Schmalblättrige Zinnie
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| Schmalblättrige Zinnie | ||||||||||||
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| Datei:Zinnia angustifolia 'Pette Land White'1.jpg
Schmalblättrige Zinnie (Zinnia angustifolia) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Zinnia angustifolia | ||||||||||||
| Humb., Bonpl. & Kunth |
Die Schmalblättrige Zinnie (Zinnia angustifolia) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Zinnien (Zinnia) in der Familie der Korbblütler (Asteraceae).
Merkmale
Die Schmalblättrige Zinnie ist eine einjährige Pflanze, die Wuchshöhen von 25 bis 40 Zentimeter erreicht. Die Blätter sind lineal-lanzettlich, messen 20 bis 70 × 4 bis 8 Millimeter und sind ungefähr siebenmal so lang wie breit. Die Blütenköpfe haben einen Durchmesser von 3,5 bis 5 Zentimeter. Die schwarzroten Scheibenblüten haben kahle Zipfel und dicke, stumpfe und zurückgebogene Spitzen. Die Strahlenblüten sind orangegelb mit gelbem Mittelstreifen. Die Frucht weist eine Granne auf.
Die Blütezeit reicht von Juli bis September.
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 22.<ref name="IPCN" />
Vorkommen
Die Schmalblättrige Zinnie kommt im nördlichen und westlichen Mexikanischen Hochland auf Weiden vor. Auf Hispaniola ist die Art ein Neophyt.<ref name="GRIN" />
Systematik
Man kann zwei Varietäten unterscheiden:
- Zinnia angustifolia var. angustifolia: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Chihuahua, Durango, San Luis Potosí, Sinaloa, Sonora, Zacatecas, Aguascalientes, Guanajuato, Jalisco, Michoacan und Nayarit vor.<ref name="GRIN" />
- Zinnia angustifolia var. greggii <templatestyles src="Person/styles.css" />(B.L. Rob. & Greenm.) McVaugh: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Durango, Sinaloa, Jalisco, Michoacan und Nayarit vor.<ref name="GRIN" />
Synonyme
- Zinnia angustifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Kunth hat das Synonym Zinnia linearis <templatestyles src="Person/styles.css" />Benth.
Nutzung
Die Schmalblättrige Zinnie wird zerstreut als Zierpflanze für Sommerblumenbeete und Rabatten sowie als Schnittblume genutzt. Sie ist seit spätestens 1887 in Kultur. Es gibt einige Sorten.
Literatur
- Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): Rothmaler Exkursionsflora von Deutschland. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8.
Einzelnachweise
<references> <ref name="IPCN">Zinnia angustifolia bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> </references>