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Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten

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Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten / Conférence des Recteurs des Universités Suisses
(CRUS)
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Rechtsform Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Gründung 1. Januar 2001
Auflösung 31. Dezember 2014
Gründer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Sitz Bern, SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
Vorläufer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Nachfolger Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Zweck gemeinsame Anliegen der Schweizer Universitäten fördern und deren Interessen wahrnehmen
Vorsitz Christoph Schäublin (bis 2002)
Geschäftsführung Matthias Stauffacher (bis 2012), Raymond Werlen
Eigentümer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Stiftungskapital Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Beschäftigte Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Freiwillige Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitglieder Vertreter der Universitäten
Website auf www.swissuniversities.ch

Die Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (CRUS) existierte unter diesem Namen von 2001 bis 2014.

Sie ging aus der 1904 gegründeten Schweizerischen Hochschulrektorenkonferenz (SHRK) hervor. Durch Artikel 8 des Bundesgesetzes über die Förderung der Universitäten und über die Zusammenarbeit im Hochschulbereich (UFG) vom 8. Oktober 1999<ref>Bundesgesetz über die Förderung der Universitäten und über die Zusammenarbeit im Hochschulbereich</ref> und eine «Zusammenarbeitsvereinbarung» vom 14. Dezember 2000 (3. Abschnitt: Art. 11–14) erlangte die Rektorenkonferenz erstmals Organstatus. Deshalb konstituierte sie sich neu als Verein mit dem Namen «Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten/Conférence des Recteurs des Universités Suisses» (CRUS) mit neuen Statuten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />SUK INFO November 2010 – Von der SHRK zur CRUS Seite 5 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. August 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.shk.ch</ref> Conférence des Recteurs des Universités Suisses war der Ursprung der Abkürzung CRUS und sie erhleilt ein breiteres Aufgabenspektrum sowie eine veränderte Arbeitsteilung mit der Schweizerischen Universitätskonferenz als oberstem hochschulpolitischen Organ.

Am 1. Januar 2015 ging die CRUS gemeinsam mit der Rektorenkonferenz der Fachhochschulen der Schweiz (KFH) und der Schweizerischen Konferenz der Rektorinnen und Rektoren der Pädagogischen Hochschulen (COHEP) in der neu gegründeten Rektorenkonferenz der schweizerischen Hochschulen (swissuniversities) auf<ref>vergleiche Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich</ref>.

Die CRUS verfolgte das Ziel, die gemeinsamen Anliegen der Schweizer Universitäten zu fördern und deren Interessen wahrzunehmen. Sie setzte sich unter anderem für Koordination und Kooperation in Lehre, Forschung und Dienstleistungen ein. Beschäftigt mit allen Angelegenheiten, die eine gegenseitige Verständigung oder eine gemeinsame Stellungnahme im Hochschulbereich erfordern, vertrat sie die Gesamtheit der Schweizer Universitäten gegenüber politischen Behörden, Kreisen der Wirtschaft, sozialen und kulturellen Institutionen und gegenüber der Öffentlichkeit.

Eine Aufgabe seit 2001 war auch die Organisation des Anmeldeverfahrens zum Medizinstudium in der Schweiz sowie die Zulassung hierfür.

Vorgänger Schweizerische Hochschulrektorenkonferenz (SHRK)

Bereits 1904 hatten sich die Rektoren der Universitäten und der ETHZ zur Schweizerischen Hochschulrektorenkonferenz (SHRK) eher informell zusammengeschlossen, um bei gelegentlichen Treffen gemeinsame Anliegen und Probleme zu erörtern und den kollegialen Umgang zu pflegen. Ende des 20. Jahrhunderts wurde mehr Autonomie der Universitäten gefordert und die Rektoren wurden für längere Amtszeiten gewählt, deutlich gestärkt und mit erweiterten Kompetenzen ausgestattet. Auch deshalb wurde die CRUS gegründet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Chr. Schäublin: Von der SHRK zur CRUS (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. August 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.shk.ch SUK*CUS Info S. 5</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein