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Schlafmedizin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Schlafmedizin beschäftigt sich vor allem mit den Schlafstörungen, deren Ursachen und Auswirkungen auf den Organismus sowie der Diagnose (Schlaflabor) und Therapie von Schlaf- bzw. Schlaf-Wach-Störungen.

Diagnose

Unterschieden werden 88 Krankheitsbilder von Schlafstörungen. Die Diagnose erfolgt in der Regel, indem die Patienten meist zwei Nächte an Polysomnographiegeräte angeschlossen werden. Damit werden Körpersignale wie Hirnströme, Herzfrequenz, Atembewegung an Brust und Bauch, Muskelanspannung, Augenbewegung, Luftfluss an Mund und Nase, Körperlage und Körpertemperatur, Schnarchgeräusche oder Sauerstoffsättigung im Blut gemessen.

Die Forschung auf diesem Gebiet ist die Schlafforschung, das Gebiet wird als Somnologie bezeichnet.

Fachgesellschaften

Die deutschsprachigen Fachgesellschaften sind:

international:

Einzelnachweise

<references />

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