Zum Inhalt springen

Schwand (Stadtsteinach)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Schwand
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(150)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 50° 12′ N, 11° 31′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(150) 50° 12′ 14″ N, 11° 30′ 58″ O
 {{#coordinates:50,203888888889|11,516111111111|primary
dim=10000 globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: Vorlage:Str replace m ü. NHN
Einwohner: Vorlage:Str replace[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.
Postleitzahl: 95346
Vorwahl: 09223
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.

Schwand (<templatestyles src="IPA/styles.css" />[ʃvant] <phonos file="De-schwand.ogg"></phonos>Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.) ist ein Gemeindeteil der Stadt Stadtsteinach im Landkreis Kulmbach (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Schwand liegt teils auf dem Gemeindegebiet von Stadtsteinach, teils auf dem Gemeindegebiet von Presseck. Sie hat eine Fläche von 17,286 km² und ist in 1164 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 14850,55 m² haben.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Geoindex Aktiengesellschaft; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Birken große, Birken kleine, Braunersreuth, Deckenreuth, Eisenberg, Forkel, Frankenreuth, Gründlein, Kunreuth, Osenbaum, Petschen, Römersreuth, Schöndorf, Silberklippe und Vorderreuth.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – GemarkungenSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. LDBV; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geografie

Das Dorf liegt südwestlich der Schwander Höhe (Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN), einer Erhebung des Frankenwaldes. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt an Deckenreuth vorbei nach Wartenfels (1,5 km nordwestlich) bzw. zur Staatsstraße 2195 (0,5 km südöstlich), wo sich zwei weitere Anwesen des Ortes am rechten Ufer des Schindelbachs befinden.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Darstellung mit SchummerungSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. LDBV; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geschichte

Der Ort wurde 1145 erstmals urkundlich erwähnt, damals verkauften die Edelherren von Callenberg (bei Coburg) ihre Besitztümer in „Suuantha“ an das Kloster Michelsberg in Bamberg. Frühere Ansiedlungen dürften jedoch schon in der Slawenzeit (6.–9. Jahrhundert) bestanden haben. Im Jahre 1397 wurde mehrfach ein Hans Haueisen zu Schwand erwähnt. Seine 1512 als „Wale“ bezeichnete befestigte Turmhügelburg Schwand in der Ortsmitte wurde wahrscheinlich mit dem Anwesen Haus Nr. 30 überbaut.<ref>Otto Knopf: Thüringer Schiefergebirge, Frankenwald, Obermainisches Bruchschollenland, Sp. 603.</ref>

Der Ortsname lässt sich vom Begriff schwenden herleiten.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Schwand aus 19 Anwesen (11 Höfe, 1 Gütlein, 2 Söldengüter, 1 Schmiede, 3 Tropfhäuslein). Das Hochgericht übte das bambergische Centamt Stadtsteinach aus. Das Kastenamt Stadtsteinach war Grundherr sämtlicher Anwesen.<ref name="G92">Vorlage:Guttenberg Hofmann Stadtsteinach</ref>

Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1802 gehört der Ort zu Bayern. Mit dem Gemeindeedikt wurde 1808 der Steuerdistrikt Schwand gebildet, zu dem folgende Orte gehörten: Birken große, Birken kleine, Braunersreuth, Deckenreuth, Eisenberg, Forkel, Gründlein, Kunreuth, Neumühle, Osenbaum, Papiermühle, Petschen, Premeusel, Schlackenmühle, Schlopp, Schöndorf, Silberklippe, Vorderreuth und Waffenhammer. Zugleich entstand die Ruralgemeinde Schwand, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war zuzüglich der Orte Frankenreuth und Römersreuth.

Mit dem Gemeindeedikt von 1818 bildete Wildenstein mit Neumühle, Papiermühle, Premeusel, Schlackenmühle, Schlopp und Waffenhammer eine eigene Ruralgemeinde. Zugleich wurden diese Orte an den Steuerdistrikt Presseck überwiesen.

Die Gemeinde Schwand war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Stadtsteinach zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Stadtsteinach (1919 in Finanzamt Stadtsteinach umbenannt).<ref name="G138">Vorlage:Guttenberg Hofmann Stadtsteinach</ref> Ab 1862 gehörte Schwand zum Bezirksamt Stadtsteinach (1939 in Landkreis Stadtsteinach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Stadtsteinach (1879 in Amtsgericht Stadtsteinach umgewandelt). Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 17,246 km².<ref name="OV 1961"/> Am 1. Januar 1974 wurde die Gemeinde im Zuge der Gebietsreform in Bayern aufgelöst: Braunersreuth, Kunreuth und Schöndorf wurden in die Gemeinde Presseck eingegliedert, die übrigen Gemeindeteile kamen zu Stadtsteinach.<ref>Der BibISBN-Eintrag [[Vorlage:BibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden.]] ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] <span title="Vorlage:bibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden. (Seite nicht vorhanden)">neuen Eintrag] an. </ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Verein für Computergenealogie; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Baudenkmal

  • Haus Nr. 9: Gasthaus zur Sonne

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Schwand

Jahr 1819 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 457 605 721 750 788 735 716 732 781 750 713 703 658 616 597 614 625 578 527 802 740 638 514 487
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.</ref> 96 105 103 103 99 97 102
Quelle <ref name="OV 1819">Vorlage:Ober-Mainkreis 1820 Für die Einwohnerzahlen der zugehörigen Orte siehe dort.</ref> <ref name="HGV">Vorlage:Historisches Gemeindeverzeichnis 1953</ref> <ref name="HGV" /> <ref name="HGV" /> <ref name="OV 1861">Vorlage:Topographisches Verzeichnis Bayern 1867</ref> <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1867</ref> <ref name="OV 1875">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1875</ref> <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> <ref name="OV 1885">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1885</ref> <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> <ref name="HGV" /> <ref name="OV 1900">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1900</ref> <ref name="HGV" /> <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> <ref name="HGV" /> <ref name="OV 1925">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1925</ref> <ref name="HGV" /> <ref name="HGV" /> <ref name="HGV" /> <ref name="OV 1950">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1950</ref> <ref name="HGV" /> <ref name="OV 1961">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1961</ref> <ref name="OV 1970">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1970</ref>

Ort Schwand

Jahr 001818 001819 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 115 158 167 165 138 164 190 153 149 124
Häuser<ref name="Häuser" /> 18 24 25 26 25 30 33
Quelle <ref name="G138"/> <ref name="OV 1819"/> <ref name="OV 1861" /> <ref name="OV 1875" /> <ref name="OV 1885" /> <ref name="OV 1900" /> <ref name="OV 1925" /> <ref name="OV 1950" /> <ref name="OV 1961" /> <ref name="OV 1970" /> <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1987</ref>

Religion

Schwand ist katholisch geprägt und nach St. Bartholomäus (Wartenfels) gepfarrt.<ref name="G92"/><ref name="OV 1961"/>

Literatur

Weblinks

Commons: Schwand (Stadtsteinach) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Fußnoten

<references responsive />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Stadtsteinach Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung