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Schwimmeuropameisterschaften 2012

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Medaillenspiegel (Endstand nach 40 Wettbewerben)
Platz Land G S B Gesamt
1 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 9 10 7 26
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 8 6 3 17
3 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 6 8 4 18
4 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 4 4 3 11
5 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 3 1 3 7
6 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 2 4 2 8
7 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 2 0 1 3
8 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 1 0 5 6
9 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel 1 0 4 5
10 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 1 0 2 3
11 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien 1 0 1 2
12 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 1 0 0 1
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien 1 0 0 1
14 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 0 2 0 2
15 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 0 1 2 3
16 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 0 1 1 2
17 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 0 1 0 1
IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland 0 1 0 1
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien 0 1 0 1
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 0 1 0 1
21 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 0 0 1 1
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 0 0 1 1
BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus 0 0 1 1
Gesamt 40 41 41 122
Datei:Debreceni sportuszoda.jpg
Debrecen Swimming Pool Complex (2008)
Datei:Laszlo Cseh.jpg
Erfolgreichster EM-Teilnehmer: der Ungar László Cseh

Die 31. Schwimmeuropameisterschaften fanden vom 21. bis 27. Mai 2012 in Debrecen (Ungarn) statt und wurden vom Europäischen Schwimmverband (LEN) organisiert. Damit war Ungarn zum fünften Mal Gastgeberland dieser Veranstaltung, nachdem 1926, 1958, 2006 und 2010 die Titelkämpfe jeweils in der Hauptstadt Budapest abgehalten worden waren. Gleichzeitig war es für das Land der fünfte ausgerichtete große Schwimmsportwettbewerb innerhalb von sieben Jahren.<ref name="Winterfeld">Winterfeldt, Jörg: Schwimmfest. In: Frankfurter Rundschau, 23. Mai 2012, S. 24.</ref>

Ursprünglich hatten die europäischen Titelkämpfe in Antwerpen (Belgien) stattfinden sollen. Mitte Februar 2012 wurden aber finanzielle Probleme seitens der belgischen Veranstalter und die Verlegung der Beckenschwimmwettbewerbe nach Debrecen bekannt. Die ungarischen Organisatoren hatten zuvor versichert, den ursprünglichen Veranstaltungstermin einzuhalten. Die ebenfalls in Antwerpen geplanten Wettbewerbe im Wasserspringen fanden vom 15. bis 21. Mai als eigenständige Titelkämpfe in Eindhoven (Niederlande) statt, wo auch die Europameisterschaften im Synchronschwimmen (23. bis 27. Mai) abgehalten wurden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Terminplan zu EM im Wasserspringen und Synchronschwimmen (Memento vom 7. Juli 2012 im Internet Archive) bei len.eu (englisch; abgerufen am 24. Mai 2012).</ref> Die Freiwassereuropameisterschaften waren bereits im Dezember 2011 an die italienische Stadt Piombino vergeben worden, die diese im September ausrichtete.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.len.eu2016 European Water Polo Championships in Belgrade (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive ) bei len.eu, Dezember 2011 (abgerufen am 24. Mai 2012).</ref>

Die Schwimmeuropameisterschaften fielen in den trainingsintensiven Zeitraum der Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt, die Olympischen Sommerspiele in London (Beckenwettbewerbe: 28. Juli bis 4. August 2012). Für viele Teilnehmer war es auch die letzte Möglichkeit, sich für die Spiele zu qualifizieren. Obwohl der Europäische Schwimmverband im Vorfeld eine Rekordteilnehmerzahl von 570 Schwimmern aus 44 der 51 LEN-Mitgliedernationen bekanntgegeben hatte,<ref name="len.eu"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />The countdown for the Olympics begins in Debrecen (Memento vom 16. Oktober 2012 im Internet Archive) bei len.eu, 17. Mai 2012 (abgerufen am 23. Mai 2012).</ref> nahmen einige favorisierte Athleten nicht teil. Dazu zählten beispielsweise die Niederländerin Ranomi Kromowidjojo (dreifache Medaillengewinnerin bei den Schwimmweltmeisterschaften 2011) und der Franzose Yannick Agnel (Europameister 2010 über 400 Meter Freistil). Die Frankfurter Rundschau kritisierte, dass dadurch die olympische Kernsportart Schwimmen ein paar Nummern kleiner ausfallen würde, auf das „Niveau eines Schwimmfests“.<ref name="Winterfeld" />

Zur Eröffnung der Wettkämpfe wurde mit einem Film an den norwegischen Schwimmer Alexander Dale Oen erinnert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tribute to Alexander (Memento vom 25. Mai 2012 im Internet Archive) bei debrecen2012.com (abgerufen am 23. Mai 2012).</ref> Der Welt- und zweifache Europameister über die 100-Meter-Brustdistanz war am 30. April 2012 während eines Höhentrainingslagers in den Vereinigten Staaten verstorben und hätte am 21. Mai, der Eröffnung der Schwimm-EM, seinen 27. Geburtstag begangen. Die norwegischen Teilnehmer ehrten ihn, indem sie schwarze Badekappen mit seinen Initialen („A.D.O.“) trugen.<ref>Zeilhofer, Marc ; Kunz, Christian (dpa): Dale Oen schwimmt noch mit bei neues-deutschland.de, 23. Mai 2012 (abgerufen am 23. Mai 2012).</ref>

Für Deutschland, das in der Nationenwertung hinter Gastgeber Ungarn Platz zwei belegte, war es mit acht Gold-, sechs Silber- und drei Bronzemedaillen die erfolgreichste Schwimm-EM seit den Titelkämpfen in Berlin (2002). Österreich (eine Bronzemedaille für Markus Rogan über 200 Meter Lagen) und die Schweiz (kein Medaillengewinn) konnten sich im Vergleich zur vorangegangenen EM nicht verbessern. Erfolgreichster Teilnehmer war der ungarische Schmetterlings- und Lagenspezialist László Cseh (3 Gold-, 1 Silber- und 2 Bronzemedaillen). Erfolgreichste deutsche Starter waren die Freistilschwimmer Britta Steffen (3 Gold- und eine Silbermedaille) und Paul Biedermann (3 Goldmedaillen).

Wettkampfstätte

Die Beckenschwimmwettbewerbe fanden im Debrecen Swimming Pool Complex statt. Die Anlage war eigens für die 2007 veranstalteten Kurzbahneuropameisterschaften errichtet worden. Die Schwimmhalle verfügt über ein 50-Meter-Schwimmbecken mit Olympiamaßen und einen 25-Meter-Aufwärmpool. Die Halle bietet insgesamt 2200 Besuchern Platz.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />2012 Pre-Olympic Highlights in Eindhoven and Debrecen (Memento vom 28. März 2012 im Internet Archive) bei len.eu, 20. März 2012 (abgerufen am 23. Mai 2012).</ref>

Teilnehmende Nationen

Erfolgreichsten Teilnehmer (mit mind. zwei Goldmedaillen)
Rang Sportler Land Stilarten Gold Silber Bronze Gesamt
1 László Cseh UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Schmetterling, Lagen 3 1 2 6
2 Katinka Hosszú UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Schmetterling, Lagen 3 1 4
2 Britta Steffen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Freistil 3 1 4
4 Paul Biedermann DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Freistil 3 3
5 Filippo Magnini ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Freistil 2 2 4
6 Frédérick Bousquet FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Freistil 2 1 3
6 Jenny Mensing DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Rücken 2 1 3
6 Fabio Scozzoli ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Brust 2 1 3
6 Sarah Sjöström SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Freistil, Schmetterling 2 1 3
10 Federica Pellegrini ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Freistil 2 1 3
10 Sarah Poewe DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Brust 2 1 3

Insgesamt wurden für die Beckenschwimmwettbewerbe 570 Schwimmer aus 44 der 51 in der LEN organisierten Nationen gemeldet,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.len.euStatistik (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive ) bei len.eu, 14. Mai 2012 (englisch; abgerufen am 23. Mai 2012).</ref> was einen neuen Rekord darstellt. Die meisten Teilnehmer stellte Italien (49 gemeldete Athleten), gefolgt von Gastgeber Ungarn (36) und Deutschland (35). Laut den Regelungen des Europäischen Schwimmverbandes konnten maximal vier Athleten aus demselben Land an einem Wettbewerb teilnehmen, maximal zwei am Halbfinale und Finale.<ref name="len.eu" />

Wettbewerbe und Zeitplan

Es wurden seitens des europäischen Dachverbands für Wassersport LEN nur Wettkämpfe im Beckenschwimmen ausgetragen.

Legende zum nachfolgend dargestellten Wettkampfprogramm:

    Eröffnungs- und Abschlusszeremonie      9   Vorläufe      5   Halbfinalwettkämpfe      4  Finalentscheidungen

Letzte Spalte: Gesamtanzahl der Entscheidungen

Zeitplan der Schwimmeuropameisterschaften 2012<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Terminplan (Memento vom 28. Mai 2012 im Internet Archive) bei len.eu (englisch; abgerufen am 23. Mai 2012).</ref>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Mai 21 22 23 24 25 26 27 Gesamt
Eröffnung
Vorläufe 9 5 6 5 6 5 4 40
Halbfinalwettkämpfe 5 4 5 3 5 4 0 26
Finalentscheidungen 4 5 5 7 4 7 8 40
Abschluss
Insgesamt 18 14 16 15 15 16 12 106

Die Vorläufe fanden jeweils vormittags ab 9:30 Uhr, die Halbfinal- und Finalwettkämpfe am Nachmittag ab 17 Uhr statt.

Ergebnisse – Männer

Freistil

50 Meter Freistil

Finale am 27. Mai:

100 Meter Freistil

Finale am 25. Mai:

200 Meter Freistil

Finale am 23. Mai:

400 Meter Freistil

Finale am 21. Mai:

800 Meter Freistil

Finale am 25. Mai:

1500 Meter Freistil

Finale am 23. Mai:

Rücken

50 Meter Rücken

Finale am 24. Mai:

100 Meter Rücken

Finale am 22. Mai:

200 Meter Rücken

Finale am 26. Mai:

Brust

50 Meter Brust

Finale am 26. Mai:

100 Meter Brust

Finale am 22. Mai:

200 Meter Brust

Finale am 24. Mai:

Schmetterling

50 Meter Schmetterling

Finale am 22. Mai:

100 Meter Schmetterling

Finale am 26. Mai:

200 Meter Schmetterling

Finale am 24. Mai:

Lagen

200 Meter Lagen

Finale am 23. Mai:

400 Meter Lagen

Finale am 27. Mai:

Staffel

4 × 100 Meter Freistil

Finale am 21. Mai:

Platz Land Athleten Zeit
1 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Amaury Leveaux,
Alain Bernard,
Frédérick Bousquet,
Jérémy Stravius
3:13,55
2 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Andrea Rolla,
Marco Orsi,
Michele Santucci,
Filippo Magnini
3:14,71
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Witali Syrnikow,
Oleg Tichobajew,
Nikita Konowalow,
Wjatscheslaw Andrussenko
3:15,13
4 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Emmanuel Vanluchene,
Jasper Aerents,
Dieter Dekoninck,
Pieter Timmers
3:15,34 (NR)
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Stefan Nystrand,
Petter Stymne,
Lars Frölander,
Mattias Carlsson
3:17,12
6 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Dominik Kozma,
László Cseh,
Péter Bernek,
Krisztián Takács
3:17,23 (NR)
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Christoph Fildebrandt,
Markus Deibler,
Dimitri Colupaev,
Marco di Carli
3:17,55
8 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Dominik Meichtry,
Flori Lang,
Daniel Rast,
Aurelien Kuenzi
3:20,00

4 × 200 Meter Freistil

Finale am 26. Mai:

Platz Land Athleten Zeit
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Paul Biedermann,
Dimitri Colupaev,
Clemens Rapp,
Tim Wallburger
7:09,17
2 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Gianluca Maglia,
Riccardo Maestri,
Samuel Pizzetti,
Filippo Magnini
7:13,10
3 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Dominik Kozma,
Gergő Kis,
Péter Bernek,
László Cseh
7:13,60
4 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Dieter Dekoninck,
Glenn Surgeloose,
Louis Croenen,
Pieter Timmers
7:15,58 (NR)
5 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich David Brandl,
Markus Rogan,
Christian Scherübl,
Dinko Jukić
7:19,32
6 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Wjatscheslaw Andrussenko,
Pawel Medwezki,
Alexander Selin,
Jewgeni Kulikow
7:19,45
7 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien Đorđe Marković,
Stefan Šorak,
Velimir Stjepanović,
Radovan Siljevski
7:20,20
8 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz David Karasek,
Dominik Meichtry,
Alexandre Liess,
Jean-Baptiste Febo
7:22,30 (NR)

4 × 100 Meter Lagen

Finale am 27. Mai:

Platz Land Athleten Zeit
1 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Mirco Di Tora,
Fabio Scozzoli,
Matteo Rivolta,
Filippo Magnini
3:32,80 (NR)
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Helge Meeuw,
Christian vom Lehn,
Steffen Deibler,
Marco di Carli
3:34,41
3 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Péter Bernek,
Dániel Gyurta,
László Cseh,
Dominik Kozma
3:34,57 (NR)
4 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Benjamin Stasiulis,
Hugues Duboscq,
Romain Sassot,
Alain Bernard
3:35,41
5 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Witali Borissow,
Kirill Strelnikow,
Nikita Konowalow,
Witali Syrnikow
3:36,01
6 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Aristeidis Grigoriadis,
Panagiotis Samildis,
Stefanos Dimitriadis,
Kristian Gkolomeev
3:37,24
7 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Yakov-Yan Toumarkin,
Imri Ganiel,
Alon Mandel,
Nimrod Shapira Bar-Or
3:37,77
8 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus Pawel Sankowitsch,
Wiktar Wabischtschewitsch,
Jauhen Zurkin,
Arseni Kukharau
3:41,17

Ergebnisse – Frauen

Freistil

50 Meter Freistil

Finale am 27. Mai:

100 Meter Freistil

Finale am 23. Mai:

200 Meter Freistil

Finale am 26. Mai:

400 Meter Freistil

Finale am 27. Mai:

800 Meter Freistil

Finale am 24. Mai:

1500 Meter Freistil

Finale am 26. Mai:

Rücken

50 Meter Rücken

Finale am 26. Mai:

100 Meter Rücken

Finale am 24. Mai:

200 Meter Rücken

Finale am 22. Mai:

Brust

50 Meter Brust

Finale am 27. Mai:

100 Meter Brust

Finale am 23. Mai:

200 Meter Brust

Finale am 25. Mai:

Schmetterling

50 Meter Schmetterling

Finale am 22. Mai:

100 Meter Schmetterling

Finale am 25. Mai:

200 Meter Schmetterling

Finale am 27. Mai:

Lagen

200 Meter Lagen

Finale am 24. Mai:

400 Meter Lagen

Finale am 21. Mai:

Staffel

4 × 100 Meter Freistil

Finale am 21. Mai:

Platz Land Athleten Zeit
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Britta Steffen,
Silke Lippok,
Lisa Vitting,
Daniela Schreiber
3:37,98
2 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Ida Marko-Varga,
Michelle Coleman,
Sarah Sjöström,
Gabriella Fagundez
3:38,40
3 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Alice Mizzau,
Federica Pellegrini,
Erica Buratto,
Erika Ferraioli
3:39,84 (NR)
4 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Katinka Hosszú,
Ágnes Mutina,
Zsuzsanna Jakabos,
Evelyn Verrasztó
3:41,36
5 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Theodora Drakou,
Theodora Giareni,
Nery-Mantey Niangkouara,
Kristel Vourna
3:42,09 (NR)
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Henriette Brekke,
Cecilie Johannessen,
Monica Johannessen,
Ingvild Snildal
3:45,13
7 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus Swjatlana Chachlowa,
Aksana Dsjamidawa,
Julija Chitraja,
Yana Parakhouskaya
3:45,67
8 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Sarah Blake Bateman,
Eva Hannesdóttir,
Ingibjörg Jónsdóttir,
Ragnheiður Ragnarsdóttir
3:47,39 (NR)

4 × 200 Meter Freistil

Finale am 24. Mai:

Platz Land Athleten Zeit
1 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Alice Mizzau,
Alice Nesti,
Diletta Carli,
Federica Pellegrini
7:52,90
2 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Zsuzsanna Jakabos,
Evelyn Verrasztó,
Ágnes Mutina,
Katinka Hosszú
7:54,70
3 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Sara Isakovič,
Anja Klinar,
Ursa Bezan,
Mojca Sagmeister
7:59,73
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Silke Lippok,
Theresa Michalak,
Alexandra Wenk,
Daniela Schreiber
8:00,55
5 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Jördis Steinegger,
Lisa Zaiser,
Birgit Koschischek,
Uschi Halbreiner
8:09,13
6 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Sycerika McMahon,
Melanie Nocher,
Bethany Carson,
Nuala Murphy
8:09,15
7 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Iryna Hlawnyk,
Hanna Dserkal,
Darja Stepanjuk,
Daryna Sewina
8:11,44
8 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Melania Costa Schmid,
Patricia Castro Ortega,
Lydia Morant Varo,
Mireia Belmonte García
DSQ

4 × 100 Meter Lagen

Finale am 27. Mai:

Platz Land Athleten Zeit
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Jenny Mensing,
Sarah Poewe,
Alexandra Wenk,
Britta Steffen
3:58,43 (CR)
2 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Arianna Barbieri,
Ilaria Bianchi,
Chiara Boggiatto,
Alice Mizzau
4:01,92 (NR)
3 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Therese Svendsen,
Joline Höstman,
Martina Granström,
Nathalie Lindborg
4:05,58
4 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Eygló Ósk Gústafsdóttir,
Hrafnhildur Lúthersdóttir,
Sarah Blake Bateman,
Eva Hannesdóttir
4:06,64 (NR)
5 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Mercedes Peris,
Concepción Badillo,
Judit Ignacio Sorribes,
Patricia Castro Ortega
4:06,78
6 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Evelyn Verrasztó,
Anna Sztankovics,
Zsuzsanna Jakabos,
Katinka Hosszú
4:07,19
7 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Anni Alitalo,
Jenna Laukkanen,
Emilia Pikkarainen,
Hanna-Maria Seppälä
4:07,55 (NR)
8 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Hazal Sarikaya,
Dilara Buse Günaydın,
Ayse Ezgi Yazici,
Burcu Dolunay
4:07,56 (NR)

Abkürzungen

  • CR = Championship Record (schnellste jemals bei Europameisterschaften geschwommene Zeit)
  • DNS = Did not start (nicht angetreten)
  • DSQ = Disqualifiziert
  • NR = Nationaler Rekord

Berichterstattung

In Deutschland berichteten im Wechsel die Fernsehsender ARD und ZDF von den Schwimmeuropameisterschaften. Außerdem wurden die Wettbewerbe von Eurosport übertragen.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Schwimmeuropameisterschaften 2012 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Schwimmeuropameisterschaften
Budapest 1926 | Bologna 1927 | Paris 1931 | Magdeburg 1934 | London 1938 | Monte Carlo 1947 | Wien 1950 | Turin 1954 | Budapest 1958 | Leipzig 1962 | Utrecht 1966 | Barcelona 1970 | Wien 1974 | Jönköping 1977 | Split 1981 | Rom 1983 | Sofia 1985 | Straßburg 1987 | Bonn 1989 | Athen 1991 | Sheffield 1993 | Wien 1995 | Sevilla 1997 | Istanbul 1999 | Helsinki 2000 | Berlin 2002 | Madrid 2004 | Budapest 2006 | Eindhoven 2008 | Budapest 2010 | Debrecen 2012 | Berlin 2014 | London 2016 | Glasgow 2018 | Budapest 2020 (2021) | Rom 2022 | Belgrad 2024 | Paris 2026


Kurzbahn (25 m)
Sprinteuropameisterschaften: Gelsenkirchen 1991 | Espoo 1992 | Gateshead 1993 | Stavanger 1994

Kurzbahneuropameisterschaften: Rostock 1996 | Sheffield 1998 | Lissabon 1999 | Valencia 2000 | Antwerpen 2001 | Riesa 2002 | Dublin 2003 | Wien 2004 | Triest 2005 | Helsinki 2006 | Debrecen 2007 | Rijeka 2008 | Istanbul 2009 | Eindhoven 2010 | Stettin 2011 | Chartres 2012 | Herning 2013 | Netanja 2015 | Kopenhagen 2017 | Glasgow 2019 | Kasan 2021 | Otopeni 2023 | Lublin 2025

separate Freiwassereuropameisterschaften
Stari Grad 1989 | Terracina 1991 | Talsperre Slapy 1993 | Dubrovnik 2008 | Eilat 2011 | Piombino 2012 | Hoorn 2016 | Stari Grad 2025

separate Europameisterschaften im Synchronschwimmen
Eindhoven 2012 | Funchal 2025

separate Europameisterschaften im Wasserspringen
Turin 2009 | Turin 2011 | Eindhoven 2012 | Rostock 2013 | Rostock 2015 | Kiew 2017 | Kiew 2019 | Rzeszów 2023 | Antalya 2025

separate Wasserball-Europameisterschaften
Oslo 1985 (Frauen) | Florenz / Prato 1999 | Budapest 2001 | Kranj / Ljubljana 2003 | Belgrad 2006 | Málaga 2008 | Zagreb 2010 | Eindhoven 2012 | Budapest 2014 | Belgrad 2016 | Barcelona 2018 | Budapest 2020 | Split 2022 | Dubrovnik / Zagreb 2024

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