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Schönenberg (Nieheim)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Schönenberg
Stadt Nieheim
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(47)&title=Sch%C3%B6nenberg 51° 47′ N, 9° 3′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(47) 51° 46′ 54″ N, 9° 2′ 41″ O
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Höhe: 224 m
Fläche: 1,2 km²
Einwohner: 47 (31. Dez. 2020)<ref name="Einwohner">Kreis Höxter – Einwohner in den Stadtteilen der 10 kreisangehörigen Städte. In: Kreis Höxter. Abgerufen am 22. September 2021.</ref>
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1970
Postleitzahl: 33039
Vorwahl: 05274
Datei:Nieheim Ortsteile Schönenberg.svg
Karte
Lage von Schönenberg in Nieheim
Datei:Nieheim - 2020-01-11 - Schönenberg (DSC02386).jpg
Ortseingang von Schönenberg

Schönenberg ist ein Ortsteil der ostwestfälischen Stadt Nieheim im Kreis Höxter in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt im Weserbergland. Bis zur Eingemeindung nach Nieheim war der Ort selbständige Gemeinde im Amt Nieheim. Sie ist die kleinste Ortschaft der Stadt Nieheim.

Geschichte

Der Ort Schönenberg wurde 1299 erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Nieheim und seine Ortschaften. Abgerufen am 11. November 2024.</ref> Schönenberg gehörte bis zu den Napoleonischen Kriegen zur Richterei Nieheim im Hochstift Paderborn. Im Königreich Westphalen bildete Schönenberg von 1807 bis 1813 eine Gemeinde im Kanton Nieheim des Distrikts Höxter im Departement der Fulda und fiel dann an Preußen. 1816 kam die Gemeinde zum neuen Kreis Brakel, der 1832 im Kreis Höxter aufging. Im Kreis Höxter gehörte Schönenberg zum Amt Nieheim, das bis in die 1930er Jahre mit dem Amt Steinheim das Doppelamt Nieheim-Steinheim bildete.<ref>Gemeindeverzeichnis der Provinz Westfalen 1931: Ämter im Kreis Höxter</ref>

Am 1. Januar 1970 wurde Schönenberg durch das Gesetz zur Neugliederung des Kreises Höxter vom 2. Dezember 1969 mit der damaligen Stadt Nieheim und den übrigen Gemeinden des Amtes Nieheim zur neuen Stadt Nieheim zusammengeschlossen.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 109.</ref>

Einwohnerentwicklung

Jahr Ew.
1835<ref>Wiki Genealogie Amt Nieheim Steinheim, abgerufen am 24. Mai 2011.</ref> 95
19250. 98
19330. 100
1939<ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> 74
1961<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 247.</ref> 62
19690. 60
20150. 54
2017<ref>https://www.kreis-hoexter.de/unser-kreis/zahlen-daten-fakten/m_4926</ref> 52
2018<ref>https://www.kreis-hoexter.de/unser-kreis/zahlen-daten-fakten/m_5855</ref> 51
2019<ref>https://www.kreis-hoexter.de/unser-kreis/zahlen-daten-fakten/m_7508</ref> 49
2020<ref name="Einwohner" /> 47

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende