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Bokel (Beverstedt)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Seebeck (Bokel))
Bokel
Gemeinde Beverstedt
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(2394)&title=Bokel 53° 24′ N, 8° 46′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(2394) 53° 23′ 47″ N, 8° 46′ 21″ O
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Höhe: 9 m ü. NHN
Fläche: 20,98 km²<ref name="Info2021" />
Einwohner: 2394 (31. Dez. 2023)<ref name="Info2021" />
Bevölkerungsdichte: 114 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. November 2011
Postleitzahl: 27616
Vorwahl: 04748
Lage von Bokel in Niedersachsen
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Datei:Topo SG bever CUX.png
Die Ortschaften in der Einheitsgemeinde Beverstedt
Datei:Flug -Nordholz-Hammelburg 2015 by-RaBoe 0072 - Bokel.jpg
Luftbild von Bokel

Bokel ist eine Ortschaft in der Einheitsgemeinde Beverstedt im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.

Geografie

Lage

Die Ortschaft Bokel befindet sich im südwestlichen Teil der Einheitsgemeinde Beverstedt. Der Ort liegt im Elbe-Weser-Dreieck im Süden des Landkreises Cuxhaven.

Ortsgliederung

  • Bokel (Hauptort)
  • Haßbüttel
  • Kransmoor
  • Langenfelde
  • Seebeck

Nachbarorte

Hollen Lunestedt – Ortsteil Freschluneberg Stubben
Hollen – Ortsteil Heise Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Bramstedt
(Einheitsgemeinde Hagen im Bremischen)
Bramstedt – Ortsteil Lohe
(Einheitsgemeinde Hagen im Bremischen)
Holste
(Samtgemeinde HambergenLandkreis Osterholz)

Axstedt
(Samtgemeinde Hambergen – Landkreis Osterholz)

(Quelle:<ref name="Karte" />)

Geschichte

Bokel gehört zu den ältesten Siedlungen dieser Geest und wurde urkundlich erstmals im Jahre 1110 als „Bockla“ (Buchenwald) erwähnt.<ref name="Geschichte I" /> Jahrhundertelang bildeten ein Teil der Hauptstraße sowie der Bock- und der Mühlenstraße das eigentliche Dorf. Nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618–48) erfolgte die Besiedlung des Brinks. Das Dorf entwickelte sich langsam von 38 Feuerstellen im Jahre 1718 bis auf 50 Feuerstellen im Jahre 1791. Die Bewohner trieben fast alle Ackerbau und Viehzucht und waren überwiegend gegenüber den damaligen Grundherren (Stotel, Wersebe, Kloster Lilienthal) abgabenpflichtig. Die Gemeinschaftsteilungen und Lastenablösungen fanden erst ab 1818 statt. 1894 gehörte Bokel zum Kreis Geestemünde, Amtsgericht Hagen, Post Bokel; 1927 kam die Zugehörigkeit zum Finanzamt Wesermünde-Land.

Mit der Entstehung der Moorkolonien Kransmoor (um 1830)<ref name="Moorkolonie" /><ref name="Geschichte II" /> und Langenfelde (um 1880) sowie der Eröffnung der Eisenbahnlinie Bremen-Geestemünde (1862) mit der Station Stubben veränderte sich die Gemeinde in mancher Hinsicht:

  • Die Einwohnerzahl stieg bis zum Jahre 1900 auf 1073.
  • Handwerker und Gewerbetreibende ließen sich in größerer Zahl nieder.
  • Molkerei (1904), Post (1907) und Bahn boten neue Arbeitsplätze.
  • Die Hauptstraße (Landesstraße 134) wurde 1851 gepflastert, 1892/93 erneuert und 1928 verbreitert. In den Jahren 1988 und 1989 wurde sie grundlegend erneuert, beidseitig mit Rad- und Fußweg versehen und mit einer Regenwasserleitung ausgestattet.

Nach dem Ersten Weltkrieg und besonders deutlich nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich die Einwohnerzahl der Gemeinde durch die Eingliederung der Vertriebenen (hauptsächlich aus Westpreußen und Bessarabien) und Evakuierten beträchtlich erhöht.<ref name="Geschichte III" />

Im Herbst des Jahres 1944 mussten in Bokel 220 Personen untergebracht werden, die vornehmlich in Bremerhaven nach Bombenangriffen ihre Wohnungen verloren hatten. Durch das Deutsche Wohnungshilfswerk sollten in ländlichen Gemeinden Behelfsheime geschaffen werden. In Bokel sollten zehn davon gebaut werden.<ref name="Geschichte IV" />

„Bis Kriegsende wurden fünf dieser Behelfsheime fertig und bezogen: zwei auf dem Bätjerplatz (…), zwei auf dem Hof Seebeck und eins in der Seebeckstraße (…). Die restlichen in Langenfelde (…), Kransmoor (…) und auf dem Lehdeberg (…) vorgesehenen Bauten wurden, da die Materialbeschaffung sehr schwierig war, nicht fertig gestellt.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Gemeinde Bokel – Arbeitskreis: Buch: Geschichte und Geschichten eines Dorfes. 900 Jahre Bokel. Selbstverlag, Bokel 2010, S. 115.

Nach 1945 entstand durch Zuzug von Flüchtlingen und Vertriebenen sowie verbliebenen Evakuierten mit der Siedlung Lehdeberg ein neuer Ortsteil.

Eingemeindungen

Der Versuch in den 1960er Jahren, Bokel und die Nachbargemeinde Stubben zu einer politischen Gemeinde zusammenzuschließen, scheiterte. Damit wurde möglicherweise die Chance vertan, bei der Verwaltungsreform um 1970 Sitz der Samtgemeinde zu werden. 1971 wurde Bokel eine der neun Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Beverstedt.

Seit dem 1. November 2011 ist Bokel eine Ortschaft in der Einheitsgemeinde Beverstedt.<ref name="Voris" /><ref name="Neubildung" />

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Quelle
1885 0877 <ref name="Rademacher" />
1910 1206 <ref name="Gemeindeverzeichnis1910" />
1925 1285 <ref name="Rademacher" />
1933 1392
1939 1370
1950 2182 <ref name="Gemeindeverzeichnis1956" />
1956 2063
1961 2031 <ref name="Gemeindeverzeichnis1971" />
1970 2179
1973 2184 <ref name="destatis1973" />
Jahr Einwohner Quelle
1975 2180 ¹ <ref name="destatis1975" />
1980 2273 ¹ <ref name="destatis" />
1985 2362 ¹
1990 2237 ¹
1995 2496 ¹
2000 2635 ¹
2005 2612 ¹
2010 2511 ¹
2016 24360 <ref name="Info2016" />
2021 23910 <ref name="Info2021" />

¹ jeweils zum 31. Dezember

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Politik

Gemeinderat und Bürgermeister

Auf kommunaler Ebene wird die Ortschaft Bokel vom Beverstedter Gemeinderat vertreten. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Ortsvorsteher

Der Ortsvorsteher von Bokel ist Stefan Somnitz (SPD).<ref name="Info2021" /> Die Amtszeit läuft von 2021 bis 2026.

Wappen

Der Entwurf des Kommunalwappens von Bokel stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker, der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.<ref name="Wappen" />

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Bokel]] Blasonierung: „In Grün eine bewurzelte silberne Buche mit vier Ästen, deren Stamm mit einer goldenen Sense in Querstellung belegt ist.“<ref name="Wappen">Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, OCLC 469321470 (201 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 23. Oktober 2021]).</ref>
Wappenbegründung: Die Buche erinnert an die Deutung des schon 1105 als Bochla urkundlich erwähnten Ortsnamens als Buchengehölz. Die vier Äste weisen auf die vier Ortsteile Haßbüttel, Seebeck, Kransmoor und Langenfelde hin. Die Sense ist ein Sinnbild der Landwirtschaft, des Haupterwerbszweiges der Gemeinde.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

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Denkmäler

In Bokel steht ein Kriegerdenkmal für die Gefallenen und Vermissten aus dem Ersten<ref name="Grabsteine I" /> und Zweiten Weltkrieg.<ref name="Grabsteine II" /><ref name="Denkmalprojekt" />

Naturdenkmale

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  • Eine Eiche (Verordnungsdatum 2. Oktober 1995)

Persönlichkeiten

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen

Sagen und Legenden

  • Vom roten Paul<ref name="Hake" /><ref name="Sagen I" />
  • Die Bokeler lassen sich beschwichtigen<ref name="Hake" /><ref name="Sagen II" />
  • Die Glockenkuhle bei Gackau<ref name="Sagen III" />
  • Die „Sieben Berge“<ref name="Sagen III" /><ref name="Müller" />
  • Speckdiebe<ref name="Sagen III" />
  • Die gute alte Zeit<ref name="Sagen III" />
  • Der gute Trick<ref name="Sagen III" />
  • Pulterabendgeschichte<ref name="Sagen III" /><ref name="Klön" />
  • De Bokeler Hemdböxen<ref name="Sagen III" />
  • De lütje Emmi wörr krank<ref name="Sagen III" />
  • De Wienprov<ref name="Sagen III" />
  • Een Trauersfall<ref name="Sagen III" />
  • Ökelnaam<ref name="Sagen III" />
  • Spektokel met den Liekenwogen<ref name="Sagen III" />
  • De Knech Jan<ref name="Sagen III" />
  • Sängerfest in Oldenbüttel<ref name="Sagen III" />
  • Sülbern Hochtied<ref name="Sagen III" />
  • De Verwandtschaft<ref name="Sagen III" />
  • Een Virus in’n Bus<ref name="Sagen III" />
  • De Slinghals<ref name="Sagen III" />
  • Son’n neet Ding<ref name="Sagen III" />

Literatur

  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/393177127X ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
  • Gemeinde Bokel – Arbeitskreis (Hrsg.): Geschichte und Geschichten eines Dorfes. 900 Jahre Bokel. Selbstverlag, Bokel 2010.

Weblinks

Commons: Bokel – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references> <ref name="Denkmalprojekt">Gefallenendenkmal – Bokel, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen. In: Onlineprojekt Gefallenendenkmäler. September 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. September 2021; abgerufen am 3. Juli 2021.</ref> <ref name="destatis">

Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Website Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 3. Juli 2021.

</ref> <ref name="destatis1973">

Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 47, Landkreis Wesermünde (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 3. Juli 2021]).

</ref> <ref name="destatis1975">

Gemeinden in Deutschland nach Fläche und Bevölkerung. (XLSX; 896 kB) In: Website Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 1975, abgerufen am 3. Juli 2021 (Siehe unter: Niedersachsen, Nr. 1908).

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1910">

Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Geestemünde. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 14. März 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. April 2023; abgerufen am 3. Juli 2021.

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1956">

Vorlage:Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1971">

Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1971 (Bevölkerungsstand: 27. Mai 1970, Gebietsstand 1. Januar 1971). W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1971, S. 104 (Digitalisat).

</ref> <ref name="Geschichte I">

Gemeinde Bokel – Arbeitskreis (Hrsg.): Geschichte und Geschichten eines Dorfes. 900 Jahre Bokel. Selbstverlag, Bokel 2010, S. 11 ff.

</ref> <ref name="Geschichte II">

Gemeinde Bokel – Arbeitskreis (Hrsg.): Geschichte und Geschichten eines Dorfes. 900 Jahre Bokel. Selbstverlag, Bokel 2010, S. 58 und Fotos auf S. 143.

</ref> <ref name="Geschichte III">

Gemeinde Bokel – Arbeitskreis (Hrsg.): Geschichte und Geschichten eines Dorfes. 900 Jahre Bokel. Berichte von Flucht und Vertreibung. Selbstverlag, Bokel 2010, S. 116–120.

</ref> <ref name="Geschichte IV">

Gemeinde Bokel – Arbeitskreis (Hrsg.): Geschichte und Geschichten eines Dorfes. 900 Jahre Bokel. Berichte von Flucht und Vertreibung. Selbstverlag, Bokel 2010, S. 115.

</ref> <ref name="Grabsteine I">

Grabsteine – Bokel (Beverstedt, Cuxhaven) – Kriegerdenkmal – 1. Weltkrieg. In: grabsteine.genealogy.net. 2007, abgerufen am 3. Juli 2021.

</ref> <ref name="Grabsteine II">

Grabsteine – Bokel (Beverstedt, Cuxhaven) – Kriegerdenkmal – 2. Weltkrieg. In: grabsteine.genealogy.net. 2007, abgerufen am 3. Juli 2021.

</ref> <ref name="Info2016">

Informationen über Bokel. In: Website Gemeinde Beverstedt. 16. November 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. März 2017; abgerufen am 11. Dezember 2019.

</ref> <ref name="Info2021">

Informationen über Bokel. In: Website Gemeinde Beverstedt. 15. November 2021, abgerufen am 1. März 2022.

</ref> <ref name="Karte">

Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Dezember 2019; abgerufen am 5. Januar 2021.

</ref> <ref name="Klön">

Jan Klön: Mine meenung an’n Stammdisch. In: Wesermünder Neueste Nachrichten.

</ref> <ref name="Hake">

Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3931771164 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.

</ref> <ref name="Moorkolonie"> Eine Moorkate aus Kransmoor hatte eine „märchenhafte Karriere“: 1910 gelangte sie in eine Ausstellung des Bremer Überseemuseums, dort überstand sie unbeschadet den 2. Weltkrieg, wurde ab 1961 Blickfang einer Ausstellung über den Torf und kam 1976 in das Freilichtmuseum Speckenbüttel in Bremerhaven. </ref> <ref name="Müller">

Hans Müller-Brauel: Die vorgeschichtlichen Denkmäler des Kreises Wesermünde. In: Jahrbuch der Männer vom Morgenstern. Bremerhaven 1910.

</ref> <ref name="Neubildung">

Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Beverstedt, Landkreis Cuxhaven. In: Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 5/2011. Hannover 17. Februar 2011, S. 61, S. 3 (Digitalisat [PDF; 155 kB; abgerufen am 3. Juli 2021]).

</ref> <ref name="Pioniere">

Jens Gehrke: „Pioniere“ hören auf: Gemeinde Beverstedt verabschiedet Ratsmitglieder. In: Website Nord 24. 27. September 2016, abgerufen am 3. Juli 2021.

</ref> <ref name="Rademacher">

Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de

</ref> <ref name="Sagen I">

Gemeinde Bokel – Arbeitskreis (Hrsg.): Geschichte und Geschichten eines Dorfes. 900 Jahre Bokel. Selbstverlag, Bokel 2010, S. 342.

</ref> <ref name="Sagen II">

Gemeinde Bokel – Arbeitskreis (Hrsg.): Geschichte und Geschichten eines Dorfes. 900 Jahre Bokel. Selbstverlag, Bokel 2010, S. 343.

</ref> <ref name="Sagen III">

Gemeinde Bokel – Arbeitskreis (Hrsg.): Geschichte und Geschichten eines Dorfes. 900 Jahre Bokel. Selbstverlag, Bokel 2010, S. 344–360.

</ref> <ref name="Voris">

Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Beverstedt, Landkreis Cuxhaven. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Februar 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. September 2018; abgerufen am 3. Juli 2021.

</ref> </references>

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