Schmalnau (Ebersburg)
Schmalnau Gemeinde Ebersburg
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1125)&title=Schmalnau 50° 27′ N, 9° 48′ O
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dim=10000 | globe= | name=Schmalnau | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 349 (345–420) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 5,28 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 1125 (2019)<ref name="DF">Zahlen-Daten-Fakten – Gemeinde Ebersburg. Abgerufen am 30. April 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 213 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 31. Dezember 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 36157 | |||||
| Vorwahl: | 06656 | |||||
Schmalnau ist ein Dorf im Landkreis Fulda und zugleich Verwaltungssitz der osthessischen Gemeinde Ebersburg.
Geographie
Schmalnau liegt in der Rhön am Südwestrand des Naturparks Hessische Rhön und am Westrand des Biosphärenreservats Rhön an der Einmündung der durch das Dorf fließenden Schmalnau (im Ober- und Mittellauf auch Rommerser Wasser genannt) in die dort von Osten kommende Fulda. Auf etwa 345 bis 420 m ü. NN gelegen befindet es sich zwischen den Ebersburger Gemeindeteilen Ebersberg und Weyhers im Norden, Thalau mit der Ortslage Stellberg im Südsüdwesten und Ried im Westnordwesten sowie den Gersfelder Stadtteilen Hettenhausen im Osten, Gichenbach im Ostsüdosten.
Siedlungsplätze innerhalb der Gemarkung:<ref name="lagis" />
- Franzosenhaus (Hof)<ref>Franzosenhaus, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 11. Juli 2023). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Götzenloch (Gehöftgruppe)<ref>Franzosenhaus, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 14. Juli 2023). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Langenroth (Gehöftgruppe)<ref>Langenroth, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 17. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Mittbach (Hof)<ref>Mittbach, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 8. November 2017). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Rainmühle (Mühle)<ref>Rainmühle, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 10. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Romröder (Hof)<ref>Romröder, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 10. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Schützenhof (Hof)<ref>Schützenhof, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 11. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Steinküppel (Hof)<ref>Steinküppel, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 11. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Untergichenbach (Gehöftgruppe)<ref>Untergichenbach, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 17. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
Geschichte
Ortsgeschichte
Die Ersterwähnung des Dorfes erfolgte um 900 bei einem Tauschgeschäft des Besitzes von Graf Konrad dem Älteren an das Kloster Fulda. Um 1383 und war Filiale von Dietershausen und gehörte zum Bistum Würzburg. Um 1500 wird eine Kapelle erneut erwähnt.
1812 wird sie Pfarrkirche im Bistum Fulda und ist St. Martin geweiht. Für den Turm der Martinskirche hat die Glockengießerei Otto aus Hemelingen/Bremen drei Generation von Otto-Glocken gegossen. Im Jahr 1908 erhielt die Kirche vier Bronzeglocken mit den Tönen es – ges – as – b. Im Ersten Weltkrieg wurden sie bis auf die ges-Glocke eingeschmolzen. 1926 wurde das Geläut durch drei neue Glocken wieder ergänzt. Auch diese Glocken fielen der kriegsbedingten Glockenvernichtung zum Opfer. In Jahren 1951 und 1953 lieferten die Ottos drei neuen Bronzeglocken mit den Schlagtöne es, gis und ais.<ref>Gerhard Reinhold: Otto-Glocken. Familien- und Firmengeschichte der Glockengießerdynastie Otto. Selbstverlag, Essen 2019, ISBN 978-3-00-063109-2, S. 588, hier insbes. S. 224, 408, 517, 528, 550, 552.</ref><ref>Gerhard Reinhold: Kirchenglocken – christliches Weltkulturerbe, dargestellt am Beispiel der Glockengießer Otto, Hemelingen/Bremen. Nijmegen/NL 2019, S. 556, hier insbes. S. 212, 382, 481, 490, 506, 507, urn:nbn:nl:ui:22-2066/204770 (Dissertation an der Radboud Universiteit Nijmegen).</ref>
- Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Zum 31. Dezember 1971 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Schmalnau im Zuge der Gebietsreform auf freiwilliger Basis in die neue Gemeinde Ebersburg eingegliedert.<ref name="DEZ71">Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 21. Dezember 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 3, S. 84, Punkt 93 Abs. 52 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,0 MB]).</ref><ref></ref> Für Schmalnau wurde wie für die übrigen eingegliederten Gemeinden ein Ortsbezirk gebildet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; KK kB) § 5. In: Webauftritt. Gemeinde Ebersburg, abgerufen im Oktober 2024.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Schmalnau angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
- vor 1803: Heiliges Römisches Reich, Fürstabtei Fulda, Amt Weyhers
- 1803–1806: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum Nassau-Oranien-Fulda, Fürstentum Fulda,<ref group="Anm.">Durch den Reichsdeputationshauptschluss.</ref> Amt Weyhers
- 1806–1810: Kaiserreich Frankreich,<ref group="Anm.">Infolge der Napoleonischen Kriege.</ref> Fürstentum Fulda (Militärverwaltung)
- 1810–1813: Großherzogtum Frankfurt, Departement Fulda, Distrikt Weyhers
- ab 1814: Königreich Bayern, Landgerichtsbezirk Weyhers
- ab 1816: Königreich Bayern,<ref group="Anm.">Infolge der Beschlüsse des Wiener Kongresses.</ref> Untermainkreis, Landgerichtsbezirk Weyhers
- ab 1838: Königreich Bayern, Kreis Unterfranken und Aschaffenburg, Landgerichtsbezirk Weyhers
- ab 1843: Königreich Bayern, Regierungsbezirk Unterfranken und Aschaffenburg
- ab 1862: Königreich Bayern, Regierungsbezirk Unterfranken, Bezirksamt Gersfeld<ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Weyhers) und Verwaltung.</ref>
- ab 1866: Norddeutscher Bund, Königreich Preußen,<ref group="Anm.">Infolge des Deutschen Krieges.</ref> Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gersfeld
- ab 1871: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gersfeld
- ab 1918: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gersfeld
- ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda
- ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Kurhessen, Landkreis Fulda
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda
- ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda, Stadt Gersfeld
Jüdische Gemeinde
In Schmalnau gab es eine jüdische Gemeinde. Im Jahre 1832 wurde eine eigene israelitische Schule eingerichtet, die auch die jüdischen Kinder der umliegenden Ortschaften besuchen mussten. 1892 lebten in Schmalnau elf, 1935 noch 15 jüdische Familien. Kurz darauf löste sich die jüdische Gemeinde auf. Im Sommer 1938 erwarb die politische Gemeinde die Synagoge. Der letzte Jude im Ort war Metzgermeister Reinberg, der im Herbst 1938 Schmalnau verließ. Nach 1945 wurde die Synagoge zum Feuerwehrhaus umgebaut.<ref>Michael Mott: Zur Geschichte der Juden in Schmalnau. In: "Buchenblätter" der Fuldaer Zeitung, 61. Jahrgang, Nr. 6, 14. März 1988, S. 21–22.</ref>
Bevölkerung
Einwohnerentwicklung
- 1812: 79 Feuerstellen, 665 Seelen<ref name="lagis" />
| Schmalnau: Einwohnerzahlen von 1812 bis 2019 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1812 | 665 | |||
| 1834 | 732 | |||
| 1840 | 776 | |||
| 1846 | 802 | |||
| 1852 | 828 | |||
| 1858 | 842 | |||
| 1864 | 855 | |||
| 1871 | 684 | |||
| 1875 | 669 | |||
| 1885 | 637 | |||
| 1895 | 619 | |||
| 1905 | 668 | |||
| 1910 | 669 | |||
| 1925 | 700 | |||
| 1939 | 702 | |||
| 1946 | 1.068 | |||
| 1950 | 1.016 | |||
| 1956 | 978 | |||
| 1961 | 958 | |||
| 1967 | 929 | |||
| 1970 | 972 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2002 | 1.218 | |||
| 2007 | 1.188 | |||
| 2011 | 1.122 | |||
| 2013 | 1.113 | |||
| 2019 | 1.125 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: bis 1970:<ref name="lagis" />; Nach 1970 Gemeinde Eberburg:<ref name="DF"/>; Zensus 2011<ref name="Z2011">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,2 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. November 2020.</ref> | ||||
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Schmalnau 1122 Einwohner. Darunter waren 18 (1,6 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 234 Einwohner unter 18 Jahren, 456 zwischen 18 und 49, 237 zwischen 50 und 64 und 198 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 444 Haushalten. Davon waren 111 Singlehaushalte, 117 Paare ohne Kinder und 174 Paare mit Kindern, sowie 36 Alleinerziehende und 6 Wohngemeinschaften. In 93 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 303 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Historische Religionszugehörigkeit
- 1885: 8 evangelische (= 1,26 %), 562 katholische (= 88,62 %), 67 jüdische (= 10,52 %) Einwohner<ref name="lagis" />
- 1961: 109 evangelische (= 11,38 %), 849 katholische (= 88,62 %) Einwohner<ref name="lagis" />
Politik
Für Schmalnau besteht ein Ortsbezirk (Gebiete des Ortsteils Schmalnau) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung. Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern.<ref name="HS" /> Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 64,57 %. Dabei wurden gewählt je zwei Mitglieder der CDU und SPD, sowir ein Mitglied „Freien Wählergemeinschaft Ebersburg“ an.<ref>Ortsbeiratswahl Schmalnau. In: Votemanager. Gemeinde Ebersburg, abgerufen im Oktober 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Daniel Kreis (SPD) zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeirat Schmalnau. In: Webauftritt. Gemeinde Ebersburg, abgerufen im Oktober 2024.</ref>
Verkehr
Der Haltepunkt Schmalnau liegt an der Bahnstrecke Fulda–Gersfeld.
Sport
Der TSV Schmalnau ist der lokale Sportverein von Schmalnau, der insbesondere für seine Aktivitäten im Bereich Fußball und Tischtennis bekannt ist. Der Verein spielt eine wichtige Rolle im sportlichen Leben der Gemeinde und hat sowohl auf regionaler als auch auf überregionaler Ebene Erfolge erzielt.<ref>TSV-Schmalnau. In: TSV Schmalnau. Abgerufen am 24. September 2025 (deutsch).</ref>
Fußball
Die Fußballabteilung des TSV Schmalnau wurde bereits in den frühen Jahren des Vereins gegründet und hat sich seitdem zu einem zentralen Bestandteil des Vereins entwickelt. Die erste Mannschaft spielt aktuell (Stand 2025) in der KOL Fulda Süd, der höchsten regionalen Liga des Landkreises. Besonders bekannt ist der Verein für seine gute Jugendarbeit, die regelmäßig Talente hervorbringt, die in höheren Ligen spielen oder sich in anderen Sportarten behaupten.<ref>Fußball.de: TSV Schmalnau. In: Fußball.de. Fußball.de, 24. September 2025, abgerufen am 24. September 2025 (deutsch).</ref>
In den letzten Jahren konnte die Fußballmannschaft mehrere Erfolge auf regionaler Ebene feiern, darunter mehrere Pokalsiege sowie den Aufstieg in die Kreis Oberliga, was als einer der größten Erfolge in der Vereinsgeschichte gilt.
Tischtennis
Auch die Tischtennisabteilung des TSV Schmalnau genießt einen hohen Stellenwert im Verein und bietet Sportlern aller Altersklassen die Möglichkeit, sich in dieser dynamischen Sportart zu messen. Der Verein stellt mehrere Mannschaften, die sowohl in der Bezirksoberliga als auch in den untergeordneten Ligen spielen. Besonders die Nachwuchsarbeit hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, wodurch der Verein regelmäßig talentierte junge Spieler hervorbringt.<ref>Bericht über den Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die Bezirksliga, erschienen in der Lokalzeitung "Schmalnauer Nachrichten", 2021.</ref>
Die Tischtennisabteilung hat sich in der Region einen Namen gemacht, vor allem durch regelmäßige Platzierungen in der oberen Tabellenhälfte ihrer Ligen, sowie durch zahlreiche Meisterschaften. Im Jahr 2020 erreichte eine der Mannschaften des TSV Schmalnau das Finale des Bezirks-Pokals, was als ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte angesehen wird.<ref>Hessischer Tischtennisverband: TSV Schmalnau. In: Hessische Tischtennisverbund. 24. September 2025, abgerufen am 24. September 2025 (deutsch).</ref> Der bedeutendste Meilenstein der 1. Herrenmannschaft war wahrscheinlich die Meisterschaft in der Bezirksliga und der damit verbundene Aufstieg in die Bezirksoberliga in der Saison 23/24. Der aktuell größte Erfolg der 2. Herrenmannschaft war die ungeschlagene Meisterschaft in der Kreisliga und der damit verbundene Aufstieg in die Bezirksklasse in der Saison 24/25.
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Schmalnau, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 28. November 2022). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,2 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 6 und 62, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. November 2020. </ref> </references>
Weblinks
- Der Ort im Internetauftritt der Gemeinde Ebersburg
- Schmalnau, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- Vorlage:HessBib