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Schwache Ladung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Begriff der schwachen Ladung wird in der Literatur uneinheitlich verwendet und bezeichnet je nach Autor

  • die schwache Hyperladung<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> <math>Y_W</math>
  • den schwachen Isospin <math>T</math> oder dessen dritte Komponente<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> <math>T_z</math>
  • eine der beiden Kopplungskonstanten <math>g,g'</math> der elektroschwachen Wechselwirkung, meist <math>g</math><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
  • das Produkt <math>T_z \cdot g</math> aus dritter Komponente des schwachen Isospins und der Kopplungskonstante <math>g</math>

Die schwache Wechselwirkung geht im Standardmodell aus der elektroschwachen Symmetriebrechung hervor. Nach dem Fabri-Picasso-Theorem existieren zu gebrochenen Symmetrien jedoch keine Ladungen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Der schwache Isospin ist die Ladung der schwachen Wechselwirkung in der ungebrochenen Phase.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Einzelnachweise

<references />