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Schönberg (Kreis Sibiu)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dealu Frumos
Schönberg
Lesses
Datei:Führt kein Wappen.svg
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Sibiu
Gemeinde: Merghindeal
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(654) 45° 59′ N, 24° 42′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(654) 45° 58′ 59″ N, 24° 41′ 39″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 475 m
Einwohner: 654 (2021<ref>Volkszählung 2021 in Rumänien bei citypopulation.de</ref>)
Postleitzahl: 557141
Telefonvorwahl: (+40) 02 69
Kfz-Kennzeichen: SB
Struktur und Verwaltung
Gemeindeart: Dorf

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Schönberg<ref>Amtlicher deutschsprachiger Name laut rumänischem Regierungsbeschluss 1415 vom 6. Dezember 2002 (Amtsblatt)</ref> ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), seltener auch Dealul Frumos, früher Șulumberg, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Dorf in Siebenbürgen (Rumänien). Es gehört administrativ zur Gemeinde Merghindeal (Mergeln).

Geographische Lage

Datei:Josephinische Landaufnahme pg207.jpg
Schönberg, in der Josephinischen Landaufnahme von 1769 bis 1773.
Datei:Biserica fortificată din Dealu Frumos, vazuta de pe Dealul Frumos 01.jpg
Blick auf Schönberg
Datei:Biserica fortificată din Dealu Frumos.JPG
Die Kirchenburg von Schönberg
Datei:DealuFrumosSB.JPG
Geographischer Mittelpunkt Rumäniens

Das Dorf Schönberg liegt im historischen Altland, an der Kreisstraße (drum județean) DJ 105 knapp sechzig Kilometer nordöstlich der Kreishauptstadt Sibiu (Hermannstadt), nahe Agnita (Agnetheln), im Nordosten des Kreises Sibiu. Nahe der Ortseinfahrt aus Richtung Agnita befindet sich der geografische Mittelpunkt Rumäniens (in den Grenzen seit 1945).

Geschichte

Gründung

Schönberg wurde bereits Mitte des 12. Jahrhunderts von Siebenbürger Sachsen gegründet. Um etwa 1300 wurde der Ort als Pulchromonte erstmals urkundlich erwähnt.

Neuere Geschichte

Ende des 19. Jahrhunderts war die Hälfte der Bevölkerung Siebenbürger Sachsen. Erst in den 1930er Jahren – knapp zwanzig Jahre nach dem Anschluss an Großrumänien – wurde eine staatliche rumänische Schule in Schönberg eröffnet.

Schon während der Zeit des Sozialismus, besonders aber nach der politischen Wende von 1989 in Rumänien wanderte der Großteil der deutschsprachigen Bevölkerung nach Deutschland aus.

Gegenwart

In jüngerer Zeit nutzen die Studenten der Bukarester Universität für Architektur und Stadtplanung Ion Mincu die Schönberger Kirchenburg für Bildungszwecke (Spezialgebiet: Restaurierung mittelalterlicher Architektur).

Kultur

Im Jahr 2006 nutzten die Veranstalter des Internationalen Hermannstädter Theaterfestivals („FITS“) die Kirchenburg von Schönberg erstmals als Kulisse: Am 1. Juli traten Künstler aus Frankreich und Rumänien in dem Dorf auf.

Sehenswürdigkeiten

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Persönlichkeiten

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Commons: Dealu Frumos – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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