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Schlacht von Masoller

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Schlacht von Masoller am 1. September 1904 war die letzte militärische Auseinandersetzung des Bürgerkriegs in Uruguay zwischen den regierenden Colorados und den aufständischen Blancos. Die Schlacht, die nur wenige Stunden dauerte,<ref>Das Deutschtum in Uruguay, S.82 von Wilhelm Nelke</ref> endete mit einem Sieg der Colorados.<ref>Die Geschichte des Christentums in Lateinamerika, S.594 von Hans-Jürgen Prien</ref>

Die namensgebende Siedlung Masoller befindet sich in Norduruguay nahe der Grenze zu Brasilien. Die kurze Distanz zum Nachbarland erwies sich später als bedeutend für den Ausgang der Schlacht, denn der besiegte Blanco-Caudillo Aparicio Saravia floh nach Brasilien, wo er wenige Tage später an einer im Kampf erlittenen Schussverletzung starb.

Einzelnachweise

<references />