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Schlierach

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{{#if: behandelt den Zufluss zur Mangfall. Für den Zufluss zur Großen Gaißach siehe Schlierach (Gaißach).

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}} Vorlage:Infobox Fluss Die Schlierach ist ein rechter Nebenfluss der Mangfall in Oberbayern.

Name

Die Schlierach wurde zwischen 1078 und 1080 als Slieraha zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich von mittelhochdeutsch slier „Lehm, Schlamm“ und dem Hydronym -aha ab.<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref>

Geographie

Verlauf

Das Gewässer entfließt dem Schliersee im Ortsbereich der gleichnamigen Ortschaft unmittelbar nördlich der Halbinsel Freudenberg und verläuft Richtung Norden über Hausham, Agatharied und Miesbach der Mangfall zu, in die es bei deren Flusskilometer 45,72 mündet. Dabei legt die Schlierach eine Strecke von 13,1 km zurück. Sie hat ein Einzugsgebiet von insgesamt 73,4 km². Die durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge beträgt für das Einzugsgebiet ca. 1300 l pro m².

Überleitung

Eine 1929 eröffnete Überleitung leitet Wasser der Mangfall und dann der Schlierach in den Seehamer See, der die Leitzachwerke speist. Die Überleitung hat eine Länge von 7,8 Kilometern, wozu ein 2,5 Kilometer langer Stollen von der Mangfall zur Schlierach und ein 3,3 Kilometer langer Stollen von der Schlierach zum Seehamer See gehören.<ref>Vorlage:Literatur</ref> Die maximale Überleitungsmenge ist durch die Kapazität der Verbindungsleitung und Gerinne auf 14 Kubikmeter je Sekunde begrenzt.<ref name="EB" />

Zuflüsse

Vom Ursprung zur Mündung. Auswahl.

Galerie

Einzelnachweise

<references> <ref name="EB">Vorlage:Internetquelle</ref> </references>

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Vorlage:Normdaten