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Schloss Therasburg

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Schloss Therasburg
Datei:Schloss Therasburg NÖ Ansichtskarte 1924.jpeg
Schloss Therasburg NÖ Ansichtskarte 1924

Schloss Therasburg NÖ Ansichtskarte 1924

Alternativname(n) Teraczpurch, Teraspurch, Teraspurig, Terazpurch, Terisburg, Terrasburg, Terraspurg, Theresburg
Staat Österreich
Ort Theras
Entstehungszeit um 1320
Burgentyp Höhenburg
Erhaltungszustand Erhalten oder wesentliche Teile erhalten
Ständische Stellung Herrschaft
Geographische Lage 48° 43′ N, 15° 47′ OKoordinaten: 48° 42′ 54,7″ N, 15° 46′ 35,8″ O
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Schloss Therasburg (Niederösterreich)
Schloss Therasburg (Niederösterreich)

Das Schloss Therasburg in Niederösterreich steht westlich der Stadtgemeinde Pulkau in der Katastralgemeinde Theras auf einem Bergrücken über dem Therasburger Bach linksseitig des westlichen Pulkautals.

Geschichte

13. bis 15. Jahrhundert

Erste bekannte urkundliche Erwähnung ist 1327 als Ortlieb Zvendel von Teraczpurch.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Geschichtliche Beilagen zum St. Pöltner Diöcesanblatt - Beiträge zur Geschichte der Pfarre Theras. Hrsg.: Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name. Band VI. Yerlag des bischöflichen Consistoriums, St. Pölten Vorlage:Cite book/Date, [ ] (Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am Ende des 14. Jahrhunderts fiel die Burg direkt den Grafen von Hardegg-Plain zu. Sie war Gut Bertholds II., Burkhards III. und Johanns II. 1430 ist Jan von Fladnitz als Burgpfleger der Grafen von Hardegg bezeugt.<ref>Das Urbar des Grafen Burkhard III. Von Maidburg-Hardegg aus dem Jahre 1363: Mit einer Einleitung zur Struktur der Grafschaft Hardegg im 14. Jahrhundert, Böhlau Verlag Wien, 2001, S. 81</ref> Raubritter Kratzer nutzte sie von 1473 für Streifzüge unter anderem auf den nahen Rittsteig. 1495 verkaufte der römisch-deutsche König Maximilian I. an Heinreich Prüschenk die Grafschaft Hardegg samt Veste Therasburg.<ref> Dokument: Urkunde. AT-OeStA/HHStA RK Maximiliana 4-2-94. Österreichisches Staatsarchiv (Archiv (ÖStA)). 28.03.1495. Link</ref>

16. bis 18. Jahrhundert

1523 wurde die Burg kaiserlich erobert. 1574 baute sie der Ritter Jakob von Raming, Oberst, zu einem Renaissanceschloss um.<ref> Dokument: Urkunde. Hardegger Urk 1029. NÖ Landesarchiv. 26/01/1575. Link</ref> 1645 wurde sie im Laufe des Dreißigjährigen Krieges von schwedischen Truppen unter General Lennart Graf Torstensson zerstört. 1674 kam Georg Julius Freiherr von Gilleis, ebenfalls Besitzer von den Herrschaften Kattau und Missingdorf, in den Besitz von Therasburg. Sein Sohn Georg Franz Anton Gilleiß, Panier- und Freiherr zu Sonnberg und ebenfalls Viertelkommissarius der N.Ö. Landschaft im VOMB wurde am 2. Juni 1701 belehnt. 1730 wird dessen Sohn Johann Julius Freiherr von Gilleis von Kaiser Karl VI belehnt.<ref> Dokument: Urkunde. HA Kattau Urk 32. NÖ Landesarchiv. 1.12.1730. Link</ref> 1751 listet die Maria-Theresianische Fassion daher Johann Julius Freiherr von Gilleis als Besitzer der Herrschaft Therasburg.<ref> Dokument: Akt. MThF 0076/02. NÖ Landesarchiv. 1750. Link</ref>

19. bis 20. Jahrhundert

1803 belehnt Kaiser Franz II Joseph Kalesanz Freiherr von Gilleis.<ref> Dokument: Urkunde. HA Kattau Urk 34. NÖ Landesarchiv. 20.12.1803. Link</ref> 1823 ist ebenfalls Joseph Graf von Gilleis als Besitzer mit Verwaltung in Kattau aufgeführt.<ref>Ignaz-Peregrin Ainsidl: Handbuch des Personalstandes von den sämmtlichen Dominien in Oesterreich unter der Enns. Hirschfeld, 1823, S. 136.</ref> Der letzte aus dem Geschlechte der Gilleis, Julius von Gilleis, verpachtete und verkaufte später Therasburg an seinen Schwiegersohn Reichsgraf Hermann von Attems, Freiherr von Heiligenkreuz. 1842 wurde das etwa 150 Jahre nicht bewohnte Schloss wiederhergestellt. Aus der Ruine wurden 11 bewohnbare Einheiten geschaffen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Erkenntnisse des K. K. Verwaltungsgerichtshofes Volume 14. Hrsg.: Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name. Manz, Vorlage:Cite book/Date, [ ], S. 99 (Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bei der Umgestaltung ließ Hermann Eduard Graf von Attems-Heiligenkreuz den Turm neu eindecken und das 2. Stockwerk des Hauptgebäudes abtragen. 1860 war Anton Graf Attems Lehensherr. 1893 wurde Therasburg von Maximilian Graf von Attems-Gilleis mit neuem Erker und neu aufgebauten zweiten Schlossturm restauriert.<ref>Notiz über Eingangsportal Therasburg</ref> Am 6. Juli 1903 fand beim Waldhäuschen die Exkursion des Niederösterreichischen Forstvereines statt<ref>Centralblatt für das gesamte Forstwesen 1904, S. 253.</ref>. Während des Zweiten Weltkrieges waren hier wie auch in Schloss Horn, Schloss Rosenburg und mehr als zehn anderen Orten die Bestände der Universitätsbibliothek der Universität Wien sowie die wichtigen Nachschlagewerke des Katalogzimmers der Österreichischen Nationalbibliothek – die übrigen Bücher verteilt auf andere acht Orte – untergebracht.<ref>Bernadette Reinhold: Kunstraub, Kunstbergung und Restitution in Österreich 1938 bis heute. Böhlau Verlag, Wien 1999.</ref><ref>Die österreichische Nationalbibliothek, Österreichische Nationalbibliothek, H. Bauer-Verlag, 1948</ref> Kurzfristig geplanter Einsatzort ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter als Erntehelfer am Gutshof in Therasburg war vom 19. Oktober bis 1. November 1944.<ref>https://bda.gv.at/fileadmin/Medien/bda.gv.at/Denkmalforschung/Artikel/2021/NS_Opferorte_Liste/Erfassungstabelle_2021_OEsterreich_Bundesdenkmalamt.pdf (über diese Tabelle)</ref> Josef Elsinger, Pächter der Gutswirtschaft, hatte bei der Landwirtschaftskammer in Horn um Erntehelfer angesucht.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Ungarisch-Jüdische ZwangsarbeiterInnen. Hrsg.: Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name. Wien Vorlage:Cite book/Date, ISBN 978-3-85160-065-0, [ ], S. 261 (Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Datei:Korrespondenzkarte Schloss Therasburg ca1900.jpeg
Korrespondenzkarte Schloss Therasburg ca. 1900

Beschreibung

Therasburg besteht aus einer Steinbrücke mit Resten der ehemaligen Zugbrücke über Wehrgraben, einer zweigeschoßigen Hauptburg mit rundbogigem Portal mit Umrahmung aus weißem Sandstein sowie separatem Turm. Das Gebäude steht per Bescheid des Bundesdenkmalamtes unter Denkmalschutz. Von der ehemaligen Toreinfahrt ist der spitzbögige Fußgängerzugang erhalten und man erkennt an Details, dass eine ehemalige Zugbrücke existierte. Über den Halsgraben, der vermutlich als ehemaliger Steinbruch für die Burg genutzt wurde, führt heute eine zweibögige Brücke. Im Tal wird es vom Therasburger Bach umflossen, einem direkten Zubringer der Pulkau.

Forstwirtschaft

Die Bewirtschaftung geschah früher im Plenterbetrieb im Gegensatz zur heutigen Entnahme von vom Borkenkäfer geschädigten Flächen, Dürrlingen, Wind- und Schneebrüchen. 1897 wurde eine erste Forsteinrichtung<ref>Centralblatt für das gesamte Forstwesen 1904, S. 257.</ref> durchgeführt: Die vorherrschende Holzart im Hochwald war die Weisskiefer, dann die Fichte, horstweise auch Tanne, eingesprengelt Eiche, Linde, Birke. Im Niederwald waren es Eiche, Linde, Birke und Salweide. Der Waldboden ist als Verwitterungsprodukt von Gneis und Schimmerschiefer von mittlerer Qualität. Große Flächen ehemaliger Äcker wurden um die Jahrhundertwende aufgeforstet. Zur Bepflanzung gab es eine eigene Baumschule.

Umgebung

Benachbarte Burgen bzw. Schlösser sind die Ruine Nonneck bei Pulkau, Barockschloss Riegersburg, Schloss Fronsburg und Schloss Schrattenthal.

Trivia

Herr Kaudelka, Verwalter in Therasburg, erntete 1876 3,8 kg Sojabohnen von 300 gelben Sojabohnen.<ref>William Shurtleff, Akiko Aoyagi: Friedrich Haberlandt – History of his work with soybeans and soyfoods (1876–2008): Extensively annotated bibliography and sourcebook. Soyinfo Center, 2008, S. 19.</ref> Nach dem Verwalter Kaudelka<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Therasburg. In: Der Bote aus dem Waldviertel. Vorlage:Cite book/Date, S. 3 (Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> ist auch eine imposante Lärche im Therasburger Tal benannt und ebenso ein Materl<ref>Ing. R. Ludl Datenbankeintrag Kleindenkmal materl Koudelka Kreuz</ref> an der Landstraße Theras-Missingdorf, Kreuzung nach Röhrawiesen errichtet.

Lady Mary Alice Seymour, amerikanische Pianistin und Schriftstellerin, verweilte 1878 als Gouvernante einer Tochter von Anton August von Attems-Gilleis in Therasburg.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Am 15. August 1883 schlug der Blitz in den Turm ein und löste einen Brand aus.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Therasburg. In: St. Pöltner Bote. Vorlage:Cite book/Date, S. 329 (Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Am 19. Juli 1961 brannte eine Scheune in Therasburg.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Einsätze. In: Brand aus. Vorlage:Cite book/Date, S. 29 (Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Im Juni 2010 schlug ein Blitz in die Brücke ein und zerstörte explosionsartig die südseitige Flügelmauer.<ref>Unterlagen der Besitzer.</ref>

Literatur

  • Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs: Niederösterreich nördlich der Donau. Bearbeitet von Evelyn Benesch, Bernd Euler-Rolle u. a. Bundesdenkmalamt (Hrsg.), Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1990, ISBN 3-7031-0652-2.
  • Georg Binder: Die niederösterreichischen Burgen und Schlösser Band 2. Hartleben, Wien 1925, S. 57.
  • Georg Clam Martinic: Österreichisches Burgenlexikon, Landesverlag Linz 1991/1994, ISBN 3-85214-559-7, S. 197.
  • Erich Gschweidl: Theras: 700 Jahre Zugehörigkeit zum Stift Wilhering; 880 Jahre ersturkundliche Erwähnung Hrsg. Pfarrgemeinderat Theras, Festschrift, 1991.
  • Roman Zehetmayer: Das Urbar des Grafen Burkhard III. von Maidburg-Hardegg aus dem Jahre 1363. Böhlau Verlag Wien, 2001, ISBN 3-205-99394-2.
  • Österreichische Kunsttopographie, herausgegeben von der k.k. Zentral-Kommission für kunst- und historische Denkmale, Band V. Die Denkmale des politischen Bezirkes Horn in Niederösterreich. in Kommission bei Anton Schroll & Co, Wien, 1911.

Weblinks

Commons: Schloss Therasburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Waldviertel