanien Iván Mayor (1) • 26. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Burak Hashas (2) • 27. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Denizcan Akkoca (2) • 28. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Seymen Ozbas (1) • 29. SpanienSpanien Marcos Morales (1) • 30. DeutschlandDeutschland Amir Ibraimov (1)

Vorlage:Klappleiste/Ende