Zum Inhalt springen

Christoph Schäublin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Christoph Schäublin (* 4. März 1941 in Basel) ist ein Schweizer Altphilologe.

Leben

Christoph Schäublin studierte Klassische Philologie an der Universität Basel, wo er 1967 bei Bernhard Wyss promoviert und 1973 habilitiert wurde. In seiner Studienzeit trat er dem Schweizerischen Zofingerverein bei.<ref>Schweizerischer Zofingerverein, Schweizerischer Altzofingerverein (Hrsg.): Mitgliederverzeichnis 1997. Zofingen 1997, S. 35. (Verfügbar in der Schweizerischen Nationalbibliothek, Signatur SWR 1338.)</ref> Anschliessend lehrte er als Privatdozent, seit 1979 als ausserordentlicher Professor an der Universität Basel. 1982 wechselte er an die Universität Bern auf den Lehrstuhl für Lateinische Philologie. 1995 wurde er zum Rektor der Universität gewählt. Dieses Amt übte er bis zu seiner Emeritierung (2005) aus, seit 1997 hauptamtlich.

Christoph Schäublin beschäftigt sich hauptsächlich mit der lateinischen Literatur der Antike. Er behandelt gleichermassen pagane wie christliche Autoren und ist Spezialist für römische und christliche Religion.

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Gräzistik: Karl Jahn (1834–1854) | Otto Ribbeck (1856–1861) | Hermann Usener (1861–1863) | Johann Melchior Knaus (1863–1878) | Hermann Hagen (1878–1898) | Karl Praechter (1897–1907) | Otto Schulthess (1907–1932) | Édouard Tièche (1932–1943) | Willy Theiler (1944–1968) | Thomas Gelzer (1970–1991) | Heinz-Günther Nesselrath (1992–2001) | Arnd Kerkhecker (seit 2003)

Latinistik I: Georg Rettig (1834–1878) | Hermann Hitzig (1878–1886) | Friedrich Haag (1887–1906) | Wilhelm Havers (1915–1920) | Albert Debrunner (1920–1925) | Oskar von Allmen (1931–1932) | Walter Wili (1933–1966) | Max Imhof (1970–1992)

Latinistik II: Olof Gigon (1948–1982) | Christoph Schäublin (1982–2002) | Martin Korenjak (2003–2009) | Gerlinde Huber-Rebenich (2009–2024)

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein