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Schloss Sachsenburg

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Schloss Sachsenburg erhebt sich nahe Frankenberg/Sa. auf einem Fels über die Zschopau. Die spätestens im frühen 13. Jahrhundert angelegte Burganlage wurde in den 1480er Jahren zum Schloss umgebaut. Die Anlage stellt eines der wenigen Beispiele eines vollständig erhaltenen spätgotischen Wohnschlosses in Sachsen dar.

Datei:Sachsenburg Schloss 2014.JPG
Schloss Sachsenburg, 2014

Lage

Das Schloß erhebt sich 1 km südsüdwestlich des Ortes Sachsenburg auf einem nach SW ausgerichtetem Bergsporn über der Ostseite der Zschopau.

Geschichte

Mittelalter

Datei:Schloss Sachsenburg mit Zschopauwehr (2).jpg
Sachsenburg mit Zschopauwehr

Die Herren von Sachsenburg wurden das erste Mal im Jahr 1197 mit „Heinricus de Sassenberg“<ref>Bodendenkmal " Schloß" Sachsenburg (S. 32), in: Volkmar Geupel: Die geschützten Bodendenkmale im Bezirk Karl-Marx-Stadt. Hrsg. Heinz-Joachim Vogt, Kleine Schriften des Landesmuseums für Vorgeschichte Dresden, Heft 3, Dresden 1983, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0232-5446|0}}{{#ifeq:1|0|[!] }}{{#ifeq:0|1

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}}</ref> urkundlich erwähnt. Ob zu dieser Zeit bereits eine Burg bestanden hat, ist ungewiss. Um 1210/30 lässt sich jedoch die Existenz der Burg anhand archäologischer Funde sicher nachweisen. Die Funde stammen laut Volkmar Geupel aus dem 13.–14. Jahrhundert. Bauherren waren offenbar die Herren von Mildenstein. Nach der Zerschlagung ihrer Herrschaft im Zusammenhang mit dem Mildensteiner Zehntenstreit durch Markgraf Heinrich den Erlauchten im Jahr 1232 ging die Herrschaft in den Besitz dieses Wettiners über.

Um die Mitte des 13. Jahrhunderts wurden auf Sachsenburger Flur auf dem Treppenhauer reiche silberhaltige Blei- und Kupfererzfunde gemacht; es entstand die Bergstadt Bleiberg, die nach der Mitte des 14. Jahrhunderts wüst fiel.

In der Zeit des Bergsegens diente die Sachsenburg zum Schutz des Bergbaus. Am Ende dieser ersten reichen Bergbauepoche in dieser Region (1364) verkauften die Wettiner die Burg an zwei Döbelner Ritter.

1368 ging die Anlage in den Besitz der Herren von Schönberg über. Die Sachsenburg in ihrer heutigen Gestalt ließ Caspar von Schönberg († 1. November 1489 oder 1491 in Zwickau<ref>vonschoenberg.org Das Todesjahr Caspar's Von Schonberg ist nicht bekannt, wahrscheinlich starb er 1491, denn in dem Lehnbriefe vom 7. Januar 1492 wird er als verstorben bezeichnet und sein Lehnbesitz seinen drei Söhnen gemeinschaftlich übergeben.</ref>) durch den sächsischen Baumeister Hans Reynhart auf den Resten der älteren Burg etwa um 1480 (lt. dendro) errichten. Eine Inschrift in der Kapelle weist darauf hin, dass der Bau 1488 als gotisches Wohnschloss vollendet wurde. Der Gebäudekomplex umschließt einen dreieckigen Hof.

Seit 1610 diente das Schloss als Verwaltungsbau des kurfürstlich-sächsischen Amtes Sachsenburg mit Frankenberg. Der kleine Verwaltungsbezirk umfasste allerdings nur zehn Ortschaften. Während des Dreißigjährigen Krieges wurden die erste und die zweite Vorburg zerstört und das Schloss geplündert.

19./20. Jahrhundert

Nach der Aufgabe als Verwaltungssitz (1864) setzte eine Phase wechselvoller Nutzungen ein. Ab 1864 wurde das Schloss als Gewahrsam für jugendliche weibliche Gefangene geführt und im Jahre 1867 wurde hier eine Straf- und Korrektionsanstalt eingerichtet. Das Anwesen blieb bis zum Jahre 1926 nur Gefangenen vorbehalten, wobei es sich ab 1914 um Kriegsgefangene (Russen, darunter internierte Akademiker und Studenten der Bergakademie Freiberg, Engländer, Serben) handelte.

1926 ließ das Land Sachsen die Sachsenburg zu einem Volksschulheim umnutzen. 1933 befand sich hier kurzzeitig ein Schutzhaftlager, das später in eine Spinnerei an der Zschopau verlegt wurde (siehe: KZ Sachsenburg). Seit Mai 1933 diente es der NSDAP als Gauführerinnenschule der NS-Frauenschaft Sachsen.<ref>Schloss Sachsenburg</ref> Im Herbst 1943 wurde beschlossen, die „Forschungsstelle für Auslandsmedizin und Siedlungsbiologe“ des Reichsgesundheitsführers nach Schloss Sachsenburg zu verlagern und dort gleichzeitig ein „Institut für Mikrobiologie der Wehrmacht“ einzurichten. Das Robert-Koch-Institut in Berlin wurde beauftragt, die Sachsenburger Einrichtung als „Kriegsnebenstelle“ zu betreuen. Eines der Hauptarbeitsgebiete sollte die Herstellung von Pestimpfstoffen sein,<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> da die Besorgnis bestand, die Rote Armee würde Pesterreger als biologische Kampfmittel einsetzen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Das Vorhaben konnte trotz schwierigster Voraussetzungen realisiert werden: Am 15. März 1945 telegraphierte Institutschef Stabsarzt Hermann Gildemeister dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts: „56 Liter fertig weitere 20 in einigen Tagen verduennt nach Eingang von aquadest“.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Anfang Mai 1945 besetzte die sowjetische Armee das Schloss. Die gestatteten den Weiterbetrieb des Instituts unter Gildemeister bis zum September 1945.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Am 26. August 1946 behauptete der von den Sowjets gefangen genommene Generalarzt Walter Schreiber im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher wahrheitswidrig, auf Anordnung Hitlers sei 1943 ein deutsches aktives Biowaffenprogramm beschlossen und die „bakteriologischen Laboratorien auf der Sachsenburg“ seien in die bakteriologischen Kriegsvorbereitungen einbezogen worden. Schreibers Behauptungen durften nicht angezweifelt werden und wurden in die Urteilsbegründung aufgenommen. Zum Kreuzverhör stand er nicht zur Verfügung.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Nach Kriegsende diente die Sachsenburg als Wohnort für Umsiedler, bevor 1947 ein Jugendwerkhof eingerichtet wurde, der bis 1967 bestand. Ab 1968 war das volkseigene Wohnungsbaukombinat Dresden Herr über das Schloss, welches das Schloss als Kinderferienlager und Schulungsheim nutzte.

Am 16. September 1970 wurde das Schloßareal als Bodendenkmal (der Vorgängerburg) eingetragen.

Heutige Nutzung

Datei:20060506240DR Sachsenburg (Frankenberg) Schloß.jpg
Ausstellung des Malers Leo Lessig, 2006
Datei:Die Ausstellung unterm Dach der Sachsenburg.jpg
Während der Schloss-Renovierung musste die Ausstellung Schwarzer Tod und Amikäfer unters Dach, 2001

1990 wurde die Sachsenburg an die Stuttgarter Hofbräu AG für eine Mark verkauft. Restitutionsansprüche führten 1993 zum Übergang des Schlosses an die Gemeinde Sachsenburg (seit 1994 Ortsteil von Frankenberg). Nach vergeblichen weiteren Verkaufsversuchen wird die Anlage seit dem Jahr 2001 durch die Stadt Frankenberg und das Kuratorium Schloss Sachsenburg e. V. baulich gesichert und saniert, wobei die Bauarbeiten von intensiven Bauuntersuchungen unter Leitung von Wolfgang Schwabenicky begleitet werden. Auf dem Schloss waren trotz der noch nicht abgeschlossenen Baumaßnahmen mehrere Ausstellungen (Burggeschichte, Ausgrabungen und mittelalterlicher Bergbau auf dem Treppenhauer, Bilder des Hainichener Künstlers Leo Lessig) zu sehen.

Mitte der 1990er Jahre wurde von Erhard Geißler im Bundesarchiv im Bestand „Bundesgesundheitsamt“ ein Vorgang zum „Institut für Mikrobiologie“ entdeckt, der offenbar nahezu vollständig alle das Sachsenburger Institut und die Arbeit der dortigen Forschungsstelle umfasst.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Die archivierten Dokumente belegen, dass weder das Institut für Mikrobiologie der Wehrmacht noch die Forschungsstelle für Auslandsmedizin der Vorbereitung offensiver Biowaffenaktivitäten, sondern dem Schutz vor ihnen dienten.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Diese Erkenntnis gaben den Anlass, 1998 im Schloss eine Ausstellung „Die Sachsenburg und der biologische Krieg“ einzurichten.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Aus der ging 2000 die Wanderausstellung Schwarzer Tod und Amikäfer hervor.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Die tourte bis 2004 durch die ganze Bundesrepublik.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Im Dezember 2015 übergab Sachsens Innenminister Markus Ulbig der Stadt Frankenberg einen Fördermittelbescheid über sieben Millionen Euro. Als Begründung gab er an, dass Schloss „Sachsenburg als eines der bedeutendsten kulturhistorischen und baulichen Schlossensembles im Freistaat Sachsen gilt. Das Gebäude ist ein prägendes Beispiel eines vollständig erhaltenen Wohnschlosses (der Spätgotik).“ Geplant ist, das Schloss nach der Sanierung als Museum sowie als Bildungs- und Kongresszentrum mit Gastronomie und Hotellerie zu nutzen. Das Geld stammt zum Teil aus dem Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ (4,75 Millionen Euro), zum Teil aus Mitteln des Freistaates Sachsen (knapp 2,4 Millionen Euro).<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Seit 2018 befindet sich die Sachsenburg in Renovierung.

Literatur

  • Hendrik Bärnighausen (Red.), Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen (Hrsg.): Schlossbau der Spätgotik in Mitteldeutschland. Tagungsband. Sandsteinverlag, Dresden 2007, ISBN 978-3-940319-23-4.
  • Alfons Diener von Schönberg: Sachsenburg. Dresden 1931. (Sonderabdruck aus: Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz. Band XX, Heft 9–12.)
  • Keine delikaten Arbeiten auf der Sachsenburg. In: Erhard Geißler: Biologische Waffen – nicht in Hitlers Arsenalen. Biologische und Toxin-Kampfmittel in Deutschland von 1915 bis 1945. Mit einem Geleit von Ernst-Ulrich von Weizsäcker. LIT-Verlag Münster, 2., überarbeitete, Aufl. 1999, ISBN 3-8258-2955-3, S. 577–618, 889–894
  • Wolfgang Schwabenicky: Das Schloss Sachsenburg bei Frankenberg und sein Vorgängerbau – Ergebnisse der Bauforschung 2002–2004. In: Wartburg-Gesellschaft zur Erforschung von Burgen und Schlössern, Germanisches Nationalmuseum (Hrsg.): Neue Forschungen zum frühen Burgenbau. Deutscher Kunstverlag, Berlin, München 2008, ISBN 978-3-422-06569-7, S. 243–258.
  • {{#ifexpr:6 < 16|Richard Steche|Cornelius Gurlitt}}: {{ #if:Sachsenburg (Schloss)|[https://digital.slub-dresden.de/id3{{#switch:6

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Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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