Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338 Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251 – WikipediaZum Inhalt springen
Der mittlere Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251 (Sonderkraftfahrzeug 251) war ein deutsches Halbkettenfahrzeug, das im Zweiten Weltkrieg von der Wehrmacht eingesetzt wurde. Als mittlerer Schützenpanzerwagen (SPW) gehörte er zur Ausrüstung der gepanzerten Panzergrenadier-Bataillone und Panzerpionier-Kompanien.
Entwicklung
Fritz Heigl schrieb in seinem 1927 erschienenen Buch Taschenbuch der Tanks<ref>Eintrag zu {{#if: Heigl, Fritz Eugen |Heigl, Fritz Eugen |Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251 }} im Austria-Forum{{#if: Helga Maria Wolf |, Autor/Redaktion: Helga Maria Wolf |}}{{#if: |, }}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |21}}|Wissenssammlungen/ABC| (im ABC zur Volkskunde Österreichs)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |22}}|Wissenssammlungen/Bild| (im Fotoalbum)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |21}}|Wissenssammlungen/Bio| (Biographie)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |23}}|Wissenssammlungen/Brief| (als Briefmarkendarstellung)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |22}}|Wissenssammlungen/Münz| (im Münzenalbum)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |22}}|Wissenssammlungen/Denk| (Denkmäler, Freiplastik und andere bedeutende Kunstwerke)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |24}}|Wissenssammlungen/Essays| (in der Essaysammlung)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |23}}|Wissenssammlungen/Fauna| (Österreichische Fauna)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |23}}|Wissenssammlungen/Flora| (Österreichische Flora)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |23}}|Wissenssammlungen/Musik| (im Musik-Lexikon)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |24}}| Wissenssammlungen/Sakral| (Kapitel Sakralbauten)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |27}}|Wissenssammlungen/Symbole| (in der Sammlung Symbole Österreichs)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |5}}|AEIOU| (im AEIOU-Österreich-Lexikon)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |6}}|Heimat| (im Heimatlexikon)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |50}}|Wissenssammlungen/Bibliothek/Österreichisches_Pers| (im Österreichischen Personenlexikon der Ersten und Zweiten Republik)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|Biographien/Heigl,_Fritz_Eugen |9}}|Web_Books| (als E-Book)}}</ref>, die Infanterie müsse auf dem Schlachtfeld in Fahrzeugen transportiert werden, um die Geschwindigkeit der künftig schnelleren Panzerkampfwagen zu halten.
Heigl lehnte damals Halbketten-Fahrzeuge ab, weil diese im Gelände nicht so leistungsfähig waren wie Kettenfahrzeuge. Dies änderte sich Jahre später durch technische Weiterentwicklungen.<ref>Spielberger: Halbkettenfahrzeuge 1989 S. 102</ref> Um 1935 wurde aus dem Offizierskorps die Idee eingebracht, die Infanterie in Halbkettenfahrzeugen zu transportieren. Man hatte die Entwicklung und Nutzung dieser Fahrzeuge in Frankreich beobachtet.
Schon 1935 hatte man auf Veranlassung des Heereswaffenamtes bei der Firma Carl F.W. Borgward (Hansa-Lloyd) in Zusammenarbeit mit der Firma Rheinmetall an einer gepanzerten Halbkette gearbeitet, die später als Panzerjägerfahrzeug verwendet wurde. Diese „3,7-cm-Selbstfahrlafette L/70“ auf dem Fahrgestell HL kl 3 (H) mit Heckmotor wurde als Versuchsfahrzeug gebaut. Als dann die Forderung nach einem gepanzerten Mannschaftstransporter kam, baute man auf dieser Vorerfahrung auf, und im Jahr 1936 arbeitete man parallel an den neuen Ausführungen H kl 6 und H kl 6p (gepanzert) der 3-t-Halbkettenzugmaschine. Eine Besonderheit des Entwurfs für das gepanzerte Fahrzeug war die Verwendung von zwei Lüftern anstelle eines Lüfters beim normalen Fahrzeug. Das Lenkrad musste wegen der Panzerung um 90° zum Fahrer hin gewinkelt werden. Weitere Anpassungen betrafen den Kraftstofftank und die Auspuffanlage.<ref>Spielberger: Halbkettenfahrzeuge 1989 S. 102</ref> Der mittlere Schützenpanzerwagen (Sd.Kfz. 251) basierte auf dem Fahrgestell des Leichten Zugkraftwagens 3 t (Sd.Kfz. 11). Die Entwicklungsarbeit dauerte bis Oktober 1937; ab dann wurde ein erster Prototyp erprobt.
Im Jahr 1938 wurde die Einführung des Fahrzeugs beschlossen und der erste Auftrag für die Serienproduktion wurde erteilt (siehe auch Aufrüstung der Wehrmacht).<ref>Thomas Jentz, Hilary L. Doyle: Mittlerer SPW (Sd.Kfz.251) 39-42 - PT 15-2 2005 S. 15-2-16</ref>
Serienproduktion
Von 1938 bis 1945 wurden vier verschiedene Ausführungen (A bis D) von folgenden Werken produziert.<ref>Suermondt: WH-Fahrzeuge in Farbe 2005 S. 96</ref>
Das Fahrwerk blieb während der Entwicklung weitgehend unverändert. Bei der Ausf. B entfielen die seitlichen Sehschlitze am hinteren Aufbau.
Ausführung C
Die Ausf. C wurde Mitte 1940 unter Berücksichtigung von Einsatzerfahrungen umgestaltet. Die vordere Stoßstange fiel weg, die Bugbleche wurden neu geformt und die Motorraumbelüftung neu gestaltet. Weiterhin wurden die Befestigungen der Halter für Gerät und Ausrüstung innerhalb des Kampfraumes nicht mehr geschweißt, sondern aufgeschraubt. Der Sitz des Kraftfahrers wurde mit anderen Kampfwagensitzen vereinheitlicht und es gab keinen Suchscheinwerfer mehr, sondern eine Handlampe mit einem 5 m langen Kabel. Zusätzlich wurden zwei Halterungen für jeweils zwei MP 38 und Magazintaschen angebracht. Die Sitzkästen der Infanterie waren nun verstellbar und für den längeren Marsch mit einer Rückenlehne und Kopfleiste ausgestattet. Für die Gewehre gab es in der Ausführung C zwei Gewehrhalterungen für jeweils vier Gewehre statt wie vorher sechs Einzelhalterungen. War der Feuerlöscher bei den Ausführungen A und B noch außen rechts angebracht, war er ab der Ausführung C innen an der Tür montiert. Zum Produktionsumfang bis 1940 wird von Baxter 348 Stück angegeben.<ref name="Baxter Pz-Div" />
Ausführung D
Mit der Ausf. D wurde 1943 abermals sowohl der Produktionsvereinfachung als auch den Kampferfahrungen Rechnung getragen. Insbesondere wurden das Heck einfacher und geräumiger gestaltet, die Staukästen vergrößert und die Form der Panzerung verbessert. Von der Ausf. D wurden mit 10.602 die meisten Exemplare gefertigt.
Die Jahresproduktion lief schleppend an und blieb bis 1941 immer unter 1000 hergestellten SPW pro Jahr. 1942 konnten 1190 SPW gefertigt werden, während es 1943 4250 und 1944 7800 Stück waren. Insgesamt wurden von allen Ausführungen und Varianten 15.252 Fahrzeuge gebaut.
Der mittlere SPW basierte auf dem Schachtellaufwerk-Fahrgestell des Zugkraftwagens 3t. Die Triebräder waren wie bei allen Kettenfahrzeugen der deutschen Wehrmacht vorn im – vergleichsweise langen – Kettenlaufwerk angeordnet, um diesem eine gewisse Selbstreinigung zu ermöglichen. Gelenkt wurde das Fahrzeug nicht nur mit den nicht angetriebenen und ungebremsten Vorderrädern. Wenn diese sehr stark eingeschlagen wurden – also mehr als zwei Drittel des vollen Lenkeinschlages –, leitete ein vom Lenkgetriebe der Vorderachse per Gestänge betätigtes Lenkgetriebe des Kettenlaufwerks eine einseitige Bremsung ein, mit der die Kurvenfahrt unterstützt wurde. Dieses Prinzip führte im Vergleich zum klassischen Schützenpanzerwagen M3 der Alliierten, mit seiner kurzen Kettenauflage und der angetriebenen Vorderachse, zu einer überlegenen Geländetüchtigkeit, war aber komplizierter und daher wartungsintensiver.
Das Fahrzeug war rundum gepanzert, oben jedoch offen beziehungsweise konnte nur durch eine Plane abgedeckt werden, um die Besatzung vor der Witterung zu schützen. Im Heck befand sich – ein wesentlicher Unterschied zum M3 – eine zweiflügelige Tür, die der Besatzung das Auf- und Absitzen erleichterte.
Der mittlere SPW konnte eine Gruppe von zehn Soldaten transportieren. Dabei bot das Fahrwerk eine bessere Geländegängigkeit als ein LKW und zugleich durch seine Panzerung einen besseren Schutz. Die Standardbewaffnung bestand aus zwei Maschinengewehren MG 34 oder MG 42 zur Verteidigung oder Unterstützung der abgesessenen Truppe. Ein Nachteil war der geringe Platz für die benötigte Ausrüstung, weshalb diese häufig an der Außenseite mitgeführt wurde. Neben dem Zweck zur Mobilisierung der Infanterie wurden die Fahrzeuge zur logistischen Unterstützung mit Materialtransport von Munition und leichtem Gerät sowie als Artillerieschlepper für Panzerabwehrkanonen und leichte Flakgeschütze sowie als Schlepper für Pioniermaterial wie Pontonbrückengerät eingesetzt.<ref name="Baxter Pz-Div" />
Darüber hinaus wurden auf Basis des Sd.Kfz. 251/1 verschiedene Spezialfahrzeuge gefertigt, die Ausrüstungen für bestimmte Sonderaufgaben in die Konstruktion integrierten. Insbesondere gab es verschiedene Varianten mit umfangreicher Funkausrüstung zur Koordination mit der Luftwaffe oder anderen Panzerverbänden. Weiterhin wurden die Fahrzeuge als Träger für Panzerabwehrkanonen und für Wurfrahmen verwendet.
251/1 – mittlerer Schützenpanzerwagen für eine Gruppe mit zwei leichten Maschinengewehren mit 3× MG 34 oder MG 42
251/1 – mittlerer Schützenpanzerwagen für zwei schwere Maschinengewehr-Bedienungen mit 2× MG 34 oder MG 42 als schweres MG und 1× MG 34 oder MG 42 als ständiges MG.
251/17 mittlerer Schützenpanzerwagen Ausf. D, mit einer 2-cm-KwK bewaffnet.
251/18 mittlerer Beobachtungspanzerwagen mit FuG12
251/19 mittlerer Fernsprechpanzerwagen
251/20 „UHU“, mit 60-cm-Infrarotscheinwerfer „UHU“ (Reichweite bis 3000 Meter, effektiv 1200 Meter) zur Gefechtsfelderfassung sowie IR-Nachtsichtgeräten für den Fahrer. Der „UHU“ war zur Unterstützung der seit Herbst 1944 unter strengster Geheimhaltung für den Nachtkampf ertüchtigten Panzerkampfwagen V Panther bestimmt, weil deren 30-cm-IR-Scheinwerfer (Reichweite bis zu 400 Meter, effektiv 150 Meter) der Kampfentfernung der 7,5-cm-Kanone (bis zu 2500 Meter) nicht gerecht wurden. Die Einweisung der „Panther“-Kommandanten durch die „UHU“-Fahrzeuge erfolgte per Funk und nach dem Richtkreis-Prinzip; die Kommandanten instruierten dann per Klopfzeichen (!) ihre Richtschützen, die aus Ersparnisgründen über keine eigenen IR-Geräte verfügten – wie übrigens auch die „Panther“-Fahrer nicht, die nachts ebenfalls vom Kommandanten eingewiesen werden mussten (ein sogenannter Bildwandler/Biwa kostete 35.000 RM).
Zusätzlich wurde ab Oktober/November 1944 das sogenannte „Begleitfahrzeug Falke“ als weitere Variante des Sd.Kfz 251 entwickelt und ab Februar/März 1945 erprobt. Der „FALKE“ war als nachtkampftauglicher Begleitschutz, gegen feindliche Infanterie, der „UHU“ und Nachtkampf-Panther konzipiert. Neben dem IR-Gerät für den Fahrer verfügte die Besatzung über Sturmgewehre 44 mit kleinen IR-Scheinwerfern (Zielgerät 1229 „Vampir“, Reichweite bis 150 Meter, effektiv 70 Meter), außerdem war das vordere MG 42 mit IR-Ausstattung auf Basis der entsprechenden Panther-Nachtsichtgeräte versehen.
Insgesamt wurden rund 60 „UHU“-Fahrzeuge produziert, die Anzahl der fertiggestellten „FALKE“ war vermutlich geringer. Vor dem Hintergrund des baldigen Kriegsendes dürfte die geplante Reorganisation der Nachtkampfeinheiten (zu je 5 „Panthern“, 1 „UHU“, 1 „FALKE“) kaum noch in die Tat umgesetzt worden sein.<ref>Karsten Jahn: Uhu und Falke. Die Entwicklung von Nachtsichtgeräten für die Panzertruppen durch das Waffenamt (Heer) der Deutschen Wehrmacht. In: Klaus Christian Richter: (Hrsg.): Panzergrenadiere. Eine Truppengattung im Spiegel ihrer Geschichte. Freundeskreis der Panzergrenadiertruppe, Munster/Örtze 2004, ISBN 3-00-014858-2, S. 197–211.</ref>
251/21 Mittlerer Schützenpanzerwagen mit Drillings-MG 151/20 zur Flugabwehr (Kaliber 20 mm). Die Geschütze waren ursprünglich zur Flugzeugbewaffnung bestimmt. Die Konstruktion bot an den Seiten vollen Panzerschutz wenngleich die Stärke der Panzerung des Schützenpanzers gering war.
Die 2,8-cm-Panzerbüchse ersetzte manchmal beispielsweise beim Sd.Kfz. 251/7 das vordere MG; selten wurde eine 3,7-cm-PaK 36, mit oder ohne Schutzschild, eingebaut. In kleiner Stückzahl wurde die Enigma-Chiffriermaschine im Sd.Kfz. 251/3 eingesetzt.
Zu Beginn des Angriffs auf Polen waren nur drei von 400 motorisierten Kompanien der Wehrmacht mit mittleren SPW ausgestattet. Anfangs ging man davon aus, dass die Schützen lediglich zum Schlachtfeld transportiert werden und dann abgesessen den Kampf führen sollten. Deshalb waren die ersten Bezeichnungen für dieses Fahrzeug gepanzerter Mannschaftstransportkraftwagen oder gepanzerter Mannschaftstransportwagen. Erst später, als der Kampf immer mehr vom stehenden oder fahrenden Fahrzeug aus geführt wurde, setzte sich die Bezeichnung Schützenpanzerwagen oder Panzergrenadierwagen durch. Die Gliederung sah zwei leichte und 17 mittlere SPW je Kompanie vor.
Aufgrund der nur langsam steigenden Produktionszahlen war es jedoch nicht möglich, jeder Panzerdivision im Westfeldzug oder beim Angriff auf die Sowjetunion eine Kompanie mittlerer SPW mitzugeben. Inzwischen hatte man die Bedeutung dieses Fahrzeugs für die bewegliche Kampfführung erkannt – erlaubte es den Schützen doch, mit den Panzern Schritt zu halten und diese zu unterstützen. Aufgrund dessen sollte jede Panzerdivision mindestens ein Bataillon zu je drei Schützenkompanien und einer schweren Kompanie mit mittleren SPW haben. Dieses Ziel wurde annähernd erst im Herbst 1943 erreicht, als 21 von 92 motorisierten Bataillonen damit ausgerüstet waren. Inzwischen waren die Schützenregimenter am 5. Juli 1942 in Panzergrenadierregimenter umbenannt worden. Ein gepanzertes Panzergrenadierbataillon hatte Ende 1943 91 mittlere SPW im Stab, den drei Panzergrenadierkompanien, der schweren Kompanie und der Versorgungskompanie. Die Panzergrenadierkompanie mit ihren drei Zügen und dem schweren Zug hatte 23 mittlere SPW in ihrem Bestand. In den Panzerpionierbataillonen der Panzerdivisionen war eine Kompanie mit mittleren SPW ausgestattet.
Weiterentwicklung
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in der Tschechoslowakei auf Basis des Sd.Kfz. 251 der Schützenpanzer OT-810 bei Škoda und Tatra gefertigt. Das tschechische Modell unterschied sich vom Vorbild insbesondere durch den Motor und den oben geschlossenen Kampfraum.
In London, auf dem Trafalgar Square, wurde im September 1945 ein Sd.Kfz. 251 mit aufgerichteter Kanone in der Öffentlichkeit vorgestellt.<ref name="gov.au" />
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Wolfgang Fleischer, Richard Eiermann: Die motorisierten Schützen und Panzergrenadiere des deutschen Heeres 1935–1945. Podzun-Pallas Verlag, ISBN 3-7909-0687-5.
Peter Chamberlain, Hilary L. Doyle: Encyclopedia of German Tanks-World War Two, Arms & Armour Press, 1978, ISBN 978-0-85368-202-8
Karsten Jahn: Uhu und Falke. Die Entwicklung von Nachtsichtgeräten für die Panzertruppen durch das Waffenamt (Heer) der Deutschen Wehrmacht. In: Klaus Christian Richter: (Hrsg.): Panzergrenadiere. Eine Truppengattung im Spiegel ihrer Geschichte. Freundeskreis der Panzergrenadiertruppe, Munster/Örtze 2004, ISBN 3-00-014858-2, S. 197–211.
Horst Scheibert: Schützenpanzerwagen. Band 64, Podzun-Pallas-Verlag, ISBN 3-7909-0137-7.
Walter J. Spielberger: Die Halbkettenfahrzeuge des deutschen Heeres, 1909–1945. Band 6, Motorbuch Verlag Stuttgart, ISBN 3-87943-403-4.
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Vorschrift D 660/4, Mittlerer gepanzerter Kraftwagen, (Sd.Kfz.251), auf Fahrgestell des Zgkw 3t, Typ Hkl 6p, (Grundfahrzeug der mittleren Schützenpanzerwagen und Abarten), Gerätebeschreibung und Bedienungsanweisung zum Fahrgestell, 1943
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